Zitat: „Das Kernproblem mit dem deutschen Fachkräftemangel ist, dass er schon auf Kabinettsebene beginnt.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen soll Ihnen dabei jeweils helfen:
(1) CSU-Legende Franz Josef Strauß
(2) Dorothee Bär, CSU, war in der Regierung Merkel angeblich für Digitales zuständig. Kritiker hielten sie für total unfähig und forderten zu GroKo-Zeiten (vergeblich) ihre sofortige Entlassung.
(3) Hans Ketzer, wäre früher auf dem Scheiterhaufen geendet
(4) Berthold Kohler, einer der FAZ-Herausgeber. Die verkaufte FAZ-Auflage beträgt 167.327 Exemplare, ein Minus von 58,2 Prozent seit dem Jahr 1998
(5) Friede Springer, Verlegerin (unter anderem BILD und WELT)
(6) Friedrich Merz, CDU, bestreitet vehement, ein Neoliberaler zu sein
(7) Angela Merkel, Pastorentochter, will nur noch Wohlfühltermine wahrnehmen
(8) Julian Reichelt, Ex-BILD-Chefredakteur, seine offene Kritik an Frau Merkel kostete ihn damals den Job.
(9) Karlheinz Weißmann, konservativer Intellektueller
(10) Susanne Klatten, BMW-Großaktionärin. Spendet eifrig für die CDU. Ob sie glaubt, damit die Marktwirtschaft zu verteidigen?
(11) Christina zur Nedden, Asien-Korrespondentin
(12) Hunter Biden, skandalumwitterter Sohn von Ex-US-Präsident Joe Biden
(13) Werner Graf, Spitzenkandidat der Grünen in Berlin
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
Das Zitat stammt meines Wissens von Frau Bärbel Bas. Der Inhalt des Zitats wird wohl auch von Frau Saskia Esken mit Nachdruck vertreten. Beide Damen (selbst Fachräfte) setzen sich dafür ein, den Eintritt in eine parteipolitische Karriere zwingend vom Nachweis geeigneter beruflicher Qualifikationen abhängig zu machen. Ich begrüße diese Position. Bärbel Bas und Saskia Esken demonstrieren uns, wie wichtig eine fundierte Ausbildung und Erfahrungen in der realen Berufswelt sind. Weiter so!
Zitat Tichy trifft es GENAU finde ich: „Unbeliebt und unfähig – Merz ist auf dem Tiefpunkt seines Ansehens. Zur Verteidigung kann er nur vorbringen: Als Kanzler und Parteichef vollzieht er nur, was die herrschenden Parteien wollen. Sie regieren uns absichtlich arm. In seiner Logik heißt das: Warum sollte er den Platz räumen und gehen?“