
Wer heute Zivildienst leisten möchte, dem empfehle ich dies bei der Bundeswehr zu tun. Brunnen für die Bewirtschafter von Mohnfeldern bauen und den Menschen in Kabul die deutsche Lebensart näherbringen, könnten ergänzt werden durch eine nachhaltige internationale Veganküchenaufbauhilfe durch Bundeswehrfeldköche.
Es ist zu erwarten, dass die Entscheider noch nie im Schützengraben übernachtet haben, oder diesen davor gar ausgehoben haben. Sonst hätte es diese Entscheidung vermutlich nie gegeben. Jeder, der körperlich schwer arbeitet - und einfache Soldaten zählen definitiv dazu - verbraucht massiv Kalorien und braucht entsprechend Nachschub. Fleisch widerum ist Energielieferant #1. Das kann man nicht mit Grünkernsuppe und Obstteller aufwiegen. In der Folge bleiben die Leute hungrig, werden unzufrieden, leisten weniger und machen Fehler. Ist das gewollt?
Die deutschen Soldaten brauchen keinen Rosenkohl. Nach dem die JuLis, das sind die Jungspunde der untergegangen FDP, die Aufhebung des Schlachtverbots für Hunde und Katzen in der BRD gefordert haben, wird nicht mehr geschossen. Die vermeindlichen “Gegner” haben sich nämlich totgelacht !
Die norwegischen Soldaten sollten sich im Manöver ein Rentier schießen und über dem offenen Feuer braten….dürfte nebenbei auch die Kameradschaft fördern….
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