Man mag stundenlang das Internet durchkämmen, um für den Dezember 2019 Genaueres über die angeblichen Verkäufer der virus-infizierten Tiere auf dem Fischmarkt von Wuhan zu finden. Das Ergebnis ist gleich Null: Keine Namen der Verkäufer; keine Namen ihrer Lieferanten; keine Informationen darüber, ob beide Gruppen nebst ihren Kontaktpersonen umgehend unter Quarantäne gestellt wurden, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Wo befinden sich die Leichen der befallenen Tiere? Warum werden keine ausländischen Forscher an ihrer Untersuchung beteiligt?
Man hört nichts über die Käufer der Tiere; nichts über den Verlauf ihrer Krankheit; nichts über ihre Familien. Ein Patient Nummer eins wird nicht präsentiert. Wo Aussagen ohne Belege an die Weltöffentlichkeit gehen, wird zum Spekulieren über das wirklich Vorgefallene regelrecht eingeladen.
Das versteht offensichtlich auch die KP-Führung und es passiert am 13. März 2020 zweierlei. Eine Delegation mit Fachleuten, Beatmungsmaschinen und Medizinen reist nach Rom, um Italien zu helfen. Die South China Morning Post berichtet, dass es bereits am 17. November 2019 – und nicht erst à la WHO am 8. Dezember – einen 55-Jährigen als Patienten Nummer eins gegeben habe, dem bis zum 20. Dezember weitere 60 Angesteckte gefolgt seien. Bisher ist nicht publik, ob jener Mann überhaupt aus Wuhan stammte und obendrein Kunde auf dem Fischmarkt war.
Es sieht nach diesen Schritten so aus, als ob fast vier Monate lang Falschmeldungen und ernsthafte Recherchen parallel gelaufen sind. Wie aber soll man nun wissen, ob auf die erste Desinformationskampagne nicht lediglich eine zweite folgt? Solange die einschlägigen Daten geheim bleiben und die Betroffenen für die Befragung durch unabhängige Fachleute nicht zur Verfügung stehen, lässt sich der Verdacht auf einen Unfall in Wuhans Labor für biologische Kampfmittel nicht ausräumen.
Beitragsbild: Government of India via Wikimedia Commons

Was ist plausibel am Verdacht einer Kampfstoffentweichung, wenn das Virus nur alte Menschen tötet und die jungen, kampffähigen Männer am Leben lässt?
China ist ein KOMMUNISTISCHES Land mit einem DIKTATOR an der Spitze ! WER einem KOMMUNISTEN glaubt, scheint auch an den WEIHNACHTSMANN ZU GLAUBEN oder daß der Osterhase die Eier selber malt. Das entkommen aus dem Labor, mit oder ohne Hilfe , wie es Frau Ilona Grimm geschrieben hat, klingt plausibel aber kann wohl nur von ganz wenigen Personen bewiesen oder widerlegt werden. Auch bei Aids geisterten Gerüchte? oder Wahrheiten? jahrelang durch die Welt, bis heute scheint das noch nicht 100 Prozent geklärt zu sein. Es ist dringend geboten, endlich die WAHRHEIT über Corona ohne Einschränkung zu veröffentlichen. Dieses Geeiere, diese Verbote, WER soll da noch seinen GLAUBEN behalten ?? "... ob auf die erste Desinformationskampagne nicht lediglich eine zweit folgt ?? GENAU DAS meine ich !! Ich will ANTWORTEN und KEINE Verarsche !! Die Gröka aller Zeiten und ihr "Banker" sind für mich KEINE kompetenten Personen dafür ! Wie wurde China früher eingestuft ?? Die Älteren wissen es wahrscheinlich noch !! Ein GUTES hat es, der ganze überflüssige chinesische Plastkmüll bleibt uns hoffentlich nicht nur jetzt erspart. Und vielleicht gibt es unter den Politikern noch paar, die zur Gröka aller Zeiten sagen, bis hierhin und nicht weiter, treten Sie ENDLICH ab !! Und die auch die Handelsbeziehungen mit CHINA, besonders die teilweise Auslagerung der Wirtschaft endlich mal auf den Prüfstand stellen !! Diese Abhängigkeit von diesem kommunistischem Land fällt uns jetzt auf die Füße. Abhängig von "Sultans" Gnaden, abhängig von China, eine wirklich einmalige Leistung der "Weltenretterin !" NEE, SO eine Regierung hatte die BRD nach dem Krieg noch nie !!
@Frau Berthold (allerunterster Post): Aber natürlich nur 3-5% Todesrate, das ist nahezu perfekt! Ein Virus mit 30 oder 50% würde den jeweiligen Wirt viel zu schnell umbringen und sich somit viel weniger verbreiten - deshalb sind Ebola, Marburg-Fieber etc. für Betroffene zwar viel schlimmer, aber für die Gesamtbevölkerung viel harmloser. Außerdem bringen 100.000 Tote eine Volkswirtschaft viel weniger zum Schwitzen als 100.000 Kranke, die wochenlang im Spital liegen und evtl. hinterher wegen eingeschränkter Lungenfunktion noch erwerbsgemindert bleiben... Ich jedenfalls würde - wenn ich moralisch verkommen genug wäre so etwas zu tun - ein Virus mit nur wenigen Prozent Todesrate, sehr langer infektiöser Inkubationszeit und möglichst vielen symptomlosen "Superspreadern" konstruieren (CRISPR macht's möglich), wenn ich nach einer möglichst effektiven Biowaffe suchte. Diese allerdings erst dann freizusetzen wenn ein Impfstoff verfügbar ist wäre quasi ein Schuldeingeständnis. Da könnte man doch eher mal überlegen, ob man sich selbst eine rigorose Quarantäne zutraut und "dekadente, westliche" Gesellschaften das wohl nicht schaffen :) Aber man wird wohl nie erfahren, wer es war. Immerhin gibt es ja auch einflussreiche Kreise im Westen, denen China viel zu selbständig und mächtig wurde. Es soll mir jetzt keiner erzählen, dass in Fort Detrick nicht dafür passendes Material zu finden wäre,
"Das Wuhan-Virus entkam aus einem chinesischen Labor" Amerikanische Denker / Von Daniel John Sobieski / 14 März 2020 Zunächst einmal ist Wuhan ein Ort und keine Rasse, und das Coronavirus anhand seines Ursprungsortes zu identifizieren, wie das Ebola-Virus für einen Fluss in Zaire zu benennen, ist nicht rassistisch oder fremdenfeindlich - es ist lediglich richtig. Es ist nicht rassistisch oder fremdenfeindlich, eine Infektion als "Rocky Mountain Spotted Fever" zu bezeichnen oder etwas nach einer nahe gelegenen Stadt in Connecticut als "Lyme-Krankheit" zu bezeichnen. Die Bezeichnung dieses neuesten Virus als Wuhan-Virus erinnert an die mehrfachen Ansteckungen, die China hervorgebracht und auf eine ahnungslose Welt losgelassen hat. Auch die Verbindung einiger sehr großer, häßlicher und offensichtlicher Hinweise ist nicht einfach eine weitere Verschwörungstheorie, die von der Hand zu weisen ist. -->
Von Anfang an war China nicht sehr offen in Bezug auf dieses Virus und hat sich geweigert, kritische Daten und den Zugang zu den Spezialisten der WHO und der CDC zu teilen. Und haben wir Dr. Li Wenliang vergessen, den 33-jährigen Augenarzt aus Wuhan, dem Epizentrum der Seuche, der der Welt zu sagen versuchte, daß China etwas Bösartiges verheimlicht, nur um dann von den chinesischen Behörden zum Schweigen gebracht und eingesperrt zu werden, weil er angeblich Lügen über das tödliche Potential der Krankheit fabriziert hat? Später würde er an der Krankheit sterben, vor der er uns zu warnen versuchte, und die Chinesen versuchten, dies zu verheimlichen: "In einem Interview mit der von der Kommunistischen Partei kontrollierten Beijing Youth Daily von Ende Januar erinnerte sich Dr. Li an Berichte vom Dezember über eine ungewöhnliche Häufung von Lungenentzündungen in Verbindung mit einem Tiermarkt in Wuhan. Am 30. Dezember sagte Dr. Li der Zeitung, er habe eine Nachricht an ehemalige Klassenkameraden über WeChat, eine beliebte Nachrichten-App, geschickt und sie vor neuen Fällen von schwerem akuten respiratorischen Syndrom oder SARS gewarnt. Später korrigierte er dies und sagte, es handele sich um ein unbekanntes Coronavirus. Dr. Li wurde später von Parteidisziplinarbeamten und der Krankenhausleitung verhört, die ihn beschuldigten, Gerüchte zu verbreiten, und ihn zwangen, eine Selbstkritik zu schreiben, sagte er der Zeitung.
"Sie sagten mir, ich solle keine Informationen darüber online veröffentlichen", sagte Dr. Li Ende Januar der Beijing Youth Daily. "Später begann sich die Epidemie merklich auszubreiten. Ich hatte persönlich jemanden behandelt, der infiziert war und dessen Familie sich infiziert hatte, und so wurde ich dann infiziert." Als er über das Virus und die Bemühungen der Regierung, ihn zum Schweigen zu bringen, sprach, zog Dr. Li Vergleiche zu Jiang Yanyong, einem Chirurgen, der zum Helden wurde, nachdem er Pekings Bemühungen, das Ausmaß der SARS-Krise im Jahr 2003 zu vertuschen, auffliegen ließ." Zunächst wurde ein Markt für lebende Tiere in Wuhan, auf dem exotische Tiere als Nahrungsmittel verkauft werden, als Quelle des Virus beschuldigt. Es kann vielleicht noch bewiesen werden, daß er das Epizentrum des Ausbruchs war, aber er war nicht die Quelle des Virus. Diese Ehre gebührt dem Landes-größten Wuhan National Biosafety Laboratory, das im Wuhan Institute of Virology untergebracht ist, nur knapp 20 Meilen vom wuhanischen Markt für lebende Tiere entfernt. Es wurde im Zuge früherer Freisetzungen des SARS-Virus aus chinesischen Labors und zur Erforschung der gefährlichsten Viren der Welt eingerichtet. Wie die "Daily Mail Online" berichtet: "Es war das erste Labor im Land überhaupt, das den Standards der Biosicherheitsstufe 4 (BSL-4) entsprach - der höchsten Biosicherheitsstufe, was bedeutet, daß es für den Umgang mit den gefährlichsten Krankheitserregern qualifiziert ist. BSL-4-Labore müssen mit luftdichten Gefahrstoffanzügen oder speziellen 'Schrank'-Arbeitsräumen ausgestattet sein, die Viren und Bakterien, die durch die Luft übertragen werden können, in versiegelten Boxen einschließen, in die die Wissenschaftler mit angezogenen Spezialhandschuhen gelangen[...] ...
Bei der Eröffnung plante sie, zunächst ein Projekt in Angriff zu nehmen, für das nur BSL-3-Vorkehrungen erforderlich waren: ein durch Zecken übertragenes Virus, das hämorrhagisches Krim-Kongo-Fieber verursacht. Es handelt sich um eine hochgradig tödliche Krankheit, an der 10 bis 40 Prozent der Infizierten sterben. Auch SARS ist ein BSL-3-Virus. Laut dem Interview von The Nature mit dem Direktor des Labors, Yuan Zhimin, plante das Wuhan National Biosafety Laboratory die Untersuchung des SARS-Virus[...] ... Nach einem Laborleck von SARS im Jahr 2004 initiierte das ehemalige chinesische Gesundheitsministerium den Bau von Konservierungslabors für hochgradig pathogene Erreger wie SARS, Coronavirus und pandemische Grippeviren", schrieb Guizhen Wu. ... Das Labor in Wuhan ist auch für die Tierforschung ausgestattet."Um es klar zu sagen: Das Wuhan-Virus war nicht Teil eines biologischen Waffenprogramms oder seine Freisetzung war absichtlich. Es könnte nur sein, daß es das Ergebnis einer fatalen Schlamperei war, die aus einer bizarren Mischung aus chinesischer Kultur und globalem Ehrgeiz resultierte. Hinweise auf eine militärische Beteiligung im Labor in Wuhan sind vorhanden und beunruhigend.In einem Beitrag der New York Post sprach Steven W. Mosher, Präsident des Population Research Institute und Autor von Bully of Asia: Why China's "Dream" Is the New Threat to World Order, dokumentiert die Verbindung zwischen dem Wuhan-Labor, dem nahe gelegenen Markt für lebende Tiere und der Verbreitung des Wuhan-Virus: