Von Klaus Kadir.
Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.
Zitat: Wer bezeichnete Angela Merkel als „Licht in der Finsternis“?
Wer hat’s gesagt?
(1) George Soros, ein US-amerikanischer Investor, Philanthrop und Autor
(2) Mohammed Schia' al-Sudani, irakischer Premiermister
(3) Abdel Fattah Abdelrahman Burhan, Staatsoberhaupt des Sudan
(4) Sebastian Kurz, ehemaliger österreichischer Kanzler
(5) Christoph Blocher, ehemaliger Präsident der SVP des Kantons Zürich
(6) Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising
(7) Dr. h.c. Susanne Klatten, BMW-Grossaktionärin
(8) Friede Springer, Verlegerin
(9) Hasso Plattner, deutscher Unternehmer und Informatiker, Mitbegründer des Softwareunternehmens SAP und Mäzen.
(10) Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG
(11) Christian Sewing, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank
(12) Markus Söder, CSU-Chef
(13) Papst Benedikt XVI., Katholik
(14) Papst Franziskus, Katholik
(15) Florian Stumfall, langjähriger Mitarbeiter der CSU-Postille Bayernkurier
(16) Florian Harms, Chefredakteur von T-Online
(16) Lisa Wieser, langjährige Büroleiterin von Sebastian Kurz
(17) Kim Jong-un, der „Oberste Führer“ von Nordkorea
(18) Annalena Baerbock, ehemaligen Bundesvorsitzende der Grünen
(19) Prof. Drosten, war lange Zeit Lieblingsvirologe von Angela Merkel
(20) Boris Johnson, britischer Ex-Premierminister
(21) Ruth Brand, Bundeswahlleiterin
(22) Jeffrey Epstein, US-amerikanischer Investmentbanker und verurteilter Sexualstraftäter
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Welche Finsternis hatten wir denn, bevor Frau Merkel Kanzler wurde!? Ich dachte an Herrn Relotius, der Frau Merkel als Engel darstellte, der den Flüchtigen im Traum erschien. Ich habe gegoogelt, da ich es nicht wusste und auch nicht darauf gekommen wäre. Herr Goebbels war zurückhaltender.
(16) Florian Harms. Ein zuverlässiger Jubelperser des EU/deutschen ‚failed state’. Sein Artikel „Licht in der Finsternis“ auf t-Online setzt Maßstäbe bezüglich Haltung. Kleines Zitat: „Der große Ian McEwan entwirft in seinem neuesten Roman eine ebenso böse wie treffende Metapher für den absurden Brexit: Eine Kakerlake verwandelt sich in den englischen Premierminister und stürzt das Land mit Lügen, List und Bosheit ins Chaos.“ ++ Der Michel hat nicht nur die Regierung, sondern auch die Journalisten, der er verdient.
Ich schrieb diese Woche bereits in einem Kommentar, daß gewisse Portale, wie web.de, Yahoo, AOL (die gibt’s noch sind aber fusioniert), BILD, LOCUS, NTV, auch t-online, allenfalls Produzenten regierungstreuen Informationsmülls niederster Stufe sind, auf dem Niveau von GALA, Goldenem Blatt u.v.a. , Prinzip „Menschen Tiere, Sensationen, Skandälchen“, durchsetzt mit unverschämt dummer Werbung. All dies dient vorgeblich der Unterhaltung, tatsächlich aber der Niederhaltung des als dumm verachteten Pöbels, der beschäftigt sein will, damit er nicht auf falsche Gedanken kommt. In diesem Fall war es Nr. 16 (die erste) der Chefredakteur Florian Harms, der sich damit als Suppositorium in Merkels sphincter ani qualifizierte. Da fällt mir ein passender Satz von Michael Mittermaier ein, der in anderem Zusammenhang davon sprach, ungehorsamen Altersheimbewohnern diese Dinger mit Stacheldrahthülle und Tabasco-Gleitmittel zu verabreichen. Wäre hier passend für die so Vergötterte, als kleine Kompensation für alles Gute, was sie für D getan hat. Schönen Sonntag!
Grok meint, es wäre Florian Harms von t- online gewesen.
Möglicherweise hat da jemand einen Kabelbrand im Maschinenraum der CDU mit einem Leuchtfeuer verwechselt.
Oder es ist einer der Zeitgenossen, von denen Dieter Bohlen gemeint hat, man könne einem Bekloppten nicht klarmachen,
dass er bekloppt sei.
Satan.
Das Hohelied hat (16) im Januar 2020 bezugnehmend auf Merkels Außenpolitik verfasst/gesprochen.