Gastautor / 30.05.2021 / 09:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 16 / Seite ausdrucken

Wer hat’s gesagt? „Lassen Sie uns diesen Quatsch beenden.“

Von Klaus Kadir.

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.

Zitat:

„Lassen Sie uns diesen Quatsch beenden.“

Wer hat's gesagt?

(1)  Graf Lambsdorff (FDP) zu Helmut Schmidt (SPD) vor dem Bruch der sozial-liberalen Koalition 1982

(2)  Königin Luise zu Napoleon

(3)  Napoleon zu Königin Luise

(4)  Anne Boleyn kurz vor ihrer Enthauptung am 19. Mai 1536. Ihre Weigerung, sich dem König als Mätressse hinzugeben, führte zu dessen Scheidung von Katharina von Aragon und war einer der Auslöser für die Entstehung der anglikanischen Kirche durch Trennung der Kirche Englands von Rom.

(5)  Sigmar Gabriel zu Marietta Slomka

(6)  Marietta Slomka zu Sigmar Gabriel (SPD)

(7)  Jogi Löw nach 85 Minuten Spielzeit beim „Tag des offenen Tors“ in Spanien

(8)  Hans Modrow, SED, verurteilter Wahlfälscher, zu Erich Honecker im Oktober 1989

(9)  SPD-Chef Beck zu seinen Genossen am Schwielowsee im Jahre 2008, danach erklärte er seinen Rücktritt

(10)  Andrea Nahles, SPD-Chefin zu ihren Genossen, danach erklärte sie ihren Rücktritt

(11)  Der letzte sächsische König. Das Zitat wurde dann autorisiert unter „Ihr seid mir scheeene Rebbubliggahner ...“

(12)  Wilhelm Zwo in seiner „Farewell Message“ im November 1918. Wird in manchen Medien leicht abgeändert präsentiert mit: „Macht doch euern Dreck alleene ...“

(13)  Giovanni Trappatoni, lehnte Übersetzungshilfe des Dolmetschers ab und blieb bei seinem „Ich habe fertig“.

Auflösung: Giovanni Trappatoni.

Quelle: YouTube.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Marc Greiner / 30.05.2021

Der Trampeltoni wars:) Der sollte Merkels Reden schreiben.

dr.goetze / 30.05.2021

Keiner von den Vorgeschlagen, das kann nur der liebe Gott gesagt haben! Kein Mensch auf der Erde bräuchte wegen Hunger oder Durst zu sterben, alle Menschen könnten ausreichende Krankenversorgung haben und alle ein Dach über dem Kopf - Geld genug für alle ist zu genüge da. Aber die, die es nötig hätten, kriegen nichts, und die, die es im Überfluss haben vernichten noch die Lebensgrundlage aller anderen. Weil die sonst nichts anzufangen wissen oder weil das viele Geld sie krank im Kopf gemacht hat. Oder weil sie sich zu Gott gleichen Gutmenschen aufplustern und meinen, sie könnten alle anderen retten. Die Sintflut Anno Tuck war eine kleine Warnung, jetzt aber sagt der liebe Gott im Himmel zu einigen ehemaligen Politikern (Ja, früher gab es Politiker, die entweder korrekt waren oder die, wenn sie denn Mist gebaut hatten, die Konsequenzen zogen, ihre Schuld zugaben und zurück traten und eben Vergebung fanden - ihr wisst, von welchen ich spreche)! Also der liebe Gott sagt im Hinblick auf das mensch gemachte Chaos:  “Feierabend, lassen Sie uns diesen Qutsch beenden!”

S.Müller-Marek / 30.05.2021

Ich als Steuerpflichtige jeden Monat zum Finanzamt. Aber die lassen mich aus dem Club einfach nicht austreten!

Karla Kuhn / 30.05.2021

Nr. 10 kann ich mir vorstellen, weil sie “ihre” 80 Prozent “Akademiker” ein paar Monate später OFFEN wieder zurückgenommen hat und sogar sinngemäß von teils Analphabeten sprach.  Ich glaube das war der “PACK”- Gabriel. Schade , daß er seine eigenen Worte nicht genutzt hat und für IMMER von der Bildfläche verschwunden ist, zusammen mit seinem ROTEN “PACK” und Merkel unterm Arm. WAS wäre uns alles erspart geblieben. Sabine Lotus, ja,  das paßt auch, herrlich. Der Nr 1 traue ich es ebenfalls zu, war es aber nicht. Lambsdorff war für mich ein ganz mieser Politiker !  Die Nr. 11,  unser letzter Sachsenkönig soll sich ja abends öfters unter Volk gemischt haben und auf Fragen, warum er das macht, kam seine Antwort “man muß dem Volk aufs Maul schauen.”  WENN das UNSERE Politiker regelmäßig gemacht hätten, statt in ihrem “Wolkenkuckucksheim”  fast JEDE Bodenhaftung zu verlieren,  wäre die ehem. Agitpropse niemals in der demokratischen WESTPOLITIK gelandet und somit wäre Deutschland HEUTE nicht da, wo es jetzt ist, wirtschaftlich, bildungsmäßig, sozial, sicherheitsmäßig fast am Boden. Es sollte vielen Menshen eine Lehre sein, daß NIE WIEDER ROTE das Ruder egreifen können!

Manni Meier / 30.05.2021

Der Teufel zum lieben Gott am siebten Tag der Schöpfungsgeschichte.

Hjalmar Kreutzer / 30.05.2021

„Lassen Sie uns diesen Quatsch beenden.“ Leider nicht die Bunzelskanzlin zur epilogischen Lage nationaler Tragfläche. „Macht do Eiern Dregg alleene!“, soll dor letzde säggssche Geenich kesacht ham, als er 1918 revolutionsbedingt abdanken musste. Noch schöner ist ein u.a. von Tucholsky ihm zugeschriebener Satz anläßlich der Nachricht, dass da draußen jetzt Revolution sei: „Ja derf‘n die d‘n das?“ Das frage ich mich heute auch manchmal angesichts unserer politischen Knallchargen. Im Kinderbuch „Der kleine Mann und die kleine Miss“ von Erich Kästner feiert er als „Würstchenkönig“ eines imaginären Inselstaates Auferstehung. So ganz unsympathisch muss er den Sachsen nicht gewesen sein. Bei der Zitatensuche im Guckel landet man in einer Serie des „Stern“ über legendäre TV-Ereignisse und findet die Lösung. Leider wird man länger vom Lesen von achgut abgelenkt. In der Bandenwerbung dieser Seite ist zu lesen: „Dieses neue Lungenreinigungsgerät wird viral“ - na, Mahlzeit !

Thomas Kache / 30.05.2021

Ich wüsste nicht, wer es zu wem gesagt haben könnte. Ganz genau aber weiss ich, wer es zu wem garantiert nie sagen wird- nämlich ein dubioser Bankkaufmann (früher sagte man wohl auch: Ladenschwengel) zu einem noch kurioseren sogenannten Prof. (welchen Lehrstuhl hat der Mann; in Hysterie & Panik, oder in GULAG & Gestapo). Diese beiden, aber auch viele andere verdienen nämlich ganz prächtig an der allertödlichsten Pandemie des gesamten Universums. Wie sind doch gleich solche Typen im Mittelalter bestraft worden… Schönen Sonntag allerseits- auch im Berliner Regierungsviertel

Walter Weimar / 30.05.2021

Diesen Spruch kann man an jeder Litfaßsäule kleben, und es gibt tausende Gründe. Meine Neugier wird sich bis Zwanzig Uhr in Grenzen halten.

Rainer Mewes / 30.05.2021

Das waren die Worte des Allmächtigen zu Noah

Helge Jörn / 30.05.2021

„Nu da machd doch eiern Drägg alleene!“ Angeblich von Friedrich August III. Wohl tatsächlich geagt hat er dann: „Na, ihr seid mir scheene Rebubliganer…“ als ihn eine Menschenmenge zum Abschied am Bahnhof hochleben ließ. Bleibt noch die Hoffnung, „Lassen Sie uns diesen Quatsch beenden“, demnächst von Annalena “Kobold” Baerbock zu hören?

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