Zitat: „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Und das ist etwas, was wir zurückbringen müssen.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen soll Ihnen dabei jeweils helfen:
(1) Manuela Schwesig, SPD. War früher beim Finanzamt tätig.
(2) Jens Spahn, CDU. Achtet als Bankkaufmann auf günstige Angebote und Rabatte.
(3) Lothar de Maizière (CDU), letzter Ministerpräsident der DDR
(4) der frühere Innenminister Thomas de Maizière (CDU)
(5) der frühere Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD), war als solcher zuständig für die Nachrichtendienste
(6) Doris Schröder-Köpf, früher FOCUS, dann Kanzlergattin, später SPD-Politikerin
(7) Alexander Wendt, Publizist
(8) Viktor Orban, ungarischer Politiker, der gerne günstige Energie aus Russland nutzte
(9) Donald Trump, bombardiert iranische Stellungen
(10) Peter Altmaier, CDU-Bundesminister a.D.
(11) Friedrich Merz, Sauerländer
(12) Zohran Mamdani, Bürgermeister von New York.
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
(10) Peter Altmaier: Da ich ihm daaaamals wöchentlich die Fernsehzeitung brachte, nehme ich ihn… (Moselweiß-Ufer, heute Peter-Altmaier-Ufer)
Jaja, und Benzin kostet 2,27 Euro, wegen USA vs. Iran-Krieg. Und warum kostet im angrenzenden Nachbraland der Sprit 1,50? Ach so, weil sich die Doitschen weiter vom Staat abzocken lassen, ohne aufzumucken. Woanders geht man wegen 3 Cent Spritpreis-Erhöhung auf die Straße. Hier? Im ganzen Leben nicht. Die Doitschen sind wirklich sehr leidensfähig… (oder sollte man sagen „verarschenswillig“?)
Ein großer Spruch. Und bei großen (und folgenlosen) Sprüchen ist eigentlich der Friederich M. erste Wahl. Allerdings, was heißt da „Wir“? Ich nicht. Und bei dieser Politklasse ist so eine Feststellung eine Drohung. Heißt nämlich de facto dann Steuererhöhungen um es wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ergo: Der Spruch ist für den A…. und völlig folgenlos.
Wie immer spielt es für mich keine Rolle, wer es sagte, sondern was die Aussage selbst transportiert. An deren Anfang steht gleich dieses vereinnahmende „wir“. Und ich kann nur sagen, ich selbst habe nicht über meine Verhältnisse gelebt. Und ich habe auch keine der Parteien gewählt, die seit zwei Jahrzehnten das Steuergeld verprassen, als würden sie den Staat lustvoll und vorsätzlich zerstören wollen. Am liebsten würden sie es wohl noch auf der Straße verbrennen, um uns ihre Verachtung zu zeigen für unserer täglich Hände Arbeit. Das heißt, sie haben mein Steuergeld sinnlos vernichtet und dabei die eigentlichen Staatsaufgaben nicht erfüllt und das ohne meinen Auftrag. Es gibt kein „wir“ zwischen mir und diesen Menschen. Nicht einmal im Ansatz.
Den Spruch kenne ich schon seit der Schulzeit (Abi 76). Also kann es von denen Gelisteten keiner sein, allenfalls im Nachplappergang. Nicht das noch rauskommt, es war eine SA Parole.
Ich tippe Mal auf den Fritz M.. Der sagt sowas.
Auf der heutigen Liste gefällt mir besonders die Charakterisierung von Nr. (2). Von Nr. (11) – ebenfalls CDU – war ich in dieser Woche angenehm überrascht, was ich nie für möglich gehalten hätte. Der Kanzler formuliert „verteidigungsbereit“, dagegen sagt sein Verteidigungsminister von der SPD „kriegstüchtig“. Und dann soll Herr Pistorius lt. ZDF immer wieder der beliebteste Politiker sein. Das habe ich von Anfang an nicht geglaubt.