Gastautor / 31.12.2023 / 09:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 11 / Seite ausdrucken

Wer hat’s gesagt? „Angriffe auf Polizisten sind das Ergebnis der Hetze des Berliner Senats“

Von Klaus Kadir.

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.

Zitat:

„Diese Angriffe auf Polizisten sind auch das Ergebnis der Hetze des Berliner Senats, (...) die permanente Unterstellung, Polizisten seien rassistisch und gewalttätig.“

Wer hat's gesagt?

(1) Gerhard Schneider, Bischof und gelernter Banker

(2) Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, scharfer Kritiker der Corona-Impfungen

(3) Rainer Wendt, Polizeigewerkschaft

(4) Friede Springer, hatte einst ein Vorstellungsgespräch im Hamburger Grotiusweg 79

(5) Julian Reichelt, Ex-BILD-Chef. Verweigert der GEZ die Zwangsgebühren aus Protest gegen antisemitische Programmbeiträge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

(6) Frank Heppner, Koch. Wäre beinahe Kantinen-Chef bei einer Reichsbürger-Regierung geworden.

(7)  Peter Heppner, besang gemeinsam mit Jochen Witt die Flut

 

Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Mathias Rudek / 31.12.2023

Rainer Wendt. Der Mann, der sich kein X vor’n U machen läßt.

gerhard giesemann / 31.12.2023

Der unbekannte Polizist, der sich immer rechtzeitig krank meldet, um nicht rassistisch zu sein. Du musst gar nichts.

Uta Buhr / 31.12.2023

Das kann doch nur der wackere Herr Wendt gesagt haben, der ja des Öfteren wegen seiner so realitätsnahen Aussagen von links-grün - und sicher auch von schwarz -  mehrfach verteufelt wurde. Solche Männer braucht das Land. Auf all die feigen Schwätzer in den Ministerien und den sekundierenden Redaktionsstuben können wir verzichten

Lutz Liebezeit / 31.12.2023

“ACAB”. Die Polizei wird ganz offen vom Senat angegriffen und das seit Jahrzehnten. Der rassistische Angriff und die Herabwürdigung von Staatsbediensteten zu Untermenschen ist Teil der der antideutschen Machtpolitik. “AGF”. Jeder weiß, was damit gemeint ist und von wem die Schmiererein stammen, trotzdem werden die von den Regierungsparteien ausgeblendet, statt das zu verfolgen. “Angriff” hieß auch eine Parteizeitung der NSDAP.  Die Scham ist scheinbar aus und vorbei? Grundsätzlich müßten die Parteien vorm Strafgerichtshof für Menschenrechte angeklagt werden. Die Parteien haben sich mit den “Refugees” verschworen und benehmen sich dem eurokratischen Überstaats entsprechend wie Besatzer. Der Staat ist von außen eingehegt und von innen unterwandert. Es ist ja nun mal so, daß jemand, der dem GG entsprechende Politik einfordert, rassistisch diskriminiert wird. Ich vermute, die Verunglimpfungspolitik geht auch der Gewerkschaft der Polizei gegen den Strich. Die fördert die Gewalt, das Verbrechen und zerstört die Wirtschaft. Aber im Grunde ist das ganz gut, weil der Senat nur im Glauben seiner Weisungsbefungnis gehalten wird. Freunde hat der keine. Ein Anstoss von außen, und das System kollabiert.

Wilfried Düring / 31.12.2023

Im Juni 2023 berichtete die regionale Presse Vorpommerns und Brandenburgs über mehrere ‘Einzelfälle’ in der Region. Dealer hatten die Ectasy-Pille ‘Blue Punisher’ an Minderjährige verkauft. Andere Minderjährige hatten offenbar bei der Verteilung ‘geholfen’. Mehrere Mädchen kämpften auf den Intensiv-Stationen wochenlang um ihr junges Leben. (Mindestens) ein Mädchen schaffte es nicht und starb. Dieses Mädchen war 13 Jahre alt. RIP! - Ich fordere die TODESSTRAFE für Droger-Dealer und deren konsequente und ja erbarmungslose Durchsetzung!!! Dealer ahtten/haben nauch kein Erbarmen mit unseren Kindern! Politiker, die strafbewährten Drogendelikten überführt werden, sollten GEÄCHTET werden und aus dem medialen, politischen und gesellschaftlichen Betrieb lebenslang ausscheiden (müssen) - auch dann wenn das eigentliche juristische Strafverfahren wegen ‘Geringfügigkeit’ (Minister Cem Özdemir) oder gegen Auflagen (Geldspende; Volker Beck) eingestellt wird.

Sabine Heinrich / 31.12.2023

Rainer Wendt - wer sonst? Raine Vermutung von mir - er war mir bislang kein Begriff. - Den feigen Berliner und auch anderen Prügelpolizisten - damit meine ich AUSDRÜCKLICH nur die, welche mit sadistischer Lust bei den Demos gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen brutal auf friedliche Menschen losgegangen sind, völlig unchristlich, dass sie auch mal merken, wie es ist, wenn man mit offener Gewalt konfrontiert wird. All den anderen wünsche ich, dass sie unverletzt aus dem zu erwartenden Terror von überwiegend spaßorientierten Einmännern rauskommen.

Jochen Brühl / 31.12.2023

Das dürfte dann wohl auf Rainer Wendt hinauslaufen. Ist der eigentlich immer noch in der CDU hängen geblieben, und passt das noch?

S. Gerhard / 31.12.2023

Die Täter, die hauptsächlich die Angriffe auf die Polizei verüben, werden generell wenig auf das hören, was vom Senat so gesagt wird; eher ist bei ihnen eine tiefgehende Ablehnung dieser Gesellschaft zu konstatieren. Dass sich ein Vertreter der Polizei gegen die genannten Unterstellungen wehrt, ist jedoch absolut verständlich.

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