Achgut.tv / 13.01.2021 / 10:16 / 58 / Seite ausdrucken

Welche Wirtschaft ist wichtig?

Von den Regierenden bereiten uns die einen darauf vor, den Lockdown vielleicht noch bis Pfingsten zu verlängern, während die anderen als Verschärfung auch noch die Stilllegung der Wirtschaft fordern. Nur das Lebensnotwendige sollte noch getan werden. Doch welche Wirtschaftsbereiche sind lebensnotwendig und welche nicht? Vielleicht hat sich ja das Wirtschaftsministerium dazu schon mal Gedanken gemacht.

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Dr. Roland Mock / 13.01.2021

Spielen Sie mal Mäuschen, wenn ein paar Geistesgrößen der Generation Greta zusammenstehen und es um das Thema Wirtschaft geht. Die sind inzwischen sowas von verblödet, verblendet und indoktriniert, daß einen das Grausen ankommt. Und woher kommt das? Sie wurden erzogen von vertrottelten Lehrern, die ihr Wissen in trotzkistischen Zirkeln, in „assemblas“ von „occupy Wallstreet“ und ähnlichen sozialistischen Sekten erworben haben. Und werden regiert von einer Kanzlerin, deren wirtschaftspolitische Kompetenz auf die Zacke einer Briefmarke paßt, von Sozialpädagogen, Politologen, Dauerstudenten, im besten Fall Juristen (Scholz), welche jetzt an den Schaltstellen des Wirtschaftskreislaufs sitzen: im Finanzministerium, in den Energiebehörden, in der EU-Kommission, in der EZB (in diesem Fall französischer provinienz) etc. etc. Und Parteigrenzen machen da keinen Kompetenzunterschied mehr: Zwischen dem frühkindlichen Wirtschaftsverständnis eines Kevin Kühnert oder Robert Habeck, dem Dilettiere eines Altmeier oder dem Wirken eines heldenhaft für den wirtschaftlichen Untergang seiner Heimat (und das Überleben derer Bienen) kämpfenden Söder besteht kein Unterschied mehr. Was Wunder, daß die heutige Generation und die Einsteins unserer politischen Führung glauben, künftig ohne Fabriken, Maschinen, Autos, Kraftwerke, Schweine und Rindviecher und ganz allgemein ohne so etwas klima- und gesundheitsschädliches wie Wirtschaft auskommen zu können.

G. Kramler / 13.01.2021

Eine planwirtschaftliche Frage, die Antwort ist also im Parteiprogramm zu finden.

T. Schneegaß / 13.01.2021

Der Lockdown wird solange immer schön scheibchenweise aufrecht erhalten und weiter verschärft, bis die Sklaven sich an ihre bloße Existenz und an ihr Dasein ausschließlich für das Wohlergehen der Sklavenhalter gewöhnt haben und ein anderes Leben gar nicht mehr “können” oder “wollen”. So, wie jahrzehntelang Gefangene bei drohender Entlassung freiwillig um Verbleib im Knast bitten, weil sie befürchten, “draußen” nicht mehr zurechtzukommen. Der Statthalter von Sachsen hat schon mal angekündigt, dass auch das kommende Datum 07.02.21 nur aus Spaß genannt ist. Er verweist auf die Mutation und danach auf die Mutation der Mutation usw. und weiß natürlich, dass das so kommt, weil es normal ist. Nur seine Sklaven wissen es eben nicht. Diese “einigen” sich jetzt ganz freiwillig mit den Sklavenhaltern, ihre Existenzgrundlagen von selbst aufzugeben. So geschehen mit den Skigebieten im Erzgebirge, die das Aus für diese Saison dankend akzeptierten, im Glauben, es gäbe eine nächste. Und so werden sie alle “sich einigen”: die Sportführungen werden weiter gegen Zuschauer sein, genau wie die Theater- und Kinobetreiber, die DEHOGA wird sich weiter “für” die Vernichtung ihrer Gastronomen einsetzen usw. usf. Gespannt bin ich auf den Tag, ab dem die geschulte kommunistische Propaganda…. im Kanzleramt auf die guten Erfahrungen mit der Veröffentlichung von “Zustimmungserklärungen” der Bevölkerung zurückgreifen lässt. Dann sind alle Printmedien voll von den Wünschen der namentlich genannten Werktätigen, die um Verewigung ihrer Entrechtung bitten und die Tagesschau wird auf eine Stunde verlängert, damit die vielen, auch namentlich genannten, Bettler für den Erhalt ihrer Ketten verlesen werden können. Im Westen mal was Neues!

Detlev Bargatzky / 13.01.2021

Ich denke, dass man den Lockdown bis zur BT-Wahl aufrecht erhalten sollte. Die Wahl selbst könnte man per Internet-Votum oder per Briefwahl realisieren. Wenn es gar nicht anders geht, sollte man eine “repräsentative” Umfrage in den Redaktionen der deutschen Medien starten. Da kann man das Wunsch-Ergebnis des deutschen Wahlbürgers auf Promille-Genauigkeit voreinstellen. Zum Lock down selbst: Eigentlich könnten alle Wirtschaftsbereiche beliebig an- bzw. abgeschaltet werden, außer den Medien. Die werden gebraucht, um die Zeit bis zur BT-Wahl zur Umerziehung der Bevölkerung nutzen, soll heissen: Dauerwerbung zugunsten einiger etablierter Parteien und die passende Beschimpfung aller anderen Parteien, Politiker, Kanzlerinnen- und Regierungskritiker sowie sonstigen lästigen Teilen der Bevölkerung. Und da man ja schon Kontakte zu den FB, Twitter etc. hat, wird man dem US-Beispiel folgend, die Sperrung aller jener Konten veranlassen, deren Nutzer durch deutsche Medien nicht nachhaltig geschadet werden kann. Ich bin mir sicher, da wird etwas hängen bleiben! Es wird sicher alles sehr schön. (Ich frage vorsichtshalber mal: Ist in diesem Beitrag Ironie erkennbar?)

Leane Kamari / 13.01.2021

@Bernhard Freiling da schließe ich mich gerne Ihren Ausführungen an, besser und kürzer kann man es nicht sagen.

Theresia Meier / 13.01.2021

Merkel nutzt die letzten Monate ihrer Amtszeit, um Deutschland endgültig den Rest zu geben. Ziel erreicht, Deutschland zerstört.

Thomas Brox / 13.01.2021

“Welche Wirtschaft ist wichtig?” Dumme Frage: Natürlich Politkaste, Ministerien, Behörden, Ämter, Beamte - also der produktive Teil Wirtschaft, der uns am Leben erhält. In einem Jahr sieht ganz Blödland so aus wie heute schon die Strassen und Brücken aussehen. ++ Besonders beeindruckend fand ich das Statement von Bodo Ramelow. Es hat mich an ein Bonmot von Stalin erinnert: Menschen - Probleme, keine Menschen - keine Probleme.

F.Bothmann / 13.01.2021

@Bernhard Freiling: Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass es seitens der Politiker ausgemachte menschliche Dummheit und Blasiertheit ist (in einer Blase lebend) für deutlich größer. In vielen Dingen auch bei mächtigen Personen ist die kleine menschliche Psyche in der Regel der wesentliche Movens des Handelns. // Wenn man, auch wie hier auf der Achse, dem ganzen einen großen strategischen Ansatz unterstellt, muss bei den handelnden Personen schon ein außergewöhnliches Maß an intellektueller Schärfe und Strategiefestigkeit vorhanden sein. Ist solches bei Frau Murksel und dem MP ihrer Gnaden, Herrn Ramelow, zu sehen? Falls ja, bitte ich um Hinweise. Ich glaube allenfalls das Frau M. eine Getriebene ist. Mit einer zeitweisen Eu-Ratspräsidentschaft ausgestattet und dem “historischen Zwang” alles alternativlos richtig gemacht zu haben, ist kein Zurück, keine Akzeptanz des “nicht regulativ zu besiegenden Virus” möglich. Die “einzige” Lösung ist deshalb diese Impferei - koste es was es wolle. // Das Ganze ist das Schweinegrippe-Desaster in XXL.

Hans Kloss / 13.01.2021

In diesem Land erwirtschaften so um 17% das ganze BIP nun das bedeutet auch dass die Regierende wohl keinen kennen der es tut. Deshalb was davon folgt ist das: jede Wirtschaft ist wichtig, die die Regierende brauchen um sich an der Macht zu halten und um einigermaßen gut leben zu können, wobei weder ein oder andere muss eigene Wirtschaft sein. Die heutige Wirtschaftslehre ist eher eine Wirtschaftsleere - es gibt erst nichts und davon wird es Geld geschaffen. Wie lange wird das gut gehen - ist eine gute Frage. Selbst für die Amis kann es eng werden auch wenn ihre Tallar immer noch als Ersatzwährung dienen und es scheinbar nie genug davon auf den Markt geworfen werden kann.

B.Kröger / 13.01.2021

Unsere Regierung ist mit allen im Gespräch. Was bei den Gesprächen mit allen über alles herauskommt, weiß allein… der Wind? Und weil die Regierung mit allen so intensiv im Gespräch ist, wurden die Finanzhilfen für Lockdown Schäden seit November noch immer nicht ausgezahlt, können die Alten- und Pflegeheime nach wie vor nicht geschützt werden, wurden zu wenig Schutzmasken bestellt, usw.. Vielleicht sollte die Regierung mal erwägen, nicht panisch sondern sinnvoll zu handeln. Schutz und Hilfen da, wo es notwendig ist.  Alten- und Pflegeheime können ja nicht geschlossen werden, aber gesichert werden könnten sie schon.  Es nützt den alten Menschen nichts, wenn Kindergärten, Schulen und Restaurants geschlossen werden. Die wenigsten Omas und Opas aus den Pflegeheimen tummeln sich da.

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