Jochen Ziegler / 18.02.2021 / 06:15 / Foto: Mini MIsra / 74 / Seite ausdrucken

Wie gefährlich sind die Impfstoffe?

Seit die internationalen Impfkampagnen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und dem Russischen "Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie" begonnen haben, kommt es immer wieder zu Berichten über schwere Nebenwirkungen, Todesfälle oder Infektionen von bereits Geimpften mit COVID. Wie kann man sich das erklären, was ist da los? Und wäre das mit dem Stöcker-Impfstoff besser?

Laut dem in Deutschland für die Arzneimittelerstattung entscheidenden Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG), das Nutzen und Risiken von Arzneimitteln untersucht, haben klinische Studien drei wesentliche Zielgrößen: Mortalität, Morbidität und Lebensqualität. Damit das IQWIG seinem Auftraggeber, dem Gemeinsamen Bundesausschuss die Erstattung eines therapeutischen Verfahrens durch die gesetzliche Krankenversicherung empfiehlt, muss mindestens eine dieser Zielgrößen erreicht werden, ohne dass ein zu großes Risiko durch das Verfahren hervorgerufen wird.

Morbidität bedeutet Ausmaß des Krankheitsverlaufs: Kann das Verfahren den Verlauf der Krankheit beeinflussen, beispielsweise einen milderen Verlauf oder die Verhinderung eines chronischen Verlaufs verhindern oder sie gar mit “restitutio ad integrum” (voller Wiederherstellung) ausheilen? Mortalität bedeutet: Kann das Verfahren den Tod verhindern? Wenn ja, bei welchem Anteil der Erkrankten? Lebensqualität, das schwächste Zielkriterium, bedeutet: Kann das Verfahren die Lebensqualität steigern, beispielsweise durch Schmerzlinderung oder Stimmungsaufhellung?

Vorsicht mit dem Wort „solidarisch“

Für sämtliche COVID-Impfstoffe ist mit Hilfe der klinischen Studien, die zur Notfall- oder Sonderzulassung durch die zuständigen Behörden wie FDA oder EMA geführt hat (was eine Aufhebung der Herstellerhaftung zur Folge hat), lediglich eine Wirkung auf die Morbidität bei leichten bis mittelschweren Verläufen nachgewiesen: Unter den geimpften Patienten hatten im letzten Sommer oder Herbst, als die Studien durchgeführt wurden, deutlich weniger Patienten einen leichten oder mittleren Verlauf als die nicht-geimpften. Keine der Studien hat es auch nur versucht, eine Wirkung auf die Mortalität zu zeigen, und keine hätte etwas zeigen können. Eine Wirkung auf die Kontagiosität (Ansteckungsgefahr durch einen Infizierten) konnte auch nicht untersucht oder gar nachgewiesen werden. Warum?

  1. Der Tod durch COVID ist ein seltenes Ereignis, es sterben bei den über 70-Jährigen nur 1–2 von 1.000 an COVID-Pneumonie, bei den unter 70-Jährigen nur 2–3 von 10.000. Für seltene Ereignisse eine statistische Wirkung zu zeigen, erfordert riesige Studien. Die Impfstudien sind schon groß angelegt (30 bis 40 Tsd. Teilnehmer). Doch da 90 Prozent der SARS-CoV-2-Infizierten keine oder nur leichte Symptome entwickeln, ist es schon schwer, unter den Studienteilnehmern, die im Schnitt deutlich jünger als 50 Jahre alt sind, nur genug mittelschwere Verläufe zu bekommen, geschweige denn Todesfälle. Die Stichproben sind viel zu klein.
  2. Eine Wirkung der Impfstoffe auf den Tod an COVID-Pneumonie ist kaum vorstellbar. Seit etwa 50 Jahren gibt es Impfungen gegen Influenza (echte Grippe), hunderte von Millionen Menschen wurden geimpft, riesige prospektive und retrospektive Studien wurden durchgeführt, doch nie konnte nachgewiesen werden, dass die Impfung die Gefahr des Todes an der Pneumonie senkt. Das liegt nicht nur daran, dass die Viren mutieren, während die Impfstoffe erzeugt und hergestellt werden, sondern vor allem daran, dass Viren, die Pneumonie erregen, in der Regel nur immuninkompetente Patienten töten. Bei solchen Patienten sind Impfungen aber per se wirkungslos.
  3. Die Kontagiosität eines Impflings im Vergleich mit Placebo zu untersuchen, ist fast unmöglich, da es zu viele Störvariablen gibt und der Effekt sehr klein sein dürfte. Auch bei Influenza-Impfung gibt es keine Sterilisierung der Impflinge (Reduktion der Kontagiosität auf null) wie wir sie von voll wirksamen Impfungen wie bei Masern oder Mumps kennen. Daher ist es keineswegs “solidarisch” den Alten gegenüber, sich als vergleichsweise junger Mensch (U70) impfen zu lassen.

Die akuten Nebenwirkungen der Impfstoffe umfassen das typische Spektrum der grippeartigen Symptome, die bei den Adenovirus-basierten Impfstoffen von AstraZeneca und Gamaleja besonders ausgeprägt sind. Bei den mRNA-basierten Impfstoffen kann es neben den grippeartigen Symptomen – die bei diesen Substanzen seltener sind – aufgrund der Toxizität von mRNA im Intrazellulärraum zum anaphylaktischen Syndrom, das bei einer Überreaktion der erworbenen Immunität auftritt, kommen. Das Syndrom reicht von einer einfachen Hautreaktion über Asthma bronchiale mit Atemnot bis zum Tod durch Kreislaufversagen (Schock). In den klinischen Studien tritt der Tod durch anaphylaktischen Schock nicht auf, weil die Patienten sorgfältig überwacht und beginnende anaphylaktische Syndrome sofort behandelt werden; diese Behandlung ist fast immer erfolgreich.

Todesfälle

Wie viele anaphylaktische Schocks mit Todesfolge seit Beginn der Impfung weltweit aufgetreten sind, ist nicht bekannt, da die Zahlen nicht zuverlässig veröffentlicht werden. Kumuliert man die Presseberichte, dürften es international mindestens 100 Todesfälle durch Anaphylaxie sein, manche behaupten, es seien deutlich mehr. Das werden wir erst dann genauer wissen, wenn die Gesellschaft bereit ist, COVID voll zu bilanzieren.

Dazu kommen noch Todesfälle aufgrund der grippeartigen Symptome bei der Impfung von Menschen am Ende ihres Lebens. Was passiert da? Wenn man Patienten einen der Impfstoffe spritzt, erkennt der Körper, dass fremde Proteine eingebracht wurden und reagiert darauf mit einem grippeartigen Syndrom, bei dem Interleukine, Zytokine und andere Botenstoffe ausgeschüttet werden, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Es kommt zu Fieber und Anstieg der Herzfrequenz; beides ist für Menschen, deren Lebensspanne noch nicht kurz vor dem Ende steht ist, kein Problem.

Doch bei einem Körper, dessen Organe bereits verbraucht sind und schon partiell insuffizient sind, kann es durch die Entzündungsreaktion zu Herz-Kreislaufversagen (etwa durch Herzkammerflimmern, Herzinfarkt oder peripherer Vasodilatation mit Schock) mit Todesfolge kommen. Solche Patienten wären mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Monaten sowieso gestorben, doch ist es nicht schön, den Tod durch die Injektion eines ohnehin bei diesem Patienten wirkungslosen Impfstoffes herbeizuführen. Das Paradoxon der Grippe-Impfstoffe (Influenza, SARS-CoV-2) besteht ja gerade darin, dass sie der durch die Erreger lebensbedrohlich gefährdeten Population keinen Schutz bieten.

Langfristige Nebenwirkungen

Es gibt bereits auch mindestens einen Fall, der auf eine noch ernstere, da im Gegensatz zum anaphylaktischen Syndrom nicht behandelbare Form der Autoimmunreaktion hinweist. Autoimmunerkrankungen sind die gefährlichste Form der Nebenwirkung. Sie entstehen durch eine Ähnlichkeit des Impf-Antigens (jeder Impfstoff führt direkt oder indirekt zur Antigenpräsentation an das Immunsystem) mit körpereigenen molekularen Strukturen und führen zu einem Angriff des Immunsystems auf den eigenen Körper. Diese Krankheiten sind kaum behandelbar und können zu Behinderungen wie Polyneuropathie, Guillain-Barré-Syndrom, Nierenversagen oder einem qualvollen Tod, beispielsweise durch Lupus erythematodes, führen.

Um solche Wirkungen auszuschließen, muss man bei der Impfstoffentwicklung 18 Monate lang geimpfte Tiere beobachten, danach 2 Jahre lang eine kleine Gruppe menschlicher Impflinge. Beide Phasen wurden bei den SARS-CoV-2-Impfstoffen übersprungen, weshalb es auch keine Impfstoffe, sondern lediglich immunogene Substanzen sind. Daher haben sie auch keine reguläre Zulassung, sondern Not- oder Sonderzulassungen erhalten. Eine kollektive Verantwortungslosigkeit, die wir nach dem zweiten Weltkrieg bei westlichen Zulassungsbehörden noch nicht erlebt haben.

Infektionen „Geimpfter“

Warum kommt es zu COVID-Fällen bei Geimpften? Aus zwei wesentlichen Gründen.

  1. Die immunogenen Substanzen, die wir haben, erzeugen lediglich eine partielle Immunität gegen die Wuhan-Variante von SARS-CoV-2. Doch gibt es diese gar nicht mehr, sondern zahlreiche Mutanten. Gegen diese kann es nur dann eine Kreuzimmunität geben, weil deren Antigene denen der Wuhan-Varianten ähnlich genug sind.
  2. Bei alten Menschen ist die Kreuzimmunität viel geringer als bei Jungen (U50). Daher nimmt der Impfschutz proportional zum Alter und dem Ausmaß der Antigenmutation des Virus ab.

Die heute verwendeten immunogenen Substanzen werden in den nächsten Monaten immer unwirksamer werden. Wenn es nicht so sinnlos wäre, müsste man neue Impfstoffgenerationen herstellen, die aus den Antigenmustern der aktuellen Mutanten gewonnen werden. Doch wegen der grundsätzlich nicht-vorhandenen Wirkung der Impfstoffe auf die Mortalität und der unbekannten chronischen Nebenwirkungen ergibt das keinen Sinn.

Der Impfstoff von Prof. Dr. Winfried Stöcker

“Was ist mit dem Impfstoff von Dr. Winfried Stöcker?”, fragen viele Leser. Prof. Dr. Stöcker ist ein großartiger Unternehmer im Bereich der Labordiagnostik und ein beeindruckender Erfinder, der zahlreiche Patente in diesem Bereich hat. Seine Idee, einen SARS-CoV-2-Impfstoff auf der Basis eines rekombinanten Polypeptids im Bioreaktor herzustellen, ist hervorragend. Dabei ist eine Wirksamkeit mindestens wie beim Impfstoff von AstraZeneca, wenn nicht besser, zu erwarten. Wenn diese immunogene Substanz klinisch erprobt und zugelassen würde, könnte man wegen des vergleichsweise einfachen Herstellungsweges in wenigen Wochen 14 Milliarden Impfdosen erstellen, genug, um die ganze Menschheit durchzuimpfen. Was ist dann das Problem?

Erstens hat Herr Prof. Stöcker unter Berufung auf die ärztliche Kurierfreiheit anscheinend Probanden (mit deren Einverständnis) geimpft, obwohl das Paul-Ehrlich-Institut ihm dies nicht genehmigt hatte. Sollte sich herausstellen, dass Stöcker die Kurierfreiheit überreizt hat, könnten ihm ernste strafrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen drohen. Das ist ihm nicht zu wünschen, denn er ist ein bewundernswerter Arzt, Erfinder und Unternehmer. Doch bei seiner Impfstoffidee hätte er sich lieber mit einer Pharmafirma verbinden sollen, dann hätte er sich viel Ärger erspart und seine immunogene Substanz wäre vielleicht schon bald auf dem Markt.

Doch zweitens, und das ist viel wichtiger, hat Stöcker die natürlichen Grenzen der SARS-CoV-2 Impfung nicht erkannt. Ihm ist, wie aus seinem Blog hervorgeht, weder die eigentliche relative Ungefährlichkeit des Virus noch die Unwirksamkeit der Impfung auf die Mortalität oder die Kontagiosität bewusst. Sein Impfstoff wäre, wenn er auf den Markt käme, zwar billiger und schneller herzustellen als alle anderen, aber das Wirkungs-Risiko-Profil wäre nicht besser als bei den bereits vorhandenen Impfstoffen.

Foto: Mini Misra

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netiquette:

Sabine Schönfelder / 18.02.2021

Jürgen@ Kasner, Sie werden es nicht glauben, aber mir geht es bei Ihrem Beitrag ganz ähnlich. Ich halte Ihre Panikmache und Relativierung der Wirklichkeit für beabsichtigt und Sie für einen Vertreter des Mainstreams. Oder sprachen Sie von der offiziell zu niedrig angenommenen Sterbewahrscheinlichkeit nach einer COVID- Impfung? Die Übersterblichkeitskurven sind mittlerweile nur noch politisch motiviert, denn sie sollen mühsam die „Gefährlichkeit“ eines Erkältungsvirus demonstrieren. Sie finden immer „Passendes“. Bei Ihren Übersterblichkeitskurven vergessen Sie bitte nicht all die Toten, welchen aufgrund der Coronahysterie adäquate Therapien verweigert wurden, die wegen krimineller medial organisierter Panikmache den Hospitälern fernblieben und diejenigen, die sich in einer Zeit der andauernden Restriktionen und des wirtschaftlichen Ruins, das Leben nahmen. Schätze, daran dachten Sie nicht, bei Ihren Übersterblichkeitsphantasien.

Eva-Maria Glatzle / 18.02.2021

Vielen Dank allen, die zum Thema Impfstoffe auf hohem Niveau diskutieren, ohne persönliche Angriffe auf Andersdenkende.

Petra Wilhelmi / 18.02.2021

Die Propagandawelle geht doch dahin, dass die Impfung völlig harmlos und alles nur bösartige Fakenews wären, die bösartige Leute im Internet verbreiten, damit die segensreiche Impfung nicht an den Mann kommen kann, Pardon natürlich auch Frau. Es gibt keine Nebenwirkungen, mal ein bisschen Zucken um die Einstichstelle, mehr nicht. Diejenigen, die nach der Impfung sterben, sterben stets nur an ihren Vorerkrankungen. Diejenigen, die Gesichtslähmungen haben, Schocks usw. usf. sind ja soooo wenige und das gibt sich auch, sagt die öffentliche Propaganda. Man will endlich dem Befehl, vor allem einer Stiftung, nachkommen, alle durchzuimpfen. Nebenwirkungen müssen unter der Decke bleiben und die Nebenwirkungen, die dann sehr viel später auftreten, vielleicht sogar in der nächsten Generation, sind eben keine Nebenwirkungen der Impfung mehr. So einfach macht ist es. Wer anderer Meinung ist, ist ein Hetzer. Herr Spahn redet davon, dass die Impfung völlig sicher wäre, da sie gründlichst von den entsprechenden Behörden geprüft worden wäre. Nun gut, eine Notfallzulassung, obwohl es keinen Notfall gab, hört sich nicht nach einer gründlichen Prüfung an. Auch die anderen Impfungen sollte man mit äußerster Vorsicht “anfassen”. Wir wissen doch jetzt alle, wie lange es dauert, um überhaupt eine Impfung auf den Markt bringen zu können bzw. zu dürfen. Auch die anderen sind mit heißer Nadel gestrickt und über die wissen wir überhaupt nichts, sondern haben nur schöne Worte von deren Laboren. Die würde ich auch haben, wenn ich das große Geld mit Corona machen will. In Kärnten soll es ein gelbes Bändchen für die Geimpften geben, so als Ansporn für die Nichtwilligen oder, so kann man es auch sehen, als Ausgrenzung der Nichtimpfer. Wenn das ganz Große auf dem Spiel steht, wobei wir nicht wissen, was das ganz Große ist, gibt es keine Nebenwirkungen, sondern da muss jeder solidarisch sein. Hoch lebe die internationale Solidarität. Honecker hatte den Spruch drauf. Sehr aktuell wieder.

Sabine Schönfelder / 18.02.2021

F.@Schneider, denke die Ablehnung des Stöcker- Impfstoffs hat einzig ideologische und KEINERLEI medizinische Gründe. Mit den genetischen Impsstoffen werden die alten Menschen geradezu abgeschlachtet, mit militärischer Unterstützung, wie just aus dem Pflegeheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau berichtet wurde. Hingegen stellt der Stöcker- Impfstoff bereits bekanntes „Impfmaterial“ dar, mit mindestens der gleichen Wirksamkeit. Aber darum GEHT ES NICHT. GENETIK ist das Zauberwort. Gates hat das Geld und die Macht SEINE Vorstellungen zur a n g e b l i c h e n Verbesserung und Änderung des menschlichen Erbguts zu verwirklichen. Die Impfung ist erst der Beginn einer genetischen Dauerbehandlung der menschlichen Spezies. Gates spielt Gott. Die Impfung ist sowohl Manipulation der Schöpfung, als auch deren FINANZIERUNG. Er orientiert sich bei der Durchsetzung seiner Pläne an den Chinesen, die mit Propaganda und staatlicher Gewalt ein große Menschenmasse erfolgreich unterdrücken. Überall auf der Welt, sucht UND fördert er restriktive, ehrgeizige und korrupte Politikerpersönlichkeiten. Er hat sich Jahr für Jahr weltweit SEINE passende Politikerklientel herangezüchtet, verborgen, konsequent und wahlmanipulativ.  Über EU und UN laufen unbemerkt die Gelder zur Stabilisierung seiner Macht. „Adlatiert“wird er vom WEF, den 1000 wirtschaftlich potentesten Unternehmen weltweit. Das alleine ist der Hintergrund zu einer wirkungslosen, aber gefährlichen Impfung, ungetestet, fakultativ tödlich für eine Erkältungskrankheit, die keiner, wie jedes Jahr, besonders wahrgenommen hätte, WENN SIE KEIN POLITIKUM erster Güte wäre!

K. Pape / 18.02.2021

Nicht nur in Indien wurde ein Totimpfstoff entwickelt. Auch eine französische Firma testet einen solchen und ist schon so weit voran gekommen, das dieser evtl. im Herbst auf den Markt kommt: „ Das französisch-österreichische Biotech-Unternehmen Valneva befindet sich nach Eigenangaben von heute in fortgeschrittenen Gesprächen mit der EU-Kommission über die Lieferung von bis zu 60 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffkandidaten VLA2001. Das Präparat sei der derzeit in Europa einzige inaktivierte Covid-Impfstoffkandidat in klinischer Entwicklung. Sollte diese erfolgreich sein, könnte eine erste Zulassung im zweiten Halbjahr 2021 gewährt werden.“

Sabine Schönfelder / 18.02.2021

Dominik@Langer, überlegen Sie doch einmal selbst. Wer kann denn in die Zukunft schauen? Wer sollte denn wissen, ob ein geimpfter Mensch oder ein ungeimpfter Mensch einen schweren Krankheitsverlauf h a b e n wird?? Zeitlich sind bislang keine seriösen Untersuchungen möglich und alle unerwünschten Begleiterscheinungen werden subjektiv einer erwünschten Massenimpfung untergeordnet. 90% spüren ohnehin nur leichte Symptome. Bei Prozentzahlen müssen Sie immer zwischen der relativen und der ABSOLUTEN Risikoreduktion unterscheiden. Alter pharmakologischer Verkaufstrick. Nur die ABSOLUTE zeigt die Realität. Trotz IMPFUNG bleibt der GEIMPFTE ein SPREADER, denn die Impfung ist NICHT STERILISIEREND. Fred@Burig, es ist tatsächlich SO GROTESK, daß man es nicht glauben will!! Diese Impfung ist ein Symbol für den MACHTKAMPF zwischen der Propagandamaschine von Big Tech mit seinen gekauften Regierungen und 7 Milliarden potentiell Zu IMPFENDEN!!! ...auf Kosten ihrer Gesundheit. Es ist ein Verbrechen an der Menschheit, gesteuert über Internet und gleichgeschaltete Medien. Das größte anzunehmende Propaganda- Verbrechen aus dem Hause Gates, der CAVI, der Pharmaindustrie und deren angeschlossenen politischen HANDLANGERN. Danke an den Autor, an Ihre Aufrichtigkeit, Ihre Entschlossenheit und für Ihre unbestechliche Vernunft. Peter@Meyer, welch wilde Folge von Behauptungen. Haben Sie gestern mit Ihrem Chemie- Baukasten gespielt?

Ricardo Thorsen / 18.02.2021

“Am Samstag, 13. Februar, ist ein 32-jähriger Bochumer verstorben, der einen Tag vorher in Bochum gegen Corona geimpft worden war. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat daraufhin eine Obduktion veranlasst. Diese wurde heute durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Bochumer eines natürlichen Todes verstorben ist. Die kurz zuvor erfolgte Impfung hatte keinen Einfluss auf das Versterben.” (presseportal) Hat jemand dazu mehr Informationen? Schon sehr merkwürdig..welcher gesunde 32-jährige stirbt denn einfach so? Hätte er etwas gehabt, wäre das ja wohl schon vorher iwie aufgefallen und nicht erst bei der Obduktion…

Karl Heinz Zeill / 18.02.2021

Inzwischen gehe ich davon aus, es sich bei der Impfung um einen Teil eines teuflischen Plans handelt, mit dem man von zwei Seiten her die Menscheit reduzieren will. Wenn die Impfung dafür sorgt, dass ein großer Teil der alten und kranken Menschen vorzeitig stirbt (was sehr schwer nachzuweisen ist), dann “verjüngt” sich die Menschheit drastisch in den nächsten 5 bis 10 Jahren. Dann sind da die jungen Leute, die sich meiner Meinung nach in Zukunft sehr gut überlegen, ob sie Kinder in die Welt setzen, was ich sehr empfehle. Wir wissen noch nicht, wie sich die Impfung mit dem “neuen Impfstoff” auf die Fruchtbarkeit und, was ich für noch wichtiger halte, auf die Erbsubstanz auswirkt. Also auch eine Reduzierung “von unten”. Der andere Teil ist der gewollte Zusammenbruch der Weltwirtschaft, was unzählige Millionen Hungertote zur Folge hat und haben wird. Der Tod dieser armen Menschen mit hoher Geburtenrate, die am Tropf und der Kaufkraft der Industrienationen hängen, wird bewußt in Kauf genommen, bzw. ist im Plan mit eingerechnet. Alles zusammen könnte in den nächsten 5 bis 10 Jahren zu einer Halbierung der Menschheit führen. Übrig bleiben soll nur noch die reiche und zivilisierte Elite oder das, was sich dafür hält. Ein wahrhaft teuflischer Plan. Nun frage ich mich aber, was haben die Planer und ausführenden Siefellecker davon, da sie doch selbst in einem Alter sind welches nicht mehr genug Luft nach oben hat, um die Früchte dieser “Idiotie” zu ernten. Die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder kann es doch nicht sein, die räumen doch erst mal nur das Chaos auf. Hoffentlich müssen Habeck und Hofreiter etc. ordentlich mitschaufeln! Wie krank müssen diese Hirne sein! Ich fürchte, so krank sind sie und auf diese Zukunft läuft es hinaus.

Dieter Scheidt / 18.02.2021

Mein Vorschlag an Achgut ist, bei den Herstellern der Impfstoffe mal nachzufragen, ob sie sich mit ihrem Produkt schon selbst haben impfen lassen, und die Bundesregierung aufzufordern, sich geschlossen öffentlich gegen Corona dieser Piekserei zu unterziehen. Und dann sehen wir mal zu, was dabei rauskommt.  

Liselotte Kornstaedt / 18.02.2021

Herr Ziegler, bei Ihren Zahlenspielen fehlt mir eines: Setzen Sie bitte die Todesfälle durch Impfungen ins Verhältnis zu den durch die Impfung vermiedenen COVID-Todesfällen. Sie nennen die Kriterien des IQWIG Morbidität senken, Mortalität senken und Lebensqualität steigern. Wenn wir keine Impfungen hätten - und endloses Lockdown will keiner und kann keiner - dann würde es zu einer natürlichen COVID-Durchseuchung kommen. Zur Mortalität: Wie viele Tote würde eine COVID-Durchseuchung bringen? 1 von 1000 bei Ü70 und 2-3 von 10.000 bei U70, schreiben Sie. Egal welches Kriterium für “infiziert” Sie bei der Angabe dieser Quoten ansetzen, gilt folgende Rechnung bzw. Abschätzung: Geimpft wurden (laut statista am 15.2.) 173 Millionen Dosen, d.h. (jeder bekommt zwei Dosen) 86,5 Millionen Menschen. Vermutlich zumeist Ü70. Wenn bei Durchseuchung auch nur 10% aller Menschen sich “infizieren” würden - was eine sehr konservative Schätzung ist - und davon zwischen 1 von 1000 und 2 von 10.000 sterben würden, wären das von den bisher Geimpften zwischen 86.500.000 * 0,10 * 0,001 = 8. 650 und 86.500.000 * 0,10 * 0,0002 = 1.730 COVID-Tote. Durch die Impfungen sind weltweit, da gehe ich jede Wette ein, weniger Menschen gestorben. Bei der Morbidität und Lebensqualität ist der Impfnutzen gegenüber dem COVID-Durchseuchungs-Nutzen vermutlich noch deutlicher überlegen. Das IQWIG würde also zu der Impfung raten.

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