
@Karin Degner. Die drei “unterschiedlichen Dinge” in EINEM Gott sollen verdeutlichen, dass es sich um kein starres, um sich kreisendes und dennoch göttliches Wesen (wie in der Antike) handelt, sondern dass er von einer - mit dem bloßen Verstand nicht fassbaren - Dynamik von Geben und Empfangen bestimmt ist, der andere an dem teilnehmen lassen will, was ihn selbst selig/glücklich macht. Analog glücklich Verheiratete, die dies mit einem Wunsch nach Kindern zum Ausdruck bringen bzw. an sie weitergeben wollen…
Pfingsten war, als das Jesuskind von bösen Juden aus der Krippe gezerrt wurde, um das dann zu Weihnachten an das Kreuz zu nageln, während die Osterhasen ihren schweinischen Ferkeleien frönten und die Kreuzritter in Übersee gegen Indianer und bolschewistische Nazis kämpften, sich am Ende aber den Grünen ergeben mussten, weil die wegen Ramadan fast verhungert waren.
Ich bin das A und O, das Alpha und das Omega, spricht Gott der Herr. Das ist Griechisch. Paulus war ein römischer Staatsbürger und das, was wir über Jesus wissen, haben Römer aufgeschrieben, Tacitus, Plinius, Sueton. Die jüdischen Gebräuche sind schnell abgelegt worden. Ostern, Pfingsten, Weihnachten, sowas gibt es im Judentum nicht. Josephus erwähnt Jesus auch, der war in der Tat in Jerusalem geboren. Der Neuplatonismus und das Christentum waren innerlich verwandt und die Griechen haben sich sehr schnell dem Christentum unterworfen. Schneller als die Sachsen. Um eine Goldene Brücke für Christen zu bauen: große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. In Griechenland waren vor dem Christentum Wanderprediger unterwegs, die sehr ähnliche Auffassungen vom Zusammenleben verbreitet haben. Einer, an dessen Namen ich mich jetzt nicht erinnere, hat sich allerdings aus Verzweiflung in einen Vulkan gestürzt, weil die Menschen nicht wirklich reif für die neuen Lehren waren. Wenn da Krieg herrschte, dann war die Niederlage der Wille der Götter. So wurden die Verlierer auch behandelt. Mit Feindesliebe hatten die damals nicht viel am Hut. Aber die Gedanken waren entwickelt. / Der Papst hat für die Ukrainer gebetet, das tut man als Christ eigentlich nicht. Man betet für seine Feinde, die Feindesliebe ist ja gerade das Neue. Und der Papst hat’s nicht begriffen.
@ giesemann gerhard , was die Russ./Orth. Kirche in der Ukraine betrifft - die wird aktuell abgeschlachtet. Aber ich muss jetzt mal wirklich was hier loswerden, bitte fassen Sie sich hier mit Beiträgen etwas kürzer. Es ist z.T. „Unterste Schublade“ was Sie hier so schreiben! Ein Kommentar reicht pro Beitrag völlig aus! Ich will höflich bleiben und möchte das nicht noch ausweiden, Sie sind doch sicherlich ein erwachsener Mensch!
@Jungnickel: Sorry, wenn Ihnen meine Art zu denken nicht zusagt, aber ich kann in den Aussagen dieser “Lady” nicht erkennen, dass sie g e g e n Waffenlieferungen an die Ukraine ist. Auch wenn sie eingestehen muss, dass Waffen keinen Frieden schaffen, so findet sie aber, dass Bemühungen um Gespräche von Waffenlieferungen begleitet werden sollten. Diesen Unsinn habe ich bei “Anne Will” und im “Deutschlandfunk” aufgeschnappt (wenn auch ungern, aber extra für Sie noch mal nachgeschaut).
“miesepetrig, verbissen, verbohrt, ohne jeden Humor.” Es scheint mir, Herr Hahne hat manche Leserbriefe zu seinem Artikel in seinem Geiste gelesen, bevor sie geschrieben wurden,
@J.Brandenburg: Schön, dass sie eine Diskussion vom “geistlichen Analphabetentum” intiiert haben. Vom Anfang würde ich Ihnen empfehlen, nach dem Namen “Astarte” und “Astaroth” zu googeln, um zu erfahren, woher die angeblich “germanische” Gottheit gekommen ist, die genauso wenig germanisch ist, wie Jesus ein 100%ger Arier.
@c.krull / 09.04.2023 “Ich träume von einer Welt ohne Religionen. Religion kidnapped die Moral und verleitet Menschen dazu, grausam zu sein.” Ian McEwan:‘Kindeswohl’ “Schaut euch unsere Gesellschaft an. Alles ist auf den Kopf gestellt. Ich fürchte, Sie und Ihre Träumer träumen da von Weißwürsten! Als ob die meist praktizierte Lebensregel des Westens im Allgemeinen und Deutschlands im Besonderen nicht schon längst von lupenrein-verweltlichtem Säkularismus/Atheismus geprägt wäre! Daneben vielleicht noch ein paar krude Esoteriken (Marke Wünsch dir was) . GAR NICHTS hat demnach die christliche Religion etwas mit den auf den Kopf gestellten Umständen zu tun - so einfach ist das! Das genau das Gegenteil der Fall ist, scheint den überschaubaren Horizont schon zu sprengen. Genauso wie der Abstieg eines Landes und seiner Gesellschaft - - komischerweise - mit den abnehmenden Amtsschwüren seiner Politiker auf Gott zunehmend einherging/geht. Aber einfaches Korrelationsdenken scheint nicht die Stärke von sich in chronischer Überlegenheit wähnenden Atheisten o. Esoteriker & Co zu sein. Und sorry, aber mit der Aufzählung menschlicher Schandtaten, die im NAMEN Christie - NIE aber DURCH IHN bzw. SEINER LEHRE legitimiert waren (was im koranischen Islam diametral anders ist) - zelebrieren Sie nur das eigene Defizit, dass Sie auf der Metaebene offensichtlich haben. Als ob die “Verwaltung” (ohne der auch Sie trotzdem heute nicht mal neunmalklug in die Tasten hauen könnten, wenn sie damals keine militärischen Abwehrreaktionen (Kreuzzüge) gegen einen aggressiv-erobernden ISLAM geführt hätte) ALLES wäre, was mit der heutigen FROHBOTSCHAFT des Christentums zu verbinden wäre. Wer nur den ewigen Misthaufen, den es nun mal überall gibt, wo MENSCHEN am Werke sind, runterleiert und das Zeugnis jener Helden und Leuchtgestalten, die diese Religion hervorgebracht hat, unter den Tisch fallen lässt, macht sich in jedem Fall der gesinnungsethischen Unredlichkeit verdächtig.
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