Gastautor / 31.07.2022 / 09:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 31 / Seite ausdrucken

Wer hat’s gesagt? „Ich wehrte mich gegen alles, was deutsch ist.“

Von Klaus Kadir.

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.

Zitat:

„Ich wehrte mich gegen alles, was deutsch ist.“

Wer hat's gesagt?

(1) Anetta Kahane, diente dem SED-Regime als IM „Victoria“

(2) Angela Merkel, diente dem SED-Regime als FDJ-Funktionärin

(3) Jürgen Trittin, Grüner

(4) Robert Habeck, Grüner

(5) Ricarda Lang, Grüne

(6) Claudia Roth, Grüne

(7) Annalena Baerbock, Grüne, kommt eher vom Völkerball her

(8) Jutta Ditfurth, Öko-Sozialistin 

(9) Kevin Kühnert, SPD

(10) Ludwig Müller, Reichsbischof

(11) Yvonne Catterfeld, Schauspielerin und Sängerin

(12) Luisa Neubauer, weitgereiste Meilensammlerin aus privilegiertem Haus. Will den Kapitalismus bekämpfen, äußert bisweilen Gewalt-Phantasien.

(13) Eva Maria Welskop-Deffaa, CARITAS-Präsidentin

(14) Irme Stetter-Karp, Präsidentin des ZDK

(15) Jürgen Karpinski, auch ZDK-Präsident, aber beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK)

(16) Alain Berset, Schweizer Sozialdemokrat, zuständig für Gesundheit 

(17) Markus Lanz, ZDF-Plaudertasche aus Südtirol

Auflösung: Yvonne Catterfeld.

Quelle: Welt Online.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Hans-Peter Dollhopf / 31.07.2022

Thomas Szabó, Sie schreiben: “Rechte Nazis bekämpfen andere Völker, linke Nazis bekämpfen das eigene Volk. Letztere [also nicht rechte Nazis] sind zusätzlich Landesverräter.” Was soll das werden? Dass während rechte Nazis andere Völker,  wie Juden etwa, bekämpften, die Linken unter den Nazis die rechten Nazis, das eigene Volk also, bekämpften? Wenn das der Führer gewusst hätte!

Boris Kotchoubey / 31.07.2022

SAGEN könnte das jeder der Aufgelisteten. Aber richtig, hochprofessionell und konsequent dem Gesagten in ihrem TUN zu folgen, dass konnte nur eine, und wir alle wissen, wer.

Thomas Szabó / 31.07.2022

@Dirk Jäckel. Wenn ich einmal einen Blondinenwitz erzählen sollte, dann werde ich ihn mit Fußnoten versehen: * Der Witz ist nicht wortwörtlich zu interpretieren. ** Ich bitte alle Blondinen den Witz nicht persönlich zu nehmen. *** Es sind nicht alle Blondinen dumm. **** Statistisch gesehen sind Blondinen genauso intelligent wie braune, brünette, rote, schwarze. ***** Transgenderpersonen sind vom Witz natürlich ausgenommen. ****** Ich entschuldige mich bei allen Blondinen, die sich dennoch diskriminiert fühlen. ******* Ich entschuldige mich bei allen, die nicht naturblond sind. ******** Ich entschuldige mich bei allen glatzköpfigen Damen, die sich durch meinen Witz nicht vertreten oder sich anderweitig herabgewürdigt empfinden.  ********* Ich entschuldige mich beim Zentralrat der Juden in Deutschland (sicherheitshalber). ********** Ich entschuldige mich bei allen, die Blondinenwitze mögen, sich aber durch meine Distanzierungen verunsichert fühlen.

Thomas Szabó / 31.07.2022

@Dirk Jäckel. Ich kann Ihnen folgen, Sie mir aber nicht. Sie begehen den klassischen Fehler, dass Sie eine Verallgemeinerung (Spruch, Sprichwort, Bauernregel, Pointe, Witz) wortwörtlich auslegen. Sie übersehen die Kernbotschaft und interpretieren alle möglichen Haarspaltereien in Ihre eigene Auslegung hinein. Sie sollten erstmal korrekt Verallgemeinern & Differenzieren lernen. Wenn ich jetzt sagte Afrikaner seien schwarz, dann wären Sie der kluge Mann, der mich darauf aufmerksam machen würde, dass es auch Afrikaner gibt, die nicht schwarz sind und mich empört fragen würde, warum ich die Existenz von afrikanischen Albinos leugne. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Erziehungsberechtigten oder Volksschullehrer.

Karsten Dörre / 31.07.2022

Catterfeld ist in der DDR aufgewachsen und meinte mit diesem Zitat von 2021, dass sie als Kind deutsche Schlager- und Volksmusik absolut nicht mochte. Sie schrieb und schreibt ihre deutschen Liedtexte weiterhin zuerst auf englisch. Aus dem Zusammenhang gerissene Sätze dem Großteil der nichtinternetaffinen Achseleserschaft zu präsentieren, die aus Unwissenheit, das Original-Interview nicht ergoogeln in der Lage sind, buche ich unter dem Thema gut versteckter Achgut-Internettest mit Achselesern.

Frank Stricker / 31.07.2022

Überraschen viele tippen auf Yvonne Catterfeld ; Also wenn Frau Catterfeld Sängerin ist, dann ist Annalena Baerbock eine echte Politikerin…......super-smiley….......

Sepp Kneip / 31.07.2022

Robert Habeck. Wenn auch nicht mit den zitierten Worten, so aber dem Sinne nach. Und das nicht nur einmal. Seine Deutschlandfeindlichkeit ist sprichwörtlich.

Heinrich Friedrich Klemm / 31.07.2022

Ich weiss es, aber weigere mich es kundzutun, zumal mir sonst nichts erinnerungswertes bekannt ist, was dieser “C-Sing- und TV-Star” darüber hinaus abgesondert hat. Allerdings einen Rassismustouch in diese musikbezogene Antwort hinein zu interpretieren, wie es bei den anderen Aspiranten durchaus nicht nur denkbar und wahrscheinlich ist, sondern die dieses Motto durchaus “erfolgreich” leben ist mir, zu profan,zu schlicht.  Das ist fast schon auf dem Niveau wie es die woken “Cancel-Culturer” mit ihren Vorwürfen z.B. der “kulturellen Aneignung” von Rasta-Zöpfen praktizieren. Schwach, sehr schwach ... um mit Max Griermann als Kinski-Parodie bei einer TV-Preisverleihung zu einem Filmregisseur zitierte, wie übrigens in beeindruckender Drastik der Original-Kinski gegenüber Werner Herzog, etwas abgeändert zu sprechen: “Sie müssen lernern, Her Kadir, lernen von mir…..dann wäre es eine gute Realsatire geworden”  ...P.S.  nicht von mir lernen, sondern von Kinski natürlich.

Georg Dobler / 31.07.2022

Ditfurth oder der Südtiroler Italiener Lanz

T. Schneegaß / 31.07.2022

@Fritz kolb: “Yvonne Catterfield. Damals noch jung und doof,...” Heute etwas älter.

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