News-Redaktion / 10.01.2019 / 18:00 / 20 / Seite ausdrucken

Wen sich westliche Gastfamilien als Au Pair wünschen

Viele Angehörige des gut betuchten Bürgertums treten für eine bunte und multireligiöse Gesellschaft ein. Das schlägt sich erstaunlicherweise nicht nieder, wenn es darum geht eine Betreuung für die eigenen Kinder auszuwählen. Als Au-Pair Nanny für die eigenen Kinder bevorzugt man laut Statistk eine weiße Frau aus einem christlichen Land. Das zeigt eine Aufstellung auf der Webseite der Vermittlungsagentur MultiKultur.

Bei den Nationalitäten, die sich westliche Gastfamilien für ihr Au-Pair-Mädchen wünschen, sind die englischsprachigen Länder England und USA an der Spitze. Weitere beliebte Länder sind Spanien, Frankreich, Italien, Schweden und Dänemark. Unter den Top-10 erwünschtesten Herkunftsländern gibt es kein einziges, das nicht westlich und mehrheitlich weiß ist. Die Daten stammen laut MultiKultur von der internationalen Online-Matching-Agentur Aupair.com.

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Leserpost (20)
W. Schneider / 10.01.2019

Ein weiteres Beispiel für die extreme Scheinheiligkeit unserer linksliberalen Sozialarroganz.

Dr. Gerhard Giesemann / 10.01.2019

Verstehe nicht, was daran (so) erstaunlich sein soll. Und dass es stets Mädchen sein müssen, klar - wer will schon einen Jüngling aus Arabien für seine Kinder. Ich allerdings hätte nichts gegen ein arabisches Mädchen - die arabische Sprache ist derart melodisch, betörend schön mit ihren vielen Hauchlauten, dass ich das meinen Kindern nicht vorenthalten wollte. Tausend und eine Nacht.

P.Steigert / 10.01.2019

Sowas. Den gleichen Typ-Wunsch haben auch die jungen Männer aus Afrika und Afghanistan, die bei uns auftauchen. Die Welt will westliche, weisse, junge Mädchen. Man müsste sie fast extra züchten

W.Mayer / 10.01.2019

Waldorfeltern fahren ja auch nicht Holzfahrräder und tragen Filzstiefel. Beim Transport eines Klavieres zur Waldorfschule blockierten ein Turacan, ein Range-Rover und ein Cayenne der Helfer die kleine Straße.

Christoph Müller / 10.01.2019

So ähnlich läuft es auch bei der Auswahl der Schule für den hoffnungsvollen Nachwuchs. Mein linksliberaler, die Grünen wählenden Schwager und seine Frau erfuhren, dass es aufgrund des hohen Anteils an Kindern mit Migrationshintergrund soziale Probleme an der Grundschule gäbe, an ihre sechsjährige Tochter eingeschult werden sollte. Prompt kam sie auf eine Montessori-Schule. Ich erfuhr, dass auch andere Eltern aus ihrem gleichgesinnten Bekanntkreis so handeln würden. Auf meinen Einwand, dass es wohl keine Integration geben könne ohne deutsche Kinder an dieser Schule, meinte er sinngemäß: “Es ist wohl nicht richtig, sich da einfach rauszuziehen, aber so haben wir das nun mal entschieden.”

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