Zitat: „Keiner von uns hatte Unterwäsche dabei. Keiner hatte irgendwas dabei.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen soll Ihnen dabei jeweils helfen:
(1) Hildegard Müller, Chefin des Automobilverbandes VDA. Hat früher im Kanzleramt für Frau Merkel gearbeitet.
(2) Dorothee Bär, CSU, war in der Regierung Merkel für Digitales zuständig.
(3) Friede Springer, Verlegerin (unter anderem BILD und WELT)
(4) Friedrich Merz, CDU, bestreitet vehement, ein Neoliberaler zu sein.
(5) Angela Merkel, Pastorentochter, will nur noch Wohlfühltermine wahrnehmen.
(6) Heidi Klum, TV-Star. Hält Textilien für überbewertet.
(7) Uli Hoeneß, Fußball-Experte
(8) Daniela Katzenberger, TV-Blondine
(9) Mirjam Blumenthal, SPD-Gesundheitsstadträtin in Berlin-Neukölln
(10) Paul Breitner, Fußball-Weltmeister von 1974
(11) Simone de Beauvoir, Ober-Feministin
(12) Rita Süssmuth, bezeichnete Simone de Beauvoir als ihr Vorbild.
(13) Alice Schwarzer, Feministin
(14) Jane, Lebensgefährtin von Tarzan, erklärte Anti-Feministin
(15) Claudia Roth, grüne Spitzenverdienerin
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
Es war die Merkel! Die saß ja in der Sauna, als die Mauer fiel!
Der Paul, damals in Brüssel.
Diese mehr als dumme Aussage würde zu Heidi Klum alias Heidi Kaulitz passen.
Heidi Klum? Hat die überhaupt welche…?
1) Die „als Mann gelesene“ bärtige Person mit Ganzkörperbehaarung und intakten Kronjuwelen, die vor einigen Tagen von der Polizei nebst Freundinnen aus dem FKK-Bereich für Frauen in einem öffentlichen Freibad der Stadt Bern herausgeführt wurde? Wobei eine Polizistin verletzt wurde? Obwohl, es soll ein knapper „glänzender String-Tanga“ das Nötigste bedeckt bzw. akzentuiert haben. Transaktivisten und Queerfeministinnen haben eine total „spontane“ Demo für die arme Seele veranstaltet nach dem Vorfall, und die Stadt Bern hat sich offiziell entschuldigt und versichert, auch mit intaktem männlichem Gemächt und Bart dürfe man selbstverständlich in den FKK-Frauenbereich, wenn man denn eine Seele ist die in einem männlichen Körper gefangen ist und für ein paar Euro den amtlichen Geschlechtseintrag auf „Frau“ geändert hat. Im Schweizer Internet und darüber hinaus brennt seitdem die Hütte.
2) Hier die Presseerklärung der Stadt Bern zu dem Vorfall. Tenor: Personen und Bart und Penis im FKK-Frauenbereich sind kein Problem, wir müssen das nur besser kommunizieren. „Das “Paradiesli„ ist ein freiwilliger FKK-Bereich für Frauen (…) des Freibads Marzili. Am Sonntagabend befand sich eine Frau im Marzili, die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde. Mehrere Besucherinnen des “Paradiesli„ fühlten sich durch die Anwesenheit dieser Person gestört. Andere Besucherinnen solidarisierten sich mit der Frau. Aufgrund der zunehmend angespannten Stimmung vor Ort suchte die Anlageleitung das Gespräch mit der Person mit der Bitte, das “Paradiesli„ zu verlassen. Nachdem auch Gespräche mit dem Präsenz- und Präventionsteam des Sicherheitsdienstes “taktvoll„ keine Ruhe in die Situation bringen konnten, entschied sich der Betrieb aufgrund der drohenden Eskalation fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung der trans Frau. Die konfliktbeladene Stimmung hat zu dieser falschen Einschätzung der Situation geführt. Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bedauert diesen Entscheid ausdrücklich. Sie entschuldigt sich bei der betroffenen Person. Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum freiwilligen FKK-Bereich “Paradiesli„. Eine interne Orientierungshilfe, die das Sportamt zusammen mit der Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen erstellt hat, hilft dem Personal vor Ort zur Handhabung des Zutritts zu geschlechtergetrennten Bereichen, so auch fürs “Paradiesli„. Diese besagt, dass im Härtefall das in einem Ausweis festgehaltene amtliche Geschlecht gilt. Die betroffene Person erfüllte die Zutrittsregelung.
Die Stadt Bern setzt sich ausdrücklich für eine solidarische Gemeinschaft ein, die sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzt. (…) Das Anlagepersonal im Freibad Marzili wird (…) gezielter im Umgang mit geschlechtsspezifischen Schutzräumen geschult.“
Daisy Duck (mit Donald Duck). Beide untenrum immer ohne. Aus Prinzip.