Die deutsche Kulturverblödung zeigt sich in einer Verklärung primitiverer Zustände. Doch „Allahu Akbar“ verträgt sich nicht mit Achtsamkeit. Unsere Weltoffenheit stand einst für Freiheit, heute macht sie uns blind.
Dass Messermorde heute zu unserem Alltag gehören, ist nur das auffälligste Symptom unserer deformierten Kultur. Deutschland möchte zurück in selige Urzeiten – und bekommt archaische Brutalität im Gegenzug. Wehrlosigkeit an sich selbst zu erkennen, ist eine rote Pille, die gewaltige Überwindung kostet. Deutschland schluckt noch an ihr. Immerhin hat die Behandlung begonnen. Ob der Patient die Ursache seiner schwachen Verfassung schon begreift, ist allerdings fraglich. Selbst nach Aschaffenburg und München.
Die Wurzeln des Problems reichen tief: Unsere Wehrlosigkeit resultiert aus einer irre gewordenen Kultur. Echten Schutz wird den Bürgern deshalb keine Messerverbotszone, kein Weihnachtsmarktpoller, ja, kein noch so geniales Sicherheitskonzept bieten. Genauso gut könnte man erwarten, dass Fahrradhelme Fahrradunfälle verhindern.
Ein gutes Beispiel für die Kulturverblödung Deutschlands ist unsere – im buchstäblichen Sinne – grenzenlose Weltoffenheit. Früher ein Garant für Freiheit und Fortschritt, macht sie uns inzwischen blind für die Fakten in der Welt. Sie ahnen es: der Wald, die Bäume und so weiter. Um Sicherheit wieder herzustellen, würde insofern auch ein Zustrombegrenzungsgesetz, wie Friedrich Merz es jüngst ins Spiel brachte, nicht ausreichen. Der Rückfall ist programmiert, wenn das Weltbild noch das alte ist.
Frau Faeser und die Taliban
Zu viel Freiheit im Denken sorgt dafür, dass die Fähigkeit zur Erkenntnis irgendwann nachgibt – eine Kultur kann so liberal geraten, dass sie nicht mehr in der Lage ist, effektive Maßnahmen von Voodoo zu unterscheiden. Deutschlands politische Klasse verfällt seit einigen Jahren einer besonders selbstmörderischen Form des magischen Denkens und erlässt ein gängelndes Gesetz nach dem anderen. Angeblich sollen die Verbote unsere Freiheit sichern. Der autoritäre Aktionismus der Mächtigen im Land verhindert zwar tatsächlich einiges, will jedoch nicht recht ins freiheitliche Selbstverständnis des Westens passen.
Mitunter ist das Paradoxe am neuen Politikstil dabei schwer zu erkennen, schließlich wird er mit ordentlich Pathos und manchem Märchen beschworen. Diese Masche der Mächtigen funktioniert auch, weil große Teile der Bevölkerung in ihrem Denken mittlerweile so deformiert sind, dass sie die Hamas für Freiheitskämpfer und Elon Musk für Space-Hitler halten. Anders lässt sich schwer erklären, warum so viele sich ausgerechnet nach den Morden von Aschaffenburg zum antifaschistischen Haltungsturnen treffen. Der Gleichschritt ist noch immer die Lieblingsdisziplin dieser Deutschen: In Kicher- und Selfie-Laune zieht man als Hunderttausendfüßler durch die Straßen, um einerseits die Demokratie zu retten und andererseits ein Verbot des politischen Gegners zu fordern.
Sie werden staunen: Wo absurd-autoritäre Politik endet, zeigt ein Blick gen Hindukusch. In Afghanistan verfolgt man nämlich eine politische Logik, wie sie auch die Ampelregierung in Paragraphen gießt – nur eben bis zur letzten Konsequenz. Die Taliban verhindern dort, durchaus erfolgreich, Vergewaltigungen von Frauen im öffentlichen Raum, indem sie Frauen im öffentlichen Raum verbieten. Da geht noch etwas an Verboten, Frau Faeser! „Zwei mal drei macht vier, widdewiddewitt und drei macht Neune“ – was kümmern einen schon die Ursachen, wenn noch reichlich Symptome zum Verarzten da sind.
Terror aus dem Tiny-House
Die geistige Nähe zu den Taliban ist kein Zufall. Deutschlands politische Klasse träumt, ob sie es nun weiß oder nicht, von primitiveren Zeiten. Das Problem: Die Gesellschaft, in die man sich auf diesem Wege begibt, ist selbst im Westen nicht die feinste und friedlichste.
Auch der UNA-Bomber Theodore „Ted“ Kaczynski wollte bekanntlich zurück in urtümlichere Zeiten und sah in der Deindustrialisierung den einzigen Weg zu einer besseren Welt. Anders als seine geistigen Verwandten in Berlin-Mitte machte er es sich nicht in einer Altbauwohnung gemütlich, um Küchentischgespräche über die Übel des Atomstroms zu führen, sondern zog in ein rustikales Tiny-House im wilden Montana – und verschickte Briefbomben. Es ist keine Frage, dass die Mittel völlig andere sind, doch auch Deutschlands Atomausstieg kennzeichnet, wie so viele moderne Verarmungsstrategien, der Mythos vom Leben im Einklang mit der Natur. Man möchte in Onkel Teds Hütte, nur bitte mit Aesop-Seife im Gäste-WC.
Volle Kraft zurück!
Längst muss man kein Grüner mehr sein, um zu glauben, dass die industrielle Gesellschaft die Hölle ist, uns aber der archaische Geist von Jägern und Sammlern den Himmel verspricht. Merkels CDU hat es vorgemacht. Ob man nun als Techbro beim „Burning Man“-Festival eskaliert oder als Vertrauenslehrer im Weltladen handgestrickte Socken kauft – die Maxime der globalen Monokultur lautet: „Rückwärts immer, vorwärts nimmer!“
Einige Gesellschaftsmerkmale, die von dieser regressiven Bewegung begrüßt werden, heißen: Umverteilung, Promiskuität, Minimalismus, Gleichheit, Mobilität und Mystik – Standard-Content des durchschnittlichen Instagram-Influencers auf Bali also. Missbilligung erfahren dagegen Privateigentum, Monogamie, Materialismus, Hierarchien, Sesshaftigkeit und organisierte Religionen.
In der Geschichte waren Normen und Werte, die hinter diesen Merkmalen stecken, vor allem für Jäger- und Sammler-Kulturen typisch (darauf hat zum Beispiel der Ökonom und multidisziplinäre Denker Robin Hanson hingewiesen). Die oft nomadisch lebenden Stämme unterschieden sich dadurch von den späteren agrarischen Gesellschaften. Bereits in den protostaatlichen Strukturen der frühen Bronzezeit, in denen die meisten Menschen als Bauern ihren Platz fanden, ging diese Lebensweise jedoch nicht mehr auf. Komplexere Sozialstrukturen erforderten neue Sitten. Was nicht bedeutete, dass es sich für das Individuum in den neuen agrarischen Systemen unbedingt angenehmer lebte. Erst ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ermöglichte die industrielle Revolution es großen Teilen der Bevölkerung, ihrer ziemlich jämmerlichen Existenz als Subsistenzbauern zu entkommen.
Lifestyle der Buschleute
Was diese Umwälzung den Menschen an Reichtum, Freiheit und Sicherheit einbrachte, verleitet sie jetzt offenbar wieder zu Sitten, wie man sie noch immer bei den San („Buschleuten“) in Afrika oder einigen Stämmen auf den Andamanen beobachten kann. Die Notwendigkeit von Normen und Werten, die für agrarische Kulturen typisch sind, will vielen nicht mehr einleuchten. Warum etwa noch heiraten, wenn man auch so finanziell abgesichert ist, aber nicht ständig denselben Menschen knutschen möchte?
Gar nicht klar ist aber, warum eine Rückkehr zu den Bräuchen von Jägern und Sammlern das aktuelle Niveau an Reichtum aufrechterhalten sollte. Unser Wohlstand erlaubt die Regression zurzeit, das sehen wir. Die Beweislage, dass sie ihn auch dauerhaft herstellen kann, ist indessen dünn.
Für die Steinzeit-Fans aus der Laptop-Klasse (siehe „Burning Man“) hätte die Zeitreise auf jeden Fall einen Haken: Jäger und Sammler leben nicht nur arm, sondern in der Regel auch kurz. Und wer sich vornehmlich aufs Pitchen nachhaltiger Start-ups versteht, verfügt über wenig, das er dem Pfeil und Bogen des echten Wilden entgegensetzen könnte. Seine neue Freiheit würde er, weil sie seinem tatsächlichen Leben widerspricht, schnell wieder einbüßen. Auf der falschen Andamanen-Insel anzulegen, kann nun mal das Leben kosten. Es ist nicht die einzige fatale Absurdität, die droht, wenn man versucht, im 21. Jahrhundert eine Moral aus primitiveren Tagen zu kultivieren.
Eingewanderte Elite
Bezeichnend für den Zustand der deutschen Gesellschaft im Jahr 2025 ist: Gerüstbauern und Gemüsehändlern fällt die Absurdität unserer zugepollerten Freiheit eher ins Auge als vielen Akademikern. Warum? Weil die Kultur zuerst an der Spitze verrottet. Wir verdanken unsere Idiotie einer akademisch verunstalteten Elite, die glaubt, dass ein neuer Pass aus einem Mann eine Frau und aus einem Syrer einen Deutschen macht. Ersteres vernichtet das Individuum, Letzteres das Kollektiv. Beides schafft Platz für eine neue Elite, die in den frei gewordenen Raum einwandert, von freier Liebe, Waldbaden und gender-neutralem Ökostrom allerdings nichts wissen möchte.
Ihre Entschlossenheit lässt die migrantische Avantgarde uns blutig auf dem Weihnachtsmarkt spüren, während die Nachhut an Silvester zeigt, was sie so von unserer Ordnung hält. „Bumm!“ macht die Kugelbombe, und vor lauter Schreck werden weiter die Altparteien gewählt. Schlotternde Grüße aus Stockholm.
Selbstverständlich würde nur eine verschwindend kleine Minderheit der Migranten in Deutschland jemals Grausamkeiten begehen wie jene, die Enamullah O. in Aschaffenburg verbrochen hat. Sollte uns das beruhigen? Leider nein, denn Eliten sind per definitionem in der Minderheit. Mal schreien die Täter „Allahu akbar“, mal nicht. Es spielt kaum eine Rolle.
Genauso belanglos ist es, ob wir den Wahn, der unsere Kultur demoliert und uns wehrlos macht, nun „Wokeness“, „Postmoderne“ oder „Kulturmarxismus“ nennen. Auch unseren Feinden kann das egal sein. Man muss den Namen seines Gegners weder kennen, um ihn zu besiegen, noch um gegen ihn zu verlieren.
Multikulti mal anders
Wir unterliegen lauter Einzeltätern, die sich einer Kulturtechnik bedienen, die zwar altertümlich ist, aber so gar nicht zu unserer Vorstellung vom Garten Eden der edlen Wilden passt. Wir sollten es besser wissen, denn schon Kain ließ sie Abel spüren. In Messerverbotszonen wie im Park von Aschaffenburg, auf Bahnsteigen und selbst in Krankenhäusern demonstrieren die Rivalen der Alteingesessenen immer öfter, welche Power im Archaischen steckt. Auf den meisten Schulhöfen ist ihre Vorherrschaft bereits unangefochten. Die Jugend weiß, wie weh das tut, und wählt entsprechend. Sie hat keinen Bock auf Gewalt.
Wolfgang Herrndorf ließ eine Romanfigur Ursache und Wirkung dieser urtümlichen Kulturtechnik einmal so beschreiben: „Physik war unterkomplex, denn sie blendete das Wichtigste aus, den Menschen und seine Schwachheit. Das hatten die Kameltreiber immerhin begriffen: Auch der größte Nobelpreisträger vermochte der einfachsten Gewaltanwendung nicht standzuhalten.“
Wer solche Wahrheiten erkannt hat, muss weder rassistische Beleidigungen fürchten, wie Herrndorfs Figur sie ausspricht, noch einen Integrationskurs. Die eingewanderte neue Elite weiß, dass die Faust über jedes Wort triumphiert, wenn es leer ist. Eines weiß sie nicht: In was sie sich überhaupt integrieren soll. Ein Leben als Jäger und Sammler schwebt den meisten jedenfalls nicht vor. Sie halten das zu Recht für irre.
Florian Friedman ist freier Autor und Redakteur. Für zahlreiche Magazine und Zeitungen schreibt er über gesellschaftliche Themen, Kunst, Technologie und Musik. Friedman lebt in Hamburg. Mehr finden Sie unter www.florianfriedman.com.
Beitragsbild: Johann Wenzel Peter - posted to Flickr as Paradise, by Digitaler Lumpensammler, Periodo dello scatto: 7 febbraio 2014, 13:57:37 with a copyfraud license, Pubblico dominio, via Wikimedia Commons

In einem exzellent verfassten Artikel ,,Innenansichten des Islam„ erklärt der Informatiker H. Danisch, wie diese Religion funktioniert, nachdem der weitere Informationen von einem Whistleblower und Exmuslim erhalten hat. So erklären sich auch die Mordanschläge, beispielsweise mit Kraftfahrzeugen, auf Gruppen unbewaffneter Menschen. Zudem offenbart sich der Zweck der Islamisierung des Westens. Ein Augenöffner.
@Ilona Grimm, …„ im Auftrag der frommsten Juden gekreuzigt“… Sie üben sich in Verbreitung des Christlichen Antisemitismus seit deren Frühzeit ohne sich in die Bücher vertieft zu haben um zu verstehen und zu Wissen, daß dies eine falsche Verleumdung war und immer noch ist. Papst der römisch-katholischen Kirche Johannes Paul II. Im März 1998 März erkennt Der Papst die Mitschuld von Christen am Holocaust an. Am 12. März 2000 im „Mea Culpa“, dieses vor allem w.g. der falschen Urbeschuldigung die Sie hier wieder erheben, bittet er um Vergebung für Sünden, die Christen im Laufe der Kirchengeschichte vor allem an Juden, Frauen und Urvölkern begangen haben. Reise nach Israel und ins Westjordanland. Höhepunkte der Reise sind Besuche der Klagemauer und der Holocaust-Gedenkstätte.
Ich halte die moralische Komplettverwahrlosung und den erworbenen Gesellschaftsschwachsinn unseres Landes für einen unbewußten aber konsequenten Akt des Identitätssuizides. Verordnet durch eine Therapeuten-Elite, die in sich noch kranker ist, als die, die sie zu therapieren gedenken. Eine Art von Selbstverdauung und rückwirkender Abtreibung der jüngeren Landesgeschichte, die sich nie besser ausgenommen hat seit 1945. Wenn schon der ob der Verrücktheit dieser Tage den Kopf schüttelt, der mit uns ohnehin nichts am Hut haben will, selbst wenn es nicht so schlimm um uns stehen würde, dann muß doch auch dem letzten Schmock klar werden, wie sehr das gesamte System im Arsch ist! Wer, wenn nicht wir selbst, kann uns noch vor uns selbst retten?
@Ilona Grimm /„Blick eines Islam-Kenners auf die vergötterten edlen Wilden in unseren Reihen:(…) >>WARUM EIN MUSLIM EINFACH SO IN EINE MENGE VON MENSCHEN RASEN KANN (…) Es ist die logische Folge der islamischen Doktrin selbst.<< Die so verklärten Refutschi welcome und islamliebenden ahnungslosen Irren sind genauso blöde und fehlgeleitet wie die Typen, die sich in die Wildnis aufmachen zum Kuscheln mit Grizzlys, weil die so niedlich ausschauen. Enden dann folgerichtig als Frischfleisch im Magen des Bären oder zumindest als Leiche, weil der Bär seinen Instinkten folgt. Ebenso kann es kein Kuscheln mit Muslimen geben, denn die folgen ihrer tödlichen Hassideologie, mit bekanntem Ende wie beim Bären. Und genau wie es nur einen verschwindend geringen Anteil an “unschuldigen„ Gaza-Bewohnern geben dürfte, die nicht zumindest heimliche Sympathisanten sind, würden hier (wie dort) die “integrierten, harmlosen„ Muslime schnell auf Linie gebracht, sobald die Radikalmuslime in der Überzahl wären.
Scharfsinniger, pointiert formulierter Artikel. Bei den Mainstream-Dominatoren, die als lautstarke Minderheit die Mehrheit gängeln, sind an den entscheidenden Stellen Synapsen falsch herum eingelötet. Welcher halbwegs Normalgebliebene käme auf die Idee, nach dem zigten islamistischen Massaker Pawlow-reflexartig für den weiteren islamischen Massenzustrom zu demonstrieren? Omas für das Recht auf Massenvergewaltigung ihrer Enkelinnen und das Abmessern ihrer Enkel (sofern die Knautschledervisagen überhaupt Kinder, geschweige denn Enkel haben). Ich wünsche allen Männern in Frauenkleidern und sonstigen Verhaltensoriginellen ein interessantes Leben im künftigen heißersehnten Kalifat.
Nachdem die Mörder „polizeilich unauffällig“ waren vor ihrer Tat, bedeutet das: Jeder Moslem ist gefährlich. Konsequenz?
Es ist die logische Folge der islamischen Doktrin selbst, wie wahr, @Ilona G. Es handelt sich bei Islam/Daesh um eine kriminelle Vereinigung, religiös verbrämt. Von Anfang an. Gehört verboten, wie in Angola. Wenn sich die Euros benehmen wie kleine Kinder, die alles nachahmen, was aus den USA kommt, dann haben sie nichts anderes verdient. Die islamische Invasion haben wir auch den Amis zu verdanken, die die lächerlichen 500 Millionen USD an den UNHCR für die Lager um Syrien herum nicht ausgeben wollten, um damit Lebensmittel für die Flüchtlinge zu kaufen. Das hätten die Euros mal lieber selber tun sollen, um die so in den dortigen Lagern zu halten – wäre unendlich billiger gewesen als das Desaster jetzt. Ob es Absicht war, so die Europäer zu schwächen, in Kollusion mit den Saud und anderen islamischen Staaten sei dahingestellt, lässt sich nicht beweisen, nur erahnen. Wir haben jetzt den Islamdaesh an der Backe, müssen zusehen, wie wir mit dem Schlamassel umgehen, herauskommen aus dem Sumpf ist wohl nicht mehr möglich. Dazu sagen die nämlich: „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus X. Ein Ausweg könnte sein, Islam/Daesh zu verbieten, jeder Moslem hier wäre dann ein Mitglied dieser kriminellen Vereinigung und strafrechtlich zu belangen nach § 129 StGB. Ach ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt … . Ich denke, ein islamisch-innerer Krieg wird kommen, sie werden keine Ruhe geben. Der finanziell-demografische Jihäd läuft ohnehin längst auf Hochtouren. Porca miseria.