Von Klaus Kadir.
Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.
Zitat:
„Spätestens seit Angela Merkel ist es in Deutschland üblich, statt auf klare Pläne nur noch auf hohle Parolen zu setzen.“
Wer hat's gesagt?
(1) Cora Schumacher, flitzt gerne im Kreis herum
(2) Martin Sellner, Indentitäre Bewegung (IB)
(3) Jacques Schuster, Journalist
(4) Joachim Sauer, Ehemann von Angela Merkel
(5) Joachim Merz, Richter a.D., Vater von Friedrich Merz
(6) Kardinal Woelki, hat zunehmend juristischen Ärger
(7) Julian Reichelt, Ex-BILD-Chefredakteur, jetzt Nius
(8) Peter Hahne, langjähriger ZDF-Nachrichtenmann
(9) Birgit Schrowange, TV-Moderatorin. Entlarvte 2007 bei RTL den Klimaschwindel.
(10) Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a.D., nach 37 Jahren aus der CDU ausgetreten
(11) Martin Lohmann, katholischer Publizist, nach mehr als 40 Jahren aus der CDU ausgetreten
Die Auflösung wird ab 20 Uhr bei Achgut stehen.
Ich weiß es nicht, aber ich drücke meinen Daumen für Merkels Ehemann mit dem symbolträchtigen Namen. Wir sind fast alle sauer auf „Mutti“.
Zu dieser Erkenntnis ist bisher nur einer gekommen? Unglaublich! In Berliner Regierungskreisen wird doch seit mehr als zwei Jahren nur noch hohl parliert.
Mit „üblich“ meinte er vermutlich nicht: „zur Gewohnheit geworden“, sondern eher: „sozial voll akzepiert“.
Wer immer es gesagt hat, er hat es auf den Punkt gebracht. Als Welt-Leser konnte man es Ende vergangenen Jahres aus der Feder Jaques Schusters lesen. Mit folgendem Schlusswort: „Ach, würde sie doch endlich auf Gottfried Benn hören: “Gehe von deinen Beständen aus, nicht von deinen Parolen.„ Vergeblich.
Die Aussage über Raute des Grauens ist sehr treffend. Peter Hahne vielleicht.
Ich tippe auf die 5. Ein weiser Richtersmann als Vater könnte ausgesprochen haben, was Sohn Fritze sich bei „Mutti“ nicht zu sagen traut.
Peter Hahne.