
Martin van Creveld, israelischer Militärhistoriker, hat im JF Interview davon berichtet, dass die Wehrhaftikgeit Israels durch innere Konflikte, aber insbesondere durch den auch in Israel grassierdenden Wokismus geschwächt wurde. So darf auch in Israel nicht sein, was nicht sein soll, man hat sich die Gefahr weggeträumt.
@Konrad Voge: Der Frage, was Israel wissen konnte, ging Andrew Napolitano (“Judging Freedom” auf YouTube) kürzlich in Interviews mit Prof. Mersheimer und Colonel Douglas McGregor nach. Kurzes Fazit: Man kann etwas wissen, ohne es ernst zu nehmen, man kann etwas ahnen, ohne genau zu wissen, was geschehen wird, und man kann genau informiert sein, aber aus politischen Gründen nicht angemessen reagieren (war in der Militärgeschichte schon x-mal so). Es scheint so, dass die israelischen Eliten zunehmend anderweitig beschäftigt sind, die Wachsamkeit in der breiten Bevölkerung schon länger vernachlässigt wird und speziell die jungen Leute nicht mehr wissen, wer ihre erklärten Todfeinde sind. Sonst hätten die wohl kaum wenige Kilometer von der Grenze unbeschwert gefeiert. Übrigens möchte ich die Armee sehen, die binnen zwei, drei Stunden strukturiert auf einen Angriff reagieren kann - dafür sind die Befehlsketten zu lang und die Militärbürokratie steht im Weg.
Die freischwebende Intelligenz habe ich schon vor ca. einem Jahr abbestellt. Matuschek ist viel gefährlicher als die Staatspropagandisten, denn diese einfach lügen, und zwar 24/7 reden sie Unsinn, während Matuscheks Texte zu 99% aus wahren und sehr klugen Ideen bestehen, und man muss oft mühsam reindenken, um einzusehen, dass es alles nur wegen des restlichen 1% geschrieben wird. Um mit der Genimpfung zu vergleichen: Das Spike-Protein wird bei Matuschek in eine LNP-Hülle verpackt, die (im Gegensatz zur realen LNP-Hülle!) eine ausgesprochen positive, aktivierende Wirkung auf den Körper hat. Umso gefährlicher ist das Gift, das drin sitzt.
Wer mag wohl dieses Mal wieder den Täter provoziert haben? Herr Broder, mich interessiert bei solchen Vorfällen immer auch die Meinung von Frau Knobloch oder Herrn Schuster. Da der Tatort dieses Mal jedoch nicht innerhalb der Grenzen Deutschlands lag, lassen sich Tathergang und Hintergründe nicht auf eine einfache Formel reduzieren. Dumm und naiv ist das aber nicht, denn die Absicht die dahinter steckt, lässt sich nicht verbergen.
Merkwürdig auch, dass der Ukraine Revanche bis zur letzten Patrone - gerne auch auf unsere Kosten - moralisch ausdrücklich zusteht, während Israel jetzt “Maß halten“ müsse. Die Doppelmoral des juste Milieus ist wirklich schwer erträglich!
Die Frage drängt sich ja nun wirklich auf: Wie war es möglich, dass die erklärten Todfeinde Israels die am besten bewachte Grenze der Welt an 15 Stellen gleichzeitig unbemerkt in großer Zahl überwinden und stundenlang ungestört ihr teuflisches Werk verrichten konnten? Diese Frage wird natürlich auch in Israel gestellt. Versagen wäre als Antwort schlimm genug, Absicht eine Ungeheuerlichkeit. Kann man der Regierung Israels zutrauen, dass sie den Angriff - aus welchen Gründen auch immer - wissentlich zugelassen hat? Sie, Herr Broder, tun diese Möglichkeit ab mit der lapidaren Bemerkung: “Um auf so etwas zu kommen, muss man das Gemüt eines Bluthundes haben, mindestens.” Nun, ich lese die Artikel von Milosz Matuschek regelmäßig. Wenn er das Gemüt eines Bluthundes hat, dann hat er das bisher gut verborgen. Doch welches Gemüt haben Machthaber, die ihre Bürger als Reaktion auf ein Erkältungsvirus jahrelang mit barbarischen “Maßnahmen” terrorisieren und ihnen als “Weg zurück in die Normalität” nur die Möglichkeit lassen, als Versuchskaninchen an einem Experiment mit einer potentiell todbringenden Spritze teilzunehmen? Die ihr Land zum “Labor der Welt” (Pfizer-CEO Bourla) machen? Meine Meinung: Bluthunde sind dagegen Kuscheltiere. Solchen Monstern ist alles zuzutrauen.
Ja.. das mit Matuschek fiel mir vor wenigen Tagen anlässlich seines E-Mail ‚Newsletters‘ auf. Wahrscheinlich geht durch zuviel Studium der gesunde Menschenverstand flöten. Und die Behandlung des Themas ‚Israel‘ geht in D nicht ohne Tourette-Syndrom.
Neben Juden und Christen bringen Moslems überwiegend sich selbst um. # Das Problem ist nicht die Hamas oder die Hisbollah. Die sind nur Symptom. Das wahre Problem ist der Islam. Israels “Pech”, im Zentrum und Brennpunkt islamischer Staaten angesiedelt zu sein. Und darüber hinaus ein BIP zu erwirtschaften, das so ungefähr 20 Mal größer ist als das, was die islamischen Nachbarländer auf die Beine stellen. Womit die “Minderwertigkeit” islamischen Wirtschaftens offenbar und den Moslems ständig vor Augen geführt wird. # Auf Wiki gibt es für etliche Jahre Listen, nach Monaten gestaffelt, über Terroranschläge. 2023 und 2022 liegen die Opferzahlen der von Moslems verübten Terroranschläge jährlich jenseits der 1.000. Die beinhalten noch nicht die israelischen Opfer vom 7. Oktober. Und sie beinhalten nicht die Opfer “individueller Interpretationen des Korans” # Israel befindet sich in einem Teufelskreis, aus dem es sich kaum wird befreien können. Denn es sind weltweit “die Bestmenschen”, die, anstatt den Islam zu ächten, diesen durch finanzielle Hilfen in kaum vorstellbaren Größenordnungen, immer stärker machen. Und ihn erst dadurch zu der Bedrohung werden lassen die er heute darstellt. “Palästinenser” werden mit Milliarden jährlich gepampert, Taliban ebenso. Erst diese Pamperung versetzt deren verbrecherische Staatsführungen in die Lage, ihre Völker drangsalieren zu können. Oder ihre Nachbarn, wie im Falle Israel. # Es mutet doch wie ein schlechter Witz an, daß weder Ägypten noch Jordanien, noch Libanon, “Palästinenser” aufnehmen will und daß Pakistan sich weigert, “verfolgte Afghanen” zu beherbergen. Die wissen offensichtlich, was sie von ihren Brüdern und Schwestern im Glauben zu erwarten haben. In Europa scheint man das nicht zu wissen. # Schrieben Sie, Herr Broder, das nicht schon mal sinngemäß?: “Laßt uns Schleswig-Holstein evakuieren. Sollen sich die Israelis doch dort ansiedeln”. DAS wäre m.E. die wünschenswerte Diversität für den “dann-Nachbarn” Deutschland.
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