Dieter Prokop, Gastautor / 03.03.2020 / 16:00 / Foto: Pixabay / 14 / Seite ausdrucken

Wieder aktuell: Der Mensch als edles Schaf für den Menschen

Jetzt sind sie halt wieder da, die illegal Einreisenden, und die potenzielle Kanzlerkandidatin der Grünen hat sie bereits Willkommen geheißen. Im Fernsehen wird gezeigt, wie bereits die Gummistiefel in den Regalen der leider Gottes leeren Unterkünfte auf neue Gäste warten. In Wirklichkeit wartet die Willkommenskultur auf frische Staatsgelder und Jobs.

In der politischen Theorie ist der Mensch teils ein Gott, teils ein Wolf für den Menschen. In der Willkommenskultur ist der Mensch eher ein Schaf für den Menschen, ein edles Schaf – falls es sich nicht gerade um einen Wolf im Schafspelz handelt.  

Thomas Hobbes hatte im 17. Jahrhundert im Rahmen die Frage nach der 'Natur des Menschen" in der Form einer Antinomie ausgedrückt, als Widerspruch zweier Sätze, von denen jeder Gültigkeit beanspruchen kann. Hobbes schrieb:

"Nun sind sicher beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott für den Menschen, und Der Mensch ist ein Wolf für den Menschen; jener, wenn man die Bürger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Dort nähert man sich durch Gerechtigkeit und Liebe, die Tugenden des Friedens, der Ähnlichkeit mit Gott; hier müssen selbst die Guten bei der Verdorbenheit der Schlechten ihres Schutzes wegen die kriegerischen Tugenden, die Gewalt und die List, d.h. die Raubsucht der wilden Tiere, zu Hilfe nehmen." (Vom Menschen. Vom Bürger [1642] 1959: 59, Kursivsetzung im Original)

Hier steht ein Reich der Freiheit – des Interesses an friedlichen Verhältnissen – einem von Naturgesetzen der Selbsterhaltung beherrschten Reich der Unfreiheit gegenüber, einem "Krieg aller gegen alle". Beides ist wahr, es gibt beides zugleich. 

Ist Hobbes heute wirklich noch von Bedeutung? Ja. Hobbes' Aktualität besteht darin, dass er dem heutigen Trend entgegengesetzt ist, sehr viel edlere und umfassendere, aber auch weniger realitätstüchtige Gesellschaftsverträge zu entwerfen. Heute entwirft man gern Idealgesellschaften, in denen sich die Kommunarden dieser Welt zu einer durch und durch altruistischen Welt zusammentun. Aber es ist unrealistisch, wenn heute der Glaube gepflegt wird, dass die Welt vor allem von friedlichen Schafen bevölkert sei. (Abgesehen von den schwarzen Schafen, die man mit Moralkeulen und Therapien in Schach halten möchte oder sogar mit Maulkörben und Verboten.)

Es ist unrealistisch, wenn Schafe, dumm wie sie sind, glauben, sie könnten sich auf der ganzen Welt in grenzenloser Freiheit bewegen und auch kostenlos das Gras des Nachbarn fressen. Und wenn manche dieser Schafe behaupten, man müsse und könne überall eine "Einbeziehung des Anderen" leisten, also ungeheuer "sensibel" durch die Welt gehen – dann ist das mehr als unrealistisch. Was ist, wenn "der Andere" ein Täuscher und Betrüger, also ein Wolf im Schafspelz ist? Und wenn "das Andere" der Täuschung und dem Betrug dient? Wölfe sind bekanntlich keine Vegetarier. 

Die Rationalität des Menschen als Gott und als Wolf 

Was die dummen Schafe nicht wissen: Als Gott wie als Wolf kann der Mensch statt einer moralisierenden Willkommenskultur auch den rationalen Gesellschaftsvertrag schaffen.

Auch der Mensch als Wolf kann ein Gott für den Menschen werden. Denn es besteht, so Hobbes, die Möglichkeit, dass der Mensch als Wolf irgendwann doch den rationalen Gesellschaftsvertrag realisiert – trotz des im Naturzustand bestehenden Kriegs aller gegen alle, also trotz des wölfischen Überlebens- und Verteilungskampfs. Denn es gibt auch die Einsicht der Wölfe, dass ein Gesellschaftsvertrag besser ist, als sich gegenseitig umzubringen. Deshalb beschließen die Wölfe, sich einem Herrscher oder einem Gremium von Herrschern unterzuordnen. 

Deshalb gibt es ihn noch, den rationalen Gesellschaftsvertrag, wie ihn Hobbes, Locke und Montesquieu entwarfen und Voltaire, Jefferson und andere propagierten. In der heutigen Welt ist der rationale Gesellschaftsvertrag ein Weltzusammenhang von Ideen und zugleich eine in den Demokratien praktizierte Realität von Rechtssystemen. In dieser Welt gibt es ein "Für alle": Alle sind vor dem Gesetz gleich, und alle haben Menschenrechte. Es gibt ein "Für mich": Auch Rechte des Einzelnen – auch das Menschenrecht auf Eigentum – sind im Modell des rationalen Gesellschaftsvertrags garantiert, jedenfalls in dessen angelsächsischer Version. Und es gibt ein "Für uns": Es sind nämlich die demokratischen Staaten („Nationalstaaten“), die in ihren Verfassungen und ihrer Sozialgesetzgebung ihren Staatsbürgern die Bürgerrechte garantieren. Der Mensch kann sich, so Hobbes, aus einem wölfischen, barbarischen Zustand durch einen Akt der Vernunft befreien, der von gleichsam göttlicher Freiheit ist. Und: Der "Mensch als Gott für den Menschen" verhält sich nicht willkürlich, strafsüchtig, launenhaft wie der Gott des Alten Testaments. Sondern: Ein Gott für den Menschen wird der Mensch, indem er einen Rechtszustand einrichtet. Noch "Göttlicher" wird der Mensch, wenn damit demokratische Verfahren institutionalisiert werden.  

Ob Schaf oder Gott oder Wolf - der Mensch trifft immer auf Grenzen 

Hobbes ist bis heute aktuell, weil sein Gesellschaftsvertrags-Modell Vernunft nahelegt, das aristotelische Maßhalten – also das Wissen, dass es, wenn man an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Forderungen stellt, auch Grenzen gibt:

Der Mensch als Gott für den Menschen muss sich bewusst sein, dass es die Freiheit der Allmächtigkeit immer nur für Gott (bzw. den höchsten der Götter) gibt. Für die Menschen gibt es keine Allmacht. Weder die Allmacht, alle Menschen auf der Welt in alle Sozialsysteme dieser Welt einreisen zu lassen, noch die Allmacht, mittels Verzicht auf Plastikflaschen das Weltklima zu steuern.

Der Mensch als Wolf für den Menschen muss wissen, dass auch Wölfe den von ihnen eingerichteten Gesellschaftsvertrag pflegen müssen. Wird er nicht gepflegt, kann jederzeit der Krieg aller gegen alle wieder ausbrechen: heute im "Raubtierkapitalismus" der Monopole und Kartelle, aber auch in der illegalen Migration. Denn für "Migranten" Quoten, Räte und spezielle Posten einzurichten ist zwar erlaubt, aber der ordentliche demokratische Weg ist das nicht. Denn das ist nur der parlamentarische Mehrheitsentscheid.

All das erfordert Bürgerrechte, rationale Debatten, Verhandlungsstrategien, gemeinsame Verträge aller und damit gemeinsame, angemessene und angemessen auch von Politikerinnen und Politikern, Richterinnen und Richtern zu praktizierende Rechtszustände – demokratische Rechtszustände! Also kein klientelistisches Rüberschieben von Staatsgeldern, Posten, Quoten, Privilegien.

 

Dieter Prokop ist Professor em. für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er schrieb mehrere Bücher über Europa. Sein neuestes Buch zur Europawahl heißt „Europas Wahl zwischen Rhetorik und Realität.“

Foto: Pixabay

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elke popken / 03.03.2020

Alternativlos!.. Die Situation in diesem Land ist alternativlos, ein zurück der merkelpolitik gibt es nicht! Wir haben keinen Boris Johnson, keinen Sebastian kurz.  es spielt auch keine Rolle mehr, wer aus dem jetzigen sauhaufen der altparteien antritt. Es gibt nur einen weg: die links-gruenen front Sollte Merkels Erbe restlos vor die wand fahren, bis zum bitteren Ende. Es wird sowieso passieren, Ob laschet oder habeck ist hierbei unwichtig. Fakt ist: es wird Politik gegen die deutsche Bevölkerung gemacht. Da die Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist, sollten die grünen ihren Tatendrang doch richtig ausleben: Asyl? Weg damit! Wer rein will kommt rein, erdogan wir übernehmen dein ganzes Migrantren-verbrecherlager, Wohnraum weisen wir zu, Zeugnisse und Zensuren braucht kein Mensch, inklusion-integration, Nächstenliebe und kollektives gesinnungsgedoens werden unterrichtspflicht, Arbeit nur noch auf freiwilliger Basis für zugewanderte- Kinder produzieren reicht schon, ab fünf blagen automatische zuteilung von grosser Eigentumswohnung. Deutsche Leistungsträger Renten -Kürzungen und arbeiten bis siebzig, erworbener hausbesitz geht automatisch an die pflegeheime, praktisch als Umverteilung für besitzlose.  Den grünen wird hierzu eine Menge für das “Allgemeinwesen” einfallen. Es gibt also alternativlos nur diesen einen weg um etwas in Bewegung zu setzen. Es sei denn, corona und migrantenwelle brechen gleichzeitig massiv bei uns ein.

Frank Volkmar / 03.03.2020

Theodor Reik 1925 in “Dogma und Zwangsidee” : “In unserer Zeit gibt es soviel humanitäres Geschwätz über Toleranz, das man die Wahrheit umso herzhafter sagen muß : Toleranz ist in erster Linie eine Machtfrage. Die schönen Seelen die nicht müde werden , zu verkünden, daß der Mensch gut sei, müßte es eigentlich nachdenklich stimmen, daß er nur dann Neigung zur Toleranz zeigen wird, wenn er unbeschränkte Macht hat oder ohnmächtig ist”. Damit lässt sich so einiges verstehen, was hier mittlerweile zur Zwangsidee verkommen ist. Da fehlt es an Realismus und Sinn für das was machbar ist.

Wilfried Cremer / 03.03.2020

Die Germanen sind nun mal die Schafe, die sich scheren lassen, und Frau Merkel ist das Oberschaf. Aus der Nummer kommt die nicht mehr raus. Und woran liegt’s, an wem? An Luther.

Fritz kolb / 03.03.2020

Es warten bereits ziemlich ungeduldig: alle Hilfsorganisationen wie ASB, AWO, CARITAS, Rotes Kreuz usw., sowie alle Kirchenfürsten, Pro Asyl, diverse Besitzer runtergewirtschafteter Immobilien, den Bevölkerungstausch herbeisehnende Grüninnen, grünprogrammierte Reporterinnen und ein ziemlich verstrahlter Rothenburger Bürgermeister. Das Mittel der Wahl: weinende Kinder, gelegentlich auch die dazugehörenden Mütter. Auf Seiten der Staatsmedien keinerlei tiefere Erkenntnisse, keine Lerneffekte aus 2015, zur neuerlichen Freude der AfD . Alle möglichen philosophischen Analysen des Menschsein treffen sicher zu, helfen aktuell aber überhaupt nicht weiter. Es ist ein „Kampf um die Mittel“ entbrannt, der Ernst der Lage für uns wird aber immer noch brutal heruntergespielt. Oder taktisch ignoriert. Oder aus Dummheit nicht begriffen. Vermutlich von allem etwas.

Günter H. Probst / 03.03.2020

Die Gedankengänge der hier Herrschenden ist viel einfacher. Der Strom kommt irgendwie aus der Steckdose, und zwar immer, und D ist irgenwie reich, und zwar immer. In dieser Welt gibt es viele Menschen und viele Arme. Also teilt D seinen Reichtum mit allen Menschen und Strom gibt es auch.

Rudolf George / 03.03.2020

Die sogenannten “Qualitätsmedien” und der größere Teil der Politik hält die deutsche Wählerschaft für eine Schafherde, die alles brav nachblökt, was medial verstärkte Leithammel vorgeben. Und sie scheinen damit leider recht zu haben. Für alles andere hat man Schäferhunde (bezahlte Empörungsbeauftragte, Antifa usw.). Um die Wölfe sorgt sich dabei keiner der Leithammel, da sie in wolfssicheren Gehegen hausen.

beat schaller / 03.03.2020

Mit den ersten Kommentaren ist eigentlich schon alles gesagt. Es ist bezeichnend und beelendend zusehen zu müssen, wie sich wiederum die Griechen verzweifelt wehren und Viktor Orban nicht nur sein Land und seine Leute schützt und das auch laut und deutlich sagt, sodass es jeder hören kann. Die Bulgaren und Rumänen versuchen auch ihr Bestes, im vollen Wissen, dass sie die Leute sowieso nicht behalten würden.Sie werden für Deutschland und die EU wiederum als Prügelknaben dienen müssen.Das ist alles so lächerlich aber auch traurig. Was wird wohl so eine Regierung aus dem Hut zaubern, wenn es neben der Wirtschaftlichen Situation zu einer Epidemie kommen sollte oder wenn die Finanz- oder Eurokrise ausbricht. b.schaller

Sabine Schönfelder / 03.03.2020

Hobbes, das ist für Grün-Linke allenfalls ein anderer Name für den Osterhasen, denn Ostern als höchstes christliches Fest, diskriminiert den armen Muselmanen;  nicht nur die, welche wir bereits inkorporierten, sondern auch die neue Million Traumatisierter, die bereits an den Grenzen zu Europa mit den Füßen scharrt. Ihre kluge Abhandlung in Ehren, aber wer soll der Adressat sein? Ramelow, der Schuhverkäufer, und nicht weichen wollende MP von Thüringen oder die Ex-Managerin von der Rockgruppe Ton, Steine und noch mehr Scherben? Wer wenig Bildung besitzt substituiert diesen Makel in Machtpositionen gerne mit unerklärlicher Hybris oder und der Allmacht des moralischen Anspruchs, spielt den Rächer der Enterbten, - momentan den zürnenden, alternativlosen Klimagott. Diktatorische, apodiktische politische Systeme sind an Gesellschaftsverträgen überhaupt nicht interessiert, denn er schmälerte ihre Macht. Habˋs trotzdem gerne gelesen und vielleicht machtˋs ach noch schääää!

Sepp Kneip / 03.03.2020

Für mich sind Schafe und Kälber von gleicher “Qualität”. Beides sind hilflose Kreaturen. Mit beiden hat der Wolf ein leichtes Spiel. Nun gibt es eine Lebensweisheit die da sagt: Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Auf den Menschen übertragen bedeutet das, dass sich der Dumme dem ausliefert, der ihn vernichtet. Wie das doch in den politischen Alltag dieser Republik passt. Trotz ihres Vernichtungsfelsdzugs werden Merkel und ihre Vasallen weiter von einem Großteil der Leute gewählt. Die Wölfe, die man auf die einheimischen Schafe loslässt, hinterlassen eine Spur des Leides und der Erniedrigung. Trotzdem lässt man das Gatter sperrangelweit offen. Da lobe ich mir doch die Ungarn. Ein ungarischer Bischof sagte den großartigen Satz, dass Wölfe auch Geschöpfe Gottes seien, dennoch wolle er sie nicht an seine Schafe heranlassen. Und Orban hilft ihm dabei.

Michael Mertens / 03.03.2020

Schafe sind leicht zu lenken und nicht besonders verteidigungsfähig. Kulturell sind wir Deutschen mittlerweile auch leicht zu lenken, man sieht es daran, dass es keinen Widerspruch gab, als Frau Özoguz behauptete, eine deutsche Kultur sei nicht zu identifizieren. Kultur in positiver Weise zu definieren, ist immer schwierig, weil die Angehörigen einer Kultur eben doch kulturelle Unterschiede haben. Ein Städter aus der Hauptstadt der Türkei wird die Zwangsverheiratung von Mädchen eher ablehnen als ein Landbewohner in einem Dorf auf dem türkischen Hinterland. Natürlich gibt es eine deutsche Kultur und in Abgrenzung zu anderen Kulturen kann man diese auch definieren, aber eher eben dadurch, was wir nicht (mehr) tun, wie z.B. Zwangsverheiratung, Beschneidung, Verheiratung Minderjähriger, abfällige Behandlung von Andersgläubigen oder Atheisten, Polygamie usw. Übrigens sind dies alles Dinge, die in asiatischen und afrikanischen Ländern mit einem hohen Anteil von Muslimen häufig praktiziert werden. Uns von solchen Praktiken abzugrenzen, ist als kulturelle Errungenschaft zu betrachten und Länder, die solche Praktiken noch ausführen, können zu Recht als im Vergleich zu uns kulturell zurückgeblieben beschrieben werden. Überhaupt kann Kultur nur im Vergleich beschrieben werden, denn es gibt nunmal keine objektive Messskala für Kultur. Leider haben viele Deutsche diese Zusammenhänge nicht begriffen, viele Migrationshintergründler hingegen schon und deshalb nutzen sie diese Schwachstelle der Deutschen und verteidigen ihre in Deutschland strafbaren “Kultur-“Praktiken mit dem Hinweis, dies sei eben ihre Kultur und als solche zu akzeptieren. Nein, oben genannte Praktiken sind in Deutschland nicht zu akzeptieren, sie sind illegal, und wer das nicht kapiert, dem dürfen wir nicht die Chance wegnehmen, seine Kultur im nicht-deutschen Ausland auszuleben. Notfalls müssen solche deutsche-Kultur-Verweigerer eben zwangsbeglückt werden durch Zwangsausreise.

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