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Teil 1/2 Bei allem Kriegsgeheul und Schuldgeschwafel – Schluss mit diesem Krieg! Schluss mit Töten und Zerstören!! Ich habe schon mehrfach auf Beiträge ernst zu nehmender Kenner hingewiesen und solch unsinnige Hinweise bekommen, meine Quellen sein Hinweise auf Schwurbler oder so. Herr Giesemann empfahl mir ein One-Way-Fahrkarte nach Russland. Daher jetzt hier ein Hinweis der überzeugen muss: * General a.D. Harald Kujat, war u. a. Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses und damit höchster Militär der NATO. Er war Vorsitzender des Nato-Russland-Rates sowie des Euro-Atlantischen-Partnerschaftsrates der Generalstabschefs. Er sagte aktuell der schweizer Zeitung „Zeitgeschehen im Fokus“: -„…..„Die Ukraine kämpft um ihre Freiheit, um ihre Souveränität und um die territoriale Integrität des Landes. Aber die beiden Hauptakteure in diesem Krieg sind Russland und die USA. Die Ukraine kämpft auch für die geopolitischen Interessen der USA. Denn deren erklärtes Ziel ist es, Russland politisch, wirtschaftlich und militärisch so weit zu schwächen, dass sie sich dem geopolitischen Rivalen zuwenden können, der als einziger in der Lage ist, ihre Vormachtstellung als Weltmacht zu gefährden: China.“ – weiter in Teil 2
Teil 2/2. - Russlands Hauptziel sei es, zu verhindern, dass der geopolitische Rivale USA eine strategische Überlegenheit gewinnt, die Russlands Sicherheit gefährdet. Je länger der Krieg dauert, desto größer werde das Risiko einer Ausweitung oder Eskalation. Kujat sagt auch: „ ….. „Der Ukrainekrieg ist nicht nur eine militärische Auseinandersetzung; er ist auch ein Wirtschafts- und ein Informationskrieg. In diesem Informationskrieg kann man zu einem Kriegsteilnehmer werden, wenn man sich Informationen und Argumente zu eigen macht, die man weder verifizieren noch aufgrund eigener Kompetenz beurteilen kann. (…) Besonders ärgerlich finde ich, dass die deutschen Sicherheitsinteressen und die Gefahren für unser Land durch eine Ausweitung und Eskalation des Krieges so wenig beachtet werden.“ Kujat stellt sein Interview unter den Titel – „«Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen»“ Zitate und nachzulesen in genannter Zeitung u bei Norbert Häring.
@ Chr. Kühn: Eine meiner Quellen ist “The new atlas” von Brian Berletic, auf Youtube zu finden. Er stützt sich auf westliches und ukrainisches Material ab - und äussert seine Gedanken dazu. Wer Englisch beherrscht, ist gut bedient. Seit zwei, drei Monaten weist er ihn seinen Beiträgen daraufhin, dass dem Westen das passiert, was er seit 6 Monaten Russland andichtet - es gehen dem Westen die Waffen aus. Die Sowjetbestände der NATO-Staaten sind aufgebraucht (trotz der glänzenden Siege der Ukrainer…). Nun werden noch T-72er aus Marokko angeliefert und man will sogar Verträge mit ex-sozialistischen Staaten in Lateinamerika abschliessen, weil diese noch sowjetisches Material haben… der Grund ist naheliegend: Man kann nicht einen “Abrams” oder einen “Leopard” innert zweier Wochen beherrschen. Und selbst wenn doch: Man muss auch im Gefecht koordiniert seinen Panzer sinnvoll einsetzen. Das ist nicht gegeben und erfordert so viel Zeit, wie es die Ukraine nicht mehr hat (meine Prognose für den russischen Sieg: Sommer 2023 - ausser die NATO startet einen Dritten Weltkrieg). Dass die US-Amerikaner nun “Leoparde” kämpfen sehen wollen, hat mit Marketingüberlegungen zu tun: Der “Abrams” bleibt als letzte Reserve, die “Leoparde” sollen an die Front. Natürlich werden diese massenhaft vernichtet werden (die Türken haben da ihre Erfahrungen mit kurdischen Partisanen OHNE Luftunterstützung…), was deutsche Rüstungsgüter schlecht aussehen lässt - und die Käufer von US-amerikanischen Produkten - NACH dem Krieg und VOR dem Einsatz von “Abrams” in der Ukraine - überzeugen soll. Die Behauptung, dass es logistisch schwierig sei, “Abrams” nach Europa zu verfrachten ist im Grunde genommen eine Bankrotterklärung der NATO - es würde bedeuten, dass die Russen innerhalb von 4 Wochen Europa einkassieren könnten und die “Abrams” immer noch irgendwo im Atlantik wären. Aber diesen Schnitzer bemerkt das MSM-erweichte Hirn nicht…
Herr Osthold, es wird wohl so sein, dass die Verhältnisse vor Ort auch konfus sind. Sie berichten aber ebenfalls konfus. Statt wenigstens einen ein wenig kenntnisreichen Überblick zu geben, zeichnen Sie zuerst einmal das Bild einer unerhört und großen verbrecherischen Kriegspartei. Dann ist doch alles von irgendwelchen Führern erlogen und aufgebauscht, aber Kriegsverbrechen mit Vergewaltigung, Mord und Kastration gehören laut Ihrer Berichterstattung aber dann doch zum Geschäft der “wenigen” Tschetschenen. Diese, so berichten Sie, töteten sogar die eigenen russischen Soldaten wenn diese verwundet sind oder desertieren. - Was ist denn mit den Asow-Bataillonen auf ukrainischer Seite?——Hört auf mit dem ganze Kriegsgerassel !!! KEINE einzige Waffe mehr an die Ukraine .... Waffen erzeugen Tote und Unglück !! Sie zerstören nur. Sie sind da zum Töten, nichts anderes. /// Ich werde noch einen weiteren Beitrag dazu hier einstellen. Thema Harald Kujat «Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen»
@ Wolf Hagen: Vielleicht ist es Ihnen entgangen, dass die NATO oder Unterabteilungen davon (F, GB) den Krieg in Afghanistan, im Irak, in Syrien oder in Libyen verloren haben. Gegen Muselmanen. Der Grund, wieso ich mittlerweile Putinist bin, ist die Dummheit des Westens. Wir haben gegen Zwerge verloren - und nun führen wir Krieg gegen Russland. Sollte sich die NATO bis April, Mai entschliessen, in die Ukraine einzumarschieren, bin ich tiefenentspannt: Die Russen werden die NATO vernichten. Wer gegen Bergbauern mit AK-47 keine Chance hat, sollte nicht einmal im Traum an einen Krieg gegen Russland denken. Aber wie dröhnte Herbert Grönemeyer vor 30 Jahren: “Kinder an die Macht!” Sein Traum ist wahr geworden, der Westen wird von präpubertären Rackern regiert. Ein Problem könnte sein, dass wir - der Wertewesten - die nukleare Option wählen werden. Der Sieg der Russen bis Mitte/Ende Jahr wird den sehr schnellen Niedergang des Westens einleiten. Wir haben die letzten 20 Jahre nicht ein einziges Problem (Schulden/Inflation, demografischer Wandel/Fachkräftemangel, Deindustrialisierung, kaputte Infrastruktur, miese Schulen, ungeregelte und unsystematische Migration) angepackt - das alles wird nach dem Ukrainekrieg aufbrechen. Die nun hohen Energiepreise und der Diebstahl russischen Vermögens ist von der nicht-westlichen Welt sehr wohl wahrgenommen worden und diese wird sich entsprechend verhalten. Wir sind so etwas von erledigt…
Werter Herr Osthold, es ist ja durchaus bewundernswert, wie Sie sich auf der Seite unseres Kriegsgegners kundig gemacht haben, aber wäre es nicht mindestens genauso wichtig, einmal die Kriegsgründe und vor allem die Kriegsziele auf unserer Seite einmal etwas zu beleuchten? Bisher habe ich - und ich vermute, Sie genauso wenig - kaum Kenntnis von irgendwelchen definierten Kriegszielen der USA und uns, als ihre willfährigen Vasallen. Vielleicht hilft uns ja der gute Zbigniew Brzezisnki etwas weiter in dieser Hinsicht: ““Given (Russia’s) size and diversity, a decentralized political system and free-market economics would be most likely to unleash the creative potential of the Russian people and Russia’s vast natural resources. A loosely confederated Russia — composed of a European Russia, a Siberian Republic, and a Far Eastern Republic — would also find it easier to cultivate closer economic relations with its neighbors. Each of the confederated entitles would be able to tap its local creative potential, stifled for centuries by Moscow’s heavy bureaucratic hand. In turn, a decentralized Russia would be less susceptible to imperial mobilization.” (Zbigniew Brzezinski, “A Geostrategy for Eurasia”, Foreign Affairs, 1997) Man befindet also offenbar in den USA das Land des Gegners, Russland, als einfach zu groß, um es auf einen Biss verschlucken zu können, deshalb muss Russland in kleiner Häppchen zerlegt werden. Ein geradezu genialer Vorschlag des US-Vordenkers für alle Schweinereien der jüngsten Geschichte, Zbigniew Brzezisnki . Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ein Hitler wie der Putin Pläne hegt, die USA in verdaulichere Teile zu zerlegen, das fände ich persönlich durchaus interessant. ZB so: Florida zu Kuba, Texas und New Mexico zu Mexico, Alaska wieder zu Russland - als Pufferzone, die Nordstaaten zu Canada und Neu England wieder zu Alt England. Der Rest wäre dann die USA, wie sie für sich selber und die Welt halbwegs erträglich wären.
Man hört ganz wenig von Blackwater und anderen westlichen Söldner NGO’s. Die sind schon alle dort.
Kleine Privatarmeen-Analyse. Dass diese eher nur für kurzfristige Sondereinsätze einsetzbar sind, ist keine Neuigkeit. Im mittlerweile kriegstaumelnden Russland dürfen gerade alle Schreihälse öffentlich herumkommandieren und drohen.
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