Gastautor / 10.11.2023 / 06:00 / Foto: G.E / 96 / Seite ausdrucken

Wiederkehr der Impfnötigung?

Von Andreas Zimmermann.

Trotz der teils erheblichen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe greifen manche Politiker wieder zu repressiven Maßnahmen, um den Absatz von Moderna und Pfizer/BioNTech anzukurbeln.

„I’ll be back“ dürfte ohne Frage der bekannteste Satz sein, den Arnold Schwarzenegger jemals gesagt hat. Leider gilt dieser Satz offenbar auch für die immer noch fälschlicherweise als „Covid-19-Schutzimpfung” bezeichneten modRNA-Injektionen. Bei der Modifikation der verwendeten RNA, wobei es sich eben nicht, wie immer behauptet, um mRNA, sondern um modRNA handelt, geht es um den Austausch des Nukleosids Uridin durch N1-Methyl-Pseudouridin – und zwar an sämtlichen Stellen der Nukleinsäuresequenz, an der eigentlich Uridin vorkommt. Für diese Manipulation der RNA wurde dieses Jahr bekanntermaßen der Nobelpreis für Medizin beziehungsweise Physiologie verliehen.

Weniger bekannt ist, welchen Effekt diese Modifikation eigentlich hat. Sie sorgt dafür, dass das angeborene Immunsystem herunterreguliert wird, wie man zum Beispiel im BioNTech-Geschäftsbericht von 2019 nachlesen kann. Nicht unbedingt die Wirkung, die man von einer sogenannten Impfung, die ja eigentlich vor Krankheitserregern schützen sollte, erwarten würde. Aber keinesfalls die einzige Art und Weise, auf welche die modRNA-Injektionen der menschlichen Gesundheit schaden.

Betrachtet man den eher schleppenden „Impffortschritt“ – bisher konnten Stand 7. November 2023 laut RKI in diesem Herbst (also seit dem 1. September) selbst im öffentlich-rechtlich gehirngewaschenen Deutschland lediglich 1,88 Million „Impfdosen“ in menschlichen Oberarmen entsorgt werden, wobei mit 1,82 Millionen Viert-, Fünft- und Sechstdosen die überwiegende Mehrheit mit großer Wahrscheinlichkeit auf Menschen in Pflegeheimen, die sich nicht wehren können, entfällt, plus eine unbekannte Zahl von Personen mit einer Injektionszwangsneurose. Lediglich 58.000 Dosen entfallen auf Erst-, Zweit- und Drittdosen, vermutlich vor allem Kinder von Eltern, bei denen die Pandemie-Gehirnwäsche erfolgreich war.

Man könnte also glatt den Eindruck gewinnen, dass es sich mittlerweile doch bei den meisten Menschen herumgesprochen hat, dass es der persönlichen Gesundheit förderlich ist, zu diesen Spritzen ausreichend Sicherheitsabstand zu wahren. Kein Wunder, dass so mancher Politiker, der offensichtlich andere Interessen hat als die Gesundheit der Menschen in den von ihm regierten Gefilden zu schützen, versucht ist, wieder zu repressiven Maßnahmen zu greifen, um den Absatz von Moderna und Pfizer/BioNTech anzukurbeln – was diese Firmen auch bitter nötig haben, denn Umsatz und Gewinn dieser angeblichen Wohltäter der Menschheit haben nach dem weitgehenden Wegfall staatlicher Impferpressung doch arg gelitten.

Wie infektiös sind ungeimpfte Kinder?

Pfizer meldet für das dritte Quartal 2023 einen Verlust von 2,4 Milliarden Dollar, Moderna gar von 3,6 Milliarden Dollar. Und auch an der Mainzer Goldgrube ist die Goldgräberstimmung weitgehend vorbei. Während Kanadas Premierminister Justin Trudeau bei der Unterstützung der Pharmakonzerne noch auf emotionale Erpressung setzt und in Kanada lediglich die Empfehlung zur „Covid-Impfung“ von Kindern bis vier Jahren auf zwei Dosen erhöht wurde, macht der brasilianische Präsident Lula da Silva als Sozialist keine halben Sachen. Seine Regierung hat nun einen gesetzlichen Impfzwang für erhebliche Teile der Bevölkerung beschlossen, der 2024 in Kraft treten soll. Neben Mitarbeitern des Gesundheitssystems, Lehrern, Kindergärtnern und anderen Angestellten in sozialen Berufen sind davon als Gipfel der Perversion auch alle Kinder zwischen 6 Monaten und fünf Jahren betroffen, für die der beschlossene Impfzwang durch drohende Geldstrafen durchgesetzt werden soll.

Natürlich sollte überhaupt niemand gezwungen werden, sich gegen seinen Willen irgendwelche Substanzen injizieren zu lassen, trotzdem ist es ganz besonders abartig, Eltern zu zwingen, ihren Kindern dies antun zu lassen. Und ganz besonders gilt dies für die sogenannten „Covid-19-Schutzimpfungen“ auf modRNA-Basis. Denn bei Kindern war von Anfang an klar, dass SARS-CoV-2, wie alle anderen zirkulierenden, bei Menschen Erkältungen verursachenden Corona-Viren, für Kinder faktisch keinerlei Gefahr darstellt. Das heißt, dass es von vornherein unmöglich ist, dass eine wie auch immer geartete Impfung gegen SARS-CoV-2 für Kinder einen Nutzen haben könnte – selbst, wenn sie funktionieren würde, was bei den modRNA-Injektionen nachgewiesenermaßen nicht der Fall ist, wie gerade erst wieder gezeigt wurde. Sowohl die Welt als auch das Ärzteblatt haben vor kurzem über eine aktuelle Studie berichtet, die die Auswirkung der modRNA-Injektionen auf die Dauer einer Erkältungskrankheit bei Kindern mit positivem SARS-CoV-2-Test untersucht hat.

Es lohnt sich, diese Studie näher zu betrachten und die Ergebnisse damit zu vergleichen, was die beiden Zeitungen darüber berichten. So schreibt das Ärzteblatt: „Bereits nach drei Tagen war die Hälfte der Kinder nicht mehr infektiös, wobei es keine Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern gab. Auch Auffrischungen hatten keinen Einfluss auf die Dauer der Erkrankung. Am Tag fünf waren noch 18,4% der Kinder infektiös, am Tag zehn waren es nur 3,9%.“ Und die Welt schreibt: „Die aktuelle US-Studie ergab auch, dass knapp ein Fünftel der erfassten Kinder am fünften Tag noch infektiös war, knapp 4 Prozent sogar am 10. Tag. Dabei war die Dauer unabhängig vom Impfstatus des Kindes.“ Betrachten wir nun die Zahlen der Studie. Richtig ist, dass insgesamt 76 Kinder untersucht wurden, wovon 52 die schädlichen modRNA-Injektionen erhalten hatten und 24 davon verschont geblieben waren. Was auch stimmt, ist, dass in der Gesamtkohorte an Tag fünf noch ein „knappes Fünftel“ (genau 18,4 Prozent) der Kinder infektiös war. Doch bereits hier wird nicht die ganze Wahrheit berichtet. Denn in der Kohorte der „Ungeimpften“ waren lediglich noch 4,2 Prozent (1 von 24) der Kinder am fünften Tag infektiös, während es bei den „Geimpften“ tatsächlich 25 Prozent (13 von 52) waren.

Noch frecher ist die Aussage für Tag 10, denn bereits ab Tag 6 war kein einziges der „ungeimpften“ Kinder mehr infektiös, d.h. ab diesem Tag gehen alle noch infektiösen Kinder auf die Kappe der „Geimpften“ und eben auch die 4 Prozent, die in der Gesamtkohorte noch infektiös waren. Dies entspricht 5,8 Prozent (3 von 52) in der Kohorte der „Geimpften“, wobei es durchaus möglich ist, dass diese drei noch länger infektiös waren, denn die Studie wurde nach Tag 10 abgebrochen.

Im besten Falle nutzlos

Das heißt, die Aussage, dass in dieser Studie die Dauer des Status „infektiös“ unabhängig vom Impfstatus war, ist schon anhand dieser Zahlen nicht haltbar. Und auch die Aussage des Ärzteblattes, dass nach drei Tagen die Hälfte der Kinder nicht mehr infektiös waren, wobei es „keine Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern“ gegeben hätte, ist so nicht richtig. Was das Ärzteblatt hier wiedergibt, ist eine Aussage aus der Studie, dass die mittlere Infektionsdauer (der Median) sowohl bei „geimpften“ als auch bei „ungeimpften“ Kindern 3 Tage betragen hat: "The median duration of infectivity among vaccinated children was 3 (95% CI, 3-3) days and among unvaccinated children, 3 (95% CI, 2-3) days (Figure, B).“ Was das Ärzteblatt schon einmal unterschlägt, ist, dass das Konfidenzinterval der „Geimpften“ lediglich drei Tage beträgt, das der „Ungeimpften“ aber zwei und drei Tage, das heißt, die untere Grenze des Konfidenzintervalls liegt bei den „Ungeimpften“ niedriger, oder in anderen Worten, sie waren weniger lange infektiös, bzw. die „Geimpften“ waren im Schnitt länger infektiös – nicht unbedingt der Effekt, den eine Impfung haben sollte.

Dazu kommt, dass innerhalb der „Ungeimpften“ mit zehn mehr Kinder unterhalb des Medians lagen als darüber (sechs), während es bei den „Geimpften“ genau umgekehrt war: 15 lagen unterhalb des Medians, 17 darüber. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man einen deutlichen Unterschied findet, wenn man statt der mittleren (Median) die durchschnittliche (Mean) Krankheitsdauer berechnet. Dann waren nämlich die „Ungeimpften“ mit durchschnittlich 2,8 Tagen ziemlich genau einen vollen Tag kürzer krank als die „Geimpften“ mit 3,8 Tagen. Man muss dazu sagen, dass die Gesamtzahlen der Studie so klein sind, dass diese Unterschiede statistisch nicht signifikant sind, sondern nur eine Tendenz darstellen. Das heißt, die Zahlen weisen darauf hin, dass die Ungeimpften besser abschneiden, es könnte aber auch sein, dass es keinen Unterschied gibt. Was die Zahlen aber in keinem Fall hergeben, ist irgendein Hinweis, dass die Geimpften besser abschneiden. Die gleichen Ergebnisse, nämlich eine tendenziell längere Infektionsdauer „Geimpfter“ im Vergleich zu „Ungeimpften“ hatte eine andere Studie bereits 2022 für Erwachsene gefunden.

Im besten Fall sind die modRNA-Injektionen also selbst in Bezug auf die Erkrankung, die sie angeblich verhindern sollen, nutzlos, im schlechtesten (angesichts der Zahlen durchaus wahrscheinlichen) Fall verlängern die sogenannten „Covid-19-Schutzimpfungen“ sogar die infektiöse Phase einer von SARS-CoV-2 verursachten Erkältung. Das muss man erst einmal hinkriegen.

Doch wie bereits erwähnt, dies war BioNTech durchaus bekannt, denn in ihrem Geschäftsbericht für 2019 schreiben sie wörtlich (Seite 32): „Wir haben aufgezeigt, dass das Vorhandensein verschiedener modifizierter Nukleoside in der mRNA deren intrinsische Immunaktivierung unterdrückt.“ Ach ja, überschrieben ist dieser Teilabschnitt übrigens folgendermaßen: „Nukleosidmodifizierte mRNA (modRNA)“. Die feinen Herrschaften, die „An der Goldgrube“ residieren, wussten also ganz genau, dass ihre Spritzen das Immunsystem unterdrücken. Welchen Effekt dies hat, zeigt eindrücklich auch die Studie der Cleveland Clinic, die schon lange bekannt ist, aber gerne ignoriert wird. Die Schlussfolgerung dieser Studie ist eindeutig: Je mehr modRNA-Injektionen jemand erhalten hatte, desto höher war sein Infektionsrisiko. Zitat aus der Studie: „The higher the number of vaccines previously received, the higher the risk of contracting COVID-19“.

Ein ganzer Strauß unangenehmer, manchmal tödlicher Nebenwirkungen

Wir haben also eine „Impfung“, die erstens das Risiko erhöht, dass man sich mit dem Erreger infiziert, gegen den sie helfen soll, und die zweitens bei Infektion auch noch die Krankheitsdauer verlängert. Doch das ist noch lange nicht alles. Denn während SARS-CoV-2 für praktisch alle Alterskohorten völlig oder zumindest (im Fall sehr alter und vorerkrankter Personen) vergleichsweise harmlos ist, bieten die modRNA-Injektionen einen ganzen Strauß recht unangenehmer und des Öfteren auch tödlicher Nebenwirkungen. Das ist zwar mittlerweile auch schon lange bekannt, aber auch hierzu gibt es eine ganze Reihe neuer Studien, die nicht nur zeigen, wie, sondern auch Aufschluss darüber geben, warum diese Injektionen so gefährlich sind.

So hat sich eine Arbeitsgruppe die Mühe gemacht, den Pfizer/BioNTech-Zwischenbericht zur „teleskopierten“ Phase 2/3 nach den ersten sechs Monaten der klinischen Studie näher zu untersuchen. Die ursprüngliche klinische Studie von Pfizer/BioNTech wurde zwar weitgehend entwertet, weil sie bereits nach 20 Wochen entblindet wurde und die Mehrheit der Mitglieder der Kontrollgruppe kurz darauf ebenfalls mindestens eine modRNA-Injektion erhalten hat, aber eine sorgfältige Analyse der Zahlen des Berichts – also das, was das PEI in Deutschland eigentlich vor der Zulassung hätte machen müssen, aber nie auch nur versucht hat – fördert eine Reihe recht interessanter Erkenntnisse zutage.

Insgesamt wurden für den Pfizer/BioNTech-Zwischenbericht Daten zwischen dem 27. Juli 2020 und dem 13. März 2021, also für einen Zeitraum von 33 Wochen erhoben. Dabei nahmen anfangs 44.060 Personen teil. Betrachtet man die Anzahl an Todesfällen, die laut Pfizer/BioNTech während der 33 Wochen auftraten, dann waren dies lediglich 38. Bereits hier wird es seltsam, denn angesichts Anzahl und Altersverteilung der Studienteilnehmer würde man angesichts der normalen Sterblichkeit im Schnitt 222 Todesfälle erwarten. Natürlich kann es um diesen Erwartungswert Schwankungen geben, aber dass lediglich 18 Prozent der erwarteten Todesfälle auftraten, ist schon sehr unwahrscheinlich. Denn auch wenn man laut der damaligen Werbeaussagen von Politikern und ähnlichen halbseidenen Gestalten nach der sogenannten „Impfung“ mindestens das ewige Leben erwarten konnte, so galt das ja zumindest vor der Entblindung nicht für die Kontrollgruppe. Sprich, selbst wenn nur Personen in der Kontrollgruppe gestorben wären, hätte man mehr Todesfälle erwarten dürfen.

Viele Herzmuskelentzündungen

Allerdings sind ohnedies auch offiziell mehr Personen in der „Impfgruppe“ gestorben, nämlich 21, als mit 17 in der Placebogruppe. Wohin die ungefähr 180 fehlenden Todesfälle verschwunden sind, steht in den Sternen. Aber auch wenn man nur die „offiziellen“ Todesfälle betrachtet, liefern die Daten der Studie keinerlei Hinweise, dass Pfizer/BioNTechs modRNA-Injektionen irgendeine positive Auswirkung hatten. Denn die Kurven der kumulativen Todesfälle der Impf- und Placebogruppe verlaufen in den ersten 20 Wochen der Studie, sprich bis zur Entblindung, absolut parallel. Und das, obwohl die Placebogruppe während der „tödlichsten Pandemie in der Geschichte der Menschheit“ dem „Virus“ völlig ungeschützt ausgesetzt war, und die Mitglieder der Kontrollgruppe eigentlich hätten sterben müssen wie die Fliegen. Wenn, ja wenn die sogenannte Pandemie nicht das gewesen wäre, was sie war – eine reine Erfindung des polit-medialen Komplexes.

Während das Verhältnis 21 zu 17 nun nicht wirklich auf Unterschiede in der Wahrscheinlichkeit abzuleben hinweist, ändert sich dieses Bild, wenn man die Todesursache „cardiac event“ (akutes Herzversagen wie Herzinfarkt oder plötzlicher Herztod) betrachtet. Diese Todesursache war für 11 Todesfälle in der modRNA-Gruppe, aber lediglich für 3 in der Placebogruppe verantwortlich, was einem Verhältnis von 3,7 entspricht. Nun sind auch diese Zahlen klein, aber man hätte sie doch besser als Warnsignal betrachtet – wobei es ja offensichtlich überhaupt nicht gewollt war, Warnsignale zu finden, egal wie deutlich diese waren. Denn es wurden vor kurzem auch noch zwei weitere Studien veröffentlicht, die sich speziell mit den durch die modRNA-Injektionen verursachten Herzschäden beschäftigen.

So fand eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Japan, den USA und Großbritannien Hinweise, dass die modRNA-Injektionen wohl bei sehr vielen Menschen Herzmuskelentzündungen auslösen, und zwar auch bei Menschen, die nach der „Impfung“ keine Symptome einer Myokarditis aufwiesen. Der Effekt war recht deutlich, denn modRNA-Injizierte unter 40 Jahren hatten in der Studie signifikant schlechtere Werte als nicht-Injizierte über 60 Jahren. Die zweite Studie stammt von einer Forschergruppe aus Deutschland und Ungarn, wobei der Erstautor den in diesem Zusammenhang seltsam passenden Nachnamen Schreckenberger trägt. In diesem Fall haben die Autoren die Auswirkungen sowohl der Moderna als auch der Pfizer/BioNTech modRNA-Injektionen auf isolierte Herzmuskelzellen von Ratten untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass beide modRNA-Injektionen die Herzmuskelzellen schädigen, wenn auch über unterschiedliche Mechanismen.

Die „Pandemie“ – eine reine Erfindung des polit-medialen Komplexes

Um die Schlussfolgerungen aus dem Abstract zu zitieren: „Wir zeigen hiermit zum ersten Mal, dass sowohl mRNA-1273 als auch BNT162b2 in isolierten Herzmuskelzellen spezifische Funktionsstörungen auslösen, die pathophysiologisch mit einer Kardiomyopathie korrelieren. Sowohl RyR2-Beeinträchtigung als auch andauernde PKA-Aktivierung führen möglicherweise zu einer signifikanten Erhöhung des Risikos für akute Herzerkrankungen.“ Im Original: “Conclusions and Implications: Here we demonstrated for the first time, that in isolated cardiomyocytes, both mRNA-1273 and BNT162b2 induce specific dysfunctions that correlate pathophysiologically to cardiomyopathy. Both RyR2 impairment and sustained PKA activation may significantly increase the risk of acute cardiac events.” Zur Erklärung: Bei mRNA-1273 handelt es sich um die modRNA-Injektion von Moderna, bei BNT162b2 um die von Pfizer/BioNTech. Und bei „RyR2 impairment“ bzw. „sustained PKA activation“ handelt es sich um die biochemisch-physiologischen Mechanismen, über die die beiden modRNA-Injektionen jeweils die Herzmuskelzellen schädigen.

Was man auch noch wissen sollte ist, was eine Kardiomyopathie eigentlich für die Betroffenen bedeutet. Wikipedia weiß dazu:

„Kardiomyopathien (syn. Myokardiopathien, gr. kardía (καρδία) Herz, gr. mys (μυς) Muskel, gr. páthos (πάθος) Leiden) sind eine heterogene Gruppe von Krankheiten des Herzmuskels, die mit mechanischen und/oder elektrischen Funktionsstörungen einhergehen und üblicherweise, aber nicht zwingend, eine unangemessene Hypertrophie (Verdickung) oder Dilatation (Erweiterung) einer oder beider Herzkammern hervorrufen. Ihre Ursachen sind vielfältig und häufig genetisch bedingt. Kardiomyopathien begrenzen sich entweder auf das Herz oder sind Teil einer allgemeinen Systemerkrankung, führen oft zu kardiovaskulär bedingten Todesfällen oder einer fortschreitenden Behinderung durch Herzinsuffizienz.“

Das bedeutet, dass man leider davon ausgehen muss, dass ein erheblicher Teil der Menschen, die eine modRNA-Injektion erhalten haben, dadurch eine mehr oder weniger starke Schädigung des Herzmuskels erlitten haben. Von daher ist es kein Wunder, dass die 20 Industrieländer mit den höchsten „Impfraten“ seit Beginn der „Covid-19-Impfkampagne“ bis Ende 2022 einen durchschnittlichen Anstieg der Übersterblichkeit um satte 149 Prozent aufweisen. Mittlerweile gibt sogar die BBC zu, dass die Sterblichkeit in Großbritannien im letzten Winter, also 2022/23, die höchste der letzten drei Jahrzehnte war, also auch höher als im schlimmen „Pandemiewinter 2020/21“, als noch kaum jemand die „rettenden Impfungen“ erhalten hatte und die „tödlichste Pandemie“ der Neuzeit gewütet haben soll – wie bereits erwähnt, und auf die Gefahr, mich zu wiederholen, die „Pandemie“ war, wie auch die BBC mit ihrer Aussage zumindest indirekt feststellt, eine reine Erfindung des polit-medialen Komplexes, und SARS-CoV-2 stellt für die allerwenigsten Menschen – und ganz sicher nicht für Kinder und gesunde Erwachsene – eine relevante Gefahr dar.

Unverzeihliches Verhalten

Und trotzdem wird auch in Deutschland immer noch behauptet, dass man sich gegen SARS-CoV-2 „schützen“ müsse, und dafür geworben, dies mit einer Injektion zu tun, die, wie gezeigt, die Wahrscheinlichkeit einer SARS-CoV-2-Infektion (und vermutlich auch jeder anderen Infektion, da diese Injektionen ja das Immunsystem unterdrücken) erhöht, die Krankheitsdauer im Falle einer Infektion verlängert und als Bonus auch noch in vielen Fällen den Herzmuskel mehr oder weniger stark schädigt – mit allen kurz- oder auch langfristigen Folgen, die eine solche Kardiomyopathie nach sich zieht. Und diese Injektionen sollen in Brasilien nun strafbewehrt für alle Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren verpflichtend werden.

Doch sollte man dabei nie vergessen, was meine Großmutter zu sagen pflegte (wobei man sich generell öfter daran erinnern sollte, was einem die Großeltern zu sagen hatten): Wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, zeigen drei Finger auf einen selbst zurück. Wir brauchen gar nicht über den Atlantik und in die Zukunft schauen, denn hier in Deutschland sind die potenziell tödlichen modRNA-Injektionen ja schon lange verpflichtend. Zwar nicht für jedermann, so wie es 296 Bundestagsabgeordnete im April 2022 versucht hatten durchzusetzen, aber doch nach wie vor für alle Angehörigen der Bundeswehr. Diese unterliegen immer noch der sogenannten „Duldungspflicht“, und der aktuelle deutsche Verteidigungsminister, Boris Pistorius, plant auch nicht, dies zu ändern.

Ich muss zugeben, dass ich schlicht nicht verstehen kann, was Menschen wie Boris Pistorius oder auch den brasilianischen Präsidenten Lula da Silva und sein Kabinett umtreibt, sich dermaßen menschenverachtend zu verhalten. Eines kann ich allerdings sagen: Egal was die treibenden Kräfte hinter ihrem Verhalten sind, es gibt keine Erklärung, die angesichts der vorliegenden Fakten das Handeln dieser Personen entschuldigen kann. Weder vor Gott (egal welchem) noch vor den Menschen.   

 

Andreas Zimmermann ist promovierter Naturwissenschaftler und lehrt an einer deutschen Hochschule. Er schreibt hier unter einem Pseudonym.

Foto: G.E

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Jörg Haerter / 10.11.2023

Allein die Tatsache, dass Sie unter Pseudonym schreiben müssen, sagt alles über dieses Land. An der Impfpflicht sind wir nur knapp vorbeigeschrammt. Alles basierte auf einer Lüge, besser, mehrerer. Weder Fremdschutz, noch Eigenschutz vor Corona noch Verhinderung schwerer Verläufe. Und es wird immernoch gelogen: “Corona-Schutzimpfung” Ein verrottetes System. Keine freie Presse, keine Kontrolle der Politiker, Staaten, die machen, was sie wollen, gegen die Bürger. Aber die Zahl von 80% derer, die sich haben spiken lassen, spricht Bände. Insofern kein Wunder. Und ja, auch ich hatte die OP-Maske auf, aber nur die.

Leane Kamari / 10.11.2023

Boris Pistorius; na ja, man muss schon ein bestimmter Typ Mensch und Rechtsanwalt sein um a) die Ukraine bedingungslos unterstützen zu wollen auch zum Schaden des eigenen Landes und b) sicher auch in den Genuss der Ministerpension kommen wollen ohne Rücksicht auf Verluste in dem Falle die Gesundheit der Bundeswehr-“Mitarbeiter”. Es verwundert daher nicht das allgemein das Ansehen der Rechtsanwälte in der Bevölkerung nicht gerade hoch ist.

Thomas Götze / 10.11.2023

Mein Großvater hat immer gesagt: Ihr werdet’s schon noch weise werden. Ich bin schon lange auf dem Weg… und habe auch diesen und jenen Erfolg erzielt. Z.B. durch die Ablehnung dieser Injektion.

Michael Elicker / 10.11.2023

Und wieder stellt sich die Frage nach dem „Warum“ und man kommt sehr schnell zu der Erklärung „Gewinnmaximierung“. Dann hätte man aber genau so gut eine wässrige Kochsalzlösung injizieren können. Fazit: Auch nach drei Jahren versteht man es als medizinischer Laie einfach nicht.

Ingo Minos / 10.11.2023

Bedauerlicherweise gibt es keinerlei Erkenntnisse oder Berichte darüber, ob und wie die zahlreichen “Schutzsuchende”, die nach Deutschland und Europa kommen, diesbezüglich “versorgt” werden. Werden die in den Aufnahmezentren auch entsprechend mehrfach geimpft? Eigentlich müsste man davon ausgehen, daß das geschieht- immerhin ein großer Absatzmarkt für die pharmazeutische Industrie, um die restlichen Bestände los zu werden und um die neuen Chargen zu vermarkten. Die Kostenübernahme ist ja garantiert!  Aber möglicherweise unterliegen die Schutzsuchenden diesbezüglich nicht der “Duldungspflicht”.

R. Bunkus / 10.11.2023

“Weniger bekannt ist, welchen Effekt diese Modifikation eigentlich hat. Sie sorgt dafür, dass das angeborene Immunsystem herunterreguliert wird..” Ich kenne einige Leute, die neuerdings häufiger an Infektionskrankheiten leiden. Das lässt sich dann wohl mit diesem Effekt gut erklären.

Dr. Klaus Jürgen Bremm / 10.11.2023

Mich interessieren schon lange die Auswirkungen der Injektionspflicht in der Bundeswehr. Leider erfährt die Öffentlichkeit darüber kaum Konkretes. In Kanada haben inzwischen 330 aktive oder bereits ausgeschiedene Soldaten wegen “Impfschäden” eine Gemeinschaftsklage vor dem Obersten Bundesgericht eingereicht. Streitwert 550 Mio. Can.-Dollar. Da die Kanadische Armee nur 67 000 Angehörige umfasst, bedeutet dies, dass mindestens fünf von 1.000 Personen Nebenwirkungen aufweisen, die entweder dauerhaft, schwerwiegend oder gar beides sind. Überträgt man dieses Verhältnis auf die Bundeswehr, erhält man wenigstens 900 Personen (5*180) , die gravierende Nebenwirkungen aufweisen müssten und vermutlich auch aufweisen. Dass mit der trotzigen Aufrechterhaltung der Duldungspflicht für die Pfizerinjektion auch das Aufwuchsziel von 200.000 Soldaten kaum erreicht werden dürfte, sollte Herrn Pistorius doch inzwischen auch klar sein. Was ist also mit dem Mann los? Er könnte Bundeskanzler werden, und macht sich trotzdem mit diesem Mist angreifbar.

Wilhelm Lohmar / 10.11.2023

Das herunterregulierte Immunsystem war wohl auch der Auslöser für das häufige Auftreten von Gürtelrose während der Impfkampagne. Ich selbst war dumm genug, mich auch impfen zu lassen und konnte mich prompt ebenfalls über diese Spätfolge der Windpocken ärgern.

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