Wenn Sonne und Wind nicht genug Strom liefern, dann sollen in Zukunft vor allem - noch zu bauende - Gaskraftwerke in die Bresche springen. Das ist der Plan der deutschen Bundesregierung. Der war aus einer Reihe von Gründen schon bislang nicht besonders gut. Der Grönlandkonflikt mit den USA lässt ihn in einem noch trüberen Licht erscheinen.
Im Jahr 2025 hat Deutschland insgesamt rund 864 Terawattstunden (TWh) Erdgas verbraucht, eine leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Davon wurden 106 TWh über LNG-Terminals importiert – also per Schiff als verflüssigtes Gas angeliefert und dann ins Gasnetz eingespeist. Das entspricht etwa 10,3 Prozent aller Gasimporte nach Deutschland. Laut Branchenverband BDEW stammten rund 96 Prozent aller deutschen LNG-Importe 2025 aus den USA. Diese dominierende Stellung der Vereinigten Staaten auf dem deutschen LNG-Markt ist das Ergebnis der kräftig gewachsenen amerikanischen Exportkapazitäten und der Flexibilität des US-Markts, Gas auf dem weltweiten Spotmarkt anzubieten.
Nun läutet wegen dieser „strategischen Schwachstelle“ plötzlich bei EU-Diplomaten der Gasalarm, berichtet Politico. „Es gibt zwar neben den USA noch andere Gasquellen weltweit“, doch das Risiko, dass Trump nach einem Vorstoß in Grönland die Lieferungen nach Europa unterbricht, „sollte berücksichtigt werden“, sagte ein hochrangiger EU-Diplomat, der anonym bleiben wollte, gegenüber Politico. „Hoffentlich kommt es aber nicht so weit“, fügte der Beamte hinzu.
Weltweiter Kohle-Boom
„Hoffentlich“ ist eine Schlüsselvokabel der deutschen Energiepolitik. Hoffentlich wird es bald wärmer, sonst sind die Gasspeicher bald leer — auch ohne das Zutun Trumps. Ein idealer Energieträger sollte folgende Wünsche erfüllen: grundlastfähig; wetterunabhängig; hohe Versorgungssicherheit; lange lagerfähig; gut planbar; geringe Importabhängigkeit; breiter Weltmarkt; relativ stabile Preise; ausgereifte, bewährte Technologie; hohe Energiedichte; Beitrag zur Netzstabilität; keine Pipeline-Abhängigkeit; flexibler Transport (Bahn/Schiff); kurzfristig verfügbar; bestehende Kraftwerke nutzbar; gut für Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung in Deutschland.
Anders als den „Fernseher, der Energie erzeugt“, über den die Tagesschau vor einigen Jahren berichtete, gibt es diesen Energieträger wirklich: Kohle. Kein Wunder, dass sie weltweit boomt. Die weltweite Kohlenachfrage hat laut der Internationalen Energieagentur (IEA) mit 8,85 Milliarden Tonnen 2025 ein neues Allzeithoch erreicht. Trotz milliardenschwerer Förderprogramme für erneuerbare Energien und politischer Ankündigungen zum Kohleausstieg steigt die Nutzung weiter an.
Treiber dieser Entwicklung sind vor allem der wachsende Energiebedarf in Asien, die robuste Industrienachfrage sowie geopolitische Unsicherheiten, die viele Staaten dazu veranlassen, auf heimische und verlässliche Energieträger zurückzugreifen. Besonders in China und Indien bleibt Kohle das Rückgrat der Stromerzeugung – nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus Gründen der Versorgungssicherheit und der Kosten. Die Volksrepublik China, die immer wieder als „Vorreiter beim Ausbau Erneuerbarer Energien“ gepriesen wird, hat 2025 mit 4,83 Milliarden Tonnen Kohleförderung einen neuen Rekord aufgestellt.
Neue Kohlekraftwerke: China und Indien dominieren
Im Jahr 2025 sind weltweit erneut neue Kohlekraftwerkskapazitäten ans Netz gegangen. Nach Daten des Global Energy Monitor entfiel der überwiegende Teil des Zubaus auf asiatische Länder. China bleibt der mit Abstand größte Nutzer neuer Kohlekraft. Im ersten Halbjahr 2025 genehmigte China rund 25 GW neuer Kohle-Kraftwerksprojekte und setzte damit die Genehmigungen auf einem jahrzehnthohen Niveau fort. Gleichzeitig wurden etwa 21 GW neue Kohlekraftwerkskapazität in Betrieb genommen – die höchste Halbjahreszahl seit Jahren.
In Indien sind mehrere große Kohle-Kraftwerksprojekte in Bau oder in Betrieb gegangen, um das rapide wachsende Stromnetz zu stützen. Das Khurja Super Thermal Power Plant in Uttar Pradesh etwa hat 2025 zwei Einheiten mit zusammen über 1,3 GW ans Netz gebracht.
Uttar Pradesh, Indiens bevölkerungsreichster Bundesstaat, und der östliche Bundesstaat Assam planen mindestens 7 Gigawatt neue Kohlekraftwerksleistung, die bis 2030 ans Netz gehen sollen, berichtet Reuters. Indien plant, seine Kohlekraftwerkskapazität bis 2035 um 46 Prozent von derzeit 210 GW auf 307 GW zu erhöhen und strebt bis 2030 eine Kapazität von 500 GW an, die nicht auf fossilen Brennstoffen basiert – fast eine Verdopplung gegenüber den aktuellen 251,4 GW. „Wir haben unsere Prognose für die Kohleverstromung in Indien revidiert. Der erwartete Höhepunkt wird nun voraussichtlich Anfang der 2040er-Jahre erreicht, im Vergleich zu Ende der 2030er-Jahre in unserer vorherigen Prognose“, sagt Ashis Kumar Pradhan, leitender Analyst beim Beratungsunternehmen Wood Mackenzie.
Auch in der Mongolei entstehen neue Anlagen: Das Buuruljuut-Kohlekraftwerk hat Ende 2025 die Inbetriebnahme einer zweiten Einheit geplant, nachdem der erste Block bereits Ende 2024 ans Netz ging.
Der Strombedarf steigt weiter
Der triviale Grund, über den in Deutschland nicht gern geredet wird: Der Energiebedarf wächst stetig — nicht nur in Entwicklungsländern. Immer mehr Bereiche wechseln von fossilen Brennstoffen auf Strom. Dies wird in Deutschland politisch forciert: Wärmepumpen statt Gas- oder Ölheizungen. Elektroautos statt Benzin/Diesel. Bei Industrieprozessen werden Gas oder Kohle durch elektrische Anlagen ersetzt. Das bedeutet, dass für denselben Energiebedarf mehr Strom benötigt wird. Wenn die Wirtschaft wächst, steigt der Stromverbrauch, z. B. durch größere Produktionsanlagen oder Rechenzentren. Besonders digitale Infrastruktur (Serverfarmen, KI-Rechenzentren) verbraucht viel Strom. Mehr Menschen bedeuten mehr Haushaltsgeräte, Kühlschränke, Klimaanlagen, Unterhaltungselektronik.
Rechenzentren, die große KI-Modelle trainieren und betreiben, verschlingen enorme Mengen Strom – und ihre Zahl wächst schnell. Anders als klassische IT-Anwendungen laufen viele dieser Systeme rund um die Uhr und benötigen zusätzlich aufwendige Kühlung. „Die natürliche Grenze der KI ist der Stromverbrauch, nicht die Chips“, sagt Eric Schmidt, langjähriger CEO von Google. „Die USA benötigen voraussichtlich weitere 92 Gigawatt Leistung, um die KI-Revolution zu unterstützen.“ Das entspricht dem Bau von etwa 92 neuen Kernkraftwerken. Wie viele Windräder dafür benötigt würden, lässt sich nicht sinnvoll berechnen, da die KI ja immer laufen soll und nicht nur, wenn das Wetter passt.
Statt minimaler Zuwächse von wenigen Zehntelprozenten pro Jahr stehen also plötzlich Steigerungen von mehreren Prozent im Raum. Für Energiesysteme, die auf Stabilität und langfristige Planung ausgelegt sind, ist das eine neue Dimension. Kohlekraftwerke werden mehr und mehr als die Lösung gesehen, nicht als das Problem. Queensland, der stark kohleabhängige Bundesstaat im Nordosten Australiens, hat im Herbst 2025 eine neue Energie‑Roadmap verabschiedet, nach der seine bestehenden Kohlekraftwerke deutlich länger laufen sollen als ursprünglich geplant. Anstatt die früheren Schließungsziele bis etwa 2035 einzuhalten, will die Regierung viele dieser Anlagen bis mindestens 2046 betreiben, indem sie die technischen Lebensdauern der Kraftwerke nutzt und frühere gesetzliche Abschalttermine aufhebt.
Notfall-Vorschrift zum Kraftwerkserhalt
US-Präsident Donald Trump war ohnehin schon immer für Kohle. „Ziel ist es, die politisch motivierte Schließung von Kohlekraftwerken zu verhindern“, sagte sein Energieminister Chris Wright bei der ersten Sitzung des Nationalen Kohlerats, der unter der Biden-Regierung aufgelöst, aber von Trump wiederbelebt worden war. „Ich glaube nicht, dass während dieser Amtszeit Kraftwerke geschlossen werden“, sagte er. Ein paar Ausnahmen könnte es jedoch bei den ältesten Anlagen geben.
Er hofft, dass andere Maßnahmen der Regierung zur Unterstützung der Kohle die Notverordnungen auf Dauer überflüssig machen. Gleichzeitig, so Wright, begrüßen viele Energieversorger die Verordnungen stillschweigend, weil sie so Kraftwerke retten können, die kurz vor der Stilllegung stehen. „Wir bekommen mittlerweile viele Anfragen mit der Frage: ‚Können Sie dieses Kraftwerk nach §202(c) schützen?‘“ § 202(c) des Federal Power Act ist in den USA eine Notfall‑Vorschrift, mit der das Energieministerium (DOE) in Krisensituationen eingreifen kann, um die Stromversorgung zu sichern. Also das Gegenteil dessen, was die Politik in Deutschland macht, wo mutwillig Kraftwerke zerstört werden.
In Rumänien hat die Regierung mit der EU ausgehandelt, den Betrieb von etwa 2,6 Gigawatt Kohlestromkapazität um mindestens fünf Jahre gegenüber dem ursprünglichen Plan zu verlängern, um Versorgungslücken zu vermeiden.
Südafrika kämpft weiterhin mit Energie‑Engpässen und Netzausfällen; der Ausbau von Kraftwerkskapazitäten durch Kohle und potenziell Atomkraft ist Teil einer Strategie, die Versorgungssicherheit zu stärken. Der Stromversorger Eskom nahm im Oktober die neue Unit 6 am Kusile‑Kohlekraftwerk in Betrieb, die rund 800 MW zusätzliche Leistung ins Netz bringt. Diese neue Einheit trägt dazu bei, die Zuverlässigkeit des Stromnetzes zu verbessern und die Nachfrage zu decken und ist Teil eines größeren Erholungsplans für die Energieinfrastruktur Südafrikas. Gemeinsam mit anderen großen Kohlekraftwerken erhöht dies die gesamte Grundlasterzeugungskapazität des Landes erheblich.
Deutschland zahlt Südafrika „Klimahilfen“
Dabei bezahlt Deutschland die Regierung in Südafrika dafür, aus der Kohle auszusteigen. Die sogenannten „Klimahilfen“ sollen den Übergang zu sauberer Energie beschleunigen. Im September 2024 kontaktierte ich die Pressestelle des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, um mir erläutern zu lassen, wieviel Steuergeld Südafrika erhält und was es dafür tut. Der Schwerpunkt der „Just Energy Transition Partnership“ (JETP) zwischen Südafrika auf der einen und einer internationalen Unterstützergruppe bestehend aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den USA und der EU auf der anderen Seite liege „auf dem Umstieg hin zu und dem Ausbau erneuerbarer Energien unter Berücksichtigung der sozialen Gerechtigkeit in Südafrika“, erfuhr ich aus dem Ministerium.
Südafrika habe Ende 2023 auf der Weltklimakonferenz COP28 einen Umsetzungsplan vorgestellt. „Auf dieser Grundlage unterstützt Deutschland im Rahmen der o.g. Unterstützergruppe". Die für das Gelingen der JETP „zentralen Reformen des Energierechts, mit denen eine diskriminierungsfreie Stromeinspeisung ermöglicht“ werde, sei bereits vom Parlament verabschiedet und vom Präsidenten unterschrieben worden. Das ist erfreulich. Um wieviel deutsches Geld geht es? „Die internationalen Geber haben Südafrika bislang rund 10 Mrd. USD im Rahmen der JETP zugesagt. Der deutsche Beitrag über mehrere Jahre liegt bei rund 1,8 Mrd. Euro, davon ein Großteil, rund 1,5 Mrd. Euro, als zurückzahlbare Kredite.“
Was bringt das? „Die neue südafrikanische Regierung hat zugesagt, die im Rahmen des JETP zugesagte zusätzliche Minderung von Treibhaugasen um 70 Mio. Tonnen bis 2030 einzuhalten.“ Wie begründet die südafrikanische Regierung das hinter den Hoffnungen zurückbleibende Tempo beim Kohleausstieg? Antwort des Ministeriums: „Die neue südafrikanische Regierung hat in Gesprächen mit der internationalen JETP-Partnergruppe sowie im bilateralen Dialog mehrfach deutlich gemacht, dass sie voll hinter der Umsetzung einer sozial gerechten Energiewende steht, die systematisch das Potential erneuerbarer Energien nutzt.“ Derzeit aber nimmt Südafrika erstmal mehr Kohlekraftwerke in Betrieb — dem deutschen Geld zum Trotz. Zudem plant die Regierung zwei Kernkraftwerke. Dafür werden derzeit geeignete Orte evaluiert — eine Kolonie vom Aussterben bedrohter Brillenpinguine muss laut Medienberichten möglicherweise dafür weichen.
China: Kohle jetzt, Kernkraft für die Zukunft
Dass es mit dem Kohleausstieg nur gemächlich voran geht, ist wiederum gut für die rund 100.000 südafrikanischen Kohlearbeiter, die anderenfalls womöglich arbeitslos würden. Hunderte von Arbeitern, die 2022 mit der Schließung des Kraftwerks Komati ihre Existenzgrundlage verloren, hätten nicht die versprochenen „grünen Jobs“ erhalten, beklagt Mbulaheni Mbodi, Mitglied der Präsidialen Klimakommission und nationaler Sekretär der südafrikanischen Metallgewerkschaft Numsa. „Das war eine katastrophale Transformation. Jetzt werden sogar Schulungen zum Verfassen von Lebensläufen angeboten. Wie soll man einen Lebenslauf schreiben, wenn kein Job in Aussicht ist?“
Auch in China fordert die Abkehr von der Kohle — dort, wo sie denn stattfindet — Opfer, wie eine Reporterin der New York Times vor einigen Tagen berichtete. Landbewohner heizten früher mit Kohle, nun dürfen sie das nicht mehr. Gas sei für viele zu teuer, seit die anfänglichen Subventionen gestrichen wurden. Eine Wärmepumpe koste umgerechnet 2.300 Euro und sei somit für die meisten unerschwinglich. So bleibe nur: Weniger heizen (also frieren) oder an anderer Stelle sparen.
In seinem Dorf in Quyang berichtete der 49-jährige Dong Chengjiang, dass er im letzten Winter umgerechnet zwischen 700 und 800 Euro für die Gasheizung von drei seiner fünf Zimmer bezahlt habe – mehr als doppelt so viel wie früher für Kohle. 2021 habe die Regierung noch fast die Hälfte der Kosten übernommen. Doch dieses Jahr, so Dong, habe er nur 480 Yuan, also weniger als 60 Euro, erhalten. „Sie haben mir keine Erklärung gegeben“, sagte Dong, der von Gelegenheitsjobs lebt. „Jetzt bekommt man 480, und wenn man sonst gar nichts bekommt, was soll man dann machen?“ Angesichts der steigenden Heizkosten und sinkenden Löhne habe er bei der Anschaffung neuer Kleidung für seine beiden schulpflichtigen Kinder sparen müssen, sagte er. Er räumte zwar ein, dass sich die Luftqualität verbessert habe, hält den Tausch aber nicht für gut.
Eine andere Dorfbewohnerin, die nur ihren Nachnamen Zhao nannte, sagte, sie beziehe eine Rente von etwas mehr als 12 Euro im Monat, wie es unter vielen älteren Landbewohnern üblich sei. Die 65-jährige Frau Zhao sagte, sie schalte die Heizung jeden Abend nur eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen ein.
Dass China weltweit führend bei Photovoltaik und Windkraft ist, nützt den Dorfbewohnern wenig. Auch in Indien sind Sonne und Wind kein Ersatz für Kohle. Der Bundesstaat Rajasthan gilt als Indiens wichtigster Produzent erneuerbarer Energien. Er verfügt über hervorragende natürliche Voraussetzungen, insbesondere eine sehr hohe Sonneneinstrahlung und große, dünn besiedelte Flächen, die den Ausbau von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen begünstigen. In den letzten Jahren hat Rajasthan massiv in große Solarparks investiert und gehört heute zu den führenden Regionen des Landes bei der installierten Solarleistung. Gleichzeitig hat die Regierung ausgerechnet, dass Rajasthan bis 2026 mehr als 4.400 MW neue Kohlekraftwerke benötigen wird — mehr als doppelt so viel, wie bislang geschätzt.
Energiekosten werden „darüber entscheiden, wer das KI-Rennen gewinnt“, sagte Microsoft-Chef Satya Nadella vor einigen Tagen. Da haben wir schlechte Karten. Unterdessen titelt die Frankfurter Rundschau: „Atomenergie ersetzt Kohle: So spart China CO₂ dort, wo Wind und Sonne scheitern.“ Ganz schön clever, die Chinesen.

Selbstverständlich gab es in den 70-er und 80-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen FALSCHEN UMGANG mit Kohle. In Buna wurden die von den Nazis aus Machtgründen etablierten Verfahren der Kohlechemie weiter betrieben, in den verrotteten Kraftwerken OSTDEUTSCHLANDS wurde jeder Dreck verfeuert, solange das Feuer wenigstens selbsterhaltend war. Auch das waren Feinde der Schöpfung und sie haben eine Umwelt geschaffen, die nicht mehr lebenswert war. Der einzige Unterschied: Der Ruß dauerte nur wenige Jahrzehnte und man konnte ihn überleben. Während der Abfall der Nuklearanlagen gar nicht schwarz ist, aber tödlich ist, und Jahrtausende tödlich bleibt. Und die Intelligenz reichte nicht im WESTEN/„ABENDLAND“ zu erkennen, dass der maßlose Anspruch, diese Abfälle über Jahrzehntausende von der Welt isolieren zu können, nur naive Großmannssucht ist. Und kein Lernen, keine EHRLICHE Debatte darüber, keine weitere Feststellung der Sachlage war möglich. Sofort schreien aggressive Hetzer dazwischen. Das waren und sind nicht nur Feinde der Schöpfung, sondern Feinde jeder Form von Demokratie. Aber es gibt ja noch beliebige Steigerungen, wie wir gerade beobachten können. Es ist WEITERHIN vollständiges Versagen! Jeder aus der ELITE, der heute beklagt, dass niemand Vertrauen zu ihm haben kann, sollte sich mal vor den Spiegel stellen und NACHDENKEN. Aber diese irren Narzissten sind so sehr in ihr eigenes Bild verliebt, dass sie das Nachdenken nicht leisten können. Wer soll denn zu solchen bösartigen Versagern VERTRAUEN HABEN, und WARUM?
Der Unsinn, Kohle, Öl, und Erdgas zu verteufeln, wurde nur in den langfristig angekündigen Atomausstieg rein gegrätscht, um den Atomausstieg als Narretei erscheinen zu lassen. In Wahrheit war der Atomausstieg nur deshalb nötig, weil die Stromerzeugung durch Nuklearenergie in die Hände der falschen Leute geraten war, die keine Selbstkontrolle und keine Suche nach LÖSUNGEN kennen, nur Machtposen, wie die Gorillas. Die Nuklear-Stromerzeugung MUSS beendet werden, weil die, die es zu ihrem Machtfaktor gemacht haben, zynische Verachter der Schöpfung sind, nicht einfach nur Menschenfeinde, sondern Feinde Gottes. Und sie haben nicht die Intelligenz, oder nicht die Ehrlichkeit, das überhaupt zu begreifen.
Besserung war ausgeschlossen. Lernen, oder sogar Forschen nach Lösungen, um die schwerstwiegenden Nachteile nicht weiter endlos kumulativ zu akkumulieren, war nicht möglich. Deshalb war es um 2000, also einem formalen Anfang eine Zeitperiode, UNABDINGBAR, denen anzudrohen, dass sie noch 20 Jahre Zeit haben. Wenn sie bis dahin nicht den gefahrlosen Betrieb der Anlagen realisieren, ist Schluss! Und was haben diese Versager gemacht? Geheult, gelogen, gehetzt, verhöhnt, resigniert, gekungelt, die Polizei mit Knüppeln gegen Demonstranten instrumentalisiert, und dann „zur Rache“ die Energieversorgung aus anderen Quellen sabotiert.
Und selbst HEUTE ist keine Wahrheit möglich. Der ganze hysterische Klimaquatsch ist eine PsyOp der Gottlosen! Hört ENDLICH auf mit Plimplim!„
„Wie soll Deutschland den Kohle-Ausstieg überstehen?“ Das modernste Kohlekraftwerk der Welt wurde unter Beifall der irren Sektenanhänger gesprengt.
Ersatz, im Weltraum einen oberthschen Weltraumspiegel installieren der die Sonnenstrahlen 24/7 auf den Reichstag in Berlin fokussiert. Da kann sich jeder an der Lava wärmen.
Der Wahnsinn geht viel weiter.
Siehe die Serie Günter Ederer YT „Das Märchen der gerechten Steuer“ und „Günter Ederer: Fakten statt Propaganda – zur Machtfrage durch Klimapropaganda (11.IKEK)“
Die meisten wertewestlichen Politiker: Ein durch die Zensur gerutschter Affe.
P.S. In Overton ein sehr gutes Interview „Studierunfähig mit Abi?“ Prof. Bernhard Krötz und Roberto De Lapuente. Er warnt vor „didaktischer Verblödung“, ideologisch aufgeweichten Lehrplänen und einer Studierendenschaft, die zwar ein Abitur besitzt, aber oft weder lernfähig noch lernwillig ist.
Es betrifft den gesamten regelbasierten Wertewesten.
Es ist egal wie genau man es erklört, Klimareligiöse können nicht begreifen. An die nicht vorhandene Ratio zu appellieren ist sinnlos. Ein Volk das mehrheitlich an der Unterstufenmathematik scheitert ist schlicht zu doof.
Im Absatz 4 formuliert der Autor eine Liste von Kriterien, denen der optimale Energieleiferant entsprechen sollte. Bin ich der einzige, dem beim Lesen dieser Liste nicht die Kohle, sondern eine ganz andere Energiequelle einfiel? Oder dürfen wir das A-Wort gar nicht erwähnen aus der Angst, dass dann auch ein B-Wort ausgesprochen werden müsste?
Deutschland wird es überstehen, nur wie … man wird aber in DE noch zum Schluss kommen, dass -Zitat- … „Kohlekraftwerke mehr und mehr als die Lösung gesehen werden, nicht als das Problem“ … denn ohne günstigem -und zweifelsfrei umweltschonenderem, dabei zunehmend spärlicher fließendem- Gas -und seit April 2023 wohl ziemlich endgültig auch ohne Kernkraft- werden ja die Optionen knapp. Sagt einem zumindest die Logik. Und wenn sich die Regierenden dieser Logik weiterhin zu widersetzen gedenken, sollte eben die Bevölkerung per Stimmzettel über besagtes „wie“ entscheiden … wie man das alles zu überstehen gedenkt: weiter wie bisher, oder versucht man’s mal in anderer Form – was zggM für den Einzelnen eine nicht unbeträchtliche Hürde darstellen könnte.
Hierzu las ich auch gerade den gestrigen Haferberg, der da knapp ein Jahr später -also ein Jahr nach oberhalb erwähntem, offiziellen Ende der Atomkraft in DE- zu einem Expertengespräch geladen war, in dem er den Unwillen andeutete, den das bloße aussprechen des Namenskürzels „AfD“ wohl zum Vorschein brächte. Er tat es auch nicht: aber selbst die ironisierende Umschreibung als „falsche Partei“ nutzte wenig: es bleibt ein Verstoß gegen die unentbehrliche, stille Abmachung, dass selbst im „energiepolitischen Purgatorium“ der Teufel nicht an die Wand gemalt werden darf … um ihn nur ja nicht herbeizurufen. Das Solche -hier im Thread unterhalb bereits angemerkte- „Schwarzmalerei“ an einem Ort, an dem das „Böse“ mE längst etabliert ist, nur nicht als Solches verstanden wird, mehr als nur eine Ungehörigkeit darstellt … die „Freund-Feind-Erkennung“ also außer Kraft gesetzt ist.
C. Schmitt schrieb hierzu sinngemäß, dass ein Volk, das diese Unterscheidung nicht mehr zu treffen vermag, nicht etwa den Frieden gewinnt, sondern nur seine Fähigkeit zur Selbstbestimmung verliert. Es erkennt seinen Feind nicht mehr und wird dadurch zur Beute derer, die noch politisch denken können.
Noch ein Nachtrag: wenn der geplante weltweite Einsatz von KI solch enorme Energiemengen verschlingt, für Kühlung der Anlagen, wie angemerkt: wohin wird die ganze produzierte Wärme gehen?
Wird daneben der (behauptete) Einfluß von CO₂ nicht zum „Fliegenschiss“?
Grillen wir uns so selbst und freiwillig, während wir schön mit unseren tollen KI-Spielzeugen spielen? Wozu braucht Otto Normal überhaupt KI? Der macht ohnehin nur unnützes Zeug damit, der soll gefälligst sein eigenes bißchen Hirn benutzen, dazu hat er es bekommen.
Bei Nichtbenutzung ist er in kurzer Zeit völlverblödet, die Anfänge sehen wir ja schon überall.
Ein bereits existierendes Beispiel im Kleinen ist ja der völlig unsinnige Trend. alles ans WLAN zu koppeln, vom Abortdeckel bis zur Zahnbürste, und das den Leuten als Komfort und Luxus zu verkaufen. Alle paar Jahre kann man das Zeug dann wegschmeißen, weil die Software veraltet ist/nicht mehr gepflegt wird, und kann womöglich den eigenen Hintern im Internet anschauen, weil die intelligente Toilettenbrille die Bilder davon ungefragt hochgeladen hat.
Von Stromabhängigkeit und unnötigem Energieverbrauch ganz zu schweigen.
Aber bis heute hat noch niemand seine Stimme gegen die zu erwartende Erderwärmung durch exorbitante KI-Nutzung erhoben.
Das wird erst passieren, wenn es hintenrum bereits warm wird….