
Es gibt sie noch, die alten Recken der Kirche! Wie gerne habe ich früher die Artikel von Dr. Hans-Christian Knuth, Bischof im Sprengel Schleswig, gelesen; bin dann sogar zum Weihnachtsgottesdienst in den Dom nach Schleswig gefahren. Oder Traugott Giesen, früher Pastor in Keitum auf Sylt. Seine Kirche war immer voll. Dort gab es mehr Kirchenbesucher als Einwohner in Keitum. Und heute? Keine Ahnung. In Schleswig residierte Gotthilf Margaard, ein, nach meinem Eindruck, hasenfüßiger Kirchenmann, der sich dagegen sträubte, einen Gottesbezug in die Schleswig Holsteinische Landesverfassung aufzunehmen. Und dann gab es noch einen Bischof, dessen Namen ich vergessen habe. So ein Schwafler war das! Aber man unterhält ein Schleuserschiff, das zeigt, daß diese NGO über Leichen geht. Ihnen allen Frohe Ostern!
Wie froh bin ich, heute hier von Peter Hahne ein Plädoyer für den Glauben der Christen, „Wider die Oster-Leugner“, zu lesen. Vielen Dank den Achse-Betreibern für den Platz, der Peter Hahne hier eingeräumt wird. Und bei der Gelegenheit wünsche ich natürlich allen Christen, die an die Auferstehung unseres Herrn glauben, FROHE OSTERN. Allen , die nicht daran glauben (können oder wollen), wünsche ich frohe arbeitsfreie Tage. Zudem wünsche ich allen Intoleranten jedweder Geistesrichtung, dass sie die Bedeutung von Toleranz begreifen.
Heute vor 78 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer von den Nationalsozialisten im KZ Flossenbürg durch den Strang hingerichtet: weil er seinem Christus-Glauben, seinem Vertrauen in die Bibel, seiner Fürsprache für das Volk der Juden sowie seiner generellen Gegnerschaft zum NS-Regime nicht absagen wollte. - - Gestern, also vor nur einem Tag, forderte jemand hier auf der Achse des Guten, gläubige Christen, die ihren Glauben offen bekennen (und daher nerven), in Lager zu sperren („sicherungsverwahrt“) und jeden Dialog mit ihnen zu verweigern. Unterstützer dieser Forderung fanden sich überraschend schnell, Gott sei Dank aber auch scharfer Protest dagegen. - - NIE WIEDER ?? WEHRET DEN ANFÄNGEN?? – Alles vergessen… - - An Spott und Hohn bin ich längst gewöhnt; da befinde ich mich ja in allerbester Gesellschaft. Aber der gestrige Appell, bekennende Christen in Lager zu sperren, hat mich tatsächlich krank gemacht. Vieles ist in den letzten drei Jahren möglich geworden, aber das Ende der Fahnenstange ist offensichtlich noch lange nicht erreicht.
Danke Peter Hahne. Wie immer mit Humor und einem Lächeln in den Augenwinkel, Wahrheit verkünden. Ich bin vor 33 Jahren aus der der katholischen Kirche ( meine Frau übrigends auch ) ausgetreten und behaupte, deshalb gläubiger und überzeugter Christ geblieben zu sein. Der Ungeist der sich in beiden Konfessionen breit gemacht hat, hinter dem n.m.M. der Teufel des Mammons steckt, wird oder hat schon beide Religionen bis zur Lächerlichkeit verzerrt und ihrem Auftrag, sich um das Seelenheil der Menschen zu kümmern, völlig entfremdet. Es gibt auch kein Zurück mehr, denn wenn sich jemand einmal lächerlich und unglaubwürdig gemacht hat, wird er dieses Image nie wieder los. Das gilt auch für Institutionen. Der Fels, auf dem Jesus seine Kirche gebaut hat, wurde in Münzen umgewandelt und rutscht nun in sich zusammen. Weil Jesus das gewußt hat, hat er die Geldwechsler aus dem Tempel vertrieben, aber sie haben sich, ganz leise durch die Hintertür, wieder hineingeschlichen und ihr böses Werk vollendet. Aber so sehr sie sich auch anstrengen, so können die Götzendiener des Klimagottes, Jesus doch niemals aus den Herzen der Gläubigen vertreiben oder ihn gar ersetzen, denn das Klima ist ein Produkt Gottes und somit kein Gott. Ich wünsche allen Menschen, in unserem Lande, ein ” Frohes Osterfest ” und viel Freude in der Familie.
Da ist aber arg viel Übermut mit durchgegangen. Die Auferstehung sei “historisch bestbezeugt” mag für Theologen glaubhaft sein. Die üben solches (zu) Glauben täglich.. Wer sich aber nur ein wenig mit der christlichen Urgeschichte und der Entstehung des Neuen Testaments beschäftigt merkt, dass der einzige “Zeuge” die christliche Kirche ist, weil sie das Monopol auf “das zu Wissende” hatte und praktisch alles Schriftgut vernichtete, was dem entgegenstand. Jedenfalls gibt es keine seriöse, außerchristliche Fundstellen dazu. Und die viel berichtenden Römer waren schließlich “vor Ort”. Viele wissen auch nicht, dass das “Auferstehen” damals eine allgemein “übliche” Entrückung wichtiger Personen in den verschiedenen, heidnischen Religionsströmungen war. An dieser Leistung musste sich Jesus messen, denn deren Konkurrenz war zu groß. Ergänzend fehlt noch die “Ernennung” von Greta als moderner Jesus*in, der*die durch unsere “Judas-“Polizei verraten wurde, wie es die evangelische Kirche Bayern twitterte. “Der geistliche Grundwasserspiegel sinkt gegen Null” ist mehr als zutreffend. Da hilft der viele Frühjahrsregen auch nichts mehr.
“Ostern ist Faktum: Die Auferstehung von Jesus Christus ist die historisch bestbezeugte Tatsache der Antike. Die ersten Aufzeichnungen gab es bereits 20 Jahre nach dem Ereignis (1. Korinther 15). Also für jeden überprüfbar. Das leere Grab hält jedem Faktencheck stand.” Der war gut!* Schenkel Klopf* Eine Aufzeichnung über einen Vorgang der angeblich vor 20 Jahren stattfand als Beleg für dessen Tatsächlichkeit zu behaupten und dann noch als die bestbezeugte Tatsache der Antike, ist schon urkomisch. Nichts für ungut Herr Hahne aber warum meinen sie heißt ihr Glaube ( und Andere Glauben ) denn Glaube? Ansonsten stimme ich ihnen natürlich zu . Das Christentum der Konfessionen bzw. deren obersten Vertreter biedern und dienen sich den Mächtigen an. Das ist nichts neues. Aber spätestens seit “impfen ist Liebe” ist für mich der “Laden” so etwas von unten durch. Insofern auch nicht der Rede wert.
Es gibt sie noch, die alten Recken der Kirche! Wie gerne habe ich früher die Artikel von Dr. Hans-Christian Knuth, Bischof im Sprengel Schleswig, gelesen; bin dann sogar zum Weihnachtsgottesdienst in den Dom nach Schleswig gefahren. Oder Traugott Giesen, früher Pastor in Keitum auf Sylt. Seine Kirche war immer voll. Dort gab es mehr Kirchenbesucher als Einwohner in Keitum. Und heute? Keine Ahnung. In Schleswig residierte Gotthilf Margaard, ein, nach meinem Eindruck, hasenfüßiger Kirchenmann, der sich dagegen sträubte, einen Gottesbezug in die Schleswig Holsteinische Landesverfassung aufzunehmen. Und dann gab es noch einen Bischof, dessen Namen ich vergessen habe. So ein Schwafler war das! Aber man unterhält ein Schleuserschiff, das zeigt, daß diese NGO über Leichen geht.
Wenn die Gottes-Schwurbler von Oster-Leugnern sprechen, entbehrt das nicht einer gewissen Komik.
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