Von Klaus Kadir.
Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.
Zitat:
„Darf man beten, dass Trump tot umfällt?“
Wer fragte so?
(1) Peking Rundschau
(2) taz
(3) Neues Deutschland
(4) Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
(5) antifa-info.net
(6) Frankfurter Rundschau
(7) Berliner Zeitung
(8) L'Osservatore Romano
(9) Humanität, Zeitung der Freimaurer
(10) Süddeutsche Zeitung
(11) Hamas News Service
(12) Tagesschau
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Alle!
hi, so spricht der Römische Beobachter, genauer: die Fraktion des Regenbogens in den Lustgärten des Vatikans…
Beten ist nicht strafbar, solange man es für sich behält. Ungläubige beten nicht, die erzählen es als Witze. Wie diesen ganz alten. Der amerkanische Präsident und der sowjetische Generalsekretär im Flugzeug. Es stürzt ab. Beide tot. Welches Land trauert am meißten? Antwort: Die DDR. Weil Ulbricht nicht dabei war.
Sie haben die grüne Politikerin mit dem Soziopathenblick vergessen, die ihre eigenen Orgasmusstörungen zu allgemeinem Männerhass sublimiert, ganz böse gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Nur so nebenbei: gilt man noch als „jugendlich“, wenn man auf die Dreißig zugeht? Naja, wenn Kriegsvorbereitung Pazifismus ist, wollen wir`s mal gelten lassen.
Ich bete, daß Strauß aus seinen Grab heraus springt und die komplette CSU Vorstandschaft derartig abwatscht, daß die Selbigen noch nach 8 Wochen der verblödete Schädel brummt.
Jeder darf beten was und wofür er will, außer er tut ès im näheren Umfeld einer britischen Abtreibungsklinik.
Jedermann darf wen und was hassen was er will,er oder sie sollte es nur nicht laut sagen oder schreiben.
Für den Fall der Fälle empfiehlt sich die Anschaffung eines präsentablen Morgenmantels.
Das obige Zitat stammt von einem FAZ- Schreiber,wäre aber in einigen anderen Presseerzeugnissen gut aufgehoben.
Du lieber Gott, FAZ, FR, Süddeutsche, taz … das ist doch alles das gleiche! Einheitspresse. Eigentlich könnten die Kosten sparen, indem sie alles zusammenlegen, gleicher Name, gleicher Inhalt, Einheitsredaktion, Rest rausschmeißen. So hat sich Helmut Kohl die „deutsche Einheit“ nicht vorgestellt.