Die akute Todesquote bei den COVID-Impfungen liegt derzeit bei mindestens 1 zu 50.000 Impfungen, die Quote schwerer Folgen bei mindestens 1:5000 (Angaben des PEI, wahrscheinlich um Faktor 3 bis 5 zu gering, da viele Nebenwirkungen nicht gemeldet werden). Passend dazu erreichen uns Fragen von Achgut-Lesern und Indubio-Hörern, wie man beim Verdacht auf Impfschäden den Behörden eine Meldung machen kann. Das liegt daran, dass so viele Menschen solche Folgen erleben oder vermuten.
Es gibt dazu vier Wege. Alle setzen voraus, dass die Institutionen die notwendigen Konsequenzen aus den Meldungen ziehen.
Erstens kann sich jeder beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) melden, hier ist das Formular.
Zweitens kann man sich auch beim Hersteller des Impfstoffs melden, entweder über die Webseite des Herstellers oder per Post. Die Hersteller sind verpflichtet, die Meldung an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) weiterzuleiten, dafür müssen sie den Standard-ICSR (individual case safety report) verwenden. Allerdings erfolgt eine Meldung beim Hersteller am besten über den Arzt, da sie dann vom Hersteller ernster genommen und schneller verarbeitet wird. Die Meldepflicht des Herstellers bei der EMA für unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen gilt auch für COVID (siehe hier).
Die dritte Möglichkeit ist ein anwaltlicher Schriftsatz an den Hersteller mit Verteiler EMA, BfArM und PEI. Damit wird am meisten Druck ausgeübt. Ich empfehle den dritten Weg bei Todesfällen oder schweren Folgen wie neurologischen Schäden, Schäden des Herzmuskels oder Blutgerinnungsstörungen im Zusammenhang mit der Impfung.
Viertens besteht auch die Möglichkeit, bei Todesfällen eine Obduktion zu verlangen. Man sollte für den dritten und vierten Fall einen Medizinanwalt beauftragen, der die beste Vorgehensweise kennt.
Bei der ersten, dritten und vierten Möglichkeit bekommt der Staat die Meldung direkt. Bei der zweiten Möglichkeit entsteht aber auch Druck, da die Hersteller die Fälle nicht nur dem Staat melden, sondern auch in der periodischen Berichterstattung an die EMA berücksichtigen müssen. Todes- und Behinderungsrisiken wie die oben genannten haben in der Vergangenheit jedes prophylaktische Arzneimittel (dazu gehören Impfstoffe) gekippt, und auch viele akut therapeutische.
Der Staat zieht derzeit nicht die notwendigen Konsequenzen aus den bereits vorliegenden Meldungen und Erkenntnissen. Denn angesichts des Nutzen-Risiko-Profils der immunogenen Toxine (der auf dem Spike-Protein beruhenden Impfstoffe aller derzeit am Markt anbietenden Hersteller), die verimpft werden, ist deren Zulassung nicht nachvollziehbar (siehe hier und hier). Derzeit reagiert der Staat noch nicht darauf. Doch das ist nur eine Frage der Zeit. Die Meldung von Impfschäden ist essenziell, damit der Staat aufhört, die massenhafte Injektion von Toxinen zu propagieren oder durch Zwang durchzusetzen. Melden Sie daher Ihre Impfschäden und ermutigen Sie Freunde und Bekannte, es zu tun.
Nachtrag (13:30): Man kann Impfschäden beim PEI auch per App melden, siehe hier. Ich danke meinem Freund Robert von Löwenstern für den Hinweis.
Man kann doch aber nur seinen EIGENEN Impfschaden melden, oder höchstens noch für Menschen, für die man persönlich und offiziell die Gesundheitssorge trägt, oder? Die meisten in diesem Forum und in der Kritikerszene sind ja nun gerade nicht geimpft, haben also keine Impfnebenwirkungen zu berichten. In meinem Umfeld bin ich die einzige Kritische, Ungeimpfte weit und breit. Ich kenne wirklich niemanden, der sich nicht impfen lassen hat, privat und auch beruflich (arbeite im Krankenhaus!!!) und niemand von denen hadert mit der Impfung. Selbst die „Genesenen“, und wirklich auch mit mittelstarken Symptomen damals, ließen sich sofort nach Ablauf der 6 Monate sofort impfen. Einfach irre! +++ Die akuten Impfnebenwirkungen („es ging mir 2 Tage richtig schlecht, musste 2 Tage im Bett bleiben“) werden sich zurzeit eifrig gegenseitig berichtet, aber eher heldenhaft, beobachte ich. Gemeldet wird da ganz sicher nichts. Und selbst wenn: Das Problem wird sein, dass die langfristigen Impfschäden unspezifisch genug sein werden, als dass man sie auf die Impfungen zurückführen könnte. Man wird das nie beweisen können, dass ein Schlaganfall, eine Krebserkrankung, eine Autoimmunerkrankung, die später auftritt, ihr Ursache in den Impfungen hat. Das wissen die Profiteure doch ganz genau und nur deshalb werden diese Impfstoffe so großflächig und hemmungslos, demnächst auch an Kinder, verimpft. Bitte erkläre mir hier mal jemand, wie man diesen Kriminellen ihre Schuld medizinisch genau nachweisen können soll! Ich bin ziemlich hoffnungslos. Selbst das von Wodarg empfohlene Bestimmen der D-Dimere vor und nach der Impfung. Sosehr ich jeden Versuch wirklich schätze, aber wir sind hier David gegen Goliath.
Mir ist jedenfalls ein Fall bekannt, da ist der junge Mann mit 23 Jahren nach der zweiten Impfung nicht mehr aufgewacht. Man möchte natürlich eine Obduktion machen. Die Antwort: Das wird mind. noch 6 Monate dauern. Soll das vielleicht ein schlechter Witz sein?
Auch wenn es keien Aussichten auf Schadensersatz gibt, sollte man Impfschäden unbedingt melden.
trägt vielleicht zu einem Umdenken bei den Leuten bei.
Gegebenenfalls auch die Meldemöglichkeiten an Betroffene weitergeben.
Das mit Haftung ist wohl ausgeschlossen, wenn man ein Schriftstück unterschrieben hat dass man mit diesem Zeug sich freiwillig und nach Bekanntmachen der Risiken impfen ließ, oder? Ist auch egal.
Und wenn Justiz nicht mehr funktioniert, muss man wohl zu Selbstjustiz greifen oder wer soll ev. meine Kinder dann rächen? Vertrauen an das System ist bei mit nicht mal in Restform da.
K. Goldbaum
„Die Realität ist die, dass die Frauen und Männer aus Kulturen mit zu starken Geburtenzahlen auch die Ungeimpften sind. “
Das ist richtig. Nur diese sind von den ganzen Repressalien nicht betroffen.
Die betreffenden Ländern scheinen jetzt aber auch nicht so die Riesen-Probleme mit Corona zu haben.
Für mich am krassesten am Beispiel Israel.
Das Land lebt unter ständiger Bedrohung von aussen, und ist eigentlich auf eine starke gesunde Jugend
angewiesen. Und was machen sie ? Impfen massiv Kinder ,die das gar nicht brauchen.
Aktuell ab 12 , sie wollen aber noch weiter runtergehen.
Die Völker drumherum ? haben nicht die Riesenprobleme mit Corona, impfen wenig, und haben hohe Geburtenzahlen.
Wo wird das enden`?
Eine Kollege hatte drei Wochen nach seiner Impfung immer noch Kopfschmerzen. Er rief beim Arzt an und fragte, ob das normal sei. Alles normal. – Es ist echt irre. Ich habe heute dann auch eine Dienstreise nach Kanada absagen müssen, weil die Kanadier beschlossen haben, nur noch Geimpfte reinzulassen. Die ganze Welt scheint verrückt geworden zu sein.
@Ingo Dublinski: Ihre Idee, dass die Hersteller ja auch einfach Placebos verkaufen könnten, um die Nebenwirkungsstatistik zu verbessern, klingt ziemlich logisch – ich hatte die Idee auch schon, bzw. W. Wodarg hat darüber auch schon vor Monaten spekuliert. Was mich wirklich wundert ist, dass sich in der ganzen Kritikerszene bisher kein Labor gefunden hat, welches die Impfpräparate mal richtig unter die Lupe nimmt, im wörtlichen Sinne. Prof. Bhagdi usw. müsste doch Möglichkeiten haben, diese Präparate „auseinanderzunehmen“ und genauer festzustellen, was da eigentlich drin ist. Aber vielleicht stelle ich mir das einfacher vor, als es ist.