Von Klaus Kadir.
Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Diesmal: „Der Konflikt zwischen Menschen, Weidetieren und Wölfen muss überwunden werden.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.
Zitat: „Der Konflikt zwischen Menschen, Weidetieren und Wölfen muss überwunden werden.“
(1) Bund der Vertriebenen (BdV)
(2) Erich Mielke, langjähriger STASI-Chef
(3) Greta Thunberg, aus ihrer bekannten Rede „How dare you?“
(4) Lesebuch 2. Klasse der Waldorfschulen
(5) Karl Marx im „Kommunistischen Manifest“
(6) Walter Ulbricht, Kommunist, zu Otto Grotewohl (SPD) anlässlich der Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED
(7) Josef Stalin, Ex-Seminarist und Bankräuber, zu seinem Parteifreund Leo Trotzki
(8) Katharina die Große, ein deutscher Beitrag zu Russlands Größe
(9) Thomas Hobbes in seiner Abhandlung „Homo homini lupus est“
(10) Volker Beck in seiner Abhandlung „Homo lupus est“
(11) Angela Merkel, Rede beim Festakt zum 50. Jahrestag von Greenpeace
(12) Aus dem Koalitionsvertrag der AMPEL
(13) Texte des II. Vatikanischen Konzils
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
Leider steht die richtige Antwort nicht auf der Liste. Es war der Wolf aus „Rotkäppchen“. ;-)
@Thomas Taterka / „Am 26.10. wurden ALLE Leserkommentare entfernt . Aber … wer hat’s gesagt ?“ ==> Hatte ich auch gedacht, als die Lösung erschien, aber seit der Neugestaltung der Seite erscheint die Lösung auf einer separaten Antwortseite, ohne Kommentare, während diese auf der Frageseite nachzulesen sind.
Das sagt die KI Gemini: Dieses Zitat stammt von Dr. Heinrich Bottermann, dem ehemaligen Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)
Es gibt Wolffans und die sagen sowas. Ich dachte an irgendeine Grüne. Leider nicht im Angebot.
Kennt noch jemand die rührenden Zeichnungen auf den Titelblättern der Broschüren der „Zeugen Jehovas“? Überaus kitschige Darstellungen, welche Lämmlein und Wölflein friedlich nebeneinander weilend zeigten – offenbar Ausdruck des Paradieses, dessen Kommen jene Gläubigen in mehr oder weniger naher Zukunft erwarteten. Als Kinder(!) belächelten wir dies stets als realitätsfern und naiv. Wovon sollte schliesslich der Wolf leben, wenn er auf den Verzehr seiner Opfertiere verzichten würde? Vom Gras allein? Offenbar sind wir jedoch inzwischen gesellschaftlich soweit fortgeschritten, dass derlei Irrationalität sogar Eingang in (zumindest pseudo-)wissenschaftliche Zirkel und Veröffentlichungen gefunden hat. Meine Empfehlung an jene „Wolfsfreunde“: eine Nacht allein und unbewaffnet mit einem hungrigen Wolfsrudel verbringen – dies schult ungemein.
Am 26.10. wurden ALLE Leserkommentare entfernt . Und ich hab ‚ gelächelt , soviel Wut hätte ich wirklich nicht erwartet . – „ Hell hath no fury “ , verehrter Herr Kadir . Aber … wer hat’s gesagt ?
Wer’s nicht weiß, bekommt eine auf die Zwölf! Aber es könnte ein verblendeter NABU-Fritze gesagt haben, und sogar Angela, da der Anlaß gepasst hätte. Aber alles andere: absurd, irreal, weil die genannten nichts mit dem Thema am Hut haben, zeitlich aus dem Rahmen fallen, und Volker Beck hat bestimmt keine derartige Abhandlung verfasst. Und wenn, wäre der Bezug nur sinnbildlich.
Auch wenn er sich womöglich einen Wolf gekokst hat, das Zitat stammt nicht von ihm. Dann eher die Person, die in der Weltrangliste des Opportunismus ganz knapp hinter Pontius Pilatus liegt.