Gastautor / 27.11.2022 / 09:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 15 / Seite ausdrucken

Wer hat’s gesagt? „... hat sich für die SPD verheerend ausgewirkt.“

Von Klaus Kadir.

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.

Zitat:

„Der Verzicht auf jede Konfrontation mit dem Kapital hat sich für die SPD verheerend ausgewirkt.“

Wer hat's gesagt?

(1) Herbert Wehner, erst KPD, später SPD

(2) Gregor Gysi, erst SED, dann PDS, später LINKE, hat nie die Partei gewechselt

(3) Oskar Lafontaine, erst SPD, dann SED

(4) Olaf Scholz, skandalumwitterter SPD-Politiker

(5) Saskia Esken, SPD, wurde anscheinend von Scholz während des Bundestagswahlkampfes 2021 irgendwo eingesperrt, damit sie keine Interviews geben konnte

(6) NoWaBo, SPD, wurde anscheinend von Scholz während des Bundestagswahlkampfes 2021 gemeinsam mit Saskia Esken irgendwo eingesperrt, damit sie keine Interviews geben konnten

(7) Kevin Kühnert, SPD

(8) Pol Pot, rote Khmer

(9) Jürgen Trittin, grüne Khmer

(10) Rosa Luxemburg, bekämpfte energisch die SPD, die westdeutsche SPD ehrte sie dafür in der 70er Jahren mit einer Sonderbriefmarke

(11) Rosa von Praunheim, Kulturschaffender 

(12) Karl Liebknecht, deutscher Kommunist

(13) Karl Marx, Schriftsteller, dessen Texte zahlreiche Massenmörder als Blaupause nutzten

 

Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

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Lutz Herrmann / 27.11.2022

Was die SPD gekillt hat, ist die Abwendung vom Arbeiter hin zum Beamten. Einfach Mal die Liste bei der Kommunalwahl checken. Hundert Prozent öffentlicher Dienst.

Gerard Doering / 27.11.2022

Das kann nur Herbert Wehner im Jahre 1946 gewesen sein gleich nachdem er der SPD beitratund und fortan alles besser machen wollte. Leider waren die Chinesen noch nicht so weit um sich gestaltend in die deutsche Politik einzubringen, die Vorgänger hatten abgedankt und der gute alte Herbert wurde ein charakterstarker Einzelgänger.

Ulrich Schellbach / 27.11.2022

Diesmal habe ich bei diesem immer bitteren, aber aufschlussreichen Zitate-Quiz zum ersten Mal per Google geschummelt. Achwas… das war DER?! Das war doch derjenige, der beim Telefonstreich eines Fake-“NoWaBo” vom leibhaftigen Allroundgenie Ralf Stegner als sozialdemokratischer Finanzexperte abgelöst werden sollte. In meinem Gedächtnis ist er allerdings mit dem sozialistischen Aus- und Anspruch in Unvergesslichkeit geraten, die Lufthoheit über den Kinderbetten Deutschlands erobern zu wollen.

Uta Buhr / 27.11.2022

Ich tippe auf Olaf, den Inkompetenten, dem sein verloren gegangenes Gedächtnis immer wieder Streiche spielt. Und eine solche Null spielt hier den Kanzlernden. Alles klar, die vor ihm kanzlernde Trulla im schäbigen Maolook war ihm ja Vorbild. Apropos Mao.  Ich lese gerade, dass die Chinesen jetzt massenhaft auf die Straße gehen, um gegen ihre brutale Regierung zu demonstrieren. Sie fordern gar den Rücktritt des Herrn Xi. Sollten wir nicht dem Beispiel folgen und die Abdankung des Scholzomaten mitsamt seiner unterirdischen Kamarilla fordern?

Arne Ausländer / 27.11.2022

Also, die bisherigen Kommentatoren sind sich einig, es war der Scholzomat-Sprüchegenerator. Warum ist er dann in der Liste enthalten? Ich dachte, seit letzter Woche gälte das Prinzip “keiner der Genannten”? Nun denn… - Man sollte nun nicht etwa meinen, Scholz wäre früheren Überzeugungen untreu geworden. Abgesehen von seiner karrierefördernden Treue zu opportunistischer Anpassung an das jeweils Gewünschte galt er ja schon damals als Anhänger der “Stamokap”-Theorie. Und damit im staatsmonopolistischen Kapitalismus der Staat und die ganz großen Kapitalisten ihre innige Verbindung eingehen können, muß zuvor noch eifrig all das störende nicht-ganz-große Kapital bekämpft werden. Was wiederum kaum ohne Konfrontation möglich sein wird. Und dafür hat Olaf ja nun schon einiges getan. Oder meint jemand, eine poplige Mittelstandsfirma hätte ungestraft bei Cum-Ex mitmachen dürfen? - Vom Namen abgesehen war “Stamokap” keine Erfindung der 1970er Jahre. Die Grundgedanken sind ein halbes Jahrhndert älter und stammen von einem anderen früheren Sozialisten: Benito Mussolini. Er nannte dieses System Korporatismus. Die bekanntere Bezeichnung Faschismus bezieht sich mehr auf die politische Methode zur Durchsetzung jener Zielvorstellungen: der totalen und rücksichtslosen Gewaltausübung des Staates. Also sozusagen “Konfrontation” aller Gegner, wozu auch nicht privilegiertes Kapital gehörte. In der Frisur hat sich Olaf dem Vorläufer inzwischen angenähert. Von pompösen Auftritten, wie sie der Duce so liebte, sieht Scholz lieber ab (vorerst?). Es reicht ihm, sich diese vorzustellen. Daher sein berühmtes Grinsen.

Daniel Kirchner / 27.11.2022

Karl Liebknecht wäre jemand, den das Kapital interessierte. Den anderen Kommentaren zufolge, die ich jetzt lesen musste, war’s allerdings ein SPD-Aktivist.

N.Lehmann / 27.11.2022

Mit dem Kapital der “Anderen” konnten und können sich durchweg alle o.g.  “Sozialen” Parasiten anfreunden. Konfrontieren war nicht erforderlich, da der verblödete Kapitalist sich gern hat Einlullen (Verarschen) lassen, ohne zu merken das er bestohlen wird. Ideologie gehört neben der Prostitution zum ältesten Gewerbe! Frohe Ostern!

Wilfried Düring / 27.11.2022

Ich würde bezweifeln wollen, daß in der im Niedergang bunten Republik jede(r), der/die sich anmaßend den Titel eines ‘Kulturschaffenden’ oder ‘Künstlers’ zulegt, auch ein Künstler ist. Kunst kommt bekanntlich von KÖNNEN. Jedenfalls war das früher so! @Friedrich Lux: Den Vergleich zum Metzger finde ich hier unpassend. Metzger ist ein ehrenwertes Handwerk, viele Selbstständige haben die MEISTER-PRÜFUNG abgelegt. Wenn man das z.B. mit den sogenannten Künstlern der sogenannten Documenta vergleicht, wird der Unterschied deutlich. Diese ‘Künstler’ können nur eines: Subventionen und Staatsknete abgreifen! Und die, die das Geld ehrlich erarbeiten, werden dann als ‘Nazis’ tituliert!

Klaus Keller / 27.11.2022

Ein Gesetz wider die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie wäre dringlicher! Vgl 1878. Da gab es so etwas. Damals hatte Deutschland auch noch ein normales Verhältnis zu Frankreich und Russland.

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