Seit Tagen liegen die Spritpreise stabil über zwei Euro, und sie steigen beinahe täglich weiter. Das schadet der Wirtschaft, der Bevölkerung, besonders dem ärmeren Teil, der jeden Cent umdrehen muss, um über die Runden zu kommen, und fördert die Deindustrialisierung. Die Politik sieht sich unter Handlungszwang und hat sich entschlossen, mit aller Kraft und Raffinesse die Bevölkerung hinter die Fichte zu führen. Sie zeigt mit dem Finger anklagend auf die Mineralölkonzerne und kündigt alle möglichen Maßnahmen an, die vermutlich nicht kommen werden. Hauptsache, Aktionismus vorspiegeln. Die Politik vergisst, dass drei Finger auf sie zurückzeigen.
Der Hauptverdiener an den Tankstellen ist der Staat. Die Politik hat den Sprit nicht mit einer, sondern mit drei Steuern belegt, die 57 Prozent des zu zahlenden Preises ausmachen: Energiesteuer, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer, die auch auf die anderen Steuern zu entrichten ist. Wir haben eine Situation, in der eine Steuer auf Steuern erhoben wird! Solange die Preise bezahlbar blieben, hat das viel zu wenig Widerspruch hervorgerufen. Nun aber zeigt sich die ganze Absurdität dieses Raubzuges: Allein die CO2-Abgabe hat den Diesel im Januar um 20 Cent pro Liter verteuert.
Die einfachste und fairste Art, den Spritpreis zu dämpfen, wäre, die Energiesteuer und die unsinnige CO2-Abgabe zu streichen – schon wäre der Sprit 38 Prozent billiger. Georgia Meloni hat das übrigens für Italien vorgemacht. Stattdessen wird von der deutschen Politik ein „Spritpreispaket“ beschlossen, das vor allem die lächerliche Festlegung enthält, dass die Tankstellen nur einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen. Wenn überhaupt, führt das nur zu neuer Preistreiberei, denn die Tankstellen werden sich stets für den vermuteten Höchstpreis entscheiden.
Wegen der „erzieherischen Wirkung“
Um das Ganze zu verschleiern, wurde wieder die Propagandamaschine angeworfen. Die „Experten“ der Politik erklären, warum man dem Beispiel Italiens keinesfalls folgen dürfe, denn der Staat würde dann mit weniger Leistung „gegenfinanzieren“ müssen. Seit wann sind unerwartete Zusatzgewinne im Staatshaushalt fest verplant? Nein, den Politikern steht dann lediglich kein zusätzliches Geld zum Rausschmeißen zur Verfügung.
Ehrlicher ist es schon, wenn ein anderer Experte sagt, die Spritpreise müssten so hoch bleiben, wegen der „erzieherischen Wirkung“. Die immer weniger werdenden Leistungsträger, die unser Land trotz mannigfacher politischer Schikanen noch am Laufen halten, werden behandelt, als müsste man ihnen Benehmen beibringen.
Wenn jemand etwas zu lernen hat, dann sind es die Politiker, die sich auf ihre Aufgabe besinnen müssen, vom Land Schaden abzuwenden, statt ihm immer neue Schäden zuzufügen.

Die Bevölkerung verhöhnt sich selbst, in dem sie immer wieder die gleichen wählt, welche den Spritpreis am liebsten bei 5 Euro hätten und das Volk aufs Lastenrad setzen will. Wie bestellt, so geliefert. Wer nicht aus Erfahrung lernt, tut dies mit Schmerzen.
Die deutschen „Guten“ müssen doch den Krieg in der Ukraine weiter befeuern, das Klima retten sowie Millionen Migranten und vor allem sich selbst vollversorgen. Da können sie wirklich auf keinen Cent verzichten.
Wenn ich ein Blick auf die Wahlergebnisse in München werfe, gab es nicht zufällig eine Partei, die Benzinpreise auf 5 Euro pro Liter festlegen wollte?
Ich kann über den ganzen Quatsch inzwischen nur noch lauthals lachen. Wenn ich mir die letzten Wahlergebnisse ansehe, insbesondere das der Kommunalwahl in Söderlands Hauptstadt, sind die Spritpreise offenbar noch viel zu niedrig. Also munter weiter auf dem eingeschlagenen Weg des wirtschaftlichen und daraus folgenden sozialen Abstiegs als kollektiver Suizid eines Landes. Kommentare dazu erspare ich mir inzwischen nicht nur hier, denn selbige dienen nur dem Absondern persönlichen Frusts, ohne reale Wirkung auf irgendwas, den außerhalb dieses Zirkels liest die ohnehin keiner. Viel wichtiger ist derzeit ohnehin der medial-linksgrünpolitisch orchestrierte Zirkus zur Begründung der Einführung einer hoffntlich umfassenden Internet-Zensur unter Präsentation des „Zugpferds“ Collin Fernandes, im Gefolge direkt die diversen Demos ala „Potsdam-Wannsee-Konferenz zum Sellner-Auftritt“ und sinnigerweise mut direkt aus der Schubalde zu ziehendem passenden Gesetzesentwurf. Eien Volks verdummung folgt der nächsten, wobei die Zyklen immer enger gestrickt werden. Und der Wahlbürger bestätigt dieses System immer und munter aufs Neue. Also munter weiter so. Auch ja – Hat irgendjemand zufälligerweise irgendwas vernommen, daß die bei den Demos Haltung Präsentierenden ein Wort zu den inzwischen bekannt gewordenen echten und körperlichen Vergewaltigungen von Mädchen in „Jugendschutzeinrichtungen“ in Berlin und Niedersachsen verloren hätten, vertuscht von den jeweiligen „unsozialen“ Trägern der Einrichtungen samt vorgesetzter Behörden? Muß ja auch nicht, weil es waren ja die „falschen“ Täter. Also Schluß mit lustig in diesem dem Wahn verfallenen Irrenhaus.
Mit irgendwas müssen sie ja die 500 Milliarden „Sondervermögen wieder reinholen, die sie gerade in Rekordzeit verballert haben.
Der Staat braucht jeden Cent. 800 Milliarden für die Beamten. 800 Milliarden für die Wasserversorgung . Kann man endlos weiterführen. Sind aber bei jedem Thema 800 Milliarden.
Warum sollte das Regime so vorgehen ? Für die 25 % ? Sämtliche Wahlergebnisse, übrigens auch die der Kommunalwahlen in Bayern, allen voran in München, zeigen, dass es im Westteil der „ Republik“ auch so funktioniert. Das Regime braucht Kohle, für was wissen wir doch. Erfreulich wird es erst, wenn die Autoren auf Achgut sich als Wähler der AfD outen. Dann „ dürfen“ sie auch klagen.