Zitat: „Ich überlegte, ob ich lesbisch werden soll.“
Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen soll Ihnen dabei jeweils helfen:
(1) Margarete Koppers, Generalstaatsanwältin in Berlin
(2) Franziska Brantner, Chefin bei den Grünen. Hat eine Tochter von Boris Palmer.
(3) TV-Star Sila Sahin
(4) Lucrezia Borghia, Tochter von Papst Alexander VI.
(5) Jens Spahn, Münsterländer
(6) Volker Beck, saß früher für die Grünen im Bundestag
(7) der Pressesprecher der Taliban
(8) Angela Merkel, Pastorentochter
(9) Annette Schavan, Busenfreundin der Ex-Kanzlerin
(10) Margarethe Koppers, Generalstaatsanwältin in Berlin
(11) Elton John, Musiker
(12) Imane Khelif, besitzt eine Goldmedaille von Olympia. Verprügelt gerne Frauen.
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Beitragsbild: Fantomas 1911via Wikimedia Commons
Was könnte der Grund für eine solche grundsätzliche Überlegung gewesen sein? Unzufriedenheit, Weltschmerz, Enttäuschung, Neugier, Langeweile, Überdruss? (8)? (6)? (12)?
Manche Menschen leben sich (beobachtend) statt selbst (authentisch). Das ist daher möglich, weil das Ich drei Ebenen besitzt, die positive, die erkennende und die bewertende. Die zweite ist gelegentlich der Hauptwohnsitz.
Ich gehe davon aus, daß es Volker Beck war. Vielleicht will er ja im (Un-) Ruhestand nochmal die Branche wechseln. Beck ist medial kaum noch präsent. Und so einem Aufreger kann man sich in einer strukturell verblödeten Republik, wie der bunten, wieder interessant machen.
(1) und (10) kommen eventuell auch infrage.
Die 1 und die 10 sind ein Pärchen und eine von ihnen muss es gesagt haben.
Hat Berlin eigentlich zwei Generalstaatsanwälte? (1+10). Da könnte man ja nach der Wahl ggf. nach einer Übergangszeit eine Stelle einsparen.
Ein bisschen bi schadet halt nie. So ähnlich heißt es auch heute noch bzw. ist weit verbreitetet.