Gastautor / 24.01.2021 / 09:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 20 / Seite ausdrucken

Wer hat’s gesagt? „In den USA herrscht politische Bestechung und Korruptheit“

Von Klaus Kadir.

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.

Zitat:

Wer bezeichnete die USA als eine Oligarchie, in der „uneingeschränkte politische Bestechung und Korruptheit“ herrscht?

Wer hat's gesagt?

(1)  Gregor Gysi, SED / PDS / LINKE, internationaler Sozialist, könnte mit seiner Erfahrung in Sachen „Rettung des SED-Vermögens“ bei so mancher Investmentbank als Kundenbetreuer anfangen

(2)  Hermann Göring, Kunstfreund, nationaler Sozialist

(3)  Jürgen Trittin, Grüner, internationaler Sozialist, Bundesminister a.D. mit bewegter kommunistischer Vergangenheit

(4)  Mao Tse-Tung, internationaler Sozialist, putzte sich nie die Zähne, konkurriert mit einem Österreicher und einem Georgier um den zweifelhaften Titel „größter Massenmörder des 20. Jahrhunderts“

(5)  Fidel Castro, lange Zeit als Diktator in Kuba tätig, internationaler Sozialist

(6)  Joseph Goebbels, Filmförderer, nationaler Sozialist, hasste den Bürgerblock

(7)  Nicolas Maduro, lange Zeit als Diktator in Venezuela tätig, trieb das ölreichste Land der Erde in die Pleite, internationaler Sozialist

(8)  Papst Franziskus, Argentinier, Katholik und Kapitalismuskritiker („Diese Wirtschaft tötet“)

(9)  Jimmy Carter, Ex-Präsident der USA, Erdnussfarmer

(10)  Marine Le Pen, Globalisierungskritikerin, nationale Sozialistin

(11)  Henri Nannen, Ex-Nazi-Propagandist, später Trommler für Brandts Ostpolitik

(12)  Georg Restle, WDR, Monitor, wehrt sich gegen den Neutralitätswahn in den Medien

(13)  Joe Ackermann, Ex-Chef Deutsche Bank, verlangte 25% Rendite

(14)  Wladimir Putin, mäßig erfolgreicher KGB-Agent, trank in seiner Dresdner Zeit gerne Bier, absolvierte chemische Fortbildungskurse über Polonium und Nowitschok

(15)  Jutta Ditfurth, Radikal-Feministin, hat sich von den Grünen getrennt

(16)  Sahra Wagenknecht, Kommunistische Plattform, zitiert gerne Ludwig Erhard und den Papst

(17)  Walter Scheel, erst NSDAP, dann FDP, fühlte sich hoch auf dem gelben Wagen „beim Schwager vorn“ wohl

(18)  Kaiser Wilhelm II., wollte, dass kein Chinese es mehr wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen

(19)  Karl-Eduard v. Schnitzler, beinharter Kommunist, behauptete, mit den Hohenzollern verwandt zu sein

(20)  Kevin Kühnert, SPD, Umverteilungstheoretiker

(21)  Saskia Esken, SPD, früher Landeselternbeirat

Auflösung: Jimmy Carter.

Quelle: Epoch Times.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

netiquette:

Andreas Rochow / 24.01.2021

Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Um bei der Bibel zu bleiben: Die Globalisten machen sich die Erde mit gigantischer Korruption untertan! Auf Jimmy “Cigar” Carter wäre ich nie gekommen. Eher hätte ich die üblichen linksgrünen Erben von Marx/Engels/Lenin/Stalin auf dem Schirm. Aber: In einem “advanced” Englisch-Kurs durfte ich die brillanten Reden von Bill analysieren und fand sie sämtlich bestechend.

T. Rager / 24.01.2021

Jimmy Carter, weil eine Aussage von einem Insider am meisten Gewicht hat.

Thomas Taterka / 24.01.2021

Wichtig ist nicht , wer es gesagt , sondern wer es begriffen hat . - Joseph P. Kennedy zum Beispiel oder ” Lucky Luciano ” . Die Einwanderer aus Russland und Italien um 1900 auf jeden Fall . Spinner , die an die Demokratie tatsächlich “glauben”, gibt’s überall. Nur die Kohle zählt , der Rest ist ein kompliziertes , langes Märchen, wie die Bibel .

LUDWIG DAUFRATSHOFER / 24.01.2021

Kann nur einer aus der aktuellen Propagandistengilde von ARD oder ZDF gewesen sein ,tippe daher auf den Sudeledeverschnitt Gen. Restle.

Dr.H.Böttger / 24.01.2021

Am ehesten passend für den glücklosen Jimmy Carter. Der muß der Stiefonkel des ebenso unglückseligen Al Gore gewesen sein. Umweltfantastereien u.dgl., gepaart mit der Unfähigkeit, im weltpolitischen Machtpoker (Verlust des Iran bis heute) zu bestehen. Nachfolger war Kennedy. Nichts gegen Walter Scheel. Der hat, wie Kennedy, sich als Soldat bewährt. Als Nachtjäger, wenn auch nicht als Pilot, sondern mitfliegender Beobachter, vielleicht Bordschütze, Funker half er unter großer Gefahr mit unzulänglichen Mitteln die furchtbaren Bombardierungen deutscher Städte wenigstens bißchen einzudämmen. Offenbar mehr organisatorisch als fliegerisch begabt, wurde er als Leutnant Adjutant des Gruppenkommandeurs. Als junger, begabter Überlebender Manager, wie viele ehemalige Offiziere seines Typs. Später fand er sich,  in der FDP wieder. Damals auch noch ein ehrenhafterer Verein als der Wackelpudding heutzutage.

Gerd Heinzelmann / 24.01.2021

“Gregor Gysi, SED / PDS / LINKE, internationaler Sozialist, könnte mit seiner Erfahrung in Sachen „Rettung des SED-Vermögens“ bei so mancher Investmentbank als Kundenbetreuer anfangen.” Die Nummer eins bleibt die Nummer eins. Ich war dumm und unbewaffnet, und bin ihm vor der Deutschen Bank begegnet. Andere waren bewaffnet. Das ist sehr lange her! Vielleicht würde ich es heute besser machen. Bussi, Bussi, Gregor!

Dirk Jungnickel / 24.01.2021

Die Dittfurth. Man hat sie beim gescheiterten Versuch, die Dummheit von der Wurzel her auszurotten, scħlicht übersehen.

Wilhelm Rommel / 24.01.2021

Der Erdnussfarmer war’s (glaube ich wengstens…).

Hjalmar Kreutzer / 24.01.2021

Ich habe spontan auf „The Donald“ getippt, aber der war gar nicht dabei.

Roland Hübner / 24.01.2021

@ Stefan Riedel:  wo kann man den Porno von Bill Clinton runterladen? Ist der teuer?

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