Walter Krämer / 08.10.2020 / 10:00 / Foto: Walter Kraemer / 64 / Seite ausdrucken

Weg mit dem Genderunfug oder ich esse meine Bibel!

Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein höchst erstrebenswertes und immer noch nicht ganz erreichtes Ziel. Aber der aktuelle – man muss schon sagen: Sprachterror –, mit dem eine verbohrte Ideologenclique ganze Stadtverwaltungen und Universitäten überzieht, ist der falsche Weg dahin.

Keine Frage: Das frühere „Fräulein“ ist zu recht verschwunden, und wenn ich auf der Weihnachtsfeier der Bäckerinnung Heidelberg den Festvortrag halte, dann begrüße ich die Anwesenden natürlich mit „Meine lieben Bäcker und Bäckerinnen“. Aber eher würde ich mir meine Hand abschneiden, als vom Bäcker- und Bäckerinnenhandwerk zu schreiben.

Einmal spreche ich konkrete Personen an, und einmal rede ich abstrakt über einen Beruf. Generell spricht nichts dagegen, beim Schreiben oder Reden über konkrete Menschen, wenn nötig, auch sprachlich festzuhalten, dass darunter Männer wie Frauen vertreten sind: Beim letzten Seifenkistenrennen des Bäckerhandwerks belegten die Bäcker und Bäckerinnen aus Heidelberg den zweiten Platz.

Der Irrtum vom grammatikalischen Geschlecht

Im Prinzip aber umfasst „Bäcker“ die diesem Handwerk obliegenden Männer und Frauen gleichermaßen. Der Bäcker ist das altbekannte generische Maskulinum, das allerdings wie das „grammatische Geschlecht“ allein schon durch seinen Namen für Verwirrung sorgt. Rein sprachwissenschaftlich gesehen handelt es sich hier um verschiedene Schubladen, in welche fast alle indogermanischen Sprachen die Welt einsortieren, etwa belebte Dinge in die eine und unbelebte in die andere. Warum nennen wir die Schubladen nicht X und Y? Und einige Sprachen kennen für Abstrakta wie das Denken oder das Vergessen auch noch eine dritte Schublade Z.

Der Begriff des grammatischen Geschlechts für diese Sortierfächer ist eine unglückliche Übersetzung des deutschen Barock, da kreierten deutsche Grammatiker für den Fachausdruck „Genus“, wie man diese Schubladen in der Sprachwissenschaft benennt, das „grammatische Geschlecht“ und nannten die Artikel der, die, das „Geschlechtswörter“. Eine genauso irreführende Falschbenennung. Dass sogar große Gelehrte wie Jacob Grimm hier eine tiefere Bedeutung hineingeheimnissen wollten, macht die Sache auch nicht besser. Auf jeden Fall steckt seitdem die Verbindung zwischen grammatischem und biologischem Geschlecht in den Köpfen fest.

Nochmals größer wird die Konfusion dadurch, dass das biologische Geschlecht auf viele Begriffe in seiner Nähe abfärbt. In einer Schublade mit Lavendel riechen die Unterhemden und Taschentücher auch nach Lavendel. Und in einer Schublade mit Kettenöl nach Kettenöl. So haben Sprachwissenschaftler herausgefunden, dass Franzosen und Spanier bei dem Wort „die Brücke“ an andere Dinge denken als Deutsche: „Le pont“ und „el puente“ sind dort in der gleichen Schublade wie der Mann, bei Brücke denkt man an bedrohlich, steil.

In Deutschland dagegen assoziiert man mit Brücke gerne Adjektive wie „geschwungen“ oder „leicht“. Damit hat also die Metapher vom Brückenbauen in unseren südwestlichen Nachbarländern nicht unbedingt die gleiche hoffnungsstiftende Bedeutung wie bei uns, da denkt man vielleicht eher an Attacke. Aber diese Nebenwirkungen werden wir nur los, wenn wir auch die biologischen Geschlechter loswerden oder soweit angleichen, dass auch Männer Kinder kriegen. Solange riecht ein Wort mit „der“ nach Mann und ein Wort mit „die“ nach Frau.

Eher esse ich meine Bibel

Das gilt aber im Wesentlichen nur für unbelebte Dinge. Bei belebten verschwindet der Geruch sehr schnell, wenn uns die Erfahrung eines Anderen belehrt. Jedenfalls sagt die Koexistenz in der gleichen Schublade mit „Männer“ oder „Frauen“ nichts über das biologische Geschlecht von Mitgliedern einer Mensch-Gattung aus. Auch in der Frauen-Schublade finden sich seit langem Personen wie die Frohnatur, die Dumpfbacke oder die Betriebsnudel, mit denen man auch Männer meint. Und die meisten denken bei der Dumpfbacke sogar zuerst an einen Mann. Aber der zentrale Sachverhalt, dass diese Benennungen, wie die Sprachwissenschaftler sagen, „generisch“ sind und nichts mit dem biologischen Geschlecht der so bezeichneten Personen zu tun haben, bleibt weiterhin bestehen (und ist, nebenbei gesagt, auch ein bisher viel zu wenig beachteter Vorteil in der Paralleldebatte über dritte, vierte und fünfte biologische wie über soziale Geschlechter sowie sämtliche sogenannten sexuellen Orientierungen: das Generikum bezeichnet alle).

Dieses generische Femininum ist zwar weniger verbreitet als das maskuline Gegenstück, aber man frage doch mal zehn zufällig ausgewählte Bundesbürger, ob sie bei dem Wort „die Schnapsdrossel“ eher an Männer oder an Frauen denken, und es wird klar, dass das „Geschlechtswort“ der oder die vor einer Personenbenennung keinen sicheren Rückschluss auf deren biologisches Geschlecht erlaubt. Der Held ist und bleibt eine Person, die sich durch heldenhaftes Verhalten auszeichnet, egal ob Mann oder Frau. Das beliebte Standardargument, Frauen wären hier nur „mitgemeint“, wird auch durch 1000-maliges Wiederholen nicht richtiger. Sprache meint nie etwas, Menschen meinen. Und wenn Menschen meinen, der Held wäre ein Mann, dann muss man eben diese Meinung ändern. Einfach, indem mehr Frauen Helden sind. Viele Kinder in Deutschland meinen, der Bundeskanzler wäre immer eine Frau.

Dass in den bekannten Trivialstudien die Befragten mehr Männer nennen, wenn man sie nach ihren Lieblingsautoren fragt, ist doch klar: Im bisherigen Verlauf der Menschheitsgeschichte waren Autoren überwiegend Männer. Zumindest diejenigen, über die geredet wurde. Also denkt man beim Wort „Autor“ erst mal an Männer. Genauso denken wir, obwohl es inzwischen in Deutschland mehrere Dutzend Männer gibt, die diesen Beruf ausüben, bei dem Wort „Hebamme“ zuerst einmal an Frauen. Die Frage nach „Autoren und Autorinnen“ ist eine Kurzfassung der Info: „Nicht vergessen: auch Frauen schreiben Bücher.“ In diesem Sinn spricht sicher nichts dagegen, in Kontexten, wo der weibliche Anteil wichtig ist, von „Patienten und Patientinnen“ oder „Mördern und Mörderinnen“ zu sprechen. Aber eine Patienten- und Patientinnenverfügung? Niemals. Nero und die Christen- und Christinnenverfolgung? Eher esse ich meine Bibel. Oder „Proletarier und Proletarierinnen, vereinigt euch?“ So hätte es die Oktoberrevolution in Russland nie gegeben.

Neuer Tatbestand der Kulturkriminalität

Der aktuelle Kampf um der, die das, die BäckerInnen und den Genderstern erscheint mir zuweilen wie das letzte Aufbäumen einer vor wenigen Jahrzehnten noch die Hälfte der Welt beherrschenden linken Gewaltideologie, die in der Politik, in der Wirtschaft, in der Wissenschaft krachend gescheitert ist. Wenn man den Menschen schon nicht mehr vorschreiben darf, was sie zu kaufen und zu produzieren haben, dann will man wenigstens das Denken kontrollieren. Genderwahn und Linksgesinnung sind zwei Seiten der gleichen Münze, und es ist auch leicht zu sehen, warum das eine so erfolglos und das andere so erfolgreich ist. Anders als die traditionelle linke Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik profitiert die Genderbewegung von einem durchaus berechtigten schlechten Gewissen der Männer, die ja tatsächlich hunderte von Jahren von Frauenunterdrückung zu verantworten haben, und der Feigheit zahlreicher politischer Amtsträger und Unisenatoren, die sich aus Angst vor dem Gekreische von ein paar Dutzend durchgeknallter Kampflesben wie der Bär am Nasenring durch die Manege ziehen lassen.

Leider ist es aber nicht damit getan, dies als kostenlose Zirkusvorführung abzutun. Denn die deutsche Sprache geht dabei kaputt. Eine hochkomplexe Sprache wie das Deutsche funktioniert wie eine Rolexuhr, in der man keine Schraube verdrehen kann, ohne dass die ganze Mechanik alias die Grammatik durcheinander gerät. Es reicht ja nicht, bei Hauptwörtern zu gendern, auch die Pronomen, Präpositionen und Adjektive und alles, was damit grammatikalisch zusammenhängt, sind mitzubedenken: Wer hat seinen Lippenstift im Bad vergessen? Sollen wir stattdessen sagen: Wer hat ihren Lippenstift im Bad vergessen? Missverständlich. Oder das Fragepronomen „Wer“ durch etwas anderes ersetzen? Ja, durch was denn?

Mir kommen diese sprachhandwerklich oft unbedarften Eingriffe von Menschen, die es ansonsten gerne sehr genau nehmen, wie Versuche vor, eine solche Rolex mit Hammer und Meißel (oder besser: Hammer und Sichel) auf Vordermann zu bringen. Dergleichen Eingriffe funktionieren vielleicht bei einer Kunstsprache wie Esperanto, die man auf dem Reißbrett quasi freihändig entwirft. Aber bei einem in mehr als 1.000 Jahren gewachsenen, mit vielfältigen Verästelungen und Querverbindungen durchwobenem organischen Gebilde können solche Eingriffe nur in Katastrophen enden. Und wenn man sich diverse Verlautbarungen amtlicher Stellen in Hannover, Berlin oder Lübeck einmal ansieht, ist die Katastrophe ja auch schon da. Die „Fußgehendenbrücke“, der/die „Patient/innenanwalt/wältin“ – da tut einem ja der Kopf weh. „Nur jede/r sechste Wissenschaftler/in ist eine Frau.“ Bei derartigen Satzgebilden ist man versucht, auf eine Änderung des Strafgesetzbuches mit einem neuen Tatbestand der Kulturkriminalität zu drängen.

Dem Deutschen aufgezwungene Sexualisierung

Wir wirklich den Frauen etwas Gutes tun will, sollte das auf andere Weise tun. Wenn in einigen Jahren bei dem Spruch „Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ fast alle Menschen bei den Wörtern Arzt und Apotheker vor allem an Frauen denken, ist das kein Erfolg der Genderlobby, sondern eine Konsequenz der Tatsache, dass Frauen ohne alle Hilfe von Sprachverhunzern, allein aufgrund veränderter gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, in diesen Berufen sehr erfolgreich sind. Also gilt es, diese Rahmenbedingungen zu verbessern. Gleiches Geld für gleiche Arbeit, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Man könnte zum Beispiel alle Gleichstellungsbeauftragten entlassen und mit den eingesparten Gehältern zusätzliche Kitaplätze finanzieren. Auf diesem Weg zur vollen Gleichberechtigung kommen wir jedenfalls keinen Zentimeter weiter, wenn die Sparkasse Saarbrücken ihre Klienten mit „Kunden und Kundinnen“ anspricht. Zum Glück wurde dieses Ansinnen vor Kurzem höchstrichterlich verworfen. Diese durch die Gendersprache dem Deutschen aufgezwungene Sexualisierung, der bislang nicht vorhandene Zwang, bei Personen immer auch das Geschlecht zu denken, ist vielleicht sogar für Frauen eher schädlich, von den sonstigen desaströsen Konsequenzen für eine kultivierte, nuancenreich und melodische Sprache völlig abgesehen.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein, sagte schon Karl Marx, und nicht umgekehrt. Nicht die Etiketten sind wichtig, sondern das, was darunter steckt. Und so denken unsere Urenkel als Folge einer auch im Haushalt bis dann hoffentlich etablierten Gleichberechtigung beim Wort „der Putzteufel“ vielleicht dann auch an Männer.

Dieser Beitrag erschien in einer gekürzten Fassung zuerst im Cicero.

Foto: Walter Krämer CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Hans-Peter Dollhopf / 09.10.2020

Dr. Giesemann, die “Schreckschraube” als Folterinstrument hatte im Verständnis ihrer Erfinder*Innen sicherlich auch eine genitale Komponente. Wie alles Marternde. Die Übertragung des Begriffs auf weibliche Personen von nervtötendem Gebaren deutet auf einen sich über Sarkasmus von der finsteren geselligen Praxis entfremdenden Humor hin.

Jens Breitenbach / 08.10.2020

Die Schnapsdrossel ist ein schlechtes Beispiel für generisches Femininum: Ihr männliches Gegenstück ist der Schluckspecht. Ein besseres Beispiel wäre die Geisel.

Hans-Peter Dollhopf / 08.10.2020

“Und wenn Menschen meinen, der Held wäre ein Mann, dann muss man eben diese Meinung ändern.” Ahnungslos, pathologisch oder nicht: Frauen, die ich liebte und liebe, waren, bleiben und werden sein für meine Augen heldisch. Und echt, ich habe nicht die geringste Vorstellung deswegen von meiner Disqualifizierung! when the roses fade and i m in the shade i ll remember you

Prisca Kawubke / 08.10.2020

Ich kann das hier anzutreffende breite Verständnis für das “Fräulein” nicht verstehen. Haben die Befürworter dieser Bezeichnung mal daran gedacht, dass bei Weitem nicht jede Frau auf die Form des Zwangsoutings steht? Es soll toll sein, dass andere Männer an dieser Bezeichnung merken, dass man noch “frei” ist? Nein, das ist nicht toll! Die durchgängige Bezeichnung “Frau” schützt vor unerwünschten Belästigungen und Nachstellungen, außerdem vor böser Nachrede und dreisten Nachfragen. Wen zur Hölle geht es etwas an, ob irgendein anderer Mensch verheiratet ist oder nicht. Bäh, die Zeiten dieser übergriffigen gegenseitigen Kontrolle sind glücklicherweise vorbei!

Hans-Peter Dollhopf / 08.10.2020

Herr Müller, so true,  “bis ... Menschen ... in allen möglichen ... etwas Boshaftes ... sehen ... nur eine Interpretation”

Karl Mistelberger / 08.10.2020

Geschichte aus dem richtigen Leben: Fräulein L.  (40) nimmt allen Mut zusammen und sucht den Gruppenleiter auf: Ab heute reden Sie mich bitte an mit Frau L. Der Gruppenleiter: So? Ist ihnen heute Nacht etwas zugestoßen?

Hans-Peter Dollhopf / 08.10.2020

Herr Fischer, richtig, Sie schreiben: “In einem Punkt kann ich Herrn Krämer nicht zustimmen: dass die Gleichberechtigung noch nicht erreicht sei. Man schaue sich nur . . . um.” Denn die Bedeutung des aktuellen “Bestands” offenbart sich nach sachkundiger . . . Gewichtung!

Volker Kleinophorst / 08.10.2020

@ S. Lotus Sie wollen “gleiche Maßstäbe” für alle? Kämpfen sie gegen das Gender-Die-Gap, das Männer deutlich früher sterben als Frauen (man stelle sich nur vor es wäre umgekehrt) oder das das “schwache”  Geschlecht den Löwenanteil an sozialen Wohlfahrts­leistungen verbraucht, während Männer den Löwenanteil der Steuern bezahlen. (Man stelle sich in beiden Fällen nur vor es wäre umgekehrt) Und wenn Sie da erfolgreich sind, können wir ja mal über das diskriminierende Fräulein sprechen, mein Frollein. (Wikimannia: Weibliche Privilegien. Sind noch mehr als ich schon auf der Liste hatte.) Da wären überall gleiche Maßstäbe angesagt. Wie schon mein Vater sagte: “Frauen haben immer was zu nörgeln.” Oder als Märchen: Fischer und sin Fru.

Heinz Becker / 08.10.2020

Die Sprache ist nur ein - aber bei weitem nicht das unwichtigste - Zielobjekt der linken Zerstörungsorgien. Werte, Tugenden, Individualismus, Freiheit, Recht, Sicherheit, Wohlstand, Frieden, Familie, Nation, Kultur, Religion, Wissen und Bildung gehören ebenso dazu. Linke Ideologie basiert auf Neid und Missgunst und ist darauf angewiesen, stets neue Kriegsschauplätze zu erfinden, um von der Inhaltslosigkeit, Bösartigkeit und Dummheit sowohl der Ideologie als auch ihrer Protagonisten abzulenken. Die Devise muss mehr denn je lauten: FREIHEIT statt SOZIALISMUS,

Ilona Grimm / 08.10.2020

Werter Herr von @Fichtenberg, für Witwen gilt das nicht, oder? Sie dürfen trotzdem Fräulein Grimm zu mir sagen!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Walter Krämer / 28.04.2021 / 11:00 / 10

Unstatistik des Monats: Corona und der Regenwald

Unsere Unstatistik April ist wieder einmal ein Korrelationskoeffizient – der zwischen dem weltweiten Bestand an Regenwald und dem Vorkommen von tiergetriebenen (von Tieren ausgehenden oder…/ mehr

Walter Krämer / 31.03.2021 / 17:12 / 35

Unstatistik des Monats: Die Sache AstraZeneca einfach erklärt

Der Impfstoff von AstraZeneca und der Universität Oxford steht für die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Lockdowns. Er lässt sich in einem normalen Kühlschrank…/ mehr

Walter Krämer / 26.02.2021 / 11:00 / 30

Unstatistik des Monats: Verwirrende Zahlen zur Coronasterblichkeit

Die Unstatistik Februar ist die Coronamortalität. Leider tragen die dazu publizierten Zahlen fast mehr zur Verwirrung als zur Aufklärung des Pandemiegeschehens bei. Das Internetportal Statista etwa meldet…/ mehr

Walter Krämer / 03.02.2021 / 16:00 / 13

Unstatistik des Monats: Corona-Mutationen und die Probleme von Prognosen

Im Januar hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer internen Sitzung vor den Gefahren der in Großbritannien aufgetretenen Mutation B.1.1.7 des Corona-Virus gewarnt, unter anderem focus.de…/ mehr

Walter Krämer / 02.12.2020 / 16:00 / 27

Unstatistik des Monats: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit…/ mehr

Walter Krämer / 31.10.2020 / 14:00 / 15

Unstatistik des Monats: Inzidenz-Verwirrung

Die Unstatistik des Monats Oktober befasst sich mit der Aussagefähigkeit der 7-Tage-Inzidenz. Die aktuelle Politik orientiert sich mit ihren Anti-Corona-Maßnahmen vor allem an dieser 7-Tage-Inzidenz,…/ mehr

Walter Krämer / 12.10.2020 / 15:00 / 18

Erfolgreiche Falschnachrichten gegen die Kernkraft

Die Niederlande planen den Wiedereinstieg in die friedliche Nutzung der Kernenergie, und zwar in großem Stil: Wie Ministerpräsident Rutte dieser Tage wissen ließ, soll das…/ mehr

Walter Krämer / 30.09.2020 / 15:00 / 8

Unstatistik des Monats: Der Median macht immer fifty-fifty

Die Unstatistik des Monats September ist die (inzwischen geänderte) Titelzeile einer Pressemitteilung des Deutschen Bundestages, die auf eine Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hinwies.…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com