Die Auflösung unseres Achgut-Rätsels vom 7. Septemeber 2026, gestellt einen Tag nach der Sachsen-Anhalt-Wahl, erfolgt spätestens am 31. Dezember 2026. Es gibt aber eine Reihe interessanter Vorhersagen von Achgut-Lesern, die wir bereits jetzt veröffentlichen. Die Mehrheit glaubt übrigens daran, das Friedrich Merz bis Neujahr durchhält.
Wir haben die Antworten anonymisiert wiedergegeben, Namensnennung erfolgt nur auf expliziten Wunsch.
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Ich bin ansonsten ein entschiedener Optimist im Leben, leider nicht in diesem Fall.
Deshalb tippe ich auf ein quasi Merkel-Revival in Gestalt von Hendrik Wüst.
Das wäre für die CDU die bequemste Variante.
Sie hätte Ruhe vor Antifa, Omas gg. Steuerbord, Grünen, Linken und SPD.
Diese Ruhe ist das Wichtigste für die CDU.
Sie sollte dann nur noch den Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linken aufheben.
Diese Variante hat allerdings auch eine sehr geringe Halbwertszeit. 2029 wird dann Alles anders.
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Ich hoffe auf Merz. Je länger er sich hält, desto steiler und tiefer wird der Sturz dieser völlig korrumpierten und gefährlichen stark-Links-Partei!
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Ralf Stegner! Der pragmatische wie liebenswerte Ralf Stegner wird im Rahmen eines konstruktiven Misstrauensvotums am 9. Movember 2026 zum neuen Bundeskanzler gewählt.
Außnahmsweise sind sich alle im Bundestag einig. Es stimmen nicht nur die Blockflöten SED, SPD, GRÜNE, CDU/CSU für den charismatischen Führer Stegner, sondern auch jenseits der Brandmauer verbinden viele Zu- und Aufbruchsstimmung mit dem netten Leichtmatrosen von der Küste. Mit 613 Stimmen und einigen Enthaltungen wird Stegner nicht nur zum Bundeskanzler sondern gleichzeitig auch zum Deutschen Fußballmeister der Herzen ernannt. Beides auf Lebenszeit.
Merz dankt Stegner in dessen Antrittrede für dessen Mut und Rückgrat, eine Eigenschaft, die er selbst, Merz, leider nicht mitbringen würde. Bei dieser Gelegenheit verleiht der Bundespräsident Steinadler dem neuen Kanzler gleich den großen „Merkel-Orden für außergewöhnliche Demokratiezerstörung“. Auch Trump und Putin sind dank dieser Wende einig, beenden alle Kriege und kündigen ihre baldige Homoehe an. Der Iran gibt als Zeichen seiner Zustimmung seine Atomwaffenpläne auf und übergibt die Straße von Hormus an „seine neuen Freunde aus Israel.“ Da will die Volksrepublik China nicht hinten anstehen, nennt sich in West-Taiwan um und übermittelt einen Beitrittsgesuch an die Regierung der Insel Taiwan. Deutschland kann endlich wieder aufatmen. Zugleich startet die EU eine Initiative für ein zentrales Abschiebezentrum „Mittel-Europa“. Die Bundesrepublick wird großräumig eingezäunt. Urmel von der Leyer: „Wir schieben heute europaweit alle Asylsuchende nach Deutschland in Abschiebehaft. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.“
Deutschland, endlich wieder Weltspitze: Die größte Irrenanstalt der Welt!
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Friedrich Merz wird sie halten.
Gerade hat er es bekräftigt: weiter so, nur besser. Richtig wach wurde er in der Pressekonferenz zur Wahl in Sachsen-Anhalt erst, als es um Russland ging. Mein Tipp: er sucht den Spannungsfall und schiebt dazu alles, was geht, den Russen in die Schuhe. Mit Notstandskompetenzen kann er sich dann halten.
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Der sogenannte Bundeskanzler der nie einer war und für meine Begriffe auch nie einer sein wird. Nie war mir jemand in der Politik so unsympatisch. Narzismus ist hier noch eine nette Form der Umschreibung. Dieser Mann ist soweit weg vom Volk und so nah bei sich und wohl auch bei Black Rock, dass die Politik nur noch unglaubwürdig sind.
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Merz hält die nächste Ansprache. Ich denke, der Mann will, wie seine weiblich gelesene Vorgängerin auch, Orden für seinen politischen Bockmist um den Hals gehängt bekommen, inclusive wohlwollender Worte eines gewissen F.W.Steinmeier. Schließlich scheint es so, als markiere der Weg nach unten ein neues Traditionsbewusstsein der CDU, bis zum süssen Ende.
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Merz. Logisch wäre, dass er noch die beiden nächsten Wahlen Kanzler bleibt und dann zurücktritt. Denn sonst würde sein Nachfolger mit der Bürde zweier verlorener Wahlen bereits sein Amt antreten. In der Logik der CDU müsste er bis zu den nächsten Wahlen bleiben, um – wie Merkel – den größtmöglichen Schaden zu verursachen.
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Die Neujahrsansprache wird im Namen von Herrn Friedrich Merz ausgestrahlt – im besten Fall stammt der Text von einer KI, im schlechtesten von ihm selbst.
Selbst wenn Herr Merz heute seinen Rücktritt angekündigt hätte, wäre meine Antwort dieselbe. Denn er ist der erste Kanzler dieser Republik, dem es nicht einmal gelingt, Ankündigungen wahr werden zu lassen, die nur von ihm selbst zu erfüllen sind.
Er ist die ewige Niete, zum Versagen verurteilt; eine Null, die niemals gehen wird, so wenig wie Bob in „Whats about Bob“, der genialen Filmkomödie, jemals weg ist oder weg geht (Wobei Bob wenigstens lustig ist, Merz ist weder lustig noch gescheit, sondern durchgehend peinlich).
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Ich denke es wird noch schlimmer: Merkel oder Von der Leyen.
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Die nächste Neujahrsansprache des Bundeskanzlers wird selbstverständlich der Bundeskanzler halten. Wer denn sonst?
Nur für den Fall, dass der Bundeskanzler selbst verhindert sein sollte, könnte unter Umständen der Vizekanzler einspringen müssen. Dies ist jedoch unwahrscheinlich, denn Weihnachtsansprachen werden dann gehalten und aufgezeichnet, wenn Zeit dafür ist. Es ist die Deko im Studio, die den weihnachtlichen Anstrich verleiht und die Ansprache zu Weihnachten sendetauglich macht. Weder der Inhalt, noch der Vortragende haben mit Weihnachten etwas zu tun oder am Hut. Man muss schon froh sein, wenn die Ansprache wenigstens etwas mit Deutschland zu tun hat und wenn der Vortragende nicht vergisst, Polizisten, Feuerwehrleuten, Pflegekräften und allen, die im Stillen dafür arbeiten, dass der Laden weiterläuft, in angemessener Weise und im Namen der Regierung wie auch der gesamten Bevölkerung zu danken.
Der dreiwöchige Sommerurlaub des Bundeskanzlers ist ein Indiz dafür, dass die Weihnachtsansprache längst im Kasten ist. Die Textbausteine, die in wenigen Minuten den Spannungsbogen von der Begrüßung der lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, hin zu den besten Weihnachtswünschen für die lieben Mitbürgerinnen und Mitbürgern füllen, und dabei
-sowohl die hybriden Bedrohungen von außen
-als auch die hybriden Bedrohungen von innen vor dem geistigen Auge aufblitzen lassen,
-verbunden mit dem Dank an alle, die allzeit bereit sind, diese abzuwehren,
-um dann die schwere wirtschaftlichen Lage und ihre Verursacher in Moskau und Teheran zu würdigen,
-nicht ohne zu erwähnen, dass sich eben diese Lage dank der in unermüdlicher Regierungsarbeit in Angriff genommenen Reformen bereits verbessert habe,
-was Anlass sein sollte, mit Freude und Hoffnung mit der Familie frohgemut das Fest zu begehen, um danach mit noch einmal höher gekrempelten Ärmeln
- jeder an seinem Platz – in 2027 das Bruttosozialprodukt wieder wachsen zu lassen,
sind universell einsetzbar und könnten ebenso bei der Grundsteinlegung für ein KI-Rechenzentrum wie beim Nachruf auf einen plötzlich und unerwartet von uns gegangenen Landespolitiker Verwendung finden. Man setzt dann statt „Weihnachten“ im ersten Fall einfach „ein Fest der Zukunft“, im zweiten Fall „tiefe Trauer“ in den passenden Satz.
Die bereits im Sommerurlaub eingesprochene Weihnachtsansprache ist zwar keine Garantie für das politische Überleben bis Weihnachten, aber doch immerhin ein Indiz für den ungebrochenen Willen, den man nicht unterschätzen sollte, hat er den Kanzler schließlich nach langen Jahren einer Odyssee aus Irrungen und Wirrungen endlich doch ins Kanzleramt geführt, wo er nun - weitere Irrungen und Wirrungen durchleidend - angetreten ist, an der Vollendung seiner Pläne zu arbeiten. Sein bekanntes Arbeitstempo vorausgesetzt, wird er also nicht nur seine erste, sondern auch noch eine zweite Amtszeit benötigen, bevor das Musikkorps der Bundeswehr ihn – und das ganze Volk - mit dem Großen Zapfenstreich beglücken darf.
Freuen wir uns auf noch viele Weihnachtsansprachen unseres Bundeskanzlers.
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Walter Ulbricht (KI generiert)
oder
Uwe Steimle (als Erich Honecker)
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Cem machts, Özdemir übernimmt den Laden. Ordentlich wie die schwäbische Hausfrau, türkischer Migrationhintergrund und irgendwas mit Soziologie studiert. Das ist genau das, was ein krisengebeuteltes Land braucht, zumindest heutzutage, was politische Führungsstärke und Innovation angeht. Ricarda Breit macht den Vize.
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Zu 80% wird es Merz sein! Wenn nicht, dann Daniel Günther! Begründung: Günther hat in Schleswig-Holstein durchaus Wahlerfolge zu verzeichnen, darüber hinaus hat er wenig Berührungsängste gegenüber linken Positionen (siehe Koalition mit Grün, Befürwortung einer pragmatischen Zusammenarbeit mit der Links-Partei in den ehemaligen Ostländern). Das ergäbe weniger Reibsand im Regierungsgetriebe mit der SPD! Eine Rückbesinnung auf bürgerlich-konservative Vorstellungen sehe ich in der CDU zurzeit nicht, da es ihr dafür an entsprechendem Spitzenpersonal mangelt!
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Von südöstlichen Ausläufer des Himalaya, 10000 Kilometer entfernt vom bDaZ erscheint Katharina Reiche als eine kluge Wahl. Bislang hat sie sich nicht in bis hierher hörbaren Ausfälligkeiten gegenüber der AfD ergangen, zum anderen scheint sie bis an den Tegernsee gut vernetzt und - sie verfügt (wie es scheint) doch sowohl über Restintelligenz und Wirtschaftskompetenz - wobei ich hoffe daß die letzten beiden Eigenschaften mittlerweile bei der CDU nicht als Ausschlußkriterien gelten. Alternativ - für die suizidal veranlagte Parteiendemokratie böte sich das Amthor.
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Ich vermute, Angela Merkel übernimmt das Amt des Kanzlers, lässt sich sicherheitshalber aber zuvor heilig sprechen. Falls die CDU und der Vatikan das nicht mitmachen, wird das Amt als Zeichen der Verjüngung und integren Erneuerung das absolute Polit-Talent Philip Amthor übernehmen. Söder adoptiert ihn zuvor, damit auch die CSU mitzieht. Falls auch das fehlschlägt, bleibt nur noch DIdi Hallervorden als letzte Patrone. Ich bin sicher, mehr zu lachen gäbe es in jedem Fall.
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Unser Friedrich bleibt! Der ist so von sich und seiner Politik überzeugt, der geht nicht. Und die Parteigenossen, die ihn gehen lassen würden wollen, die haben wahrscheinlich eine oder mehrere Leichen im Keller. Und der Friedrich ist der Friedhofswärter. Anders lässt sich das schon so lange andauernde Debakel doch nicht erklären. Obwohl, vielleicht hat Blackrock ja mittlerweile auch die Aktienmehrheit bei der Bundesregierung.
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Der Kanzler am Jahresende heißt Friedrich Merz, so bitter wie das sein mag. Es gibt im Verfassungsrecht nur zwei Möglichkeiten, ihn abzulösen. Möglichkeit 1 ist die Vertrauensfrage, die wird Merz niemals stellen. Möglichkeit 2 ist das konstruktive Mißtrauenesvotum, bei dem der Bundestag mehrheitlich einen anderen Kanzler wählt. Schwierig, aber nicht unmöglich. Dann wird es halt Wüst oder Günther oder Laschet. Das wird die CDU nicht befrieden und der Bundesrepublik keinen Nutzen bringen. Also mein Tipp: wenn es überhaupt einen Wechsel gibt, wird es ein Merkelianer.
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Philipp Amthor - Da nichts mehr zu retten ist, ist dieses Politikerformat eine ehrliche und realistische Wahl durch das orientierungslose Brandmauer-Volk.
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Entweder die Ansprache vom Vorjahr wird wiederholt, womit man schon Erfahrung hat, oder Boris Pistolius lässt die erste Neujahrsdrohne steigen.
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Die Neujahrsansprache am 31.12.2026 wird dieselbe Person halten wie die am 31.12.2025, nämlich der (dann immer noch) amtierende Bundeskanzler Friedrich Merz.
Begründung: Friedrich Merz ist der amtierende Bundeskanzler. Bis zum 31. Dezember einen neuen zu installieren, dafür ist die Zeit reichlich kurz, zu kurz. Friedrich Merz ist solange Bundeskanzler, bis der Bundestag eine andere Person zu seinem Nachfolger wählt. Diese Person muss man erst einmal finden. CDU und SPD müssen sich auf diese Person einigen. Sie muss jemand von Format sein, die Deutschland auch im Ausland vertreten kann. Derzeit sehe ich weder in der CDU noch in Markus Söder diesen neuen Bundeskanzler. Jens Spahn hat zwar gerade nix Wichtiges zu tun, empfiehlt sich aber durch seine bisherige „Erfolgsbilanz“ eher nicht. Hendrik Wüst wird sich nach dem Wahldebakel von Sven Schulze hüten, NRW vor der Landtagswahl am 27.04.2027 in Richtung Berlin zu verlassen, wenn überhaupt. Das gilt auch für Daniel Günther, liebevoll scherzhaft „Küstenkommunist“ genannt, der am 18.04.2027 wiedergewählt werden will. Er hat allerdings nicht das erforderliche Format, weder im Inland noch für die Vertretung Deutschlands im Ausland. Der Markus redet viel, wird aber letzten Endes in Bayern bleiben. Es grummelt in der CDU, sie steht nicht mehr wie eine Eins hinter Friedrich Merz. Seine öffentlichen Auftritte zeugen in letzter Zeit nicht gerade von Souveränität. Er ist redegewandt, wurde aber in Kommunikation nicht promoviert. Am Tag nach der Wahl in Sachsen-Anhalt irrlichtet er semantisch mit dem Hinweis, „Macht werde erteilt, nicht ergriffen“. Die Situation ist aber noch nicht so brenzlig, dass man einen RTW rufen und Friedrich Merz abtransportieren müsste. Er wolle auf die SPD zugehen, sagt er noch. Noch mehr? Ich hatte bislang den Eindruck, Bärbel Bas und Lars Klingbeil bestimmen die Richtlinien der Politik, Friedrich Merz ist ihr Regierungssprecher. Wie auch immer, die SPD wird Friedrich Merz mit offenen Armen empfangen. Die SPD wird niemals wieder in ihrer Geschichte mit so wenigen Mandaten so viel SPD-Politik durchsetzen können, wie bei Friedrich Merz. Also wird sie an ihm festhalten, so lange es eben geht, nach Möglichkeit bis zum 25. März 2029, dem Termin der nächsten Bundestagswahl. Friedrich Merz, der sich mit dem Platz hinter dem Schild, auf dem vorne draufsteht „Bundeskanzler“ einen Lebenstraum erfüllt hat, wird, durch die SPD ermuntert, die „erfolgreiche“ Regierungsarbeit gerne fortsetzen, nach dem Debakel in Sachsen-Anhalt mit noch mehr Brandmauer. Die SPD wird’s freuen. Es gibt auch viel zu tun, der Herbst der Reformen hat begonnen. Wieder mal.
Ich möchte mal folgenden Aspekt in die Diskussion um Friedrich Merz einwerfen. Ob er das so sieht, ihn das überhaupt interessiert, es überhaupt jemanden interessiert, sei dahingestellt. Friedrich Merz muss bis mindestens 05. Oktober 2028 Bundeskanzler bleiben. Warum? Dann ist er einen Tag länger (1246) im Amt als Olaf Scholz (1245). Zeichnet sich ab, dass er das schafft, drohen also keine vorgezogenen Neuwahlen, die, damit sie sich „lohnen“, deutlich vorher stattfinden müssten, geht alles seinen „sozialistischen Gang“ bis zum 25. März 2029. Dann wäre er 1417 Tage im Amt und bekäme sogar noch ein paar geschäftsführende dazu. Er muss auf jeden Fall bis zum 27. April 2028 Kanzler bleiben. Warum? Dann ist er einen Tag länger (1056) im Amt als der Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit, nämlich Kurt Georg Kiesinger (1055). Schafft er das nicht, löst er Kiesinger auf dem „Siegerpodest“ ab. Kiesinger ist dann Zweiter, Ludwig Erhard (21. Juni 2028; 1142) Dritter. Olaf Scholz wird’s freuen, dann das Siegerpodest verlassen zu dürfen.
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Der nächste Kanzler wird von der SPD gestellt, wird weiblich sein und möglicherweise Anke Rehlinger heißen.
Warum?
In diesem oder Anfang kommenden Jahres wird Herr Merz u.a. durch innerparteilichen Druck die Vertrauensfrage stellen. Die Spritpreise werden im Jahresverlauf in den Bereich der 3€-Zone steigen, gleichzeitig wird klar, dass eine Gesamt-Energiemangellage droht. Die CDU hat sich pulverisiert, deren Wähler werden sich nur zu einem Teil der AFD zuwenden. Der größere Teil schlüpft beim altvertrauten Übel, also SPD, Grüne, Linke unter. Die o.e. Energiemangellage erzeugt jedoch beim ehemaligen CDU-Wähler den Verdacht, dass die Grünen in dieser Angelegenheit eher nicht den Therapeuten, sondern die Krankheit an sich darstellen. Daher wird die SPD das Ruder übernehmen.
Die CDU wird sich also in der Duldungs-Opposition befinden, da sich RotRotGrün zutrauen wird, eine linke Minderheitsregierung zu stellen.
Motto: Schlimmer geht immer, erst aus dem völligen Zusammenbruch kann etwas Besseres entstehen.
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Leider muss ich annehmen, dass der Wahnsinn weiter grassiert. Und Kanzler Merz, der sich unendlich selbst zerfasert hat, wird abtreten müssen. Vielleicht schiebt er einen gesundheitlichen Grund vor; geistig auf der Höhe ist er ja schon lange nicht mehr.
Und Ministerpräsident Wüst aus NRW scharrt ja schon mit der Hufe. Er will den starken Mann markieren und das (sinnfreie, aber symbolisch so hoch stilisierte ) AfD-Verbotsverfahren anstoßen. So gesehen mimt er den schwarzen Sheriff, der das Zepter meiner Ansicht nach noch vor Silvester übernehmen wird, um die CDU-Katastrophe perfekt zu machen.
Nicht auszudenken, wie katastrophal unsere Regierungs-Politik dann endet, die letztlich gar keinen Krieg mit Russland braucht, sondern sich selbst zersetzt.
Meine Prognose, falls dieses Szenario wirklich eintritt, für die nächste Bundestagswahl unter einem Weichei-Kanzler Wüst: AfD:43,8%, CDU 17,2. Das gleiche Ergebnis wie in Sachsen-Anhalt dann also auch auf Bundesebene. Was nur leider niemanden hilft.
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Die nächste Neujahresansprache des Bundeskanzlers wird Friedrich Merz halten.
Meine Begründung / Prognose:
Friedrich Merz hat inzwischen so viele Politiker aus den eigenen Reihen gegen sich aufgebracht, dass kaum noch jemand weiß, wer eigentlich überhaupt zu seiner Regierung steht. Einige Leute fordern seinen Rücktritt. Andere fordern den Rücktritt derjenigen Leute, die seinen Rücktritt fordern. Wieder andere fordern eine Untersuchung darüber, wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, einen Rücktritt zu fordern.
Doch dann kommt der Herbst. Wie in jedem Jahr zieht eine harmlose Grippe durch das Land. Diesmal allerdings ist sie etwas anders als sonst. In verschiedenen nicht näher genannten Virus-Laboren hat man offenbar ein wenig an ihr herumexperimentiert und dabei eine bemerkenswerte Variante hervorgebracht. Die Krankheit wird sich als ungewöhnlich selektive Endemie erweisen: Sie befällt nur Regierungsanhänger.
Die Symptome sind zunächst harmlos. Etwas Husten, leichtes Fieber und allgemeine Abgeschlagenheit. Doch schon bald treten höchst ungewöhnliche Symptome hinzu. Die Betroffenen leiden unter allgemeinen Vergessenserscheinungen, zunehmenden Wortfindungsstörungen und einer auffälligen Orientierungslosigkeit. Besonders häufig tritt ein eigenartiges Phänomen auf: Sobald die Erkrankten den Namen „Friedrich Merz“ hören, können sie sich plötzlich nicht mehr daran erinnern, wer dieser Mann ist. Die Krankheit wird später unter dem Namen „Syndroma Politicum Amnesiae“ in die Geschichte der Endemien eingehen.
Auch Friedrich Merz selbst bleibt von der Krankheit nicht verschont. Doch beim ihm verläuft die Krankheit umgekehrt. Während alle anderen Betroffenen vergessen, wer Friedrich Merz ist, vergisst Friedrich Merz, dass er krank ist. Er ist es aber. Trotzdem besteht für ihn kein Grund, die Weihnachtsansprache nicht zu halten.
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Hier meine Prophezeiung (alles aus der Sicht zwischen Weihnachten und Silvester geschrieben):
Zum ersten Mal freue ich mich auf die Silvesteransprache des Bundeskanzlers. Nachdem Friedrich Merz anderthalb Jahre seiner Amtszeit vergeblich versucht hatte, CDU-Ziele gegen die SPD durchzusetzen - und wohl auch eine Koalition zu sehr für wichtig gehalten hatte, brachten die Wahlen im September dann tatsächlich eine Wende.
In diesen Wahlen hatten die Bürger deutlich zum Ausdruck gebracht: "Links ist vorbei". Dieser Satz von Friedrich Merz vor den letzten Bundestagswahlen war in Vergessenheit geraten und wurde nun von ihm wiederholt.
Dass die SPD-Minister davon nicht begeistert waren, war Merz natürlich klar. Das hinderte ihn aber nicht, endlich mal die Ausgabenseite des Staatshaushalts in den Blick zu nehmen: Streichung aller Gelder für die privaten Politikvereine (NGOs), Streichung des Entwicklungshilfeministeriums und Kündigung aller Entwicklungshilfe-Verpflichtungen.
Die tatsächliche Ausweisung aller Ausreisepflichtigen und die Streichung höherer Instanzen bei Klagen gegen die Ausreise war dann endgültig zu viel, die SPD kündigte die Koalition auf.
So kam es dann, dass sich Friedrich Merz in einer Minderheitsregierung wiederfand, die er vorher vehement abgelehnt hatte. Um jeden Verdacht, er wolle nur CDU-Mitgliedern Posten zuschachern, zu zerstreuen, besetzte er die verbliebenen Ministerien mit parteilosen Experten.
Und wie es scheint, freue nicht nur ich mich auf die Silvesteransprache, sondern auch immer mehr Bürger: Die Umfragewerte für den Bundeskanzler und die CDU stiegen bis Weihnachten auf bisher unerreichte Werte.
Mein Hintergrund: Ich bin vor der Wahl von Friedrich Merz in die CDU eingetreten. Erstens: eine Stimme mehr für Friedrich Merz; zweitens: Ich wollte am neuen CDU-Parteiprogramm mitarbeiten. Beides gelang, ich habe in Herrn Linnemanns Programmkommission "Humane Digitalisierung" mitarbeiten dürfen. Und es finden sich durchaus Punkte im Parteiprogramm, die von mir sind. :-)
Beste Grüße
Eberhard Sturm
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Die nächste Kanzler-Neujahrsansprache könnte Boris Rhein halten.
Merz tritt wg. der CDU-Wahlkatastrophen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zurück.
Merkel versucht, Wüst als Nachfolger im Kanzleramt zu installieren, scheitert aber am entschiedenen Widerstand der Landesverbände und Mitglieder. Diese drohen mit Austritt oder Niederlegung des Bundestags-Mandats.
Nach vielen "schmerzhaften Diskussionen" einigt man sich auf Rhein, der eine Art "Brandmauer light" ins Spiel bringt, um den Absturz der CDU unter die 20% zu stoppen. Also AfD weiterhin gleich "N@zis", aber man darf jetzt ohne Fraktionsverbot mit ihnen reden, streng geregelt natürlich.
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