Henryk M. Broder / 16.05.2019 / 14:28 / 43 / Seite ausdrucken

Wenn die Grünen der FDP auf die Pelle rücken

Menschen, denen nichts peinlich ist, bekommen entweder bei RTL2 eine eigene Show oder bewerben sich um einen Sitz im Europäischen Parlament. Dabei kommt es zu einem Unterbietungswettbewerb zwischen den Parteien. Bis eben hatte die FDP die Nase vorn, seit gestern machen ihr die Grünen die Pole-Position streitig. Mit diesem debilen, infantilen und auch sonst extrem grenzwertigen Wahlspot "Kommt, wir bauen das neue Europa!" Einmal mehr zeigt sich, wie recht Dieter Bohlen mit dem Satz hatte: "Das Problem ist: Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist."

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Lars Schweitzer / 16.05.2019

Kommt, folgt uns in den Abgrund. Gruselig. Stalin mit Blümchen garniert.

Dieter Schilling / 16.05.2019

Komm,wir bauen das neue… erinnert mich verdächtig an das FDJ-Lied ” Bau auf,Bau auf ruhig mal reinhören

Helmut Steinig / 16.05.2019

“Kommt, wir sorgen dafür, dass es allen besser geht” Jetzt, da wir nun wissen, dass sich Anton, Annalena, Ska, Terry und auch die Claudia rührend und aufopfernd um uns alle kümmern und uns eine gute Zukunft dank ihres Wirkens garantieren, können wir alle beruhigt schlafen gehen. Die Sorge des einen und anderen, dass die Herrschaften nicht für ruhigen Schlaf sondern eher für Albträume sorgen könnten, ist also völlig unbegründet. Die Katrin, die ja fast ihr Theologiestudium geschafft hätte, holt auch, wenn das Netz als Speicher sowie der Rest der Truppe mal wieder einen Kurzschluss hat, sofort himmlischen Beistand herbei. Was soll da noch schiefgehn?

S. Miller / 16.05.2019

Also, wer da nicht kommt…........! Himmel, wo werden die gezüchtet? Wie kann es sein, daß sich der zu behandelnde Irrsinn wie eine Pandemie über den gesamten Planeten zieht? Manchmal möchte ich resignieren. Irgendwann möchte man glatt vor der geballten Wucht dieses Wahnsinns die Waffen strecken. Mir ist vor der Zukunft Angst und Bange. “Tag der deutschen Einfalt: Feierten wir den, hätten wir das ganze Jahr frei!” Thomas S. Lutter

H. Störk / 16.05.2019

Kommt - lieber Klima als Kohle! Kommt - wir sorgen dafür, daß es allen besser geht! Kommt - wir stoppen die Subventionen für Vogelschredder! Kommt - wir bauen neue Kernkraftwerke! Ups - falsche Partei…

Sandra Richter / 16.05.2019

Allerdings ist dieser Wahlspot der Grünen ein ganz anderes Kaliber als der “Satire”-Spot der FDP.  Bei dem Spot der Grünen läuft es mir eiskalt den Rücken runter, die radikale totalitäre Ideologie, die hinter den kommunistischen Parolen steckt, ist beängstigend. Sind es doch gerade die Grünen, die “Hass und Hetze” gegen Andersdenkende austeilen und wenn das nicht reicht, wird an die militante Antifa übergeben. Das kann jeder bestätigen, der einmal eine Gegendemonstration zu einer aus der “Gemeinsamen Erklärung 2018” inspirierten friedlichen Demo miterlebt hat. Eine grössere Gefahr für die freiheitliche westliche Demokratie hat es seit dem 2. Weltkrieg nicht gegeben, auch wenn die linke Propaganda von ARD bis ZDF genau das Gegenteil behauptet.

Margit Broetz / 16.05.2019

Wir wollen nicht vergessen, die Hauptdarstellerin auf dem Plakat, die unterirdische Frau Keller, hat Islamwissenschaft studiert (was immer das ist).

Marc Blenk / 16.05.2019

Lieber Herr Broder, gibt es eigentlich Verbindungen der Grünen zur Scientology Church? Oder irgendeiner anderen dieser diversen Sekten? Genau, die Grünen sind eine diverse Sekte. ’ Kommt, wir versuchen mal ganz neu.Wir treten den grünen Totalitaristen in den Arsch, kommt, wir denken lieber, als uns delirierender Gesinnungsmelancholie hinzugeben. Kommt, wir sind nicht allein, wir sind viele, kommt, wir entwickeln und bauen die Technik, die Probleme löst. Kommt, bauen wir auf Freiheit statt auf Fremdbestimmung.  Kommt, am 26. keinesfalls grün wählen.’ - Jetzt macht dieser Haufen schon Werbung für smartphonesüchtigte 15 - Jährige.

Robert Jankowski / 16.05.2019

Ein Video welches man auch für die Scientologen hätte so machen können.

Jan Kandziora / 16.05.2019

Die Grünen plakatieren doch auch »Eine mutige Gesellschaft lässt sich keine Angst machen.« – Schriebe man ein Lehrbuch über kognitive Dissonanz, man fände es in den hinteren Kapiteln, in denen die klinischen Fälle dokumentiert werden. Dieser Spot mit seiner elektronischen Domina soll wohl irgendwelche Hipstermännchen anlocken, und für die Alt-Klientel gibt’s wie gehabt Blumen und Bienchen. Einfach das Gieskannenprinzip, das passt doch völlig ins Bild.

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