Während niemand ihre Bücher liest, kassieren US-Bundesrichter dafür Millionen von Bertelsmann – und erklären sich dann in brisanten Fällen für befangen. Wurde Amerikas höchstes Gericht längst gekauft?
Letztes Jahr veröffentlichte die Richterin Ketanji Brown Jackson, obwohl sie erst Anfang 50 ist und vor ihrer Ernennung zur Richterin eine unauffällige Karriere hatte, ihre Memoiren.
Es sei Ihnen verziehen, wenn Sie es verpasst haben, als „Lovely One“ herauskam. Wie die Medien höflich anmerken, stand es „kurz“ auf der Bestsellerliste der New York Times und wird jetzt bei Amazon zum halben Preis angeboten. Das ist bei den Ghostwriter-Memoiren einer fragwürdigen Richterin zu erwarten.
Jackson erhielt nicht nur einen Vorschuss von 893.750 Dollar für ihre Memoiren – sie machte im vergangenen Jahr auch noch 2 Millionen Dollar Gewinn. Das sind Rekordzahlen für die Biografie einer Richterin des Obersten Gerichtshofs – und das bei einem Buch, das bei seiner Veröffentlichung kaum jemand bemerkt hatte. Sicher, Bücher können zu unerwarteten Erfolgen werden, aber dafür gab es hier kaum Anzeichen.
Die tatsächlichen Verkaufszahlen wurden nicht veröffentlicht, und vielleicht verkaufte sich „Lovely One“ millionenfach, ohne dass es jemand bemerkte, bevor es ein Jahr später im Ausverkauf landete. In den Medien hat sich offenbar niemand die Mühe gemacht, die Verkaufszahlen zu ermitteln.
Und das, obwohl das Geld von einem gierigen ausländischen Verlag stammt, der Richter des Obersten Gerichtshofs mit Millionen in großzügigen Buchverträgen überhäuft hat.
Befangene Richter
Nach den Memoiren von Jackson wird Penguin Random House ein Buch von Richterin Amy Coney Barrett veröffentlichen, für das sie einen Vorschuss von 2 Millionen Dollar erhalten hat. Dieses Geld wird der Verlag wohl kaum zurückerhalten, denn Barrett ist bei Linken verhasst und genießt unter Konservativen nur einen gemischten Zuspruch. Frühere Umfragen zeigen, dass die Mehrheit des Landes nicht einmal einen einzigen Richter des Obersten Gerichtshofs nennen kann, und doch erhalten diese Frauen Vorschüsse in Prominentenhöhe für Bücher, die niemanden interessieren.
Die Zahlungen von Penguin sorgten bereits für Schlagzeilen, als fünf Richter des Obersten Gerichtshofs, darunter Jackson und Barrett, sich selbst in einem Fall für befangen erklären mussten, in dem es um Plagiatsvorwürfe des rassistischen Hamas-Anhängers Ta-Nehisi Coates ging. Dessen Werke, darunter ein Buch, in dem Feuerwehrleute vom 11. September 2001 als „für mich nicht menschlich“ bezeichnet wurden, wurden von Penguin umfassend unterstützt und gefördert.
Die „Penguin“-recusals (recusal = Selbstablehnung eines Richters wegen Befangfenheit, Anm. d. Red.) ermöglichten es Coates, in diesem jüngsten Gerichtsverfahren zu triumphieren.
Die Richterin am Obersten Gerichtshof Sonia Sotomayor war zuvor kritisiert worden, weil sie sich in Fällen, in denen Penguin involviert war und ihr über drei Millionen Dollar gezahlt hatte, nicht für befangen erklärt hatte. Und der derzeitige Oberste Gerichtshof ist wegen der Penguin-Gelder so sehr in einen Konflikt geraten, dass er nicht mehr über Fälle entscheiden kann, die Penguin betreffen.
Bertelsmann, der ausländische Ex-Nazi-Konzern
Und das ist ein Problem, denn Penguin ist eigentlich Bertelsmann: ein deutscher Ex-Nazi-Verlagsgigant, der einen Krieg gegen amerikanische Eltern geführt hat, Rassismus fördert und versucht, das gesamte amerikanische Verlagswesen monopolistisch zu übernehmen. Ibram X. Kendis „How to Be an Antiracist“, Robin DiAngelos „White Fragility“, Ta-Nehisi Coates' „Between the World and Me“ und, während des Zweiten Weltkriegs, „The Christmas Book of the Hitler Youth“ kamen alle bei Bertelsmann heraus.
Der ausländische Ex-Nazi-Konzern firmiert zwar unter bekannten Namen wie Penguin, Random House, Doubleday, Ballantine, Knopf, Viking, Putnam, Bantam, Del Rey, Golden Books und vielen anderen, ist aber in Wirklichkeit ein ausländisches Unternehmen, das zutiefst destruktive Produkte vertreibt. Selbst als Eltern versuchten, ihre Kinder vor sexuell unangemessenen Inhalten zu schützen, ging der ehemalige CEO Markus Dohle mit einem 500.000-Dollar-Rechtsbeistandsfonds gegen sie vor.
Jedes Unternehmen, das Millionen von Dollars an Richter des Obersten Gerichtshofs in einer Weise überweist, die ihm bereits im Plagiatsfall Ta-Nehisi Coates einen Vorteil verschafft hat, wäre verdächtig, aber ein ausländisches Unternehmen, das versucht hat, das amerikanische Verlagswesen vollständig zu monopolisieren, indem es die Kontrolle über Simon and Schuster übernimmt und dass sich in die amerikanische Politik eingemischt hat, ist noch viel beunruhigender.
Dennoch blieben die Bertelsmann-Millionen weitgehend unbeachtet, selbst als ProPublica, eine linke Lobbygruppe, eine Hetzkampagne gegen Richter Thomas startete. Die Verleumdungen gegen Thomas wurden von allen Medien des Landes wiederholt, die die 96-jährige Mutter des 76-jährigen Richters verfolgten, um herauszufinden, wo genau sie wohnt und wer das Schulgeld für seinen Großneffen bezahlt hat. Die gleichen Medien aber zucken mit den Achseln, wenn der Oberste Gerichtshof nicht einmal beschlussfähig ist, weil Millionen von einem multinationalen Riesen an die Richter geleitet werden.
Niemand in den Medien scheint sich die Mühe gemacht zu haben, die Verkaufszahlen von „Lovely One“ zu überprüfen, um festzustellen, wie viele Exemplare verkauft wurden und an welche Verkaufsstellen sie tatsächlich gingen. Sotomayor war berüchtigt für ihre Verkaufstaktiken, mit denen sie die Kunden zum Kauf ihrer Bücher bewegen wollte.
Millionen für Memoiren, die niemand vermisst hätte
Die Richter des Obersten Gerichtshofs schrieben früher hauptsächlich über juristische Themen (mit bemerkenswerten Ausnahmen wie Taft und Douglas) und behielten sich ihre Memoiren für das Ende ihres Lebens vor. Die Unterzeichnung von Memoirenverträgen durch frischgebackene Richter wie Jackson ist für diese eine offensichtlich lukrative Verdienstmöglichkeit und Richterin Sotomayor hat nach der Veröffentlichung ihrer Memoiren „My Beloved World“, die niemand vermisst hätte, begonnen, Kinderbücher zu schreiben.
Würde Penguin wirklich Sotomayors schwache Versuche, Kinderbücher zu schreiben, veröffentlichen – Bücher wie „Just Help!: How to Build a Better World“, „Just Ask! Be Different, Be Brave, Be You” und (demnächst) „Just Shine! How to Be a Better You“ – wenn sie nicht Richterin am Obersten Gerichtshof wäre?
Und dass Richterin Jackson Millionen für ihre vom Ghostwriter geschriebenen Memoiren kassiert, obwohl sie weniger Zeit auf der Richterbank verbracht hat als so manches Staubwischtuch, folgt ebenso offensichtlich dem Wunsch, Geld zu machen und nicht literarischer Inspiration.
Es ist nicht illegal, dass Richter ihre Namen auf Dinge setzen, um Geld zu verdienen, und vielleicht wird Richterin Jackson danach ihre eigene Linie von Geschirrtüchern, Turnschuhen oder Kryptomünzen haben. Aber Bertelsmann hat nicht nur den amerikanischen Verlagsmarkt monopolisiert, sondern auch den Markt für Richter. Und das ist angesichts der radikalen Politik und der enormen Ambitionen des Unternehmens ein großes Problem.
Was passiert, wenn Bertelsmann ein Gerichtsverfahren von großer rechtlicher Tragweite anstößt und wieder einmal kein Quorum von Richtern gefunden werden kann, um darüber zu entscheiden?
Dann hat der woke Mega-Verlag das amerikanische Rechtssystem offiziell gekauft.
Daniel Greenfield ist ein Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center. Dieser Artikel erschien zuvor auf seinem Blog.
Beitragsbild: Bertelsmann Unternehmenskommunikation - Steffen Krinke, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48699675>via Wikimedia Commons Sonia Sotomayor in SCOTUS robe.jpg: Collection of the Supreme Court of the United States, Steve Petteway sourcederivative work: Tktru (talk) - Sonia Sotomayor in SCOTUS robe.jpg, Gemeinfrei, via Wikimedia Commons Fred Schilling / United States Supreme Court - https://www.oyez.org/justices/ketanji_brown_jackson, Gemeinfrei, via Wikimedia Commons United States Supreme Court - https://www.supremecourt.gov/about/biographies.aspx, Gemeinfrei, via Wikimedia Commons
Rausgeschmissen Geld. Die von Demokraten nominierten Richter entscheiden ohnehin in 100 Prozent der Fälle so, wie gemäß Ideologie zu erwarten. Bei den von Republikanern nominierten Richtern sind es zwar nicht 100 Prozent, aber doch annähernd. Von daher handelt es sich wohl eher um „Vergütung“ nicht Bestechung.
Zu Bertelsmann und deren Treiben bzw Zielen eruebrigt sich jedes Wort. Was nicht nur fuer Bertelsmann, sondern auch fuer andere Unternehmen und Stiftungen gilt. Die Verbindung zu Merkel ist bekannt, wird aber ganz sicher nicht die einzige in die Politik sein. Interessant ist das Bild dazu mit den 3 Damen. Auch auf die Gefahr hin, missverstanden zu werden drängt sich, wenn es um Personalia geht, wirklich permanent der Eindruck auf, Damen sind ideologisch nicht nur einseitig, sondern auch stark vertreten. Nicht nur, was die 2 neuen Richterinnen am „BVerfG“ betrifft. Die mindestens Korrelation von Transformation und Effeminisierung ist doch sehr eindeutig. Wenn man sich etwas naeher und vor allem rational mit dem Geschlechterthema befasst, unter Ausblendung der Narrative und Mythen, und ueber diverse einschlägige berufliche Erfahrungen verfügt, haelt sich die Ueberraschung in engen Grenzen. Wenn ich rotgruenwoker Transformator waere, wuerde ich mich natuerlich auch mit dem richtigen Personal dazu umgeben. Man findet es vor allem bei einem Geschlecht. Dem, dem man unter anderem sehr viel Empathie nachsagt. Abgesehen von seiner oft falschen Verwendung eine politisch, juristisch und wissenschaftlich hoechst fragwürdige„ Empfindung“. Aber fuer woke Totalitaere sehr nützlich. Wie manches von dem, was da neurologisch so ablaeuft.
Die erfreuliche finanzielle Leistungsfähigkeit dieses westfälischen Traditionsunternehmens ist ein Lichtblick am düsteren Konjunkturhimmel . Mit deutschen Tugenden ist die Deindustriealisierung noch abwendbar !
Die Schuld liegt nicht nur bei Bertelsmann. Die Hauptschuld liegt bei den Richtern: Sie missbrauchen ihre rechtlich garantierte Unabhängigkeit. Als Richter hat man die Pflicht, seine Arbeitszeit seinen Fällen zu widmen, nicht den eigenen Memoiren oder gar dem Schreiben ideologisch motivierter Kinderbücher. Man hat die Pflicht, sich außergerichtlich nicht zu äußern. Diese kollektive Ethik scheint in der hohen Richterschaft zerstört. (Und nicht nur dort: Sogenannte Nebenverdienste und die Annahme geldwerter Vorteile scheinen auch in der hohen Politik immer mehr die Regel; ja, diese Personen scheinen sich nicht einmal mehr dafür zu schämen, so selbstverständlich ist das geworden.)
Wie kann ich jemand kaufen oder schmieren,ohne dass es nach Korruption aussieht?
Eine Möglichkeit: Ich gebe einen riesigen Vorschuss auf ein Buch, das kaum einer kauft, ein Flop wird.
Alles ganz offen und legal.So ähnlich machen es auch Mafia und Clans, und leben gut damit.
Die Bertelsmann AG ist der Größte Medienkonzern der Welt und wird nicht an der Börse gehandelt. Die suchen sich selber aus, wer ihre krummen Geschäfte finanzieren darf.
Ihre Unterfirmen, wie Arvato und tausend andere, sind in Bereichen wie Internetzensur, Propaganda und Denunziation führend.
Die Gesundheitspolitik in Deutschland wird von Bertelsmann und A. Merkel gemeinsam ausgeheckt.
Immer noch.
Der Medienriese betreibt internationale Politik und das mit Sicherheit nicht im Sinne der Deutschen.
Mein Vater sagte immer: „Wenn du wissen willst, wer hier das Sagen hat, dann guck dir an, wo sie wohnen. Die feinste Adresse Deutschlands ist wohl ohne Zweifel Berlin, unter den Linden 1. Der Sitz der Bertelsmann AG:“
Ach, im besten Deutschland aller Zeiten werden Richter, auch die obersten Richter des Bundesverfassungsgericht, eleganter geschmiert. Bestes Beispiel ist Christine Hohmann-Dennhardt. Die Dame war Ministerin der SPD in Hessen. Dann wurde sie 1999 bis 2011 Richterin am Bundesverfassungsgericht. Von Januar 2016 bis Januar 2017 wurde sie dann Vorstandsmitglied der Volkswagen AG, zuständig für „Integrität und Recht. Nach einem Jahr ist sie dann aus dem Vertrag “ausgestiegen„. Dafür erhielt sie laut Recherche im Internet eine Abfindung in Höhe von 2 Jahresgehältern, insgesamt 12 bis 15 Millionen Euro, zusätzlich eine monatliche “Sofortrente„ in Höhe von 8.000 Euro. Allerdings ist anzumerken, daß die Art und Weise, wie Richter in den USA durch Bertelsmann geschmiert werden, auch beachtenswert ist. Bertelsmann ist in der Bundesrepublik von den fünfziger Jahren an bis weit in die achtziger Jahre bekannt und berüchtigt gewesen für kriminelle Methoden, lief jahrelang im ZDF unter NEPPER SCHLEPPER BAUERNFÄNGER. Hatte zu tun mit kriminellen Drückerkolonnen, die die Menschen mittels aggressiver, manipulativer und betrügerischer Mitteln die Produkte von Bertelsmann an Haustüren verkaufte und ihnen teure Abonnements unterschoben. Seit den neunziger Jahren hat Bertelsmann das Image gewechselt, gewissermaßen aus dem Dunstkreis der Bandenkriminalität, mittels derer sie in Deutschland jahrzehntelang Geschäfte gemacht haben, in die Belle Etage der großen Politik, Justiz und Gesellschaft- getarnt als Wohltäter.