Von Klaus Kadir.
Zitat: „Wir wollen, dass sich Arbeit wieder lohnt.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen soll Ihnen dabei jeweils helfen:
(1) Larry Summers, Ex-US-Finanzminister
(2) Rainer Dulger, Arbeitgeber-Chef
(3) Andreas Stoch, SPD-Chef von Baden-Württemberg
(4) Friedrich Merz, Sauerländer
(5) Yanis Varoufakis, ehemaliger griechischer Finanzminister
(6) Mark T. Raddical, Pressespecher der Zahnärzte
(7) WEF-Chef Børge Brende, ein Norweger
(8) SPD-Co-Vorsitzende Bärbel Bas
(9) Dr.Dr. Rainer Zitelmann, Liberaler
(10) Philippa Sigl-Glöckner, sorgt sich auch in New York um ihre Frisur und denkt über eine moderne Finanzpolitik (also neue Schulden) nach
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
Die Aussage „Wir wollen, dass sich Arbeit wieder lohnt“ ist eine große Verachtung, „Ihr sterbt zu früh, wir wollen euch noch weiter ausplündern“.
In Europa vor allem Deutschland verarmen immer mehr Menschen, die Tafeln überfüllt und die Kalvinistisch-Stalinistische Partei plappert über lohnende Arbeit. Dabei ist eines zu 100% in diesem Land dank SPD gesichert, wer arm ist, stirbt früher. Es ist eine Neo-Eugenik Partei und macht sich darüber auch noch lustig.
Dazu 2019 TU Berlin Kongress „Politik macht Gesundheit“.
„Auf der Grundlage von Daten des sozioökonomischen Panels kamen Forscher des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu dem Ergebnis, dass mehr als jeder vierte Mann und mehr als jede zehnte Frau mit niedrigem Einkommen (27 bzw. 13 Prozent) VOR dem 65. Lebensjahr sterben, aber nur 14 Prozent der Männer und acht Prozent der Frauen mit hohem Einkommen.
Die mittlere Lebenserwartung bei Geburt von Männern und Frauen mit niedrigem Einkommen liegt demnach 8,6 bzw. 4,4 Jahre unter der von Männern und Frauen mit hohem Einkommen. Und es gibt einen Trend: Die einkommensbezogenen Unterschiede in der Lebenserwartung sind über die letzten 25 Jahre weitgehend unverändert geblieben, zum Teil haben sie sich sogar weiter ausgeprägt. Der Gesundheitssoziologe Thomas Gerlinger machte in seinem Einführungsvortrag darauf aufmerksam, dass die Wirtschafts-, Finanz-,Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Armut und Ungleichheit in den letzten Jahrzehnten verstärkt und nicht reduziert habe.“ Und Beamte werden ca. 15 Jahre älter als die restliche Bevölkerung.
(8) SPD-Co-Vorsitzende Bärbel Bas. Das war ein verunglückter Karnevalswitz, geäußert am 27.01.26 im zwangsfinanzierten ARD-Morgenmagazin. Die Beamten- und Sozialhilfe Partei SPD weiß natürlich ganz genau was ihre Klientel von der Partei erwartet.
Das war die Bärbel, die erklärte Feindin der Arbeitgeber :-))))
Es müßte der April April gewesen sein. Es gibt Gerüchte der April April stammt aus NRW.
Guido Westerwelle! Da schaue ich gar nicht hin, sagt mir meine Erinnerung. Ups, steht nicht im Angebot, na sowas. Dann entscheide ich für Yanis Varoufakis (5). Der Spagat fällt nicht schwer, wenn man weiß, daß auch unter Sozialdemokraten mal galt, die Tüchtigen nicht zu bestehlen. So unvernünftig abhängig Beschäftigte steuerlich weniger zu belasten als Selbstständige ist es auch aus liberaler Sicht nicht. War mal erfolgreiche Grundlage unser 70ger Jahre.
Sollte es die illustre und ziemlich unheimliche (10) sein, die hier gesucht wird? Es lohnt sich jedenfalls nach ihr im Netz zu recherchieren.