Dem Gesundheitswesen fehlt Geld. Die Kosten laufen davon, und die Bürger sollen mehr Sozialbeiträge zahlen. Darf man da aus dem wahlkämpfenden Sachsen fragen, welche Kosten beispielsweise die importierte Messerstecher-Gewalt durch die Behandlung der Opfer verursacht?
„Die Sozialbeiträge steigen schon bald auf 44 Prozent“, titelte dieser Tage die FAZ. Eine Rückkehr zu einem Belastungsniveau von 40 Prozent, das bis vor einigen Jahren als „kritische Obergrenze“ galt, erscheine kaum noch möglich, hieß es in dem Artikel. Für das kommende Jahr würden vor allem im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung spürbare Beitragssteigerungen erwartet. Steigende Ausgaben und konjunkturbedingt flaue Einnahmen seien die Gründe. Gern wird auch noch die Überalterung der Gesellschaft angeführt.
Unser Gesundheitssystem pfeift auf dem letzten Loch. Dazu kam am Sonntag die Meldung in der Bild: „Kassen-Boss fordert Zusatzversicherung für Facharzt-Besuche“. Ich bin ob solcher Unverschämtheiten nur noch fassungslos.
Die Berliner Charité meldet, dass sich die Zahl der Verletzten aus Messerstechereien im Vergleich zum letzten Jahr, jetzt schon verdoppelt hätte. Seit diese Messerstechereien begannen zuzunehmen, habe ich mich schon immer gefragt, ob es zu den Folgekosten dieses neuen Phänomens eigentlich extra Statistiken gibt. Aber wahrscheinlich nicht, das könnte Bürger, die der Tagesschau noch vertrauen, eventuell beunruhigen. Jeden Tag liest man inzwischen von derartigen Gewalttaten, und jeden Tag frage ich mich, wer deren Folgekosten bezahlen soll.
Wie wollen Sie das lösen, Herr Ministerpräsident?
Seit die Masseneinwanderung auch eine Messereinwanderung geworden ist, würde ich zu gerne mal erfahren, was unser (von der hauptsächlich autochthonen Bevölkerung finanziertes) Gesundheitswesen alleine nur Messerstechereien von Zuwanderern gekostet haben. Notarzt, Rettungswagen, OP, weitere Versorgung – nur allein diese Mittel, die dafür aufgewendet wurden, reichen für so viele Facharztbesuche… Jedes Mal, wenn ich von solchen Messerdelikten lese, geht bei mir quasi die Rechenmaschine an, was diese Tat wieder unser Gesundheitssystem kostet.
Aber auch die sonstige medizinische Versorgung der vielen Asylbewerber verursacht Kosten. Auch durch Facharztbesuche, für die die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung nach der Vorstellung des Chefs der ikk Innovationskasse dann auch bald eine Zusatzversicherung brauchen.
Haben Sie letzte Woche den Beitrag von Stephan Kloss gelesen? Der hat in verdienstvoller Weise die sächsischen Landkreise abgefragt, wie es um ihre Finanzen steht. Die Zahlen habe ich immer noch nicht verdaut. Und trotzdem werden immer noch mehr Menschen mit Sozialleistungen ins Land gelockt? Wer, bitte wer soll das bezahlen? Herr Kretschmer, das bitte müsste doch Ihr dringendstes Wahlkampfthema sein. Das interessiert doch die Menschen, die Sie wählen sollen. Wo sollen noch mehr Menschen untergebracht werden und wie soll das finanziert werden? Das betrifft ja auch das Gesundheitswesen. Die Leute, die hierher kommen, gehen dann sicher auch zum Zahnarzt, die Frauen ja sicher zum Gynäkologen, die Geburten müssen finanziert werden usw. usf.
Das würde mich von den Wahlkämpfenden interessieren, zu erfahren, wie Sie das lösen wollen. Und nicht, dass Kriminelle die CDU hassen, wie hier in Sachsen ein Wahlplakat behauptet. Die Wahlkampfplakate sind so dermaßen platt und einfallslos, teilweise so nichtssagend. Herr Kretschmer hat zumindest an seinem Foto offensichtlich gespart und es nicht aufhübschen lassen. Wie viele Krankenhausbetten würden sich mit den Kosten für sämtliche dieser völlig indiskutablen Plakate finanzieren lassen – oder eine psychiatrische Einrichtung, von denen brauchen wir seit einigen Jahren auch immer mehr.
Es ist ein schöner Sommertag, ich sollte am Badesee liegen und mir die Sonne auf meinen Revuekörper scheinen lassen, aber ich kann nicht wirklich einfach so loslassen. Wenn das so weitergeht, brauche ich auch bald einen Platz in einer Einrichtung.
Clara Hagen, lebt und arbeitet in Leipzig. Das Pseudonym bräuchte sie nicht mehr, aber sie hat sich daran gewöhnt.
Ein völlig unangebrachter Zynismus, Hr. Viktor !!!!
Ob man sich diese Messermänner auch für gewisse „Aufträge“ kaufen könnte, fragte mich kürzlich ein Freund. Er war der Meinung, dass die dann doch irgendwie integriert wären und quasi einer bezahlter Beschäftigung nachgehen würden. Wie das aber mit dem „zu versteuernden Einkommen“ funktionieren soll – dazu äußerte er sich nicht … MfG
Man darf jetzt nur noch Messer bis max. 6 cm Klingenlänge mitführen. Was soll also die ganze Aufregung hier im Forum? Das Problem ist doch damit gelöst. Ihr Nazis !!!
Ich glaub die Messerkosten sind zu vernachlässigen – außerdem ist das Opfer ja wohl meist Beitragszahler.
Die Kassenbeiträge steigen durch die Vielzahl an zu versorgenden Personen die nie einen Cent einbezahlt haben. Ich will niemanden leiden lassen aber wir sollten für alle die nichts in die Krankenkassen einbezahlt haben absolut nur Schmerzbehandlung durchführen. Für den Opa mit Hüftgelenksschaden der im Famieliennachzug ankommt gibt es halt nur Iboprofen. Zähne werden gezogen wenn sie kaputt sind Zahnersatz gibt es nicht etc. Wie in Amerika – teure Operatonen muss man sich leisten können oder man hat eine Versicherung.
Sorry, auch wenn es asozial ist aber wir können nicht die Weltgesundheit mit den Kassenbeiträgen der arbeitenden Bevölkerung finanzieren.
Nachdem Faesers BMI die Klingenlänge bei Messern völlig sinnlos um die Hälfte reduzieren will und sich die GDP letzte Tage damit völlig blamiert hat, Netflix Abos für abgegebene Messer zu fordern, kommt nun auch noch der Bund Deutscher Kriminalbeamter um die Ecke und fordert ein komplettes Messerverbot mit der Begründung, „In Deutschland müsse sich niemand bewaffnen“. Nun gut, wenn sich in Deutschland niemand bewaffnen muss, dann fordere ich hier und jetzt, dass sämtliche Kriminaler, Streifenpolizisten und SEKs sofort ihre Dienstwaffen abgeben und ab jetzt völlig unbewaffnet Dienst schieben. Wollen wir mal schauen, wie lange das dauert, bis die Hälfte der Polizei von radikalislamischen Messermännern dahingerafft worden ist, die sich nämlich einen absoluten Dreck um deutsche Gesetze scheren und allein schon deshalb keine abschreckende Wirkung entfalten, weil unsere Gerichte mit der schieren Menge an Tätern gar nicht mehr fertig wird. Was unser Beamten- und Politikapparat einfach nicht verstehen will: Hier läuft ein Kulturkampf. Ein Krieg. Die Messermänner befinden sich im Dschihad gegen den Westen. Und unsere Bürokraten wollen diesen Krieg mit zivilen Gesetzen aushebeln. Das tut’s natürlich hinten und vorne nicht. Wenn einem der Krieg aufgedrängt wird, kann man ihn nicht verwaltungsrechtlich bezwingen, man muss ihn ausfechten! Was unsere Bürokraten da fordern, ist das selbe, als hätte Polen 1939 ein Gesetz darüber erlassen, dass Nazideutschland nicht in Polen einfallen darf. Hitler hätte sich von so einem Gesetz natürlich sofort davon abhalten lassen, in Polen einzumarschieren. ;-) Großbritannien hat bereits die selbe falsche Strategie gefahren und ist damit knallhart aufs Maul gefallen. Ich sage es immer wieder: Das sind keine Einwanderer und keine Flüchtlinge, das sind Eroberer! Und vom Erobern halten wir die nur ab, wenn WIR besser bewaffnet sind als die. Und dafür braucht es nicht schärfere, sondern viel liberalere Waffengesetze für alle potentiellen Opfer.
„Man könnte “meinen„, daß es so gewollt ist“.
Wenn man sich das Gesamtbild seit 2015 ansieht,
„ könnte man “meinen„, daß
der Bau von ganzen Siedlungen, Hotels als Unterkünfte, Turnhallen, Altersheime zu räumen,
Keine Grenzsicherung, Gewalttäter auf freien Fuß, Gesundheitskosten, die ins Uferlose ausarten usw. usw..
Gleichzeitig bei Kritik dieser Zustände, die eigene Bevölkerung mundtot machen mit dem Tod Schlagargument ,Nazi und Räächts usw….
Da sind die Kosten der Messerstecher nur ein “Teil„ von Summen, die abgepresst werden.
Man sollte eben nicht vergessen, wie Frau M…
den Migrationspakt vorangetrieben hat, die Grenzen geöffnet hat….
Es brennt ja an allen Ecken und Enden. Bildung, Infrastruktur, Deindustrialisierung, Kriegstreiberei…..
@ Klara Altmann – „was wird wohl die nächste Stufe .. sein“ --- Einfach mal „in die schwedischen Städte“ gucken. Dort wird schon seit längerem „unsere Zukunft“ gelebt.