Wie westliche Feministinnen ihre internationalen Schwestern verraten

Muslimische und ex-muslimische Feministinnen und Dissidenten haben im Nahen Osten, in Zentralasien, Afrika und im Fernen Osten Folter und Tod riskiert, weil sie sich weigerten, den Hidschab zu tragen und auch in anderen Bereichen einen westlichen Lebensstil annahmen. Bizarrerweise sehen westliche Feministinnen, kultivierte und mächtige Frauen, darunter Diplomatinnen und Politikerinnen, den Hidschab als Geste kultureller "Sensibilität" und als Symbol des Widerstands gegen angeblichen Rassismus an.

Zum Beispiel tragen die amerikanischen Anwältinnen, die die Dschihadisten in Guantanamo Bay verteidigen, darunter den 9/11-Mastermind Khalid Sheikh Mohammed, Hijabs und Abayas, damit sie ihre Klienten nicht „beleidigen“ und ihr Vertrauen gewinnen. „Die Frauen in Mr. Mohammeds Team tragen meist lange Röcke und andere locker sitzende Kleidung, die von einer Vielzahl von bunten Schals, Tüchern, Kopfbedeckungen und, zumindest in einem Fall, einem einteiligen, überziehbaren Hijab gekrönt wird“, berichtete die New York Times am 27. Dezember.

Die Intoleranten sollen toleriert werden

Irgendetwas ist fundamental falsch an diesem Bild, und ich schreibe seit mehr als 20 Jahren Buch für Buch darüber. Meine stärksten Verbündeten sind mutige muslimische und ex-muslimische Frauen und Männer sowie andere feministische Aktivisten (Sikhs, Hindus). Mit Ausnahmen – wie Eleanor Smeals Kampagne gegen die afghanische Burka in den 1990er Jahren – unterstützen die meisten Links-Liberalen, Linken und Feministinnen schariakonforme Sitten aller Art. Westliche Menschen unterstützen barbarische Verhaltensweisen aufgrund des Einflusses des multikulturellen Relativismus, mit der Bereitschaft, selbst die Intoleranten zu tolerieren sowie als Statement gegen den westlichen Rassismus. Damit verraten sie ihre eigenen feministischen und humanitären Prinzipien.

Der Hidschab ist ein Symbol der weiblichen Unterordnung. Wenn westliche Feministinnen ihn fetischisieren, decken sie auch den extremen und barbarischen Missbrauch von Frauen, der oft unter dem islamischen Schleier verborgen ist.

Die Ex-Muslimin Yasmine Mohammed, eine kanadische Bürgerin ägyptischer und palästinensischer Abstammung, hat gerade dramatische und herzzerreißende Memoiren veröffentlicht: „Unveiled: How Western Liberals Empower Radical Islam.“ Darin beschreibt sie eine Kindheit des Grauens, in einem als Mädchen „gelehrt wird, sich für alles, was man tut, für alles, was man ist, zu schämen.“

„Damit die Männer es nicht gegen uns verwenden“

Tägliches Züchtigen, Würgen, Ohrfeigen, Haareziehen, Todesdrohungen und häusliche Knechtschaft gehörten ebenso zur Normalität wie extremste verbale Beschimpfungen, vor allem von ihrer Mutter: „Ich habe dich ausgepisst“, sagte sie. „Du bist mein Urin ... Du bist ein Scheißhaufen, den ich hätte runterspülen sollen ... Du bist nichts.“

Yasmine Mohammeds Kindheit liest sich wie eine Seite aus meinem Buch „Woman's Inhumanity to Woman“, ein Buch, vor dessen Veröffentlichung mich wichtige Feministinnen im Westen abhalten wollten, damit „die Männer es nicht gegen uns verwenden“.

Aber Yasmine versteht es:

„In frauenfeindlichen Gesellschaften sind Mütter leider oft bösartig zu ihren Töchtern. Die Ausübung von Macht über ihre (weiblichen) Kinder ist der einzige Bereich, in dem dies zulässig ist.“

Yasmine wurde beigebracht, sich jeden Morgen vor ihrer Mutter zu verbeugen, buchstäblich die Füße ihrer Mutter zu küssen. Sie wurde unter Schlafentzug gesetzt und gezwungen, vor dem Morgengrauen aufzustehen, um den Koran auswendig zu lernen. Yasmines Mutter ignorierte die Tatsache, dass ihr Ehemann (Yasmines Stiefvater) Yasmine „belästigte“ und beteiligte sich fröhlich am Verprügeln ihrer Tochter, die kopfüber an einen Haken gehängt wurde, „wie ein totes Tier“, so dass ihre Fußsohlen ausgepeitscht werden konnten. Yasmine bewältigte den Schmerz, den die quälenden Strafen verursachten, indem sie sich von ihrem Körper loslöste, „Dissoziation“ ist das Wort, das derzeit dafür in der Psychiatrie verwendet wird.

Wie bei anderen Folteropfern und Kriegsgefangenen führt solch extremer Missbrauch in der Kindheit zu einer posttraumatischen Belastungsstörung. Diese wird selten beachtet oder mitfühlend betrachtet, wenn es sich bei der Betroffenen um eine Frau handelt. Schließlich zwang Yasmines Mutter sie in eine arrangierte Ehe mit einem Mann – den die Mutter selbst begehrte und endlos zu verführen versuchte –, der sich als Al-Qaida-Agent entpuppte, sie vergewaltigte und schlug. Er floh – wurde aber schließlich in Ägypten als Dschihadist inhaftiert.

Mit „hunderten von Narben“ bedeckt

Hätte ich nicht mindestens 50 andere Memoiren gelesen, die vor allem von muslimischen und ex-muslimischen Frauen, aber auch von Sikhs und Hindus beziehungsweise über deren Kindheit veröffentlicht wurden und die alle ähnliche Kindheiten beschreiben, würde ich Yasmines Erzählung wahrscheinlich als eine einmalige Geschichte betrachten. Jedoch sind es vielmehr erschreckend übereinstimmende Muster, die das Aufwachsen in derartigen Großfamilien-Strukturen prägen, in denen man gefangen ist mit einer Mutter, deren einzige Macht darin besteht, ihre Töchter zu quälen, zu brechen, zu kontrollieren und zu zerstören.

Ähnliche Beispiele von als normal angesehenem, extremem Kindesmissbrauch haben wir in Ayaan Hirsi Alis „Mein Leben, meine Freiheit“, Sami Alrabaas „Veiled Atrocities“, Sunny Angels „Wings“, Sarbit Kaur Athwals „Wir wollten doch nur frei sein: Wie meine Verwandten zu Mördern wurden“, Aruna Papps „Unworthy Creature“, Jasvinder Sangheras „Shame“, Soraya Mires The Girl with Three Legs“ und Souads Burned Alive.

Sunny (Sunita) Angel, eine in Großbritannien lebende Hindu, wird von einem sadistischen Moslem, der ihr erzählt, er sei Hindu, verfolgt und entführt. Ihre Familie hält so wenig von ihr, dass sie nicht versucht, sie zu finden oder zu retten. Täglich schlägt er sie „schwarz und blau“, sperrt sie Tag für Tag ein, lässt sie nicht auf die Toilette, lässt sie hungern, „schlägt sie manchmal bewusstlos“ und hält sie „tagelang“ in Dunkelheit. Er zwingt sie auch, sich Pornografie anzusehen, damit sie lernt, wie sie „ihn befriedigen“ kann. Sunny ist bald mit „hunderten von Narben (von) Schnitten, Verbrennungen oder Peitschenspuren“ bedeckt.

Dieser Mann wusste, dass Sunny verwundbar war, weil er beobachtet hatte, wie sie von ihrer Familie auch in der Öffentlichkeit erniedrigt, schikaniert, missbraucht und „verächtlich behandelt“ wurde. Als Sunny ihm entkam und nach Hause zurückkehrte, „ging sie, um Mama zu umarmen, aber diese schreckte zurück. 'Ich will dich nicht, ich will dich nicht.' Die Feindseligkeit meiner Mutter ließ mich leer zurück.“ Schließlich wandte sich Sunny, die in einer gesichtswahrenden arrangierten Ehe dann ähnlich missbraucht wurde, an ihren Vater und bat ihn um Hilfe. Er sagte ihr: „Du gehörst jetzt zu ihnen. Sie können tun, was immer sie wollen.“

„Für mich wirst du immer ein Nichts sein.“

In „The Girl with Three Legs: A Memoir“, schreibt die somalisch-amerikanische Muslimin Soraya Mire über das Beharren ihrer Mutter auf einer Genital-Verstümmelung und darüber, was geschah, als die Verstümmelung schief ging. Die Ärzte wollten ihre Narbe öffnen, aber ihre Mutter verweigerte das und verurteilte Mire damit zu lebenslangen Schmerzen, die durch ein Ödem, eine Entzündung um die Narbe herum, eine permanente Harnwegsinfektion ... einen Vaginalverschluss, Blutgerinnsel und einen geschwollenen Bauch verursacht wurden. Ihre Mutter lehnte die Operation ab: „Sagen Sie diesen Ärzten, dass ich ihre Meinung respektiere, aber sie müssen Respekt vor unserer Lebensweise zeigen.“

Die Narbe, die ihre Vagina versiegelte, war der Beweis für Sorayas Jungfräulichkeit. Dann wurde Soraya mit einem Cousin ersten Grades verheiratet, der zufällig auch ein sadistischer Drogenabhängiger war. Er folterte sie in ihrer Hochzeitsnacht und vergewaltigte sie. Soraya wandte sich an ihre Mutter um Hilfe – an die Frau, deren Werte Soraya selbst verinnerlicht hatte.

Soraya selbst weigerte sich jahrelang, ihre Narbe zu öffnen. Schließlich tat sie es doch. Viele missbrauchte Opfer, sowohl Muslime als auch Nichtmuslime, kehren oft zu ihren Familien zurück und bitten um Hilfe. Im Westen neigen missbrauchte Frauen dazu, Männer zu heiraten, die sie misshandeln. Frauen aus Clan-Strukturen werden zu arrangierten Ehen gezwungen, in denen sie routinemäßig missbraucht werden. Zu viele sehen sich der Gewalt von Verwandten ausgesetzt, wenn sie auch nur geringfügig aus der Reihe tanzen.

Soraya beginnt, anderen genital verstümmelten afrikanischen Frauen zu helfen. Nachdem sie am John Jay College of Criminal Justice in New York einen Winnie-Mandela-Preis für die Aufklärung afrikanischer Frauen erhalten hat, eilt sie zu ihrer Mutter. Die Mutter hört ruhig zu und sagt dann: „Du könntest alle Preise gewinnen und berühmt werden, aber für mich wirst du immer ein Nichts sein.'“

Sie sehen den Täter, aber nicht die Taten

Wie Soraya klammerten sich sowohl Yasmine als auch Sunny, egal wie extrem die Misshandlungen auch waren, weiterhin an ihre Mütter, unfähig, die Illusion der Verbundenheit aufzugeben. Alle drei kehren immer wieder zu den Müttern zurück, die weiterhin nichts als Hass für ihre Töchter zum Ausdruck bringen.

Mädchen, die so extrem missbraucht wurden, kennen nur eine Identität als Tochter, Schwester, Cousine und Ehefrau; es würde ihnen in der Regel sehr schwer fallen, sich zu befreien, selbst um ihr eigenes Leben zu retten. Sie existieren psychologisch nicht als Individuen, und man hat ihnen beigebracht, dass sie es nicht wirklich verdienen, zu leben. Das hat mich dazu gebracht, die Variablen zu studieren, die mit erfolgreichen Fluchten aus Gewaltverhältnissen, die auf dem patriarchalischen Ehrbegriff basieren, verbunden sind.

Yasmine versuchte zu fliehen, als sie noch ein Kind war, aber ein politisch korrekter kanadischer Richter schickte sie trotz der Beweise für körperliche Misshandlungen zurück in ein missbrauchendes Haus. „Der Richter entschied, dass körperliche Bestrafung in Kanada nicht gegen das Gesetz verstößt“, schrieb sie, „und aufgrund unserer 'Kultur' können diese Strafen manchmal härter sein als beim durchschnittlichen kanadischen Haushalt“.

Yasmine fragt sich: Wäre sie „weiß“ gewesen, hätten die Behörden sie dann aus dem Haushalt genommen und die Eltern/Stiefeltern bestraft, die der Ausübung von Kinderfolter anhingen? Yasmine versteht nicht, warum westliche Feministinnen sich geweigert haben, feministischen Dissidenten wie ihr selbst beizustehen. Außerdem würden „(die westlichen Behörden) nur die Hautfarbe oder die ethnische Zugehörigkeit des Täters, nicht die von ihm begangenen Taten“ sehen.

Nährboden für den Hass auf Ungläubige

Verschollen in all diesen politisch korrekten Narrativen liegen die Schicksale von farbigen Mädchen und Frauen, die von ihren Familien um der „Ehre“ willen gefoltert oder abgeschlachtet und/oder eingesperrt, gefoltert oder ermordet werden, weil sie sich weigern, einen Hijab zu tragen, ihre Cousins ersten Grades zu heiraten und weil sie andere westliche Lebensstile übernehmen.

Wenn fundamentalistische/islamistische muslimische Eltern oder Ehemänner in eine Familie eintreten, können sie Frauen und Mädchen dazu zwingen, sich zu „bedecken“ und weibliches Verhalten übermäßig überwachen. Zeyno Barans The Other Muslims: Moderate and Secular, und Samia Labidis Essay in dieser Sammlung illustrieren das sehr stark.

Vor einigen Jahren stellte das in London ansässige Centre for Social Cohesion fest, dass ein solcher Besitzanspruch, Zwangsausübung und erzwungene „Verschleierung“ von Frauen mit der Unterstützung oder sogar der Durchführung des gewaltsamen Dschihad in Verbindung gebracht werden könnten. Der gesunde Menschenverstand legt nahe, dass dies der Fall sein könnte, aber harte Beweise fehlen uns. Zumindest könnte eine solche schariakonforme Familienkontrolle von Frauen als Nährboden für den Hass auf Ungläubige und für Ritualmordlegenden gegen Juden fungieren.

Deshalb freue ich mich sehr auf Abigail R. Esmans bevorstehendes Buch von Potomac Press zu genau diesem Thema. Esman äußerte sich in einem persönlichen Interview folgendermaßen über dieses Werk:

„Die Unterdrückung von Frauen ist eng mit einer Tendenz zur Gewalt verbunden ... Da der Missbrauch von Frauen und ein Kriegshelden-Blick auf Männlichkeit Kulturen der 'Ehre' wie dem Islam (und oft auch in Lateinamerika) inhärent sind, besteht eine gute Wahrscheinlichkeit, dass Männer, die als Zeugen des Missbrauchs von Frauen aufwachsen – und insbesondere diejenigen, die selbst als Jungen missbraucht werden –, beim Heranwachsen selbst zu Gewalt neigen und ihre Männlichkeit und Ehre mit Gewalt und Eroberung in Verbindung bringen. Das macht sie leicht radikalisierbar durch dschihadistische Anwerber, die ihnen ewige Ehre, ewige Bewunderung (Liebe), Bestätigung ihrer Männlichkeit und Macht versprechen.“

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Investigative Project.

Dr. Phyllis Chesler ist Autorin von 18 Büchern, darunter „A Politically Incorrect Feminist“, „Islamic Gender Apartheid“, „A Family Conspiracy: Honor Killing“ und „An American Bride in Kabul“. Sie ist Fellow beim Middle East Forum.

Foto: Phyllis Chesler

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Tanja Krause / 02.02.2020

Ihre Ausführungen gehen einem zu Herzen - aber sie werden die Meinung der Linken und Grünen Muslimversteher-Gutmenschen in keiner Weise beeinflussen.

Wolfgang Richter / 02.02.2020

@ Rolf Mainz—So wie ich diese Mütter (beruflich) erleben durfte, handeln sie schlicht aus Neid, denn da sie diese “Schule” mit den Zwängen aus Religion und “Familienehre” (Familie weit größer gefaßt als bei uns = Clan) durchleben mußten, gönnen sie ihrem Nachwuchs das Ausbrechen nicht, abgesehen davon, daß eine Verletzung der “Familienehre” durch die Töchter ihnen als Versagen angelastet würde.

Alexander Dellwo / 02.02.2020

Ich schaffe es wohl nicht die Beschreibungen der Übergriffe zur Kenntnis zu nehmen, betrachte das Verhalten westlicher Feministinnen genauso, wobei diese Duldungshaltung mir zum überwiegenden Teil bei Trägerinnen linker Gesinnung aufgefallen ist. Die historische Nähe der Linken beruht meiner Ansicht nach auf der Fehlstellung ihrer kollektiven Selbstsicht, dass sie in der Durchsetzung ihres Gesellschaftskampfs zu Unterdrückten wurden. Diese sogar in einigen Teilen richtige Betrachtung, mag ihre vorbehaltlose Sympathie und Solidarität für gleichfalls Unterdrückte System erklären, auch wenn diese sich zu Unrecht als Opfer stilisieren. Das bei vorherrschender Sympathie mit gesteigerter Glaubwürdigkeit einhergeht dürfte hinlänglich bekannt sein.

Sebastian Weber / 02.02.2020

Frauen, die sich für das tragen eines Kopftuches aussprechen und es als Selbstbestimmung verkaufen, sind keine Feministinnen. Sie lügen sich selber und anderen was vor oder habenschlicht keine Ahnung vom islamischen Kopftuch. Es ist ein von Männern auferlegtes Symbol zur Unterdrückung der “sexuellen Selbstbestimmung” der Frau. Das islamische Kopftuch ist kein modisches accessoire und es steht auch nicht für Emanzipation.

Silvia Orlandi / 02.02.2020

,Folter und Gewalt sind zu ächten! Staaten, die foltern sind barbarisch. Den Opfern sollte unsere Solidarität gelten, unabhängig ob wir ihre pol. Meinung, ihre Religion und Kultur teilen. Also: Folter ist Folter , ob im Iran oder Guantanamo,  häusl. Gewalt ist Gewalt, Mord ist Mord , egal welcher Gott den Täter inspiriert hat.

Rolf Menzen / 02.02.2020

Diese “Feministinnen” sind dermaßen von Selbsthass und Hass auf den “alten weißen Mann”, der ihnen erst ihr verantwortungs- und idR kinderloses Dasein ermöglicht hat, besessen, dass sie lieber im wahrsten Sinne mit dem Teufel ins Bett gehen würden als zuzugeben, dass sie sich verrannt haben.

Giovanni Brunner / 02.02.2020

@Sirius Bellt - was soll Ihr aggressives Posting?! Dass auch in unseren Breiten Frauen immer wieder Opfer pervertierter Arsc…... werden, ist ja unstrittig. Ich weiß  schon - man wird ja wohl noch sagen dürfen und so. ..ja, ja. Lesen Sie den Artikel noch einmal und achten Sie bitte darauf von wem und wo dieser schon veröffentlicht wurde.

sybille eden / 02.02.2020

“Westliche Menschen unterstützen Opfer barbarische Verhaltensweisen”, - an diesem Satz möchte ich einhaken.  Es sind in Mehrheit “Linke” westliche Menschen die auch den Terror linker Diktaturen verharmlosen, relativieren oder ganz abstreiten. Leider haben sehr viele linke Emigranten, und insbesondere “Kulturschaffende” in den USA der 30er und 40er Jahre, den stalinistischen Terror mit seinen Millionen Opfern ignoriert. Dies ist einer der Wurzeln der heutigen feministischen Ignoranz. Ayn Rand hat sehr schön beschrieben, wie sich ideologische Denkmuster weiterentwickeln und den Zeiten anpassen. Best regards

Rolf Lindner / 02.02.2020

Echte Feministinnen wie Sabatina James, eine zum Christentum konvertierte und einer Fatwa bedrohte Muslimin, die einen Verein zur Unterstützung nach Freiheit strebender muslimischer Frauen und von Repressalien durch den Islam ausgesetzter Christinnen gegründet hat, ist allein unendlich mehr Wert als all die rotgrünen Pseudofeministinnen zusammen genommen, von denen hier geschrieben wurde und die nichts anderes vereint als ein derartig bodenloser Hass auf den den alten weißen Mann als Sinnbild des Kapitalisten, der ihnen das Ausleben der in ihrer Solidarisierung mit der übelsten Frauenunterdrückerantikultur bestehenden moralischen Verkommenheit finanziell, sozial und materiell ermöglicht.

Sirius Bellt / 02.02.2020

Sie gestatten aber schon, dass man sich in erster Linie um Probleme im eigenen Land kümmern möchte, oder? Der Tag hat bekanntlich nur 24 Stunden. Auch innerhalb der deutschen Bevölkerung gibt es gequälte, verprügelte und täglich gedemütigte Frauen nebst ihren traumatisierten Kindern. Wer interessiert sich eigentlich für diese noch?

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Phyllis Chesler, Gastautorin / 17.04.2020 / 10:00 / 4

Pessach: Fest der Freiheit unter Quarantäne

Was gibt es noch zu sagen, was nicht schon gesagt wurde? Es ist überraschend und ziemlich merkwürdig, dass wir so völlig unvorbereitet sind, zumindest psychologisch,…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 08.04.2020 / 06:00 / 40

Abschied vom globalen Dorf

In einem schwindelerregenden Moment haben wir eine Zeitreise zurück ins Mittelalter unternommen. Vorläufig, und wer weiß wie lange, leben wir in kleinen, ängstlichen und semi-abgeriegelten…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 20.02.2020 / 15:00 / 13

Flucht vor Ehrenmorden: Wir müssen helfen!

Angenommen, jemand flieht aus seiner Heimat, weil er Opfer eines Ehrenmords zu werden droht: Was ist nötig, um eine erfolgreiche Flucht zu gewährleisten? Welche Art Frau, die in…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 26.01.2020 / 16:00 / 5

Allein unter Briten

Tuvia Tenenbom ist ein Mann des Theaters, ein Schausteller, der ernsthafteste Clown aller Zeiten, denn hinter seinem koboldartigen Äußeren steckt ein kaum verborgener Schmerz über…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 16.12.2019 / 10:00 / 10

Attentat von Jersey: Wenn Schwarze Juden töten

Ich erinnere mich, wie ich mich einst aus dem Krankenbett erhob und ein Taxi nach Crown Heights nahm, wo Afroamerikaner tagelang ein Pogrom in New…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 06.12.2019 / 06:25 / 123

Passt auf, verträumte westliche Weltverbesserer

Wie wir jetzt alle wissen, wurde der britisch-pakistanische Dschihadist Usman Khan nicht rehabilitiert oder "ent-radikalisiert". Er entschied sich dafür, dies allen mit dem scharfen Ende…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 27.01.2019 / 16:30 / 11

Big Sister Is Watching You

Schläft denn Big Brother – oder besser gesagt, Big Sister – nie? Patrouilliert sie ununterbrochen anonym durch's Internet und den Äther, um jeden anzugreifen, zu…/ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 27.10.2018 / 17:00 / 5

Feministinnen gegen Frauen

Erst vor kurzem bestand Hillary Clinton darauf, dass ihr Mann Bill keineswegs seine Macht missbraucht habe, als er seiner Praktikantin Monica Lewinsky, die halb so alt…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com