Thilo Schneider / 09.01.2020 / 16:30 / Foto: Timo Raab / 63 / Seite ausdrucken

Willkommen in Hintermondhausen!

Stellen Sie sich – sofern Sie es nicht sowieso sind – einmal kurz vor, Sie seien Bürger von Hintermondhausen, irgendwo im Nirgendwo in Bayern. Ihr kleines gemütliches Dorf, gepflegt und gediegen, hat einen Bäcker, einen Metzger, eine Bundesstraße, eine Kirche und einen Sportplatz. Ihr Örtchen zählt ca. 3.000 Köpfe, die Busse in die nächste Kreisstadt mit ihren 20.000 Einwohnern gehen stündlich, wenngleich nie voll ausgelastet. In Ihrem Örtchen gibt es auch eine freiwillige Feuerwehr und eine Mehrzweckhalle, die, völlig unspektakulär, „Mehrzweckhalle“ heißt. Ohne Namen. Im Ort dominieren zwei bis drei Nachnamen, nennen wir sie der Einfachheit halber, Sonnig, Mond und Sterner. In den Gemeinderatssitzungen geht es um die Genehmigung von Garagenanbauten und die Pflege der Streuobstwiesen, und es werden noch freiwillige Helfer für das Pfarrfest nächsten Monat gesucht. Im Ort gibt es vier Parteien, eine starke CSU, eine geduldete SPD, den Quotengrünen und zwei Parteilose, die allerdings am 50. Geburtstag die Mehrzweckhalle mit ihren nahen und fernen Verwandten locker füllen können.

Sie haben im Ort die obligatorische Dönerbude („Zahle Zwei, iss Eine“), die übliche Pizzeria (Auswahl zwischen Pizza Salami, Pizza Funghi und Pizza Margherita) und den „Deutschen Kaiser“ (seit 1463 in Familienbesitz). Es gibt daneben noch einen Versicherungsvertreter, eine Raiffeisenbank und eine Sparkasse und noch zwei, drei kleinere Mittelständler sowie einen Gemischtwarenladen, in dem neben Comics und Schulheften auch Schnürsenkel und Sauerkraut vom Fass erhältlich sind. Hier ist die Welt noch in Ordnung.

Sie haben das Bild? Prima. Jetzt stellen Sie sich vor, der Ortsverband der CSU schlägt einen Bürgermeisterkandidaten vor. Der Kandidat ist im Dorf nebenan geboren, selbst zwar parteilos, aber politisch interessiert, hat in Hintermondhausen einen kleinen Betrieb, eine christliche Frau, zwei Kinder und einen Schönheitsfehler: Er ist Atheist und hat amerikanische Wurzeln. Deswegen, aus diesem Grund, lehnen die Mitglieder des Ortsverbandes Jack Daniels als Kandidaten ab. In einer christlichen Partei sollte kein Atheist niemals nicht Kandidat sein. So die Argumentation. Witzig, oder? Sehr provinziell. Kann jemand Atheist sein und trotzdem christliche Werte wie Toleranz, Nächstenliebe und Friedfertigkeit leben? Geht so etwas? Oder muss er sich dazu erst taufen lassen? Auch, wenn sein Schwiegervater Katholik ist? Oder gilt das nicht, wer der Schwiegervater ist? Nein? Es gilt aber, wer der Vater ist!

Wir sind ja hier nicht bei den Grünen

Genau dieses Bild haben wir in Wallerstein, im Kreis Nördlingen. Der Ortsvorstand der CSU hat dort Sener Sahin als Bürgermeisterkandidaten vorgeschlagen. Herr Sahin ist im Nachbarort geboren, hat eine christliche Frau, zwei Kinder und betreibt vor Ort einen Werkzeug- und Maschinenhandel. Er trainiert die örtliche Fußballmannschaft und sieht auch nicht wie einer der aufgepimpten fusselbärtigen Terrorfürsten aus, man kann also auch ohne Recherche davon ausgehen, dass Sener Sahin so ansatzweise wenigstens ein klein wenig integriert ist. Allerdings – und da hört für die Christlich Soziale Union Wallerstein der Spaß auf – klingt zum einen Sener Sahin jetzt nicht so richtig urbayerisch und außerdem ist er, man traut es sich fast nicht zu sagen, ja isses denn zu glauben, Moslem. Sie wissen schon. So ein Nichtchrist. Es ist völlig egal, wer Sener Sahin ist, was er tut und wie er handelt, ob er ein guter und netter Mensch ist, ob er freundlich und zuvorkommend alten Straßen über die Damen und umgekehrt hilft, es nutzt alles nichts: Ungetauft ist ungetauft und des Satans und hat in der – hallo? – Christlich sehr Sozialen Union als Bürgermeisterkandidat nichts verloren. Wir sind ja hier nicht bei den Grünen, da darf bekanntlich jeder. Bei der CSU hat man da noch Werte. Die von vor dem Jahr 1517, also bevor die teuflischen Lutheraner aufkamen.

Wenigstens drei der 15 Kommunalwahlkandidaten der CSU Wallerstein haben mit ihrem Rückzug gedroht, wenn so ein da hierher geborener Moslem zum Bürgermeisterkandidaten gewählt wird. Außerdem hagelte es sowohl beim Ortsverband als auch bei dem zuständigen Bundestagsabgeordneten deswegen Beschwerden. Wo kommen wir schließlich hin, wenn so ein Moslem für die CSU als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen wird? Am Ende landen wir vielleicht noch in der Moderne, in der der Glaube keine Rolle mehr spielt und auch nicht, wer wessen Vater ist, sonder nur, wer Du bist. Und als bösartigste Pointe macht so ein Antichristsozialer auch noch das Rennen und regiert über Wallerstein. Nicht auszudenken, wenn der Mann gut wäre. Da gehen ja komplette Weltenbilder kaputt.

Sicher, laut Sahin kam die Ablehnung vor allem von den „Über 50-Jährigen“, allerdings, Wallerstein hin oder her, haben sicher auch gute alte Wallersteiner schon einmal in ihrem langen Leben Kontakt mit Türkischstämmigen und/oder Muslimen gehabt, ohne dumm angequatscht oder niedergestochen worden zu sein. Und Terroranschläge sind jetzt in Wallerstein auch nicht zu befürchten. Es könnte durchaus Sinn machen, dass sich die Wallersteiner Unionszurücktreter mal mit dem Grundgesetz beschäftigen – oder wenigstens, wenn schon nicht mit dem ganzen ausländischen Preußen-Zeugs, wenigstens mit der eigenen bayerischen Verfassung. Da heißt es ziemlich deutlich im Artikel 107:

(1) Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.

(2) Die ungestörte Religionsausübung steht unter staatlichem Schutz.

(3) 1. Durch das religiöse Bekenntnis wird der Genuß der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte weder bedingt noch beschränkt. 2. Den staatsbürgerlichen Pflichten darf es keinen Abbruch tun.

(4) Die Zulassung zu den öffentlichen Ämtern ist von dem religiösen Bekenntnis unabhängig.

(5) 1. Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. 2. Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.

  1. Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder Feierlichkeiten oder zur Benutzung einer religiösen Eidesformel gezwungen werden.

Am Ende vielleicht sogar ein evangelischer Kandidat?

Und sollte den Wallersteiner CSU-Granden München zu weit weg sein, dann empfehle ich doch einen Blick in die Satzung der CSU, gleich in den Paragraphen 1: Hier steht kein Amen in der Kirche davon, dass jemand dringend Christ sein muss, um „eine staatliche Ordnung in demokratischer Freiheit und sozialer Verantwortung auf Grundlage des christlichen Welt- und Menschenbilds“ zu erstreben.

Wallerstein verliert möglicherweise einen hervorragenden Bürgermeister, so Sener Sahin, den alten Vollchristen zum Trotz, gewählt worden wäre – ganz sicher aber sollte gerade die CSU nicht mehr über Chancengleichheit und demokratische Freiheit schwätzen. Sie sind einfach noch nicht so weit. Die ganz Konserva-Tiefen in der CSU. In Wallerstein. Im Landkreis Donau-Ries. Wo die Welt noch in der Ordnung von 1516 ist. Sagt auch die Dorfhexe, das alte Luder. Man muss jetzt Integration auch nicht übertreiben. Was kommt schließlich als Nächstes? Am Ende vielleicht sogar ein evangelischer Kandidat?

Wer so spät dran ist, den bestraft der Herr Sahin. Der hat nämlich aufgrund der Anfeindungen aus den eigenen fest geschlossenen Reihen seine Kandidatur zurückgezogen. „Und so wartet die CSU Wallerstein jetzt auf eine göttliche Eingebung.“ Bürgermeisterkandidaten hat sie nämlich keinen mehr. Es wäre hübsch und eine schöne Revanche, wenn es jetzt einer von den Sozen würde. Oder, noch schlimmer, der Quotengrüne. #Zäfixhallojulia  

(Mehr Unchristliches vom Autoren unter www.politticker.de )

Foto: Timo Raab

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Leserpost

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Martin Müller / 09.01.2020

Nun ja, in einem Mädchenchor können auch keine Jungen mit singen. Und ein Club, der das Christliche auf der Fahne stehen hat, kann ja schlecht einen Muslimen mitspielen lassen. Dann kann man das Christliche gleich streichen. Ich denke nicht, das die Väter des GG bei der Verfassung der Religionsfreiheit daran gedacht haben, dass im Jahre 2020 rund 7 Millionen Muslime in Deutschland leben. Und wie Tolerant sind eigentlich Muslime gegenüber anderen Religionen? Auf diese Frage bekommen wir in Deutschland keine einsehbare Antwort. Man muss in die Ländern schauen, wo Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Dennoch sollte man einen Menschen nicht alleine an der Religion messen. Das sollte zumindest in der westlichen Zivilisation gelten. Der Mann ist bestens integriert in dem Dorf. Der Mann ist ein echter Bayer. Wahrscheinlich beherrscht er sogar den lokalen Dialekt. Das Problem ist die Anzahl der heute in Deutschland lebenden Muslime. Diese Zahl nimmt rapide zu…. Und daraus ergibt sich die Frage: Wie lange haben wir noch eine christliche Partei…  

Christian Gude / 09.01.2020

Schön und richtig geschrieben und 100% im journalistischen Ethos der Achse des Guten, die (man merkt wieder es an den Kommentaren zu diesem Artikel) von vielen ihrer Leser so konsequent missverstanden wird wie nur wenige Medien. Nein, die Achse ist keine AfD-Wahlkampfplattform sondern ein liberal-konservatives Medium.

Steffen Rascher / 09.01.2020

Ich finde den Kommentar von Detlef Fiedler am interessantesten. Das Ganze hat aber was von einem Dilemma. Wenn er erst Bürgermeister ist, dann kommen auch seine Freunde oder eben Nichtfreunde und werden ihm erklären wo es lang zu gehen hat. Das hält dann auch ein anständiger Mensch nicht lange aus. Der Islam hat eben ein etwas mafiöses, archaisches Wesen.

Markus Kranz / 09.01.2020

Wir haben nun mal massenhaft Anschläge & Vorurteile selbstverständlich kommen diese nicht nur, aber auch aus dem Koran. Ein Staat ist nun mal ein Gesellschaftsvertrag & im Gegensatz zu dem Unsinn, der tagtäglich bei ARD & ZDF läuft, kann man Menschen eben nicht dazu zwingen, einen gemeinsamen Staat zu bilden, wenn sie das nicht wollen. Klar, man kann eine Armee & einen WDR haben, die die Leute mit vorgehaltener Waffe bzw. Kamera dazu zwingt, so zu tun, als hätten sie sich lieb. Aber sobald die weg sind, bricht eben wieder Mord & Totschlag aus. Also haben die Hintermondhausener völlig recht: Sie sagen ehrlich, dass sie jemanden nicht leiden können. & darauf kann man tatsächlich aufbauen, einfach deshalb, weil es nicht gelogen ist.

J. Mack / 09.01.2020

Sener wäre nie gewählt worden. Nicht wegen seines Glaubens, sondern weil der Amtsinhaber fest im Sattel ist. Sie haben außerden noch die Freien Wähler bzw. PWG vergessen, lokal ist selbst die CSU in Bayern nicht gar so stark. Von daher hätte man schon lassen können, aber wollen tat man nicht. Politisch eben auch sehr unbeleckt, nicht in der Partei. Aber dann hätte sich eben jemand von der Partei opfern müssen. Jetzt ist das eine sehr einseitige Wahl. Noch einseitiger als mit Sener. Oh und sie haben mindestens noch den Goldenen Löwen vergessen. Gutes Essen, aber die Spätzle sind abzuwählen. Da fragt man sich warum man die nicht selber macht. Dann noch das Schloß, die Fürsten usw… Mit hin bis zu den Schenks von Stauffenberg…

Marcel Seiler / 09.01.2020

Ich könnte einen Muslim akzeptieren, der sich klar von den Passagen des Korans distanziert, die grundgesetzwidrig sind, die unserem Verständnis von Gesellschaft widersprechen und die antisemitisch sind, also von geschätzt 50% des Korans. Er sollte sich nach den gleichen Kriterien von Mohammeds Sprüchen und Taten distanzieren. Wenn der Kandidat das nicht getan hat, sollte er nicht bei uns Bürgermeister werden können. Wenn das provinziell-engstirnig ist, dann bin ich eben provinziell-engstirnig.

Matthias Kaufmann / 09.01.2020

Widerspruch. Religionsfreiheit (auch negative) ist in keiner Weise tangiert. Jede zugelassene, also demokratisch verfasste Partei kann aufstellen, wen die Mitglieder bzw. Delegierte wählen. Das ist Demokratie, die gibt es manchmal sogar in einer grünlinken Spießerpartei wie der CSU. Insofern finde ich das Ganze sehr erfreulich für unser Land!

Sabine Schönfelder / 09.01.2020

Witzisch, witzisch und a bisser´l pädagogisch isses a noch. Diese Verballhornung mit dem „Jack Daniels“ und seinen amerikanischen! Wurzeln mit Modellcharakter für einen Muslim, alter Freund, Herr Schneider, das hat Klasse, ist fast schon raffiniert, macht Ihnen keiner so schnell nach! Ja, wo leben wir denn auch! Gerade Sie, als überzeugter freier Demokrat, Sie halten die vorurteilsfreie Welt hoch! Wenn es drauf ankommt, dann kämpfen Sie auch für den Muselmanen, denn a l l e Menschen sind gleich. Jeder ist da, schön neudeutsch, ganz bei Ihnen. Und dennoch spiegelt es nicht die Realitäten wider, und wenn Sie ein bißchen darüber nachdenken, wissen Sie auch ganz genau warum. Nicht den einzelnen Muslim, in diesem Fall ein Erfolgs-Integrationsmodell, lehnen die Menschen ab. Die Bevölkerung merkt, daß zwischen Biokartoffeln und Migrierten, Muselmanen und der Bewertung von Christen und Islam-Anhängern Klassenunterschiede bestehen. Sonderbehandlungen, Bevorzugung, Einseitigkeit, Präferenzen für Eingereiste, die sich in der MASSE null integrieren. Jetzt hat der Landbayer die Möglichkeit in SEINER Gemeinde eine kleine Korrektur anzubringen und die ´eigene Leitˋ für die eigenen Belange zu favorisieren und - er tut es! Solange keine Gleichbehandlung stattfindet und nur einseitige Berichterstattung bezüglich Migranten und deren Tun und deren Taten im Guten u n d im Bösen besteht, verstehe ich diese Bayern. Ihre Empörung im lustigen Hemdchen können Sie sich für DIE Zeiten aufsparen, wenn wirklich Objektivität herrscht. Dann und nur dann, haben Sie absolut recht.

Frank Stricker / 09.01.2020

Wer sagt denn überhaupt , dass Herr Sahin wegen seines Glaubens abgelehnt wird ?  Vielleicht halten ihn manche Parteigenossen einfach für untauglich , darf man das bei einem Moslem vielleicht nicht offen ansprechen , oder greift dann automatisch die Klausel “Ich bin dann mal beleidigt” ?

Wolf Hagen / 09.01.2020

Tja, nicht jeder zieht erst dann einen “Schlussstrich”, wenn “Inschallah”, als deutsches Wort, im Duden steht. Nebenbei würde ich gerne in einem “Städtchen” wohnen, in dem die Welt noch in Ordnung ist. Leider ist wohne ich im Ruhrgebiet, also dort wo die Welt eher nicht mehr so in Ordnung ist, weil die autochthonen Deutschen dort, in vielen Stadtteilen und ganzen Städten, mittlerweile die größte Minderheit sind. Noch ist es dort noch nicht ganz so schlimm, wie in einigen englischen Städten, wie etwa Birmingham. Versuchen sie dort doch mal Bürgermeister zu werden, als autochthoner Brite…oder vielleicht irgendwo in einem Provinzdorf eines islamischen Landes, als Westeuropäer. Wenn man Sie dort einfach nur lauthals auslacht, hatten Sie Glück, Herr Schneider. Daher finde ich es gut, wenn sich endlich mal wer querstellt und einen “Schlussstrich” zieht, solange er noch kann.

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