Zahlreiche Medien hatten in dieser Woche über den Vorfall berichtet. Darunter Welt, MDR, Nius (hier und hier) und auch die Achse des Guten, die bereits am Montag gemeinsam mit der Jungen Freiheit zuerst berichtete. Nachzulesen hier und hier.
Aufgeklärt hat sich inzwischen, woher die beiden queeren Porno-Gender-Instrukteure kamen (sie wollten mit Pronomen angeredet werden): Von der Sozialistischen Jugend Deutschlands, einer politischen Bewegung. Die hat am 16.4.2026 auf ihrer Website ein Statement zu den Vorkommnissen veröffentlicht. Darin heißt es:
„Unter der Trägerschaft der SJD – Die Falken Landesverband Berlin fand am 17.3.2026 in einer 9. Klasse an einer Oberschule im sächsischen Schleife ein Projekttag zum Thema Mut statt, durchgeführt von zwei Theaterpädagog*innen.
Nach unserem Kenntnisstand erstellten die Schüler*innen in der letzten Einheit des Tages Collagen zum Thema Mut, wofür ihnen zahlreiche gespendete Bastelmaterialien wie Zeitschriften und Hefte zur Verfügung gestellt wurden. Darunter war versehentlich ein Magazin, welches Bilder von sexuellen Darstellungen und nackten Personen beinhaltete. Nachdem einige Schüler*innen dieses entdeckten, nahmen die Pädagog*innen das Magazin sofort an sich und ordneten die Geschehnisse umgehend ein.
Wir bedauern, dass dieses Magazin Teil von den zur Verfügung gestellten Materialien war und dies zu Unwohlsein bei den Jugendlichen geführt haben kann. Dies entspricht nicht unseren verbandlichen Standards. Wir befinden uns mit dem Landesverband Berlin in der Aufarbeitung des Vorfalls. Die Teamer*innen des Schulworkshops haben aktuell keinerlei Verantwortlichkeiten mehr. Wir hoffen, dass es allen Schüler*innen gut geht und übernehmen als Kinder- und Jugendverband Verantwortung dafür, Räume zu schaffen, in denen alle Kinder und Jugendlichen sicher sind.“
Sorry, aber das glaubt kein Mensch. Versehentlich? Hatten die Porno-Hefte plötzlich über Nacht Beine bekommen, stiegen heimlich in die Taschen der Queer-Aktivisten und rannten während der Projektstunden schnurstracks zu den Schülern?
Die Worte „Porno“ oder „schwule Männer in Strümpfen beim Sex“ kommen im Statement nicht vor. Stattdessen der Versuch, den Skandal herunterzuspielen mit Worten wie „Unwohlsein bei den Jugendlichen“. Einige Angaben im Statement scheinen nicht korrekt zu sein. Jugendliche der Klasse berichteten wohl ihren Eltern, dass es sich um mehrere Hefte handelte mit zum Teil Hardcore-Porno.
Als die Schüler nicht so mitzogen, wie es die beiden Queer-Menschen wollten, beschimpften sie die Klasse 9b sinngemäß so: Kein Wunder, das hier ist ja auch Fascholand. Meinten sie damit die Wähler von AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla? Schleife liegt in seinem Wahlkreis, und hier hatte er bei der letzten Bundestagswahl 48,9 Prozent der abgegebenen Erststimmen gewonnen. Oder störten sie sich an den 46,7 Prozent Zweitstimmen für die AfD? Wollten die sozialistischen Gender-Aktivisten im „Feindesland“ mal so richtig auftrumpfen?
Kämpfer für die „sozialistische Gesellschaft“
Wie die Kollegen der Jungen Freiheit berichten, stellte sich der Bürgermeister von Schleife, Jörg Funda (CDU), hinter den Schulleiter Jan Rehor und sprach von einer Instrumentalisierung des Vorgangs und von krimineller Energie, mit der der Standort beschädigt werde. Da liegt Herr Funda leider voll daneben. Denn verantwortlich für den Porno-Skandal ist der Schulleiter. Er hatte offenbar den Vertrag mit dem Projektträger genehmigt. Dabei hätte ihm auffallen müssen, dass es sich beim Projektträger um die linke „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ handelt. Eine politische Kinder- und Jugendorganisation mit Porno-Vergangenheit, die sich u.a. dem Kampf gegen Rechtsextremismus verschrieben hat. Herr Rehor hätte einfach mal die Website der Jugendsozialisten aufrufen müssen. Dort steht:
„Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ist ein unabhängiger und selbstorganisierter politischer und pädagogischer Kinder- und Jugendverband, unser Zeichen ist der rote Falke, unser Gruß ist „Freundschaft!“.
Und weiter:
„Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft“.
Schon allein mit diese Aussagen käme die SJD für ein Schul-Projekt nicht infrage, da in der Schule striktes Neutralitätsgebot gilt. Eigentlich. Vielleicht funktionierte ja beim Schulleiter das Internet nicht, sodass er den Projektträger nicht googeln konnte. Dann hätte er auch herausgefunden, dass laut Wikipedia die SDJ „die Gewerkschaften bei dem Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Rechtsextremismus und Umweltzerstörung“ unterstützt. Linke Schlagseite also. Ein etwas laxer Umgang mit dem Jugendschutz hat auch eine gewisse Tradition, Stichwort: Sündencamp 1969, als „ …im Sommer 1969 die Betreuer einer Ferienfreizeit mit 1.700 Kindern und Jugendlichen ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden. Sie führten Pornofilme vor, hoben ohne Wissen und Einverständnis der Eltern die Geschlechtertrennung in den Zelten auf, richteten gemischte Duschen ein und tolerierten sexuelle Handlungen zwischen den Teilnehmern …“
Aber das waren ja noch die wilden sechziger Jahre. Vielleicht wollte der Leiter der Oberschule aus Schleife, Jan Rehor, deshalb nicht nachtragend sein. Allerdings wäre es von vornherein seine Aufgabe gewesen, mal nachzuschauen bzw. nachschauen zu lassen und vorher auch konkret abzustimmen, was denn die Genossen Vielfaltsinstrukteure mit seinen Schutzbefohlenen so zu treiben gedenken.
Wer hatte die sozialistischen Queer-Aktivisten an die Schule geholt?
Bei all der scheinbetroffenen Selbstentschuldigungs-Lyrik bleiben die entscheidenden Fragen unbeantwortet: Wer hatte die Idee, die Porno-Sozialisten anzufragen und an die Schule nach Schleife zu bringen? War es der Schulleiter selbst oder eine andere Person? Warum fand nach dem Vorfall keine professionelle Aufarbeitung statt? Wie der Autor vom Kultusministerium erfuhr, hatte der Schulleiter den Vorfall zwar an die Schulaufsicht gemeldet, aber gleichzeitig mitgeteilt, dass er keine Hilfe benötige. Wollte der Schulleiter den Vorfall unter den Teppich kehren? Und der Bürgermeister jetzt auch? Und warum war an diesem Projekttag kein Lehrer anwesend? Das Projekt wurde nach einem Tag und nach Elternbeschwerden abgebrochen.
Der Vorfall von Schleife zeigt symptomatisch: Kinder und Jugendliche werden an Schulen zunehmend indoktriniert. Auch in Sachsen. Einige Lehrer sind – bedauerlicherweise – bereit, rote Linien und Schamgrenzen zu überschreiten, um Schüler angeblich politisch und sexuell zu „bilden“.
Die Eltern der Minderjährigen werden teilweise bewusst außen vorgelassen und/oder nur lückenhaft über die „Projekte“ informiert. Wer kümmerte sich um die Kinder und Jugendlichen, die nach sogenannten Sexual-Aufklärungsstunden verstört sind und an ihrer Geschlechtsidentität zweifeln? Wer unterstützt die Eltern? Wo und bei wem können sie sich Gehör verschaffen?

„Sorry, aber das glaubt kein Mensch. Versehentlich?“ –
Die These, dass die beiden Frauen/Pronomen mit Hilfe von Schwulen-Pornos in einer 9. Klasse einer Schule in Schleife/Sachsen versucht haben sollen, eine sozialistische Weltrevolution auszulösen, klingt …
… sehr plausibel.
„Prüft niemand mehr, wer in der Schule womit die Schüler beeinflussen darf?“ -- Es wird wahrscheinlich geprüft, daß die richtige Gesinnung gegen Rächts vorhanden ist. Alles andere ist egal.
Anstatt sich einfach zuzugeben, dass ein Fehler passiert ist, der nicht hätte passieren dürfen, sich zu entschuldigen, und sicherzustellen, dass sich so etwas nicht wiederholen kann, wird natürlich jetzt gleich die Opferrolle eingenommen und von einer angeblichen „Kampagne“ gegen die Verantwortlichen gesprochen…
Nach meinen Erfahrungen mit Schuldirektorinnen überrascht mich das nicht.
Liebe Sabine Heinrich, ich könnte ständig kotzen wie Gewalt an Frauen und Kindern verherrlicht wird. Das ist nun wirklich nicht dem Marx geschuldet, sondern einer perversen Sekte mit Hang zu den Epstein Missbräuchen am Menschen, Stichwort Pizza Gate. So viel Menschen Verachtung, hat es früher nicht gegeben. Vor allem die Gutmenschen, die ihre Töchter ihren Peinigern zuführen, wie eine Malvina die auf Grund ihrer ideologischen Dressur auch die Vergewaltigung ihres Peinigers entschuldigt. An einem Bahnhof, das Kind war noch nicht mal 15 und schob einen Kinderwaagen und wurde bewacht von ihrem wesentlich älteren Schwarzafrikaner. In einer Kaufhalle, die weiße rechtlose Frau, marschierte mit 5 Kindern durch die Halle, kaum das eine Kind geboren, trug sie das nächste unter dem Herzen und stets kontrolliert, auch Finanzen vom Sozialamt von ihrem schwarzafrikanischen Pascha. Besonders die EKD Hirt*innen sind auffällig für ihren Sex Wahn, wo sie dank bunter Vielfalt jegliche Würde des Menschen vergessen. Das sind in meinen Augen Perverse Schweine, die vor lauter Missachtung vor dem Leben und seiner Würde, Menschen für Ihre Sex Gier und Ideologie opfern. ,
In den 50er und 60er Jahren war die BRD beeinflusst von Nachkriegsmoral und kirchlichen Vorstellungen. Pornografie war strafrechtlich eingeschränkt (§184 StGB), und auch Filme unterlagen der Kontrolle. Erst mit der „sexuellen Revolution“ lockerte sich das, aber zurückhaltend mit Filmchen wie Schulmädchen-Report. Rotlichtviertel waren streng reguliert.
Pornographie war in Schweden früher in den Medien. Das war die sog. Sexuelle Revolution, Oswald Kolle und Beate Use-Zeit. Das wirkte aber alles ziemlich aufgesetzt und war eher wie eine Zirkus-Attraktion.
Das führte dann genau dazu, daß die Grünen sich für Pädophilie begeisterten. In den Privaten wurden dann ja auch Hartcore Pornos gezeigt. Lilo Wanders. Und viel Gewalt.
Komischerweise sind genau die in der Tradition der 68, die heute für Freier sind Täter und das Sexkaufverbot eintreten. Gleichzeitig wird aber diese groteske Sexuelle Orientierungs-Schiene gefahren und es kommt zu solchen Ausfällen wie in der Schule.
Porno und Gewalt sind zwei Seiten einer Medaille. Praktisch ist Gewalt nichts anderes als ein Überschuß an Libido und Pornographie. Deshalb paßt das gut zu Leuten ohne Kompaß. Die in offensichtlichen Widersprüchen kein Problem sehen. In der Psychiatrie nennt man das „Schizophrenie“.
Danke, Herr Kloss, dass Sie die Frage nach den letztlich Verantwortlichen laut und deutlich stellen! Man wüsste doch schließlich gern, welcher links-woke Abschaum mit dem permanenten Jucken im eigenen Beinkleid das ganze ‚Projekt‘ eingestielt und abgesegnet hat! Der entweder überforderte oder womöglich ‚eingeweihte‘ Schulleiter gehört disziplinarrechtlich pulverisiert – keine Frage. Und die ‚Teamer (hicks!) Innen‘ sowie ihre linksverstrahlten Backstage-Figuren mit den blumigen Geschichtchen „alles ein Versehen, keiner wusste von Nix, wir alle sind ansonsten arme Stadtmäuse aus der glitzernden Lichterstadt an der Spree und unser aller Name ist Hase“ sollten auch nicht ungeschoren davonkommen: Ein paar Monate Knast in einem richtig ‚harten‘ Laden mit 80 % ‚rechtgläubigen‘ Jungs oder durchtrainierten Ukros dürften wahre Wunder bewirken.
War das Geschehen von Schleife der erste ‚Fronteinsatz‘ der ‚Teamer (hicks!) Innen‘ oder sind sie schon länger einschlägig zugange – und wenn ja, wo – und von wem wurden sie oder ihr Verein angeheuert?
Ansonsten: @Peter Thomas: Klasse Kommentar!