
Dem letzten Abschnitt ist unbedingt zuzustimmen, aber es hat sich schon immer gezeigt, dass das Hemd den Leuten, auch vielen Künstlern, näher ist als der Rock. Im übrigen hab ich noch im Biologieunterricht gelernt, dass zu den Grundtrieben die Erhaltung der Art gehört, und das die Domäne der Mütter sei, weswegen Frauen, also in ihrer Rolle als Mütter, prinzipiell wichtiger für den Bestand einer Gesellschaft seien als die Männer. Nun erleben wir seit Jahrzehnten dass unsere Gesellschaft genau diese, im Wortsinn, zukunftsichernde, je selbige überhaupt erst, in Form von Subjekten, die diese Zukunft erleben werden, hervorbringende Seinsform einfach als total uncool, altmodisch, komplett retro und überflüssig definiert. Unter diesem Hintergrund ist die Diskussion um systemrelevanz und Sorge um die Schwächsten eigentlich komplett daneben. Ich schreib es ungern, da auch ich Kind meiner Zeit bin, aber die gleichen Worte, dass die Gesellschaft all ihre Güter opfern müsse, für das Leben der gefährdeten Alten, egal ob diese das so wollen oder nicht - sie werden geschützt, indem sie isoliert, eingesperrt, direkter Kontakte beraubt werden, damit ihnen ja nichts passiert - also all das haben wir im Fall der menschlichen Wesen am Beginn des Lebens genau nicht gehört und jeder der ein solches Denken eingefordert hat, das war ein ganz böser Frauenfeind, ein Fundamentalist, ein, im besten Fall, ganz komischer Kauz, Seltsame Welt, sehr seltsame, ein System dass seine Werte nach dem Ansehen der Person richtet, oder nach bestimmten Personengruppen, das ist, so hart das klingt, ein Willkürregime.
Was System relevant ist bestimmen die Lobbysten. NRW Möbelhäuser + Autohäuser auch über die 800 qm sind offen, haben eine starke Lobby - in Hessen Möbelhäuser über 800 qm sind zu.
Schon als Kind war die mir liebste Strophe vom Gedicht “Pidder Lüng” die vorletzte: “Einen einzigen Sprung hat Pidder getan, Er schleppt an den Napf den Amtmann heran, Und taucht ihm den Kopf ein und läßt ihn nicht frei, Bis der Ritter erstickt ist im glühheißen Brei. Die Fäuste dann lassend vom furchtbaren Gittern, Brüllt er, die Türen und Wände zittern, Das stolzeste Wort: Lewwer duad üs Slaav!” Ist immer noch so. Ob sich Herr Haldenwang jetzt für mich besonders interessiert?
Frances@Johnson, um Sie in Ihrem unermüdlichen Forschen und Kommentieren zu unterstützen und da Sie zur Gatesˋschen Impfpraktik in Indien im Netz angeblich nichts „finden“, trotz meiner Angaben, wollte ich Sie, Herrn Bellt und unseren „goldigen Dänen“ darauf hinweisen, daß auch EPOCHE TIMES, die ja auch gerne von hiesigen Foristen gelesen wird, die Anschuldigungen von Senator Robert F. Kennedy JR an Bill Gates veröffentlichte. Eine Information ist allerdings dann wertlos, wenn sie nicht gelesen wird. Augen auf, im Straßenverkehr. Sehr wahrscheinlich sind Kennedys Aussagen für das Gatesˋsche Impfprogramm NICHT systemrelevant, aber ganz sicher für unser aller ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT und GESUNDHEIT.
Ein sehr guter Artikel. Für die Freiheit sind wir im Herbst 1989 auf die Straße gegangen, nicht wegen der D-Mark oder Bananen. Was die Künstler betrifft, die jenigen, die ihre Meinung frei vertreten haben (z.B. Uwe Steimle) hatten es auch schon vor der “Corona-Krise” nicht leicht und nun erwischt es eben auch die anderen, die “Kulturschaffenden”. Vielleicht wachen einige von denen jetzt auf.
Wenn ich hier gestern in Hamburg gesehen habe, dass Kosmetik-, Spielzeugläden und Eisdielen auf haben, jedoch meine Restaurants, in denen ich berufsbedingt mittag machen muss, geschliossen sind….kann ich nur noch mit den Schultern zucken!
Nun ja, was die Freiheit betrifft, stimme ich im Grundsatz zu, wobei diese auch beinhaltet, dass sich die Menschen in einer Situation wie dieser für die Sicherheit entscheiden. Was die Relevanz von Berufen betrifft, so denke ich, dass es Unterschiede gibt, die nicht dem System geschuldet sind, sondern der Natur der Sache (und auch der Situation). Diese Relevanz lässt sich relativ leicht erkennen, wenn man sich vorstellt, eine bestimmte Berufsgruppe wäre plötzlich nicht mehr vorhanden. Das Fehlen von beispielweise Ärzten, Krankenschwestern oder Erntehelfern würde jedenfalls schmerzliche Lücken hinterlassen und auch Todesopfer nach sich ziehen, fehlende Genderprofessoren hätten vermutlich weniger gravierende Folgen.
@ Pappe: Künstler? Unverzichtbar für das Glück und den Geist.
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