In Trier hat heute vor einer Woche ein schon vor Jahren abgelehnter afghanischer Asylbewerber den Studenten Marius Dick ermordet. Weder kannten sich Opfer und Täter noch hatte es eine Auseinandersetzung gegeben. Es traf das Opfer, wie schon in vielen Fällen zuvor, aus heiterem Himmel. Von der vergewaltigten und ermordeten Studentin Maria Ladenburger über die erstochene Frau, die, anstatt sich zu Hause fremden männlichen Blicken zu entziehen, zur Missbilligung ihres afghanischen Mörders in Berlin unverschleiert eine Hecke zurückschnitt, bis hin zu Ece, Ann-Marie, Danny, dem kleinen Yannis, Liana, den Ermordeten von Mannheim oder Solingen.
Die Polizeistatistik weist seit Jahren um die 80 Messerattacken und zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag aus. Die meisten der Messerangriffe enden glücklicherweise nicht tödlich, lassen aber immer schwer traumatisierte Menschen zurück und haben im Verbund mit Terroranschlägen, sexuellen Übergriffen und anderen Gewaltstraftaten illegal eingereister muslimischer Migranten das Sicherheitsgefühl der einheimischen Bevölkerung – gleich welcher Konfession – zunichte gemacht. Die Zuwanderung ab 2015/16 unterscheidet sich wesentlich von jener vergangener Jahrzehnte (vgl. die Migrationsforscherin Sandra Kostner).
Das betrifft vor allem das Verhalten der überwiegend nicht oder schlecht ausgebildeten jungen, meist muslimischen Männer gegenüber den Einheimischen. Bis 2016 war es unvorstellbar, dass die Menschen, die freiwillig, mittellos und ohne Pass in ein westliches Land einreisen, aufgenommen und versorgt werden, einen Schutzstatus und ein Bleiberecht erwirken, anschließend und in atemberaubender Geschwindigkeit beginnen, die sie aufnehmende Gesellschaft an Leib und Leben bedrohen und schädigen.
Es begann mit der Kölner Silvesternacht zum Jahreswechsel 2015/16, wurde immer brutaler und mörderischer und hält sich seither mit Gruppenvergewaltigungen, Totschlagsdelikten und zahllosen Messermorden auf konstant hohem Niveau. Dabei geht es nicht um die deutsche Einwanderungsgesellschaft und nicht um Migration im Allgemeinen, sondern um illegale Massenzuwanderung aus dem Nahen und Mittleren Osten im Besonderen. Allein sie ist im Speziellen unerwünscht und unerbeten.
Man soll sich nicht täuschen: Auch die meisten türkeistämmigen Deutschen, die meisten legal und mit Pass ins Land eingereisten Ausländer lehnen sie schon ganz einfach deshalb ab, weil sie ihr Leben genauso negativ beeinflusst und gefährdet wie das der autochthonen deutschen Bevölkerung.
Was soll das Schlagwort „integriert“ überhaupt noch bedeuten?
Man halte sich vor Augen, wie viel Wut, Hass und Übelwollen dazugehören, einem Menschen, mit dem man weder Streit hatte noch sonst irgendeine Beziehung, ein Messer in den Leib zu rammen. Gleiches gilt für zugewanderte Totschläger und Totschubser. Sowohl der Mörder, der letztes Jahr in München mit dem Auto in eine Gewerkschaftsdemo gefahren ist und dabei eine junge Mutter und ihre kleine Tochter ermordet hat, als auch der Täter, der letzten Mittwoch den Studenten Marius Dick ermordete, galten als „integriert“, weil sie Arbeit hatten und unauffällig lebten. Angesichts der vielen Morde durch seit 2015 zugewanderte, abgelehnte Asylbewerber fragt man sich, was das Schlagwort „integriert“ überhaupt noch bedeuten soll, zumal niemand auch nur halbwegs verlässlich vorhersagen kann, wie das dann bei den Kindern und Kindeskindern speziell dieser Zuwanderer aus Afghanistan, Syrien, dem Gaza-Streifen, Irak und Nordafrika aussehen wird.
Das Stichwort von der „kulturellen Prägung“, das der forensische Psychiater Frank Urbanjok in die Diskussion eingeführt hat, besagt ja nicht, dass jeder Einzelne dieser Zuwanderer zwingend gewalttätig, sexuell übergriffig und demokratiefeindlich ist – im Gegenteil dazu haben gerade syrischstämmige Einwanderer wie Bassam Tibi laut, vernehmlich und ziemlich exakt vor genau den jetzt eingetretenen Folgen der Grenzöffnung von 2015 gewarnt -, sondern nur, dass es ein hoher Prozentsatz unter den solchermaßen sozialisierten Menschen sein wird.
Die Bilanz von inzwischen so vielen Tötungsdelikten und Vergewaltigungen seit 2015/16 wirkt sich so verheerend auf das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik aus, dass fraglich ist, ob Deutschland eine liberale Demokratie bleibt, sollten der weitere Zustrom illegaler Zuwanderer nicht gestoppt und ausstehende Rückführungen nicht endlich und offensiv erfolgen. Auch Fragen von Einbürgerungen, dem möglichen Entzug einer bereits erteilten Staatsbürgerschaft bei bestimmten Delikten – den selbst die ehemalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser im Herbst 2023 schon einmal öffentlich erwogen hatte – und eine Anpassung des Asylrechts an die Bedingungen des 21. Jahrhunderts, wie sie die Migrationsforscherin Sandra Kostner im oben verlinkten Interview und Frank Urbanjok im NZZ-podcast „Machtspiele“ vorgeschlagen haben, sollten langsam, aber sicher Gegenstand breiter Debatten in den Medien und im Parlament werden.

Dieser Beitrag sollte kostenlos an jeden Haushalt in Deutschland verteilt werden. Grüße aus Sankt Augustin.
Weder habe die Probleme erst 2015 begonnen, noch beschränken sie sich auf Migranten aus Nordafrika und Mittelost. Sondern es waren immer schon die zur Staatsraison verklärten adversen Selektionskriterien, die uns weit mehr Problemfälle beschert haben, als vernünftig, nötig oder auch nur verkraftbar. Kulturelle Inkompatibilitäten mit einer freiheitlichen Aufnahmegesellschaft kommen zwar erschwerend hinzu, sind jedoch nicht das Hauptproblem.
Befürworter ungeregelter Migration argumentieren leider immer wieder mit anekdotischer Evidenz, wenn sie Kritiker nicht sogar verunglimpfen oder sanktionieren. Dabei ist der Zusammenhang zwischen fehlender Identitätsprüfung und einem gehobenen Anteil schwerstkrimineller Migranten sonnenklar. Was gibt es besseres für einen gesuchten Mörder, als anderswo eine neue Identität mit Anspruch auf Sozialleistungen? Man kenne aber diesen oder jenen netten, fleißigen und integrierten Migranten, ist ein buchstäbliches Totschlagsargument. Oder, dass es reiner Rassismus sei, einen Zusammenhang zwischen ausgelassener Überprüfung eines eventuellen Vorstrafenregisters und gehobener Gewalttäterquote zu ziehen. In der tristen Realität reicht es jedoch, wenn infolge einer unglücklichen Auswahl 0,1% ins Land strömender Migranten Mörder sind, statt 0,001%. Mögen 99,9% lieb und nett sein, sinkt trotzdem mit jeder Gewalttat das Sicherheitsgefühl und die Akzeptanz.
Die Armutsmigration ins Sozialsystem ist erst recht nicht durchzuhalten. Entweder, diese Art von Migration bleibt die absolute Ausnahme, oder es wird eben das Sozialsystem verschwinden. Letzteres vermutlich in Verbindung mit totalem Chaos. Selbst die Antifa würde sich schön umgucken.
Ich habe vor den heutigen Zuständen seit 2015 gewarnt und wurde dafür von einem Linken denunziert und nach Jahren (!) zu einer Geldstrafe verknackt. Bedauerlicherweise habe ich jedoch Recht behalten, denn am Ende gewinnt halt immer die Realität.
Das stand doch bereits spätestens im Jahre 2015 fest, was durch die Zuwanderung der sich in Pubertät befindlichen Jungmänner aus nicht kompatiblen Kulturen entstehen wird.Und es kam noch schlimmer als man sich vorstellen konnte.Von Mord zu Mord und darauf folgender Entrüstung werden wir jedes Mal etwas abgestumpfter. Ein Schrecken ohne Ende scheint sich hier abzuspielen. Doch halt, es bröckelt an allen Ecken.Demokratie zerfällt, nur die Betonköpfe werden bis zum bitteren Ende so weitermachen. Geduld, liebe Freunde, nur Geduld, es wird anders kommen als man denkt.
Ca. 99,99 % der sogenannten ‚Schutzsuchenden‘ waren und sind genau das nicht. Und das wusste man bereits vorher. Es bedurfte nun nicht der Aussagen von Personen wie Bassam Tibi, der indirekt für den Islam warb und wirbt. Man kannte ja wohl die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes seit über 60 Jahren sowie islamischen/radikalislamischen Terror. Wenn dann aus eben solchen Ländern massenhaft Kolonisatoren ins Land gelassen wurden/werden, muss man sich fragen, welche Ziele einheimische Förderer dieser Kolonisatoren haben. Korangläubige fühlten/fühlen sich immer schon den aus ihrer Sicht ‚Ungläubigen‘ [Juden, Christen …] moralisch-kulturell überlegen. ‚Ungläubige‘ waren und sind für Korangläubige schlicht und ergreifend der Feind, den es zu unterwerfen, zu vertreiben oder zu vernichten gilt. Es bedarf also weder Wut noch Hass oder Übelwollen. Man gebe sich nicht der Illusion hin, dass alltäglich-orthodoxe Korangläubige andere Ziele verfolgen als radikale/fundamentale Korangläubige; sie unterscheiden sich nur in den Mitteln und der benötigten Zeit, ‚Ungläubige‘ zu konvertieren, sie einzuschüchtern/zu isolieren oder eben zu vertreiben. Radikale/fundamentale Korangläubige stören zwar die langsame Umwandlung, sollen aber vor allem Unwillige sowie mehr noch potenzielle Gegner des Islams durch offenen Terror einschüchtern. Das ist ihre Aufgabe.
In der Tat kann schon lange nicht mehr von liberaler Gesellschaft sprechen. Liberty, Liberalität, Freiheit beginnt freiem Denken, freier Meinung, usw.
Das halten aber insbesondere die Extremisten von Linksgrün und Rechtbraun nicht aus. Nach deren Ideologie muss die Gesellschaft eine gleichgestellt, im Gleichschritt marschierende Masse sein.
Beide Lager fürchten den freien Bürger wie der Teufel das Weihwasser.
Hier wird oft über den deutschen Michel hergezogen, während man selber die großartige Erkenntnis vertritt und die Selbstbeschreibung der vermeintlich Linken übernimmt, indem man ihnen den Vorwurf macht, das sind ja Linke. Wenn die Linke sagt, der Mülleimer ist ein Auto, dann bezeichnen die „Kritiker“ den Mülleimer als Auto. Oder sie sagt, springt in die Elbe, dann springen alle in die Elbe.
Die Kritik ist nur vermeintlich und verschwindet in der Belanglosigkeit. Woran erinnert man sich denn, wenn der Hauptvorwurf ist, daß das ja Linke seien?
Man will konfliktfrei etwas ändern, sofern das den Kern der Sache trifft. Vielleicht will man auch nur, daß alles so bleibt, wie es ist? Erst, wenn sich die Gegenseite wirklich erregt, ist man auf dem richtigen Weg. Man muß das sagen, wovon die sich angestochen fühlt und es ordentlich kracht!
Das sind ganz banale Methoden, mit denen die Diktatur aufgebaut wird. Und es sind immer dieselben. Und immer wieder fällt man drauf rein und übernimmt das Narrativ des Despoten. Das ist schon dramatisch.
Die AfD wäre gut beraten gewesen, am bürgerlich-liberalen Ideal festzuhalten und die EU nach rechts zu schieben! Man hätte die Rechts-Vorwürfe abschmettern müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Die EU gehört nach rechts mit ihrer Heimtücke, Selbstermächtigung, Kontrollsucht und den Nazi-Wurzeln; die ist eine Nachgeburt des Römischen Reichs. Da herrschten genau diese Verhältnisse mit Multikulti, Kriegen, Kriminalität, Gewalt und Faschismus. Das hat schon viel mehr Substanz als dieses Nazi-Delirium der angeblich Linken. Und viel mehr als der Sozialismusvorwurf.