Von Gunter Frank und Kay Klapproth.
Gunter Frank ist mit dem Statistik-Experten Tom Lausen nach Bergamo gereist, jenem Ort in Oberitalien, der bei der Entfachung der Corona-Panik eine entscheidende Rolle spielte. Sie besuchten Ärzte, Ämter, den Friedhof und sprachen mit den Menschen.
Gunter Frank und Tom Lausen haben die Stadt besucht, in der vor fünf Jahren massenhaft Menschen starben. Die Bilder aus Bergamo ("Der Albtraum von Bergamo") haben weltweit für Aufsehen gesorgt und bei vielen die gewünschte Panik ausgelöst. Doch woran sind die meisten Menschen wirklich gestorben? Offensichtlich nicht an einem Virus.
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Das komplette Gespräch mit weiteren Themen und Quellen zu den jeweiligen Aussagen finden sie hier.
Wer sich tiefer mit den hier angesprochenen Themen befassen will, findet im Achgut.shop:
Gunter Franks brisantes Buch „Das Staatsverbrechen“.
Von Tom Lausen ebenfalls in der Achgut-Edition erschienen: Die Untersuchung – Drei Jahre Ausnahmezustand: Ein wegweisendes Gespräch mit künstlicher Intelligenz.

Diese Fake-Aktion in Bergamo erinnert mich an das Leben des Brian: „Jeder nur einen Sarg!“ Also in jedem LKW war nur einer, warum auch immer…
„Masken im Krankenhaus. Das macht Sinn.“ – In welcher Hinsicht „macht es denn Sinn“? ----- (Dass die Wörter „sinnvoll“ und „sinnlos“ einen langsamen Verdrängungstod sterben, spielt keine Rolle bei denen, die die deutsche Sprache nur zweckmäßig finden.)
Okay, das Militär spielt Apokalypse.
Man hat die Bilder im Kasten und kann im Rest von Europa die gewünschte Panik verbreiten.
Clever!
Am Ende der Geschichte ist die mRNA- Impftechnik etabliert, aber nur für Krankheiten mit wenig Biss.
Fällt ja mordsmäßig auf, wenn zum Beispiel der moderne modRNA-Tollwut-Impfstoff nur tote Inder produziert.
Da bleiben wir lieber beim Schnupfen.
@Alexander Mazurek / 23.04.2025 –
„Zum Thema Militär schrieb J. J. Rousseau 1772 in “Überlegungen zur Regierung von Polen„: “Nur mit regulären und stehenden Armeen kann die Exekutive jemals einen Staat versklaven.„“ ----- Tja, Sklaven, die sich nicht für versklavt halten, sind dann in einem gewissen Sinne auch nicht versklavt. Es soll ja sogar Sklaven geben, die Stolz auf ihren Stand sind und ihn verteidigen.
Mich würde interessieren, ob es sich bei Covid um eine Kreuzung zwischen Krebs u. Influenza Virus handeln könnte was dann die Folge hätte einer Krebsverbreitung analog der wie bei Influenza. Die Zahlen der Krebskranken scheinen mir ungewöhnlich hoch auf einmal zu werden. Ferner sind die Symptome von long Covid schon sehr ähnlich jenen von Krebspatienten, es scheint mir das gleiche genau das gleiche Siechtum zu sein. Meine Recherchen ergaben ferner, dass Krebspatienten die erste Einnahmequelle auch der Pharmaindustrie scheinen, sie steht noch vor den Impfeinnahmen.
Dass eine Krebsbehandlung derart teuer sein muss, Meine Recherche ergab, dass das am meisten verkaufte Medikament Keytruda sei, (Krebsmedikament). 200.000 Euro für eine Krebsbehandlung scheinen keine Seltenheit zu sein was mich stutzig macht, da mir der Ausgang immer noch alles andre als gewiss erscheint. Komisch, alternative Behandlungen, teils v. d. deutschen Krebshilfe anerkannt u. viel billiger scheinen so gut wie keine Chance zu haben, sie werden auch nicht weiter erforscht mit dem Ergebnis „keine nachgewiesene Wirksamkeit“ (da von vornherein nicht wissenschaftlich danach gefragt wurde) Wie erklärt sich sowas angesichts der ansonsten sparsamen Kassen?
Wenn man dringend eine Katastrophe braucht, aber keine hat, dann muss man sich eben eine basteln. – Wer den Massenmedien vertraut, hat sich seine „Impfung“ redlich verdient.
Zum Argument warum an einem Ort Covid und nicht im Nachbarort: Meine eigenen laienhaften Recherchen ergaben hierzu folgendes: 1. Es scheint ein Zusammenhang zwischen dem Virus der spanischen Grippe u. dem von SarsCov zu geben u. ich vermute dass dieses Spike Protein bereits das Virus d. span. Grippe auszeichnete, das 2006 wieder hergestellt war. (bitte prüfen)
Bei der span. Grippe rätselt man bis heute,warum der eine Ort derart schwer betroffen war u.der andre i. unmittelbarer Nähe gar nicht. Die Erklärung scheint mir denkbar einfach: Ein Virus das sich relativ lang i. d. Luft hält u. durch diese auch recht schnell u. weit übertragen wird, könnte sich durchaus an ganz bestimmten Stellen vermehrt konzentrieren u. unmittelbar daneben gar nicht. Ich stelle mir das so vor wie b. Gartenlaub auch, es findet sich kaum gleichmäßig verstreut sondern je nach Windlage konzentriert in diesem oder jenem Eck.