Realismus und Rationalität sind unverzichtbare Grundlagen vernünftigen Handelns. Nur ein Denken und Handeln, das methodisch daran ausgerichtet ist, kann eine sichere Zukunft garantieren. Wir werden jedoch von Menschen regiert, die in Wahnvorstellungen gefangen sind.
Wer hätte gedacht, dass neuzeitliche Politiker extrem religiös, fast schon fanatisch sein können! Russland führt ausweislich der Ausführungen des stellvertretenden Sekretärs des russischen Sicherheitsrates, Aleksey Pavlov, einen „heiligen Krieg“ gegen die Ukraine, die „desatanisiert“ werden müsse. Er bestätigte damit den Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow, der den Krieg gegen die Ukraine als „Dschihad“ und Kampf gegen den Satanismus bezeichnete. Pavlov ergänzte dies, indem er behauptete, in der Ukraine würden hunderte von Sekten agieren. Die dortigen Behörden würden versuchen, die Ukraine in eine totalitäre Hypersekte zu verwandeln.
Das deutsche Gegenstück zum russischen Fanatismus sind die Grünen. Was dem einen seine Ideologie vom nationalen Großreich, ist dem anderen seine Ideologie von dem globalen Großreich, in dem es keine Außen-, sondern nur eine (natürlich feministische) Weltinnenpolitik gibt. Und wenn für den einen die Ukraine, die partout nicht heim ins Reich will, der Satan ist, so haben die deutschen Grünen die Atomkraft zum Satan, dem Bösen schlechthin, erklärt.
Der Diplom-Physiker und Kabarettist Vince Ebert, Verfasser des Buches „Lichtblick statt Blackout“, schrieb auf Facebook:
„In Deutschland liegen die CO2 Emissionen pro erzeugter Strommenge bei ca. 300g/kWh. Frankreich liegt (trotz der bekannten Probleme im Sommer) konstant bei unter 60g/kWh. Finnland liegt bei etwa 150g/kWh, Südschweden liegt unter 40g/kWh und Ontario/Kanada liegt ebenfalls bei unter 60g/kWh. (auf der angehängten interaktiven Graphik kann man in Echtzeit die Daten abrufen)
Was haben Frankreich, Schweden, Finnland und Ontario gemeinsam? Sie dekarbonisieren durch die Nutzung von Kernenergie. In Deutschland dagegen (das zeigen die Zahlen eindeutig) steigen mit jedem abgeschalteten Kernkraftwerk die Emissionen wieder an.
Es gibt auch keinen empirischen Beleg für eine Dekarbonisierung mit Sonne und Wind allein, allenfalls theoretische Modellrechnungen auf dem akademischen Reißbrett mit unrealistischen Annahmen.
Es tut mir leid, aber ich nehme den deutschen Grünen den Klimaschutz einfach nicht ab. Die Ablehnung der Kernenergie ist ihnen viel wichtiger”.
Zum Nachweis seiner Behauptung über die Höhe der Emissionen verlinkt er die Seite electricitymaps.
Die Grünen: fatal für das Klima – aber auch sonst
Für rational denkende Menschen ist das Verhalten der Grünen schlicht nicht nachvollziehbar. Es macht nicht nur keinen Sinn, sondern ist komplett kontraproduktiv. Wer die Welt vor der Klimakatastrophe retten will, darf niemals Grüne wählen (oder mit diesen regieren), denn die Grünen sind fatal – für das Klima, aber auch sonst.
Nun wenden die Grünen ein, dass es ja nichts nütze, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben, soll heißen, eine Gefahr dadurch zu bannen, dass man eine genauso große oder größere eingeht. Diese Argumentation scheitert allerdings an zwei Tatsachen: Erstens ist die Gefahr durch Atomkraft keineswegs so groß wie behauptet. Im Gegenteil, es gibt sichere Kraftwerke, die bekanntlich sogar Atommüll nutzen und damit quasi recyceln. Schon damit ist das Argument widerlegt. Zweitens wäre es auch dann unnütz, keine AKW in Deutschland zu bauen, wenn diese gefährlich wären, eher umgekehrt. Wären sie gefährlich, könnten wir mit hohen Sicherheitsstandards die angeblichen Gefahren durch Atomkraft minimieren. Wir maximieren sie, wenn wir Strom aus AKW importieren, die nach Ansicht der Grünen gefährlich sind.
Es ist nicht so, dass die Grünen dumm oder wahnsinnig sind, sie haben nur aufgehört zu denken. Für rational und logisch denkende Menschen ist das Verhalten der Grünen daher inakzeptabel, mehr noch: Es ist fatal.
Um der Zukunft willen die Zukunft zerstören
Dies zeigt sich allein schon daran, dass in ihrer Logik die Industrie zerstört werden muss. Ebenso wie der Individualverkehr, der unterbunden werden muss. Nur dann, wenn nichts mehr produziert wird und keiner mehr fährt, kann ohne Atomkraft eine signifikante Senkung des CO2-Ausstoßes erreicht werden. Wie war das mit “Though this be madness, yet there is method in ‘t”?
Sie wollen also Arbeitslosigkeit und Armut, sie wollen unseren Kindern und Enkeln die Zukunft rauben. Es ist so einfach: Die Grünen zerstören, was wir lieben und brauchen, sie zerstören unsere gesamte Zukunft. Alles nur, weil für sie Atomkraft Teufelszeug ist und weil sie in ihrem religiösen Fanatismus „über Leichen gehen“, wie es der Volksmund formuliert. Dass es Wahnsinn ist, um der Zukunft willen die Zukunft zu zerstören – geschenkt.
Dass sie dabei zudem vollkommen unrealistische Horrorprognosen verbreiten, macht die Sache nicht besser. Axel Bojanowski hat in der „Welt am Sonntag“ in einem (leider hinter der Bezahlschranke verborgenen) Artikel dargelegt, dass die Welt einem längst widerlegten Extremszenario folgt. „Das präsentierte Extremszenario RCP8.5 haben Wissenschaftler längst als unrealistisch überführt. Dennoch nutzen es Regierungsstellen in Großbritannien ausgiebig: „Anpassen oder Sterben“, erklärte die britische Umweltbehörde unter Berufung auf RCP8.5.“, so Bojanowski. Es sind mitnichten nur die Briten, welche den apokalyptischen Prophezeiungen folgen. Bojanowski weiter: „Justin Ritchie hatte 2017 in einer Studie in „Energy Economics“ nachgewiesen, dass das RCP8.5 unbrauchbar ist für einen realistischen Blick in die Zukunft. Das Szenario sollte nicht verwendet werden, um das Klima realistisch zu simulieren, rechnete er vor. Seine Arbeit wurde übergangen und kaum je zitiert.“
Gefangen in Wahnvorstellungen
Es ähnelt insoweit den Horrorszenarien, die während der Corona-Pandemie verbreitet wurden und die nur Tod und Verderben kannten. Mit der Realität hatte das nichts zu tun, aber die Politik nutzte die Chance begeistert aus, ihre Macht auszuweiten. Nicht zuletzt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, gegen die nun die europäische Staatsanwaltschaft wegen des umstrittenen Impfstoffkaufs ermittelt. Mittlerweile wird auch die Rolle ihres Ehemannes, Heiko von der Leyen, bezüglich Fördergeldvergabe vom Europäischen Parlament kritisch hinterfragt.
Eben diese Kommissionspräsidentin folgt nun strikt dem widerlegten Horrorszenario RCP8.5 und will „alles tun“, um das 1,5 Grad Ziel in Reichweite zu halten. „Whatever it takes“ – diese Form der europäischen Politik, in der man alles einem einzigen Ziel unterordnet, ist aus der misslungenen Eurorettung bekannt. Die Bürger müssen nun die Zeche zahlen. Ebenso wurde auch bei Corona verfahren, alles und jeder hatte sich dem Ziel, Corona „zu besiegen“, unterzuordnen. Langsam dämmert auch hier die Erkenntnis, dass diese Politik nicht nur sachlich verfehlt, sondern komplett unmenschlich war. Euro, Migration, Klima, Corona – alles politikgemachte Probleme, welche die Politik mit ihren Denk- und Verhaltensweisen nicht in den Griff bekommt.
Mir war nie verständlich, warum Hirn und Herz oft als Widerspruch angesehen werden. Meines Erachtens ist auf der Realität basierendes, rationales Denken unabdingbare Grundlage klugen und gütigen Handelns, denn nur so erreicht man wirklich langfristig ein Leben in Sicherheit und Wohlstand. Hysterisches Handeln, getrieben von aufgepeitschten Emotionen und gefangen in Wahnvorstellungen, ist hingegen immer auf Zerstörung ausgelegt.
Keine emotionalen Moralapostel
Das gilt auch für den Ukraine-Krieg. Die Einordnung derjenigen, welche die Ukraine unterstützen, als emotionale Moralapostel, ist falsch. Das trifft nicht einmal bei den Grünen zu, die Putin nur bekämpfen, weil er sich sehr gezielt als ihr Gegenspieler positioniert hat. Aber auch zahlreiche Fachleute, die für eine deutlich stärkere Unterstützung der Ukraine plädieren, tun das aus rein rationalen Überlegungen. So plädiert Carlo Masala, Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Politik an der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München, in seinem Buch „Weltunordnung: Die globalen Krisen und die Illusionen des Westens“ vehement für eine realistische Politik, die nicht in den Kategorien „gut“ und „böse“ verharrt. Aus dieser realistischen, sehr rationalen Sichtweise argumentiert er bezüglich der Ukraine so:
„Realisten glauben nicht, dass Großmächte besser behandelt werden müssen, als andere Staaten. Das ist eine falsche Lesart realistischer Theorie. Realisten glauben, dass Großmächte sich im internationalem System anders verhalten als andere Staaten und glauben sich mehr herausnehmen zu können als andere Staaten, Regeln und Normen ignorieren können, weil es keine übergeordnete Instanz gibt, die sie sanktionieren kann. Das ist zunächst eine analytische, keine normative Position. Gleichzeitig erwarten Realisten gegenüber Großmächten, wenn sie zu mächtig werden, den Versuch der Gegenmachtbildung, weil zu große Macht andere Staaten in ihrer Souveranität einschränkt. Diese Gegenmachtbildung erfolgt insbesondere dann, wenn eine Großmacht als Bedrohung wahrgenommen wird. Je geographisch näher man als Staat an einer Großmacht existiert, desto wahrscheinlicher wird diese Großmacht als Bedrohung wahrgenommen und es erfolgt „Balance of Threat“.
Wenn diese Großmacht nun sogar zu militärischen Mitteln greift, um einen Nachbarstaat anzugreifen und zudem auch noch wiederholt die Intention äußert, das existente regionale Sicherheitssystem komplett über den Haufen werfen zu wollen, dann ist es aus realistischer Sicht (egal ob offensiv, defensiv, neoklassisch, strukturell oder klassisch) nur logisch, dass sich Gegenmacht bildet und nicht ein „Interessenausgleich“ gesucht wird. Denn der Interessenausgleich, in jeder realistischen Logik, würde die Großmacht in ihren Ambitionen bestärken, würde aggressives Verhalten belohnen und die Übermacht, die ja in der Wahrnehmung der anderen eine Gefahr darstellt, zementieren oder gar perpetuieren. Mithin hat es nichts mit Realismus (als wissenschaftlicher Denkschule) zu tun, wenn man Verhandlungen fordert, die am Ende darauf hinauslaufen, Aggression zu belohnen. Ganz im Sinne der Theorien ist es eher zu erwarten, dass die Gegenmachtbildung so lange weiter betrieben wird, bis die Bedrohung durch die Übermacht nicht mehr existiert (das bezieht sich u.a. auch auf die Aufrechterhaltung zentraler Sanktionen nach einem möglichen Friedensschluss).“
Rationalität statt religiösen Eifers
Wer aggressives Verhalten belohnt oder auch nur ermöglicht, dass ein Aggressor sein Ziel erreicht, befördert Krieg, Tod und Verwüstungen. So simpel ist es. Denn dann ist das Verhalten erfolgreich, es wird daher wiederholt und ausgeweitet. Diejenigen, die also die Ukraine unterstützen, als Kriegstreiber zu bezeichnen, ist in etwa so sinnvoll wie die Klimakleber als Freunde der Menschheit.
Realismus und Rationalität sind unverzichtbare Grundlagen vernünftigen Handelns. Nur ein Denken und Handeln, das methodisch daran ausgerichtet ist, kann eine sichere Zukunft garantieren. Das gilt für alle Bereiche des Lebens und der Politik, gleich welchen Themas. Tatsächlich aber sieht man überall Wahn, religiösen Eifer und damit einhergehende Zerstörung. Verantwortlich dafür sind aber nicht nur die Täter, sondern auch die, die dies zulassen. Wie war das also, Herr Lindner, mit dem Ende der Diskussion über die Laufzeiten von AKW?
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Ist das nicht etwas einseitig bezüglich des Ukraine-Krieges? Ist die USA nicht auch eine Großmacht, die aggressiv versucht, ihren Einflussbereich auszudehnen, insbesondere auch in der Ukraine? Das Narrativ vom „souveränen Staat“ Ukraine (wie lebensfähig ist die Ukraine ohne (westliche) Unterstützung?) in allen Ehren, aber wie würde man wohl in Washington reagieren, wenn Mexiko ein Militärbündnis einginge und die Stationierung von Atomwaffen wünscht (Selenskyj-Rede vom 19.2.22)?
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sich nach den letzten 20 Jahren noch private Investoren finden, die in D eine kerntechnische Anlage finanzieren wollen. Und der Staat ist wenig liquide und wird es auch bleiben. Und es wird auch wenig Strom gespart. Die Leuchtreklamen flirren noch. Es wird Strom exportiert auf Teufel komm raus, auch Gasstrom, so viel wie nie zuvor. Gebraucht wird ein neues Energie-Standbein. Mich würde mal ein offizielles Statement interessieren, wieviel Strom unverzichtbar nötig ist so über den Tagesverlauf. Und wieviel insgesamt auf dem Wege zum Verbraucher verloren geht. Besonders auch, wenn im Norden aus Skandinavien importiert wird, während die Bayern zur Schweiz und Frankreich hin exportieren.
Ich wuerde der gruenen Spitze Rationalität und Realismus nicht absprechen und sie selbst wuerden das, was sie tun, sicher als logisch betrachten. Dass hier kognitive Beschraenktheit, genannt Dummheit, bei einigen mehr, bei anderen etwas weniger vorliegt, ist offensichtlich. Das schließt ein planvolles Vorgehen mit ganz bestimmten Absichten nicht aus. Die zweifellos vorliegenden psychischen Störungen betreffen die Sektenmitglieder anders, als die Habecks und Baerbocks. Die Gurus wissen in der Regel, was sie warum tun. Die Frage der Vernunft oder sachlichen Richtigkeit ist auch eine Frage der Perspektive und vor allem der Ziele. Ideologien oder Religionen sind per se nicht nach logischen Maßstäben zu bewerten und zu messen, sonst waeren sie keine Ideologien und Religionen. Hier geht es um voellig andere Ansätze und Triggerpunkte im menschlichen Gehirn. Uebrigens solche, die erfolgreicher sind als der untaugliche Versuch ueber Ratio und Verstand. Der Homo will sich wohl – und gutfühlen. Wenn die Gruenen so erstaunlich vehement und mit allen Mitteln die Ukraine als Nation und deren Kultur verteidigen, waehrend sie zugleich die eigene vernichten, ist Nachdenken geboten. Wenn Frau Baerbock vom „Beineabschlagen“ spricht, noch viel mehr. Die von der Autorin zu Recht angemahnten Aspekte gelten natuerlich auch fuer die Bewertung des Überfalls auf die Ukraine, aber erst recht fuer die Frage, wer verfolgt hier wie welche Interessen und wer zahlt wieviel fuer genau was. Was ist das Ziel von wem und ist es uns!, in einer Demokratie ist das „uns“ eine wichtige Frage, die von der Ukraine bereits geforderten Euros, wie lange? wert. Nicht nur am Beispiel der „ Sanktionen“(und ihrer Folgen) koennte man Realismus, Rationalität und Logik wunderbar durchdeklinieren. Rational ist auch, jede Sache zu Ende zu denken und moegliche Einflüsse von Aussen, z. B. wenn der Hegemon o. a. seine/ihre Politik aendern, zu berücksichtigen. Aber Frau Baerbock hat das sicher Alles durchdacht.
Man kann auch aus Angst vor dem Tod Selbstmord begehen.
„Um der Zukunft willen die ….“ die Gegenwart zerstören, wäre wohl korrekter.
Man kann es nicht mehr hören, der Lockdown hatte doch nachgewiesen, dass das mit der CO2 Reduktion nix bewirkt. Die AKW sind fast CO2 frei, aber nein, auch diese AXIOM wird lock flockig umschifft. Die grünen Kinder sind doof, verängstigt und das Produkt dieser Gesellschaft inklusive der Medien und Schulen. Die Treiber des grünen Zeitgeists sind knallharte Machtmenschen und Abzocker. Die Gesellschaft lässt sich das seit Jahren gefallen.
Der Selenskyj ist ja so ein Guter und ach und der Putin ist ja auch ein ganzer böser Teufel.
Man ist noch böser, wenn man weiß und versteht was das gelaufen ist. Vergessen ist der Beschluss 2019 die Krim rück zu erobern. Das wird böse enden. Der grüne Schleim erstickt Alles und jede Freude, Lust an der Arbeit, Urlaub, Feiern, Freunde, Essen Trinken, Bier. Toleranz, Diskurs.
„Wer aggressives Verhalten belohnt oder auch nur ermöglicht, dass ein Aggressor sein Ziel erreicht, befördert Krieg, Tod und Verwüstungen. So simpel ist es.“ Aggression gehören zu den Grundeigenschaften von Menschen und sind essentiell für das Überleben. Tagtäglich erreichen Menschen durch Aggression Ziele ohne dass dadurch Krieg tot und Verwüstung befördert würden. Ich halte deshalb die These für ziemlich schwach! Leider befördert sie zudem die Fortführung von Krieg tot und Verwüstung, denn sie soll ja wohl ein Argument gegen jegliche Art von Friedensverhandlung sein.
Ist es Absicht, die unsinnige Gegenüberstellung von Kernkraft und CO2-Ausstoß mit Rußlands Krieg in der Ukraine zu verbinden, um die Unterstellung, eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes hätte IRGENDEINEN Sinn durchgehen zu lassen? Das ist doch seit Jahren erwiesener manipulierter Unsinn, kaum anders als die „Wirksamkeit“ der Corona-Injektionen. Kernkraft ist ein eigenes Thema. Sie ist gewiß weniger gefährlich, als oft dargestellt wurde, aber andererseits kaum ganz so problemlos, wie es manche gern hätten. Da liegt in der jetzigen chaotischen Situation der einfache Kompromiß nahe, die jahrzehntelange Praxis ruhig noch etwas weiterzuführen. Erschwert wird das durch starke ideoligische Aufladung aller ökologischen Themen, seit langem schon. Dazu allein wäre doch erstmal eine eine eigene Darstellung sinnvoll. Denn wer hat da schon wirklich einen Überblick? Und auch die (in letzter Zeit deutlich modifizierte und gesteigerte) ideoligische Überhöhung der russischen Aggression müßte doch zunächst hinreichend nachvollziehbar beschrieben werden, bevor ein Vergleich, eine Feststellung der Parallelität beider Erscheinungen sinnvoll sein kann. So aber mischt dich – wie zu erwarten – das Geschrei derer, die nicht aus russischen Originalquellen wissen, daß sie den komplex nur sanft angedeutet haben mit denen, die den Auftrag haben, davon abzulenken. Nichts davon führt uns weiter. Während dessen sterben in Rußland Menschen (wie bei Belgorod und in Kostroma) beim Streiten um das, was die vorgeblichen Freunde Rußlands gar nicht sehen mögen. Beim Streit um die Heiligkeit sinnloser, brudermöderischer Kriege. Das eine Sterben ergänzt das andere. Satanisch. Shaman Sasha wußte schon, warum er 2019 nach Moskau aufbrach (leider erfolglos).