Das Köpfen eines Menschen mit einem Messer ist kein „normaler“ Mord, soweit man überhaupt das Wort normal im Kontext der Ermordung eines Menschen verwenden kann. Es ist eine Hinrichtungsart, die von Islamisten weltweit gepflegt wird, um ihre Feinde nicht nur zu töten, sondern auch zu verstümmeln, zu erniedrigen, wie ein Tier einfach abzuschlachten.
Köpfen ist das, was wir im 21. Jahrhundert nur von islamischen Schlächtern kennen, etwa von jenen IS-Terroristen, die am Strand von Libyen im Jahr 2015 öffentlichkeitswirksam 21 koptische Christen enthaupteten, um ihren Machtanspruch über das Christentum zu unterstreichen.
Von der Redewendung zur grausamen Realität
Wenn Köpfe rollen in Europa, war das bislang eine harmlose Redewendung, um zu umschreiben, dass jemand sein Amt oder seinen Arbeitsplatz verloren hat. Frankreich leistete sich in früheren Zeiten die Hinrichtungsart der Guillotine, um sich unliebsamer Bürger und Aristokraten zu entledigen. Auch Anne Boleyn, Thomas Morus und die Königin Maria Stuart fielen dem schon zum Opfer. Erinnerungen aus Geschichtsbüchern.
Man muss es nun wieder wörtlich nehmen in Europa. In Belfast hat gerade ein Sudanese versucht, in den Abendstunden des vergangenen Dienstags einen Mann auf offener Straße zu enthaupten. Zahlreiche britische Zeitungen berichteten von „Stabbing“, also von einem Messerangriff. Auch Premierminister Keir Starmer schrieb in seiner pflichtbewussten Beileidsbekundung auf X von grausamen und abscheulichen Szenen von Gewalt. Er vermied Worte wie Köpfen, Messer und Sudanese.
Jemand, der nichts von der Tat gehört hatte, hätte anhand dieses Tweets nicht einmal gewusst, was dort geschehen ist, geschweige denn, wer hier Opfer und wer Täter ist. Eine nicht ganz unwesentliche Unterscheidung, wie wir spätestens seit dem Fall Henry Nowak wissen.
Eine nicht näher umschriebene Gewalttat zu beklagen, ist schlicht zu harmlos formuliert, denn was auf den Videoaufnahmen zu sehen ist, die Passanten von der Szene gemacht haben, geht weit über einen Messerangriff hinaus. Der Täter versuchte hier eine barbarische Hinrichtung. Quälend lang dauert die Szene.
Das Video ist grausam und zeigt einen Täter, der versucht, einen Menschen so abzuschlachten, wie wir nicht einmal ein Tier töten würden. Das Opfer ist in sehr kritischem Zustand, es ist nach wie vor zweifelhaft, ob es diesen Angriff auf sein Leben überstehen wird.
Mutige Männer, die die Tat beobachteten, haben den Mann gemeinschaftlich gestoppt, indem sie mit einer Art Holzpaddel auf ihn einprügelten, um ihn vom Opfer zu trennen, bevor er sein „Werk“ vollenden konnte. Zwischenzeitlich wurde der Täter identifiziert. Es handelt sich dabei um Hadi Alodid, der ein 5-Jahres-Visum im Land besitzt. Wie freundlich von dem Land.
Doch, man sollte es sich ansehen
Kaum war die Tat geschehen, rief die Polizei bereits dazu auf, das Video nicht weiter auf Social Media zu teilen aus Respekt vor dem Opfer und dem Schmerz der Familie. Das klingt menschlich und nachvollziehbar, doch ich plädiere an dieser Stelle für das Gegenteil. Man sollte es sich ansehen. Nicht aus Voyeurismus, sondern um zu begreifen, mit welcher Qualität von eingewanderter Gewalt wir es inzwischen in Europa zu tun haben.
Es ist nicht das erste Köpfen von einheimischen Europäern durch Migranten, doch es zeigt sich ein Muster: Die Täter stammen aus dem südlichen Ausland, die Taten sind in der Regel durch Muslime begangen, die damit Kritiker ihrer Religion oder auch gleich Christen angriffen.
Medial und politisch hat man erfolgreich dazu beigetragen, die Presseberichterstattung zu diesen Fällen so klein wie möglich zu halten, passt es doch nicht ins Narrativ des willkommenen Fremden, der hier in Europa nichts weiter als sein Glück und einen Arbeitsplatz sucht.
Ein Muster zieht sich durch die Taten
Es ist Zeit, wieder an Samuel Paty zu erinnern, jenen französischen Geschichtslehrer aus Conflans-Sainte-Honorine bei Paris, der am 16. Oktober 2020 von einem 18-jährigen Islamisten aus Tschetschenien geköpft wurde, weil er es gewagt hatte, im Rahmen des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit die Mohammed-Karikaturen aus dem Satire-Magazin Charlie Hebdo zu behandeln. Er sollte mit seinem Kopf dafür bezahlen.
2016 griff ein 15-jähriger Muslim einen jüdischen Lehrer in Marseille mit einer Machete an in dem Versuch, ihn zu enthaupten. Er überlebte nur schwerverletzt. Ebenfalls im Jahr 2016 hatten zwei IS-Fanatiker in Saint-Etienne-du-Rouvray dem 85-jährigen katholischen Priester Pater Jacques Hamel die Kehle durchgeschnitten. Sie stürmten während der Messe herein, nahmen Geiseln und enthaupteten den Priester.
Ein Schema, das sich in Nizza am 29. Oktober 2020 in der Kathedrale Notre Dame wiederholte. Auch hier stürmte ein islamischer Attentäter während der Messe herein und tötete insgesamt drei Menschen, die dabei waren zu beten. Die 60-jährige Nadine Devillers wurde dabei nahezu vollständig enthauptet.
Und das sind nicht alle Beispiele. Zahlreiche weitere, versuchte Köpfungen pflastern die jüngere Geschichte Europas. Immer wieder wird es medial heruntergespielt, werden Informationen von der Polizei gedeckelt. Als im Juli 2024 in Southport ein junger Schwarzer mit Wurzeln aus Ruanda ein Messerattentat auf kleine Kinder einer Tanzklasse verübte und dabei Elsie Dot Stancombe, Alice da Silva Aguiar und Bebe Kinger ermordete und zehn weitere verletzte, erfuhr die Öffentlichkeit erst bei den Gerichtsanhörungen, dass er einem der kleinen Mädchen fast komplett den Kopf abgeschnitten hatte. Warum hatte man das vorher verschwiegen? Um die Bevölkerung nicht zu sehr zu verunsichern?
Ausschreitungen mit Ansage
Die Tat von Belfast wurde zum Ausgangspunkt neuer Aufstände, die Stimmung in England ist angesichts des aktuellen Henry-Nowak-Falls sowieso bereits angespannt. Das hier könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Auf Social Media kursierten bereits nach wenigen Stunden Aufrufe, sich zu versammeln und sich auf Straßenschlachten und auch Verhaftungen durch die Polizei vorzubereiten. In der Nacht kam es erwartungsgemäß zu Gewalt, Brandstiftungen und Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Brennende Häuser und Autos, Jagd auf Menschen anderer Herkunft: Sowas geschieht in Städten, wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen der Migration schützen kann, will und wird. Das sind Ausschreitungen mit Ansage, und sie drohen auch in Deutschland und jedem europäischen Land, wenn die Politik versagt und lieber ihr Volk als „rechts“ beschimpft, anstatt ihren Job zu machen.
Es verwundert gar nicht mehr, dass die Regierung auf die Proteste der Bevölkerung gegen die Migrationspolitik und die Gewalt, die sie mit sich bringt, nicht etwa mit einem Überdenken der Politik reagiert, sondern mit der Ankündigung, die Regulierung des Internets und der Social-Media-Plattformen noch schneller voranzutreiben, um solche Verabredungen im Netz und das Aufrufen zu Protesten effizienter unterbinden zu können. Der Bürger will andere Politik und Sicherheit für sich und seine Familien. Er erntet den Vorwurf, Extremist zu sein und wird mit weiteren Einschränkungen der Meinungsfreiheit abgestraft.
Genug ist genug
„Enough“ – der Gründer der neuen Partei Restore Britain, Rubert Lowe, postete infolge der brutalen Tat von Belfast einfach nur dieses Wort: „Enough.“ – Genug. Es ist derselbe Mann, der sich seine Verdienste erarbeitet hat, indem er eine Anhörung der Opfer aus den jahrelang vertuschten Grooming-Skandalen in England erzwang, um diese Verbrechen durch pakistanische Männer an britischen Mädchen endlich ins grelle Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Die Zeugenaussagen der jungen Frauen, was ihnen oft über Jahre durch diese Männer angetan wurde, sind schwer zu ertragen und bezeugen das, was auch das Köpfen eines Menschen benötigt: den Willen zur Grausamkeit gegenüber dem Opfer, das man quält.
Genug. Ja, es ist schon lange genug. Die Straßen Europas müssen wieder sicher werden. Solche Barbaren braucht und will niemand im Land, und man kann jeden in ganz Europa verstehen, der in Konsequenz von nun über zehn Jahren an ansteigenden Zahlen bei Messerattentaten, Köpfungen, Vergewaltigungen und Terroranschlägen in zahlreichen Ländern Europas Parteien wählt, die versprechen, die Grenzen zu schließen, Abschiebungen und Ausweisungen zu veranlassen und diesen Zuständen ein Ende zu setzen.
Nicht mehr nachvollziehen lässt sich, wie Parteien und auch prominente Politiker etablierter Parteien europaweit angesichts der explodierenden Gewalttaten gegen Einheimische, gegen Frauen, Männer, Töchter und Söhne, immer noch glauben, das größte Problem seien nicht etwa diese eingewanderten und gewaltaffinen Männer, sondern jene, die das Problem beim Namen nennen. Lieber kämpft man gegen virtuelle Gewalt und Hatespeech im Internet als gegen blutige Verbrechen auf realen Straßen an realen Menschen.
Das hier ist Belfast, es könnte aber auch Berlin, Stuttgart, Marseille, Mailand oder Oslo sein. Das hier ist ein fremdes Opfer, aber die bittere Wahrheit ist, es könnte jeden von uns treffen, wenn sich nicht bald etwas ändert.
Dieser Beitrag erschien erstmalig in englischer Sprache bei Statement.
Beitragsbild: aitoff/ Pixabay

@ Christiane Neidhardt: wo sie betreffend Reichelt Recht haben, haben sie recht. Anderseits ginge es diesem Land besser, wenn es hierzulande eine Mehrheit von solchen mit entsprechend gewendeten Meinungen und entsprechend konsequentem Verhalten gäbe.
Das Problem Islam wird endlich diskutiert.
Was aber ist mit einem Land wie Nordkorea? Dort herrscht ein zweifellos Geisteskranker ! Warum blendet die Welt das aus ???? Aus Angst vor China, das die Kim – Dynastie unterstützt ? Man kann nicht weltweit demokratische Zustände fordern, aber in einer globalisierten Welt sollte man die Gefährdung durch Diktatoren, die eigentlich in eine geschlossene Anstalt gehören, nicht unterschätzen.
Die Mullahs in Teheran sind schlimm genug, aber der Iran ist im Vergleich zu Nordkorea
ein freiheitliches Land.
Einer der Lieblingsideologen linker Europahasser, Frantz Fanon, lag auf rein deskriptiver Ebene nicht ganz daneben wenn er Sätze notierte wie: „Violence is a cleansing force. It frees the native from his inferiority complex and from his despair and inaction; it makes him fearless and restores his self-respect.“ Letztlich käme es mehr darauf an, daß Selbstbewußtsein der Europäer durch eine Besinnung auf die historische Singularität, Größe und Überlegenheit der westlichen Zivilisation zu stärken. Menschen sind nicht gleich und Kulturen ebensowenig, unsere ist besser. Und das ist keine natürliche Gegebenheit, sondern das Ergebnis der Arbeit von Generationen, wir müssen sie pflegen, weiterentwickeln und bei Bedarf auch verteidigen, gegen Feinde von außen wie gegen inneren Verfall. Man denke dabei vor allem an eine ganze Generation von jungen Westeuropäern, die von Kindesbeinen an als geächtete und geprügelte Schulhofminderheit konditioniert wurde. Diese jungen Menschen brauchen Perspektiven, es muß ihnen jemand sagen, was und wer sie sind, daß Europa ihre Heimat ist und nicht die afrikanischer und asiatischer Kolonisten. Enough.
Die Schlachtorgien der braunen Hassmasken-Horde sind doch nur der Abschluß einer langen Kette der Gewalt. Sie beginnt schon mit dem ganz überwiegend illegalen Eindringen in Europa und verstärkt sich dann stufenweise, verstärkt durch das vom Euro-Establishment geschaffene politische setting, eine rabiate Identitätspolitik, welche Europäer faktisch zu Freiwild erklärt, und zahllose permissive Strukturen, luftig-ideologische wie handfest-institutionelle. Das Euro-Establishment und seine ´Freunde und Partner´ anderswo werden das für ihr übergreifendes globales Projekt zentrale Kolonialprojekt in Europa niemals freiwillig aufgeben oder auch nur substanziell ändern, das wird nur geschehen, wenn dieses Projekt durch andere Faktoren unrentabel wird. Faktoren wie aktuell die gewalttätigen Aufstände in Belfast. Die Kolonialprojekte desselben Establishments in Afrika und Asien, dessen lineare Fortschreibung die Migrationskolonisation ist, scheiterten in genau dieser Weise, nicht weil jemand militärisch besiegt worden war, sondern weil der Kolonialbetrieb sich wegen permanenter Gewalt und breitem zivilem Ungehorsam nicht mehr rentierte. Die Aufständischen in Belfast und anderswo sollten dabei nicht vergessen, daß die sogenannten ´Migranten´ in erster Linie als opportunistische Söldner eines völlig verkommenen Establishments, auf dessen Beseitigung es letztlich ankommt, fungieren.
@Klara Altmann: Mit ihrem eindeutig deutschen Namen haben sie bei Gericht keine Chance mehr!
Auch ich bekam schon ganz in der Nähe meiner Wohnstatt eine „Kopf-ab“-Drohung mit einschlägiger Geste quer über den Hals – der Anlass war eine nachbarschaftliche Diskussion über Lärm in der Öffentlichkeit. Die Polizei klärte das dann, man darf so etwas auf keinen Fall auf sich beruhen lassen. Dies sind tribalistische Gebietsansprüche, die wir in Europa so seit vielen Jahrhunderten nicht mehr kannten, es war immer selbstverständlich, dass sich alle den öffentlichen Raum teilen und aufeinander Rücksicht nehmen müssen. Vor dem beschriebenen Ereignis schon hörte ich von anderen Anwohnern, dass sie sich fürchten würden, das Thema Lärm mit dem einschlägigen Klientel (Islamhintergrund) anzusprechen, aus Angst vor einer Gewalteskalation. Aber gerade dieses Verhalten sorgt offenbar dafür, dass die „Gebietsansprüche“ scheinbar anerkannt werden. Im Zweifelsfall kann man immer die Polizei zur Klärung hinzuziehen, sie hat sehr viel Übung im Umgang mit diesem Klientel und überzeugende Argumente.
Danke, Frau Kelle, dass Sie der Wut, die so viele von uns nicht wagen zeigen, Worte gegeben haben! Und unsere Politiker/Staatenlenker spielen die „Drei Affen“ – nichts hören, nichts sehen, nichts sagen – aus Angst von einer ideologisch veblendeten Minderheit als „Rassisten“ bezeichnet werden. Warum wohl darf in Deutschland bei Demos von Migranten lautstark nach einem „Kalifat“ gerufen werden und aus der Politik kommt – NICHTS? Warum wohl werden so viele Verbrechen vertuscht, relativiert und, wenn’s dann doch an die Öffentlichkeit kommt, mit Religion und anderer Kultur entschuldigt? Warum bescheinigt ein Richter einem Migranten, der eine Jugendliche vergewaltigt und ermordet hat, eine gute soziale Prognose und lässt ihn laufen? Warum hat keiner einer Merkel Einhalt geboten, als diese „keine unschönen Bilder“ sehen wollte? Warum will keiner, ob Politik oder Staatsmedien, bemerken, dass es im Kessel gewaltig brodelt? Und wenn es dann zur Explosion kommt – wie in Belfast – wollen die „Staatenlenker“ die wahre Ursache immer noch nicht zugeben. Das ist dann nicht die angestaute Wut des Volkes über die täglichen migrantischen Verbrechen, das ist dann „Rechtextremismus“. Und ändert sich etwas? NEIN. Es ist zum Verzweifeln!