Thilo Thielke / 24.01.2016 / 20:11 / 3 / Seite ausdrucken

Wenn das der Mullah wüßte!

Politiker neigen ja gemeinhin dazu, Dinge zu dementieren, die niemand behauptet hat. Sie könnten uns zum Beispiel das ganze Gerede vom “Generalverdacht” ersparen, weil den nie jemand geäußert hat. Ein schönes Beispiel hat jetzt wieder einmal Frau Özoguz geliefert. Das ist die, die den freien Warenverkehr nicht von der illegalen Einreise unterscheiden kann.

Die Feststellung der FAZ,, daß in Köln „die mutmaßlichen Täter ... fast alle Männer aus muslimischen Ländern“ gewesen waren, konterte die Migrationsbeauftragte der Regierung im Interview mit dem Nonsens-Satz: „Was in Köln und anderen Städten geschah, ist kein Ausleben einer Religion. Wenn das alle fromme Muslime gewesen wären, wäre das nicht passiert.“

Ja ja, wenn das der Mullah wüßte!

Denn sie hat ja recht: Die frommen Muslime sind diejenigen, die „ihre Zeit damit verbringen, mit dem Hintern in der Luft fünfmal am Tag zu beten“ (Oriana Fallaci), die Konvertiten die Köpfe und Dieben die Hände abhacken, Schwule aufknüpfen, Ehebrecherinnen steinigen und ihre Frauen in Burkas stopfen.

Die Sextäter von der Kölner Domplatte sind bloß die Opfer ihrer Erziehung.

Und Aydan Özoguz ist einfach nur eine dumme Nuß.

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Leserpost (3)
Wolfgang Behr / 25.01.2016

Eigentlich sind das doch gerade solche Leute ,also wie z.Bsp. Frau Özoguz,die es an sich zu nichts bringen,aber heutzutage in der Politik an vielen Stellen anzutreffen sind. Mittelmaß in der Führung,duldet eben nur Mittelmaß unter sich. Und dann geht es natürlich bergab.

Sandra Hanken / 24.01.2016

Sehr geehrter Herr Thielke, Fromm oder nicht fromm….Sami Abu-Yusuf, Islamist? Taliban? Al Kaida? Hisbollah? Hamas? Muslembruder? Salafist? jedenfalls Kölner Scharia-Lehrender, weiß sowohl pauschal als auch exakt zuzuordnen: Es waren sehr wohl seine Glaubensbrüder und sie wurden in jener Nacht Opfer ungläubiger Schlampen. Von diesen wurde ihnen die Vergewaltigung geradezu abgenötigt. Und was heißt hier überhaupt Vergewaltigung? Diese Männer haben die Reinheit ihrer edlen Hände aufs Spiel gesetzt. Leider ließ Herr Abu-Yusuf die dummen Haram-Wesen, die dachten Köln sei eine ehemalige Römerkolonie auf deutschem Staatsboden, im unklaren über Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit. Steinigung der Parfümträgerinnen? Oder ist das mehr was fürs öffentliche Auspeitschen? Hat dieser Mann eigentlich einen deutschen Pass? Und was treibt der Verfassungsschutz beim Überprüfen dieser “Szene”? Wenn der sowas mal eben öffentlich raushaut, dann sollen hinter verschlosssenen Türen keine Straftatbestände erfüllt worden sein? Aha. Liebe Grüße

Gerhard Beeskow / 24.01.2016

Richtig, das war kein Ausleben der Religion, sondern das war, was denen beigebracht wurde und ihre Religion ausdrücklich befürwortet. Hätte Frau Aydan Özoguz vorher ihre türkischen Landsleute konsultiert, wäre ihr solch eine peinliche Aussage erspart geblieben. Nun steht sie da, muss Häme ertragen und wird thematisch mit den “Grünen” Dummschwätzern landesweit verhöhnt.

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