Die Achse des Guten / 20.11.2019 / 08:43 / 14 / Seite ausdrucken

Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder (5)

Der Autor befasst sich in seinem Buch „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder" mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Dazu sagt er: „Das Schöne an diesem Buch ist, dass es sich quasi von alleine schreibt. Mein Guru und Idol, Hanns-Dieter Hüsch, hat mal auf die Frage, wie seine Texte entstünden, woher er sein Material nähme, geantwortet, es sei ganz einfach: ,Hingehen, hinhören, nach Hause gehen, aufschreiben und vortragen.‘“ In einer Reihe von sechs Video-Clips (zum Abspielen den Pfeil oben im Bild anklicken) gibt Henryk M. Broder einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch, das unter https://shop.achgut.com bestellt werden kann. 

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Ilona Grimm / 20.11.2019

@Sabine Heinrich: Geht mir genauso. Ich hoffe, Herr Broder lässt uns nicht im Regen stehen.

Ilona Grimm / 20.11.2019

@Bernd Simonis: Seit wann müht sich die AfD (91 Sitze im BT) ab, eine Veränderung herbeizuführen? Und von wem wird sie daran gehindert? Genau: Von den ach so kultivierten Parlamentariern des deutschen Bundestages unter Vorsitz diverser Vertreter des Altparteienblocks (u.a. Claudia Roth, Petra Pau, Thomas Oppermann). Was die Debattenkultur im BT angeht, empfehle ich Ihnen den Blog von Jürgen Fritz unter dem Datum 19.11.2019, wo ein Protokoll des Redebeitrags des AfD-Abgeordneten Jürgen Braun samt sämtlicher Zwischenrufe bekannter Gegner der Demokratie abgedruckt ist. // Wer Herrn Broder, so wie Sie es mindestens implizit tun, politische Untätigkeit vorwirft, kennt Herrn Broder nicht.

Sabine Heinrich / 20.11.2019

Lieber Herr Broder, auf Ihren heutigen Beitrag möchte ich nicht eingehen. Ich warte aber noch immer ganz gespannt auf einen Bericht über Ihre Lesung in Otterndorf vor ca. 2 Wochen! Mit besten Grüßen! S. Heinrich

Wolfram Müller / 20.11.2019

Es gibt schon genug linke Parteien in Deutschland. In 20 Jahren wird der Islam im Reichstag die absolute Macht haben und mit dem berühmten eisernen Besen auskehren. Danach sind alle Tränen geweint. Und die Scharia besorgt den Rest. Gruß aus Australien.

Karla Kuhn / 20.11.2019

Ach Herr Broder, alleine WIE Sie das vortragen ist schon der reinste Genuß.  Einfach herrlich Ihr Humor ! Nur mit den Nachbarn wirds wohl nicht so klappen, eine ältere, freundliche, hilfsbereite   Familie, Serben, leben schon seit Jahrzehnten in Deutschland nur eben mit der Sprache hapert es, eine Russin, hat in Rußland studiert, lebt ebenfalls schon ewig hier aber die Sprache…...., ich müßte die Bücher übersetzten lassen, allerdings, ob sich beide mit deutscher Politik beschäftigen ? Ihre Satellitenschüsseln sprechen Bände !  Max Wedel, , “...der Datenschutzbeauftragte setzt sich für Datenschutz ein,...”  WENN der Datenschutzbeauftragte sich für DATENSCHUTZ einsetzten WÜRDE, dürfte SPAHN seinen DREISTEN RECHTSWIDRIGEN Plan, ca. DREIUNDSIEBZIG MILLIONEN PATIENTENDATEN an die FORSCHUNG UND die INDUSTRIE OHNE WIDERSPRUCHSMÖGLICHKEIT zu verscherbeln nicht umsetzen können. Wurde etwas bekannt von dieser Nacht und Nebelaktion ?? Ich habe eine E Mail an den Bundesdatenschutzbeauftragten geschickt, ebenfalls an den Bayerischen Datenschutzbeauftragten !  Beide sollen mir erklären, WIESO eine so dreiste Aktion, trotz Datenschutz überhaupt möglich sein kann ! Eine ANTWORT steht von beiden noch aus !  Marc Blenk, “Heiko Maas (antifaschistischer Ritterkreuzträger des eisernen Judensterns im Kampf gegen Antisemitismus mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten, uups). ” Köstlich, obendrein noch die Brillanten, etwa vom “Klassenfeind” Putin ?

Gabriele H. Schulze / 20.11.2019

Was mich beim Hören anflog: this is soooo German! Die Regelungswut wie anno dunnemals, als es das zu verleugnende Land noch gab. Wie sie strampeln, machen und tun, während der reale Horror ungerührt weiter gehen kann. Irgendwie fast rührend, diese Selbstbefriedigung. @Thomas Taterka - “islamkompatibel” kommt in meinen Wortschatz.

von Kullmann / 20.11.2019

Antisemitismus Darsteller aller deutschen Bundesländer vereinigt euch: Wenn unser aller UN Botschafter Heusgen kein Antisemit ist, wer ist es denn dann?

Thomas Taterka / 20.11.2019

Am Ende kommen die islamkompatiblen Blockwarte. Und man wird sich mit Imamen beraten, wie “Pogrome” zu verhindern seien. Kein Fieberthermometer wird den Grad der Verdrehung noch messen können. Das Land wird in bösartiger Verblödung enden. Die man nicht mehr verstehen - kann. P.S. : Das Understatement der Kopfbedeckung gefällt mir, der ” Häuptlingsleuchter ” ist in dieser Frage eine unziemliche Einmischung in die Angelegenheiten” richtig kluger Ratsanführer “. Sehr taktvolle Geste.

Marc Blenk / 20.11.2019

Lieber Herr Broder, ich finde das genügt noch nicht, damit alle deutsche und nichtdeutsche Juden in diesem Land richtig gut und gerne leben wollen. Die Idee mit den Antisemitismusbeauftragten, schön und gut, aber es sind einfach zu wenig. Gute Idee, aber halbherzig umgesetzt.Vorschlag zur Güte: Man sollte sich innerhalb der Antisemitismusbeauftragung an der Eintreibung der GEZ - Gebühren orientieren. In jeden biodeutschen Haushalt sollte man einen Antisemitismusbeauftragten installieren. (Wir schaffen das). Haushalte von Migranten und Deutschen mit Migrationshintergrund wären natürlich ausgenommen (kein Holocaustbezug und das wäre ja auch zu viel des Guten und außerdem kleinlich gedacht). Im Gegenteil könnte man gerade aus dieser Bevölkerungsgruppe das nötige Personal rekrutieren. In Sachen Antisemitismus ist der mitteleuropäische Muslim ja unbestreitbar Experte. Natürlich würde da eine neue Behörde nötig und eine Bepreisung fällig, die der jeweilige Haushalt zu entrichten hätte (19,50 Euro pro Monat). ‘Gutes Gesellschaftsklima - Abgabe’ könnte man die Sache nennen. Und falls Herr Heusgen seine für Deutschland und Israel so bedeutende und fruchtbare Tätigkeit bei der UN wegen kleinlicher Widerstände aus Israel doch aufgeben müsste und somit frei würde, wäre er für mich der Favorit für die Leitung dieser Institution. Und da sich eine Doppelspitze heutzutage immer gut macht, sollte man ihm Frau Chebli zur Seite stellen. Als Schirmherr käme natürlich nur einer in Frage: Heiko Maas (antifaschistischer Ritterkreuzträger des eisernen Judensterns im Kampf gegen Antisemitismus mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten, uups). 

Max Wedell / 20.11.2019

Der Medizinproduktesicherheitsbeauftragte in der Klinik setzt sich für Medizinproduktesicherheit ein, der Informationssicherheitsbeauftragte setzt sich für Informationssicherheit ein, der Datenschutzbeauftragte setzt sich für Datenschutz ein, der Bundesaussiedlerbeauftragte setzt sich für Aussiedler ein, der Bundesbehindertenbeauftragte setzt sich für Behinderte ein, der Antisemitismusbeauftragte setzt sich (unter der Ägide der Kanzlerin für arabische Einwanderungsgroßzügigkeit und des Außenministers für Vereintnationale Stromlinienförmigkeit) für… äh… Moment mal! Nenenene! Wie dem auch sei, nachdem Deutschland einige Zeit einen Beauftragten für jüdisches Sterben hatte (letzter Amtsinhaber: Adolf Eichmann), sind die jetzigen Beauftragten für jüdisches Leben schon ein deutlicher Fortschritt. Daß diese Beauftragten für jüdisches Leben Schwierigkeiten haben, Bedingungen zu schaffen, unter denen etwa eine Synagoge in Halle keine Probleme mehr hätte, stabile Türen anzuschaffen (wie die SZ kürzlich berichtete), ohne daß Spender aus USA einspringen müssen (wobei eine dieser Türen ihren großen Nutzen für jüdisches Leben kürzlich erst beweisen konnte)... na ja geschenkt… das sind halt Anlaufprobleme, die Behörden nach 70 Jahren unermüdlichem Einsatz für jüdisches Leben in D eben so haben! Es soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, ich wollte hier nur herummeckern. Die Einrichtung all dieser Antisemitismusbeauftragten ist eine hochdemokratische Sache. Die Bürger wählen in der repräsentativen Demokratie ihre Repräsentanten, damit nicht jeder einzelne Bürger mitregieren muß. Und die Beauftragten gegen Antisemitismus werden eingerichtet, damit nicht jeder einzelne Bürger gegen Antisemitismus einstehen muß! Sondern sagen kann: Da kümmert sich ja schon jemand drum! Ist doch sicher auch besser, wenn Fachexperten diese schwierige Arbeit erledigen, oder nicht?

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