
Gestern schrieb ich es schon einmal , es ist meine feste Meinung zu diesem Thema : all das Unglück , dass zur Zeit wie ein Leichentuch über Deutschland liegt ,entspringt der Ursache den Glauben an Gott zu verlieren . Geistliche , die ihr Kreuz am heiligen Tempelberg ablegen wie alte Turnschuhe ...mein Gott wo bist Du ? Dieser links -grüne Wahn zerstört jahrhundertalte deutsche christliche Kultur auf ewig . Doch noch leben wir und können mit der Familie unsere Kultur und Traditionen neu beleben , indem wir mit Freude unsere Hochfeste feiern , die in unseren Kindern und Enkeln weiterleben werden . Frohe Ostern !
Ja, lieber Herr Hahne, Sie bringen es wieder auf den Punkt. Gerade gestern sagte ich zu meiner Mutter, dass man draußen nur noch miesepetrige Gesichter sieht, kein freundliches Wort und kein Lachen zu hören. Dazu eine “Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland”, die im Ernst behauptet “Waffen für Ukraine sind Pflicht christlicher Nächstenliebe”, da bleibt auch mir der Frohsinn weg. // Allen hier auf der Achse ein Gesegnetes Osterfest.
Zitat: „Gott, so haben wir aus dem Johannes-Evangelium gelernt, hat seinen eigenen Sohn hingegeben – und das heißt etwas klarer formuliert: umbringen lassen –, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Nun ist aber auch Jesus ein Geschöpf Gottes gewesen, und die Kirche betont immer wieder gerne, dass man in ihm einen wahren Gott und einen wahren Menschen zu sehen habe. Bei seiner Erschaffung – in diesem Falle also bei seiner Zeugung durch den Heiligen Geist – hatte Gott aber ein klares Ziel vor Augen: Dieser Mensch sollte die Menschheit erlösen, sei es, weil sie ihm unbesehen folgte und zum Glauben fand, sei es, weil er ihre Sünden auf sich nahm, indem er sich kreuzigen ließ. Selbst wenn der Kreuzestod also nicht zwingend vorgesehen gewesen sein sollte, so hat ihn doch der göttliche Schöpfer als eine Option zumindest billigend in Kauf genommen. Nach christlicher Lehre ist aber das menschliche Leben unverfügbar, weshalb ja auch Eingriffe wie Abtreibung oder Präimplantationsdiagnostik grundsätzlich abgelehnt werden und es für einen Christen nicht erlaubt sein kann, menschliches Leben zu erzeugen, um es als eine Art von Ersatzteillager einzusetzen. Wenn also kein Mensch gezeugt werden darf, um durch das spätere Entnehmen von Organen oder auch nur von bestimmten Zellen das Leben anderer Menschen zu retten, dann sollte es auch verboten sein, einen Menschen zu zeugen, dessen Existenz darauf ausgerichtet ist, zur Rettung der Menschheit gewaltsam beendet zu werden. Das Prinzip der Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens gilt auch für Gottessöhne, solange man behauptet, dass sie menschlich sind.“ Quelle: Päpstliche Reinigung von Prof. Dr. Thomas Rießinger (Bensheim).
Wenn das Grab leer war, bedeutet das, die Leiche war weg, weiter nichts. Oder die Person war nicht tot. Aus den biblischen Texten geht nicht hervor, in wieweit die Jünger Jesu Juden, Römer oder Griechen waren. Und der Apostel Paulus als wichtigster Zeitzeuge war keiner der 12 Jünger. Alle Evangelien wurden mit großen zeitlichen Verzug zum historischen Geschehen verfasst, als kein einziger der Jünger und Zeitzeugen noch lebte. Jesus Christus selbst empfand sich als konservativer Jude, das bedeutet, er wäre selber nie auf den Gedanken gekommen, dass er nach seinem Tode sofort auferstehen würde. Das hat er nie gepredigt, denn Juden werden ja allesamt gleichzeitig erlöst am jüngsten Tag. Nicht etwa nach der Grablegung. Das ist eine Erfindung der Evangelisten, ob es auf die Phantasien des Paulus zurück geht, vermag ich jetzt aus dem Hut nicht zu belegen. Aber es ist als optimierende Häresie des Judentums zu sehen, die frisch abgespaltene Religion attraktiver für Gläubige zu machen, als es die jüdische Lehre war. Jesus hatte keine Ahnung, dass seine Nacheiferer aus seinem Schicksal eine neue Religion schnitzen würden. Das ist die wahre Quintessenz des Osterfestes. Also freuet Euch, der Herr ist auferstanden! Wieso der Herr? Wieso braucht Gott einen Sohn und warum muss der erst qualvoll sterben, um aufzuerstehen? Weil man dem Alten selber nichts mehr glaubt? Und dann musste er doch sterben und seine Leiche musste irgendwie verschwinden, damit niemand dem Hokuspokus auf die Schliche kommt. Meine Hypothese ist eine andere: Es gab zu der Zeit Abertausende von Wanderpredigern, die sich für ein spendiertes gutes Essen Geschichten ausdachten in großer Zahl und durchaus von Güte. Keiner derer hätte wohl gedacht, nach zweitausend Jahren noch zitiert zu werden.
Die kämpferische frohe Botschaft von Herrn Hahne kommt auch bei mir an. Die Auferstehung von Ebenezer Scrooge als Jesus Christus rührt die Saiten von Glauben & Hoffnung auch bei uns Atheisten. Little Tim warf seine Krücken weg und sagte: Gott segne alle Autoren & Leser der Achse!
Die EKD dreht durch, weil sie merkt: Der umständliche Christengott mit seinem Sohn und Hl. Geist hat es schwer gegen Allah, der sich um sowas nicht schert. Dem langt ein Analphabet als „Gesandter“. Gilt natürlich auch für andere Varianten der Christologen. Wenn sich die Christen wenigstens nicht so spinnefeind wäre, untereinander (aktuell die Moskau-Orthodoxen, die nichts Besseres wissen, als die Kiew-Orthodoxen ab zu schlachten). Historisch ist das ganz grauslich. Der Moslem schaut interessiert zu und feixt.
Peter Hahne ,ein Licht in der Dunkelheit was sich von staatlichen Propagandisten und Scharlatanen im ARD und ZDF abhebt.
Schon Martin Luther sagte: „Die Freude ist der Doktorhut des Glaubens.“ Und fügte hinzu: “Der Schmerz ist der Schulabbruch des Grünen. Während in Villariba schon wieder fröhlich Auto gefahren wird, wird in Villabacho noch auf die Straße geklebt.”
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.