Von Hans-Dieter Rieveler.
In den feministischen Musterländern Schweden und Norwegen und bald auch in Dänemark gilt die Wehrpflicht auch für Frauen. Deutschlands Feministinnen laufen dagegen Sturm – mit Argumenten von anno dunnemals.
Mit einer bahnbrechenden Erkenntnis wartete kürzlich die taz auf: „Wenn der Staat wahlweise für mehr kämpfende, arbeitende oder gebärende Frauen wirbt, geht es sicher nicht um Feminismus – sondern einfach um Bedarf“, hat Meinungsredakteurin Pauline Jäckels herausgefunden. Der Lobbyist und frühere Grünen-Politiker Joschka Fischer und all die anderen, die die Wehrpflicht wieder in Kraft setzen und auf alle Geschlechter ausweiten wollten, betrachteten Frauen in Wahrheit „als verfügbare Menschenmasse“. Mit Emanzipation habe „das wirklich gar nichts zu tun“.
Zur Untermauerung ihrer These verweist Jäckels auf den PR-Pionier Edward Bernays, der in den 1920er-Jahren im Auftrag der American Tobacco Company Frauen zum Rauchen animierte.
Zu diesem Zweck ließ er als Suffragetten verkleidete Frauen genüsslich quarzend durch New Yorks Fifth Avenue marschieren und Zigaretten als „torches of freedom“ (Fackeln der Freiheit) anpreisen. Gar so erfolgreich wie Bernays es im Nachhinein darstellte, war diese Kampagne zwar nicht, doch taugt sie allemal als Beispiel dafür, dass Werber ebenso wie Politiker des Öfteren falsche Versprechungen machen. Wer hätte das gedacht?
Der Feminismus hat ein Imageproblem
Nur hatte Fischer gar nicht behauptet, dass eine Wehrpflicht für „beide Geschlechter“ dem Feminismus zum Sieg verhelfen solle. „Entweder wir haben die Gleichstellung, oder wir haben sie nicht“, sagte er dem Spiegel zur Begründung. Aber ist Gleichstellung nicht das Endziel des Feminismus? Fast könnte man meinen, Feministinnen wie Jäckels ginge es nicht um gleiche Rechte und Pflichten, sondern um Rosinenpickerei, doch so etwas behaupten bekanntlich nur sexistische alte weiße Männer. Feminismus ist für alle da.
Soweit das medial vermittelte Bild. Die Realität sieht anders aus. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Februar 2023 bezeichneten sich in Deutschland nur 20 Prozent der Frauen und 11 Prozent der Männer als Feministen, deutlich weniger als in den sechs anderen untersuchten Ländern. Wurde den Befragten zuvor erklärt, „ein:e „Feminist:in“ sei eine Person, die dafür eintritt, „dass Männer und Frauen in der Gesellschaft die gleichen Rechte und den gleichen Status haben und in jeder Hinsicht gleich behandelt werden sollen“ –, bezeichneten sich 49 Prozent der Frauen und 41 Prozent der Männer als Feministen.
Wenn Selbst- und Fremdbild derart weit auseinanderklaffen, sollte dies eigentlich Anlass sein, seine Positionen zu hinterfragen. Doch Menschen, die sich einer Ideologie verschrieben haben, neigen dazu, den bequemeren Weg zu gehen und sich Ausreden einfallen zu lassen. Ähnlich wie ruhebedürftige Bürger, die ihr Wohnviertel verpollern lassen wollen, damit der Verkehrslärm andere Leute belästigen möge, bedienen sie sich dabei aus der Mottenkiste: Kinder und Senioren sind in Lebensgefahr, das Mikroklima wie auch das Weltklima leiden, Straßenbäume sterben, und überhaupt: Können die nicht einfach alle woanders langfahren? Und so sind die gegen eine Wehrpflicht für Frauen vorgebrachten Argumente ähnlich gehaltvoll wie das Standardargument bedingungsloser Wehrpflicht-Befürworter: „Es hat noch niemandem geschadet.“
Kinder, Küche, Care-Arbeit
Die Publizistin Nele Pollatschek etwa verwies im Deutschlandfunk darauf, dass Frauen ja schon für das Gebären von Kindern und deren Aufzucht zuständig seien. Angesichts der ohnehin viel zu geringen Geburtenrate in Deutschland sei es für den Fortbestand unseres Gemeinwesens äußerst schädlich, Frauen im gebärfähigen Alter zu einem Zwangsdienst zu verpflichten. Vor allem aber treibt Pollatschek die Frage um, wie „der Staat“ erhalten bleiben solle, wenn Putin angreife „und Männer und Frauen kämpfen und am Ende sind viele Millionen tot“. Solange am Ende bloß ein paar Millionen Männer tot seien, halte sich der Schaden für die Reproduktion in Grenzen, glaubt sie offenbar. Irgendwoher kennen wir diese Argumentation, doch heute stehen uns dank der modernen Reproduktionsmedizin ganz neue Möglichkeiten offen.
So müsste der Staat nach dem Krieg nicht die Polygamie fördern oder gezielt männliche Zuwanderer anwerben, damit die Rechnung aufgeht. Der Fortbestand der Deutschen ließe sich auch mittels Samenspenden sichern, sofern sich ein paar Millionen Frauen zusätzlich mit einem Leben als Alleinerziehende anfreunden könnten. Jette Nietzard hätte damit sicher kein Problem. Die Bundessprecherin der Grünen Jugend findet ohnehin, dass „Heterobeziehungen“ sich für Frauen nicht lohnten, da sie „30 Prozent weniger zum Orgasmus“ kämen. In einem Gastbeitrag für das Online-Magazin Watson empfahl sie Frauen, stattdessen Männer nach Strich und Faden auszunutzen, um „das Patriarchat mit seinen eigenen Waffen“ zu schlagen. Damit auch unattraktive Frauen vom Feminismus profitieren könnten, reiche es aber nicht, „mittelmäßige Männer auszunehmen“. Dafür müssten Männern „Privilegien genommen werden“.
In der Vorstellung von Nietzard haben „Frauen sich die letzten 100 Jahre emanzipiert“, während „der Durchschnittsmann mehr oder weniger gleichgeblieben oder sogar konservativer geworden“ ist. Zwar dürften Frauen mittlerweile auch arbeiten, doch leisteten sie noch immer „44 Prozent mehr unbezahlte Care-Arbeit“. Während Männer ihre Zeit mit Erwerbsarbeit vertrödeln und ihr Geld ganz für sich allein ausgeben … Letzteres glauben nicht einmal Feministinnen vom Schlage Nietzards, doch die Klagen über unbezahlte Hausarbeit und den Gender-Pay-Gap dürfen, mangels echter Argumente, in keinem feministischen Pamphlet fehlen, so wenig wie die von rücksichtslosen Rasern bedrohten Kinder und Senioren in den Verlautbarungen der Kiezblock-Aktivisten.
Das Kriegführen liegt den Männern im Blut
Für die Grüne-Jugend-Chefin ist die von Frauen geleistete „Care-Arbeit“ bereits ein „Gesellschaftsdienst“ und Grund genug, Frauen von der Wehrpflicht auszunehmen, wie sie in einem TikTok-Video ausführte. Feminismus bedeute, „Rechte anzuerkennen und Gleichberechtigung über Strukturen, über Rechte zu erschaffen und nicht, dass einfach alle jetzt Knarren bedienen müssen“. Grundsätzlich hat sie gegen Knarren jedoch nichts einzuwenden. In einem taz-Interview sagte Nietzard auf die Eingangsfrage, ob sie gedient habe, sie habe in einer Kita und in einer Unterkunft für minderjährige Geflüchtete „gedient“. Auch bezahlte Arbeit kann also durchaus als Dienst an der Gesellschaft verstanden werden.
Anlass für die Frage war die Forderung der Grünen Jugend, Kiew mit Waffenlieferungen zu unterstützen, „bis die Ukraine ihr gesamtes Staatsgebiet wieder selbstbestimmt verwalten kann“. Auf die Frage, ob dieses Ziel noch realistisch sei, entgegnete Nietzard, bei allen Kriegen gehe es „um Männer, die ihre Macht ausbauen wollen und Ressourcen zu ihren Gunsten neu verteilen“. Darunter leide die Zivilbevölkerung, „allen voran Minderheiten und Frauen, wenn sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe eingesetzt wird. Es muss realistisch sein, das zu ändern.“ Wenn also – wie immer – die Männer kollektiv an allem schuld sind, dann ist es natürlich nur recht und billig, wenn sie die Suppe auch auslöffeln. Ob die Rückeroberung aller von Russland besetzten Gebiete inklusive der Krim realistisch ist oder nicht, scheint Nietzard nicht wirklich zu interessieren.
Nun ticken nicht alle Feministinnen wie die Krawallschachtel von der Grünen Jugend. Manche lehnen eine Wehrpflicht grundsätzlich ab, ausdrücklich auch für Männer, so etwa die Autorin Mithu Sanyal. Alice Schwarzer, auf die eh niemand mehr hört, plädiert für ein Pflichtjahr für beide Geschlechter. Und die Journalistin Stefanie Lohaus, Mitherausgeberin des Missy Magazine, plädiert erstaunlicherweise für eine „Wehrpflicht für alle“. Die meisten Feministinnen, die sich bislang zu dem Thema geäußert haben, lehnen indes eine Wehrpflicht für Frauen ab, während sie der Wehrpflicht für Männer indifferent gegenüberstehen.
Frauen müssen dürfen, Männer dürfen müssen
Nur wenige wagen sich so offen aus der Deckung wie Kathrin Groh, Professorin für Öffentliches Recht an der Universität der Bundeswehr München, die eine Reaktivierung der Wehrpflicht nur für Männer fordert und zugleich die Bundeswehr attraktiver für Frauen machen will. Auf den Einwand, dass die Argumentation, Frauen seien stärker im Haushalt eingespannt, die Geschlechterrollen zementieren könne, sagte Groh dem MDR, das sei nicht ihr „Blick auf Feminismus“. Die Wehrpflicht für Frauen bedeute „ja nur, dass wir eine Pflicht zusätzlich für Frauen schaffen.
Es gibt eine zusätzliche Rolle, in die ich Frauen reinzwinge, obwohl die das gar nicht wollen. Die dürfen das nicht machen, sondern die müssen das machen.“ Und das ginge natürlich gar nicht. In diesem Punkt, so können wir resümieren, ist sich das Gros der postmodernen Opferfeministinnen einig: Alles kann, nichts muss – für Frauen. Gleichstellung fordern sie daher nur, solange diese ihnen keine persönlichen Nachteile bringt. Droht ein solcher Fall einzutreten, fällt manchen plötzlich ein, dass Frauen eben doch etwas Besonderes seien. Sie sagen es aber nur zwischen den Zeilen.
Wenn Männer generell einen Hang zur Gewalt haben, wie Feministinnen nicht müde werden zu betonen, müssen Frauen wohl von Natur aus friedfertig sein. Obendrein sind Frauen als „unschuldige“ Zivilistinnen bekanntlich „immer die Opfer“, während die Männer an der Front – in den Augen von Schubladendenkern – als Täter nicht gleichzeitig Opfer sein können.
Beifall von rechtsaußen
So ähnlich sehen das interessanterweise auch völkisch gesinnte Menschen, die mit Feminismus gar nichts am Hut haben. Zita Tipold etwa, eine der beiden Frauen in der 19-köpfigen Redaktion der neurechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“, fordert: „Deutsche Männer, seid Ritter statt Mimosen!“ Die Debatte über eine Wehrpflicht für Frauen bezeichnete sie als „gesellschaftliche Bankrotterklärung“ und gab zur Begründung an: „Mann sein, [sic!] bedeutet sich schützend vor Schwächere zu stellen“. Offenbar waren große Teile der Leserschaft anderer Auffassung, weshalb Tipold sich zu einer Klarstellung auf X veranlasst sah:
„Die eingeforderte Ritterlichkeit der Männer geht natürlich mit einer mütterlichen Weiblichkeit der Frauen einher. Männer und Frauen haben beide Pflichten an der Gemeinschaft, sie beide sind gleich wertvoll, aber nicht gleichartig. In jeder blühenden Zivilisation war der Mann Kämpfer, die Frau Hüterin des Heims, Trägerin volkstümlicher Kultur, die für das Gedeihen der nächsten Generation verantwortlich war.“
Demnach müssten Länder mit Wehrpflicht für alle Geschlechter wie Israel, Schweden, Norwegen und Dänemark dem Untergang geweiht sein, während aus Ländern wie Saudi-Arabien, Pakistan, Iran oder Nordkorea, in denen Frauen nicht zum regulären Wehrdienst zugelassen sind, noch etwas werden könnte. Wer’s glaubt …
In dieser Reihe bereits erschienen:
Mein Wehrdienst bei der Marine
Kein Mensch will zur Bundeswehr – woran es wirklich liegt
Wir wollten unserem Staat etwas zurückgeben
Mein Zivildienst: Lehrreiche Konfrontationen mit dem Leben
Kein Pflichtsterben für diesen Staat
Hans-Dieter Rieveler, geboren 1971, lebt als freier Journalist in Berlin. Er studierte Geschichte, Soziologie und Journalistik in Köln, London und Stuttgart-Hohenheim. Von 2000 bis 2008 war er als Lokaljournalist tätig. Seit 2012 ist er Autor für verschiedene Online-Magazine. Nebenher arbeitet er als Texter und Übersetzer. Von ihm erschienen ist im Fiftyfiftey Verlag 2025 „Hauptsache Haltung. Von kleinkarierten Besserwissern im Strebergarten“.
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Es gibt keinen ausreichenden, männlichen Nachwuchs, geschweige einen Run auf männliche Wehrpflicht. Da ist eine Debatte wegen Wehrpflicht für Frauen typisch für das völlig verpeilte Deutschland. Man muss die Bundeswehr auf Vordermann bringen, damit sie attraktiv wird. Frauen kann man z.B. für Zivilschutz ausbilden. Zivilschutz sollte nicht Sache nur von alten oder gebrechlichen Männern sein/werden.
Was haben die sog. Feministinnen und Grünen nicht verstanden, für die „Care“ mit dem Dienst an der Waffe gleichgestzt wird? Welch alberne Begründung von Seiten er JF, dass schwaches Frauchen starken Kerl als Beschützer braucht? Ihr glaubt gar nicht, wie viele starke Frauen täglich beweisen, dass sie ijren „Mann“ stehen, über die aber nicht in allen Magazinen geschrieben wird. Meine unmaßgebliche Meinung: Die Bundeswehr braucht mehr Soldaten. Wenn Wehrpflicht, dann auch für Frauen. Hätten zu meiner Zeit Frauen zur Bundeswehr gedurft, ich hätte mich gemeldet. Und: ich bin KEINE Feministin, aber auch KEINE Emanze!
@Klara Altmann / 27.06.2025: Bester Beitrag! Mir ging es um das „Überhaupt Möglich “. Natürlich, wenn Frauen Militär-Pilot werden wollen?
Duden, Bedeutung: Pflicht. „Die Bedeutung von “Pflicht„ laut Duden ist eine Aufgabe oder Anforderung, die jemandem aus verschiedenen Gründen erwächst und deren Erfüllung er sich nicht entziehen kann. Es wird auch als ein Sollen oder Müssen bezeichnet, das aus persönlichen, situativen oder sozialen Gründen resultiert.“ Sollen oder Müssen? Ganz bestimmt nicht! Danke für Ihren Beitrag.
Vielen Dank! Zum besseren Verständnis erlaube ich mir, Nikola Tesla und zu ihm (nach der linken Wikipedia) zu zitieren:
„Tesla heiratete nie und erklärte, dass seine Keuschheit für seine wissenschaftlichen Fähigkeiten sehr hilfreich sei. So sagte er als junger Erwachsener, dass er das Gefühl habe, er könne für eine Frau niemals würdig genug sein und dass er Frauen in jeder Hinsicht für überlegen hält. Seine Meinung zu Frauen begann in späteren Jahren zu schwanken, als er zunehmend den Eindruck gewann, dass Frauen versuchten, Männer zu übertreffen und dominant zu sein. Diese “neue Frau„ stieß bei Tesla laut Eigenaussage auf Ablehnung, da er empfand, dass Frauen ihre Weiblichkeit verlieren, wenn sie versuchen, bestimmend zu sein. In einem Interview vom 10. August 1924 erklärte er: “Die Tendenz der Frauen, den Mann beiseite zu schieben und den alten Geist der Zusammenarbeit mit ihm in allen Angelegenheiten des Lebens zu verdrängen, ist für mich sehr enttäuschend.„“ -- Das wesentliche Element des „Feminismus“ ist das Letztere, das Beiseiteschieben des Mannes. Zu erwähnen auch die Ansicht Freuds, dass der heranwachsenden Frau ein latenter Männerhass innewohnt (sie können kein Mann sein) und dass die erwachsene Frau diesen zu sublimieren weiß. Die infantile Frau, wie wir sie allenthalben (zeternd) sehen, hat die Sublimation nicht geschafft und ist deshalb psychopathisch.
Na aber nicht doch, wie will man die Queer Femminist ‚innen die anatomisch Männer sind und gerne Frauen als sexuelles Geschlecht angeben oder andere 78 Geschlechter laut hohe Priesterin KGE haben ansprechen und ihnen klar machen die müssen alle zur Buntenwehr ? Wo soll man die Flintas, Menschen mit Uterus die auch Gebärende sein können, nach KGE Kirchentag Hannover noch ansprechen, wenn der Begriff Frau verpönt sein soll, weil biologische Anatomie darf es nicht geben. . Sind jetzt nur nach neuer Definition Flintas gemeint oder auch anatomische Männer die sich einbilden sie sind Frauen? Immerhin Frau von der Leyen soll ja schon für den Spint der Soldat*innen Schminkspiegel damals spendiert haben. Auch der Panzer für Schwangere soll kommen, was haben Kinder im Krieg zu suchen? Nicht vergessen, die sind höchst Queer sensibel, wenn mal die Frisur verrutscht, die Fingernägel Krallen abbrechen oder die Schminke beim Marsch durch den Regen dahin läuft. Wie will man aus Mimosen der queer femministischen Männer oder anderer Geschlechter nebst Flintas nach EKD Definition gestandene Soldaten machen, die sich hinter ihrer Geschlechterwahl verstecken. Natürlich gibt es auch tapfere Frauen die gute Soldaten sind, aber bei all de Genderquark beleidigter hochsensibler queerer Leberwürste wie soll das gehen, man muss ja auch noch die Gender sensible Sprache bedenken und gilt das auch für Migranten die sich vor der Wehrpflicht in D. drücken. Fragen über Fragen. Erst sollte man dafür die Anatomie in Ordnung bringen, damit die auch die militärische Sprache verstehen und nicht im Wörterkauderwelsch für Verwirrung sorgen.
Bei der Bundeswehr brauchten die Soldaten und -innen gar nicht zu kochen, dafür gibt es eigenes Personal. Und Reinigen müssen auch die Männer. Somit würde das Privileg der Frauen für Küchenarbeit und Putzen schlicht weg entfallen weil das beim Bund für Frauen und Männer gleich gehandhabt wird. Und da wir sowieso schon Frauen bei der Bundeswehr einsetzen können sie auch in diesem Umfeld gleichberechtigt bleiben ! /// Ein ziviles Jahr für alle würde sowohl der Bundeswehr als auch den Sozialeinrichtungen beim Personalmangel helfen und wäre auch für unsere Heranwachsenden mal eine bereichernde Lebenserfahrung.
– Meine persönliche Meinung !
Herzlichen Gruß an alle Mädchen und Frauen da draußen. Wenn ich aus mehreren Jahrzehnten Tätigkeit im Sicherheitsbereich unter stetig ansteigender Bedrohungslage eines gelernt habe, dann folgendes: Wer Herr (oder Frau ;-) ) über sein Leben sein will, der muss auch in lebensbedrohlichen Extremsituationen passend reagieren können. Oder direkt zum Thema ausgedrückt: Wer als Frau nicht zum Spielball Testosteron geschwängerter Neandertaler werden und schlimmsten Falls vergewaltigt oder vielleicht sogar ermordet werden will, der muss lernen, wie man bzw. Frau das Gegenüber möglichst effektiv und schnell davon abhält. Und zwar mit mentaler oder sogar physischer Gewalt. Wo lernt man das? Beim Militär. Geht nicht zum Bund um dieses Land zu verteidigen, die Bundeswehr verteidigt Deutschland nämlich im Moment gar nicht, sondern um für euch selbst und euer Leben etwas zu lernen. Zu lernen, wie man in dieser psychisch kranken und zerfallenden Gesellschaft überleben kann, ohne von anderen einfach überrollt und gefressen zu werden. Wer jetzt partout keine Lust auf den Komiss hat, ich kann das durchaus verstehen, der kann das auch anders lernen. Im Kampfsportverein, im Schützenverein und auch beim Erste Hilfe Kurs. Vielleicht sogar bei einem Geheimdienst. Die suchen immer Leute. Man muss das nur richtig kombinieren. Man „empowered“ Frauen nicht durch irgendwelche Quoten in Wirtschaft oder Politik, sondern einzig dadurch, indem man ihnen beibringt, im Ernstfall genauso hinterhältig, rücksichtslos und brutal sein zu können, wie viele Männer. Und das am besten noch schneller, denn Tempo schlägt Kraft. Ich meine das wirklich ernst. Der Westen zerfällt zusehends. Wer daran gewöhnt ist, vom Staatsapparat zu jeder Zeit beschützt zu werden, der sollte sich das schnell abschminken. Hier geht alles zusehends den Bach runter. Im Sicherheitsapparat weiß man das. Hier wird nur noch mit Täuschung die Ordnung aufrecht erhalten. Und das wird nicht mehr lange gut gehen. Seid darauf vorbereitet.