Von Klaus Kadir.
Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.
Zitat:
„In der Schweiz herrscht eine extreme Neidkultur“
Wer hat’s gesagt?
(1) Bernie Sanders, bekennender Sozialist in den USA
(2) Yanis Varoufakis, Ikone der Linken
(3) Prince Johnson, berüchtigter Warlord in Afrika
(4) Oscar J. Schwenk vom Flugzeugbauer Pilatus
(5) Heinz Schenk vom „Blauen Bock“
(6) Sebastian Kurz
(7) Annalena Baerbock
(8) Katrin Göring-Eckardt
(9) Eva Kaili, die griechische Sozialistin sorgte für Schlagzeilen
(10) Walther Leisler Kiep, Ex-CDU-Schatzmeister. Wurde zeitweilig steckbrieflich gesucht.
(11) Max Schautzer, österreichischer Freimaurer
(12) Nils Strunk, Schauspieler
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Die Bürgerlichen sind die Ersten, die um Staatsknete anstehen (ich zahl schliesslich schon genug Steuern) und auf Erfolgreichere eifersüchtig werden und vor Neid auf Andere gelb anlaufen, wenn ihr Geschäftsmodell sie nicht mehr pampert. Und Steuererleichterungen bzw Steuerdeals sind auch Subventionen und haben mit der vielgepriesenen Eigenverantwortung nichts zu tun. Auch billige Energie für die Wirtschaft und Währungsmanipulationen zu Gunsten der Exportwirtschaft haben nichts mit Selbstverantwortung zu tun. Oder Lohndumping mittels billigen Arbeitskräften aus dem Ausland und Jobs auslagern in Billiglohnländer etc. Importzölle dito. Diese egoistischen Grossmäuler halten sich für das Rückgrat der Gesellschaft, aber sie sind kleine spiessige Gauner, die ihre Gewinne privatisieren und den Rest dem Staat überantworten. Eine selbstgefällige Händlerkaste.
Îch glaube, Max Schautzer war es.
Da die Schweiz auch Sozialisten hat, gibt es auch ein Neidproblem. Das gehört zusammen. Überall auf der Welt wo es Sozialisten gibt, wollen die folglich anderen in die Tasche fassen. Der einzige Weg für die um an Geld zu kommen. Würde mich wundern, wenn das einer der vielen Sozialisten aus der Liste gesagt hätte. Wäre ja Selbsterkenntnis-
Ich würde sofort an Max Frisch tippen, aber er steht nicht in der Liste. Auch Dürrenmatt finde ich nicht. Alle anderen viel zu unbedeutend. /// @Gerhard Döring: „Wenn ein Schweizer etwas knapp ist, so wird er nach Schaffhausen fahren und dort eine Bratwurst essen“. So ungefähr habe ich auch während der Corona regelmäßig gemacht, allerdings nicht nur Bratwurst, sondern auch Steaks & Co, denn von meinem Wohnort aus waren die nächsten offenen Restaurants (ohne Impfung, ohne Test, ohne Maske) in Schaffhausen.
Es war die Nummer 4. Von den Schwyzern hätte ich allerdings nicht einen so extremen Neid vermutet, wie er mir hier in Doofland nicht selten begegnet.
ANgesichts der Auswahl gibt es für mich, wenn ich meine Phantasie anstrenge, lediglich zwei mögliche Ursprünge:
1. Annalena Baerbock in eigentlich vertraulicher Runde, als Reaktion auf die Vermutung eines Journalisten, die Schweiz könnte bei der UN-Wahl gegen sie stimmen.
2. Herr Schwenk, denn Fabrikanten sehr teurer Güter neigen dazu, Kritik als Neid auszulegen
Wer auch immer das gesagt hat, er lag falsch. Die brauchen nur etwas von sich zu erzählen und schon denkt unser eins, der prahlt. Wenn ein Schweizer
etwas knapp ist, so wird er nach Schaffhausen fahren und dort eine Bratwurst essen. Automatisch entsteht bei den dortigen Tagestouristen Neid. Das möchte der Schweizer gar nicht und es kann sogar vorkommen dass Sie gefragt werden: „ja möchten Sie einmal beißen?“