Von Klaus Kadir.
Zitat: „Die Schweiz ist keine Demokratie.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen soll Ihnen dabei jeweils helfen:
(1) Tamara Funiciello, Schweizer Sozialdemokratin
(2) Ursula von der Leyen, Ärztin, hinterlässt Staatsanwälten ungern Beweismaterial. Sie weiß, wann es Zeit ist, den Inhalt ihres Handys zu löschen
(3) Andreas Stoch, SPD-Chef von Baden-Württemberg
(4) Anna Rosenwasser, Schweizer Sozialdemokratin
(5) Peer Steinbrück, deutscher Sozialdemokrat
(6) Lenin, russischer Sozialdemokrat, lebte zeitweilig in der Schweiz
(7) Alice Weidel, wohnt in der Schweiz
(8) August Bebel, deutscher Sozialdemokrat, wohnte in der Schweiz
(9) August von Finck, der deutsche Milliardär wohnte in der Schweiz
(10) Markus Krall, wohnt in der Schweiz
(11) Theo Müller, Müller-Milch, genießt am Zürichsee ein schönes Anwesen
(12) Roger Köppel, der Weltwoche-Verleger sitzt am Zürichsee. Hat jedoch auch einen Stützpunkt in Berlin
(13) Friedrich Merz, Sauerländer
(14) Hildegard Müller, Chefin beim Verband der Automobilindustrie. Scheint sich gegen die Zerstörung der Automobilwirtschaft nicht zu wehren. Hat früher für Angela Merkel gearbeitet.
(15) Linken-Spitzenkandidatin Sophie Kim Bohnen in Baden-Württemberg
(16) Patrick Graichen, war als Staatssekretär bei Habeck rausgeflogen. Seine Schwester Verena ist Chefin bei der Umwelt-NGO „BUND“.
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
Vielleicht ist die Schweiz ja doch eine Demokratie, aber neutral ist sie nicht.
Demokratie bedeutet aber auch, dass zwei dumme mehr bewirken als ein gescheiter, und zwei faule mehr als ein fleißiger. Aber was will man machen. Immer noch besser als eine Einheitspartei mit unterschiedlichen Gruppen die sich Demokraten nennen und gegen das Volk regieren und Wahlen rückgängig machen wenn es für sie nicht passt.
Das könnte ein Vertreter „Unserer Demokratie“ gesagt haben.
Ich glaube ernsthaft, dass die Demokratie die bestmögliche Aushandlung gesellschaftspraktischen Zusammenlebens darstellt. Alternativen machen mir Angst. Ich befürchte, sollte das allgemeine Vertrauen in die staatlichen Institutionen weiter sinken, etwa aufgrund der gefühlten Korrelation zwischen Missstandsakkumulation und Meinungsfreiheitsschwund, dann ist womöglich in der fatalen Konsequenz auch die Demokratie als Prinzip bei vielen Leuten derart diskreditiert.
Ich habe jedenfalls anlässlich der letzten BTW von etlichen Leuten im eigenen Umfeld gehört, dass sie nicht mehr wählen gingen. Ich meine, wer nicht wählen geht, braucht hinterher am Wahlergebnis grundsätzlich nicht kritteln und trägt übrigens ein gerüttelt Mass Mitschuld daran, wenn das Wahlergebnis nicht repräsentativ ist.
Ich hörte auch sehr oft Vorbehalte über die Auszählung von Stimmen. Andererseits sind sich wohl zuviele zu schade gewesen, statt Tatort-Gucken nochmal ins nachbarschaftliche Wahllokal zu gehen und bei der Auszählung zuzusehen, die ja öffentlich ist. Wer mitbekommt , dass er sich da keine Gedanken zu machen braucht, der hat im besten Sinne über die Demokratie „ gewacht “, kann hinterher vielleicht ruhiger schlafen und hat nicht den Moment „ verpennt “, die „ res publica “ höchstselbst als das zu behandeln, was sie ist: eine öffentliche Sache, an der jedermann freundlich und verantwortungsvoll Anteil nehmen kann. Meine Meinung.
Anna Rosenwasser
Die Hildegard Merkel …äh… Müller sieht sogar wie ein Merkel-Klon aus.
Ich habe schon die nächste Verschwörungstheorie parat…