Stephan Kloss, Gastautor / 18.02.2022 / 12:30 / Foto: Pixabay / 75 / Seite ausdrucken

Was wusste Sachsens Regierung über Impfschäden?

Wie viele Politiker werben auch die Regierenden in Sachsen für die Impfung. Doch was weiß die Staatsregierung über Impfschäden? Es gibt viele Fragen und deutlich weniger Antworten.

Wegen einer Kleinen Anfrage im Sächsischen Landtag stellte sich kürzlich heraus, wie viele Anträge im Freistaat auf eine Entschädigung durch Impfschäden aufgrund einer Corona-Schutzimpfung bis 31. Dezember 2021 gestellt wurden. Auf das wichtige Thema antwortete Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) in 11 Zeilen.

Es gibt 101 Anträge. Davon acht Ablehnungen. Zwei Anträge seien anerkannt, und zwei Verfahren auf sonstige Weise erledigt worden. Bleiben offene 89 Verfahren. Dazu gibt es keine Informationen.

Weitaus interessanter ist die beigefügte Anlage zur Antwort. Darin sind Daten der Impfungen sowie die Eingänge der Anträge aufgelistet. Die aktuellste Impfung, derentwegen ein Antrag eingereicht wurde, war am 7. September 2021, noch vor der Booster-Kampagne. Es könnte deshalb davon ausgegangen werden, dass für die Monate September, Oktober, November und Dezember weitere Anträge eingehen werden.

Breites Spektrum an unerwünschten schweren Nebenwirkungen

Aufschlussreich sind die in der Anlage aufgeführten Gesundheitsstörungen. Sie deuten ein breites Spektrum von Impfnebenwirkungen an. Erfasst sind auch fünf Anträge auf Halbwaisenrenten, sodass davon auszugehen ist, dass Minderjährige einen Elternteil durch mögliche Impfschäden verloren haben. Um das Spektrum der mutmaßlichen Impfschäden in Sachsen zu veranschaulichen, sind alle die in den über 100 Anträgen angegebenen Nebenwirkungen nachfolgend aufgelistet, jeder Stichpunkt entspricht einem Einzelfall:

  • Hirn- u. Gedächtnisleistungsstörung, Sehstörung, mangelnde Leistungsfähigkeit, u.a.
  • Hirnblutung mit rechtsseitiger Lähmung
  • Entzündung im Schultergelenk
  • Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörung, Kraftlosigkeit, Erschöpfung, Muskelabbau, u.a.
  • Sinusvenenthrombose, Gehirnblutung
  • starke Schmerzen im linken Arm nachdem Impfung in Schleimbeutel erfolgte
  • Hautausschlag
  • Kopfschmerzen, Sehstörungen, körperliche Abgeschlagenheit, Einschränkung Kurzzeitgedächtnis und Konzentration
  • Schlaganfall mit Lähmungen u. Sprachstörungen
  • Hirnvenenthrombose
  • Polyneuropathie
  • Abszess und Nekrose am Oberarm
  • Herzschrittmacher nach Av Block 3. Grades
  • Armvenenthrombose
  • Starke Schmerzen im linken Arm und Schulter, Entzündung in Muskeln und Nerven, ausstrahlend in Hand, Kribbeln in Hand und Arm
  • dtl. Visusabfall, verschwommener Seheindruck auf linkem Auge
  • Trochlearisparese, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Doppelbilder,
  • Schmerzen im Arm, Taubheitsgefühle bis in die Finger, Taubheitsgef. li. Gesichtshälfte
  • Thrombophlebitis re. Unterschenkel
  • Thrombose
  • Bildung Lymphödem linker Arm/Hand, Schwindel, Schüttelfrost, Herzrasen, Atemnot, Gliederschmerzen,
  • schwere Lungenembolie, Dreifach-Thrombose
  • Schwerhörigkeit/Taubheit auf einem Ohr, hoher Blutdruck
  • Parästhesien an Händen, Armen und Füßen bds. aufsteigend;
    inflammator. sensible Polyneuropathie
  • Tod, Bestattungsgeld
  • Tod, Versorgung als Lebenspartnerin
  • Halbwaisenversorgung
  • Halbwaisenversorgung
  • Halbwaisenversorgung
  • Tod am 28.3.2021, Witwer
  • Tod, Bestattungsgeld Beschädigte
  • doppelseitige Lungenembolie
  • Verschluss der A. centralis retinae rechts, Hirninfarkte im Versorgungsgebiet der Arteria cerebri media rechts
  • Thrombose Arm
  • Tod, Bestattungsgeld
  • Witwe, Tod am 05.06.2021
  • Mundschleimhautentzündung; Herpes Zoster, Lichen ruber mucosae
  • Konzentrationsstörung, Schwäche, verringerte Herzleistung, Müdigkeit, Erschöpfung
  • Lungenembolie, Schlaganfall
  • Gesichtsnervlähmung (Facialisparese) rechts mit kompletter Ausprägung auf Auge, Sprachstörung durch Lähmung der rechten Lippen/Wangenmuskulatur
  • Folgen einer Sinusvenenthrombose
  • Schwindelgefühl, Appetitlosigkeit, Reizhusten
  • Schlaganfälle
  • Tod am 28.06.2021, Bestattungsgeld
  • Tod der Ehefrau am 28.06.2021; Hinterbliebenenversorgung
  • Schlaganfall
  • Herzmuskelentzündung
  • schnelle Ermüdung, geringe körperliche Belastbarkeit, Herzrasen,
  • Verschlimmerung der bestehenden Myasthenia Gravis;
    GBS; chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP)
  • Thrombose rechtes Bein, Wassereinlagerungen in Bein, Bauch
  • akute Myokarditis nach 2. Impfung
  • extrem starke Schmerzen linke Körperseite, insbesondere Bein, schwere Neuritis
  • Schlaganfall rechte Körperseite, Sehminderung u.a.
  • Herzstillstand, Implantation Defi
  • Schwindelgefühl, Tinnitus, Corona, Meningitis, Gürtelrose
  • Knochenödem linke Schulter
  • Schmerzen linker Oberarm
  • Tod nach Sinusvenenthrombose
  • Witwenantrag
  • Halbwaisenantrag
  • Halbwaisenantrag
  • Lähmung rechte Schulter
  • Wassereinlagerungen in den Füßen, Atemnot, Schwerlastigkeit, Müdigkeit und Einschränkungen beim Gehen, Herzschädigung 3. Grades
  • sehr starke Kopfschmerzen über 3 Wochen, sehr starke Beeinträchtigung der Beine und des Bewegungsapparates
  • massiver Abbau der Muskulatur, vermindertes körperliches Leistungsvermögen, Bewegungseinschränkungen bei Belastung, Schlafstörung durch Gelenk-schmerzen, selbst Autofahren ist nur bis ca. 10 km möglich
  • ständige Schmerzen am ganzen Körper, nicht ohne Schmerzmittel auszuhalten
  • Makrophagenaktivierungssyndrom mit Multiorganbeteiligung
  • Auslösen der Symptome der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung Typ 1A (fortschreitende Nervenschädigung), Reaktivierung des Cytomegalovirus
  • Physische Belastungsstörungen nach Herzinfarkt
  • massive Müdigkeit/Schläfrigkeit/umnebelt, seit 2. Impfung
  • Luftnot mit dauernden Hustenanfällen, allergisches Asthma, Wortfindungsstörungen, Nesselsucht, Schwellungen an Einstichstelle, Muskelzuckungen am Auge, Körperschmerzen
  • Hirnschädigungen nach Schlaganfall, die aus ärztl. Sicht zum baldigen Tod führen werden; verstorben am 17.11.2021
  • 3 Stunden nach Impfung starke Schmerzen linkes Knie, bis dato anhaltend
  • Schlaganfall, Lähmung rechte Seite, Pflegefall
  • Herzmuskelentzündung
  • Tinnitus, depressive Störung
  • Lymphstau re. Fuß, Hautausschlag
  • Schlaganfall
  • Hirnstammencephalitis mit ataktischer Gangstörung, Harnverhalt, Vorhofflimmern
  • systemischer Lupus erythematodes mit Beteiligung der Organe/Organsysteme
  • monatelange Wadenkrämpfe, Schmerzen in den Fingern, Taubheitsgefühle, Nervenschmerzen, Ermüdungserscheinungen
  • lokalisierte idiopathische, disproportionale Fettgewebs-vermehrung des linken Oberarmes
  • Optikus neuritis mit beidseitiger Stauungspapille, eingetrübte Pupillen, Verlust der Sehstärke, Neuromyelitis-Optikus-Spektrum
  • Auslösung Autoimmunerkrankung, chronisches Fatigue Syndrom
  • Facialis Parese, Drehschwindel, Magen-Darm-Probleme, verschwommenes Sehen
  • Multiple Sklerose; Gesichtslähmung, Hyperakusis li. Ohr, Fatigue, Blasenentleerungsstörung, Sehbahnstörung li. Auge, seelischer Schaden
  • Akute Perimyokarditis, hoher Blutdruck, Luftnot
  • Lungenembolie/Thrombose
  • multiple Gesundheitsstörungen, Hautausschlag, Muskel-Gliederschmerzen, Herzrasen, u.a.
  • starke Kopfschmerzen sind übergegangen in dauerhaften Tinnitus
  • Medianinfarkt re., Cerebrale Vaskulitis mit Hemiparese li.
  • akute Atemnot, Schwäche, Fieber, später Diagnose Lungenembolie
  • Sehverlust linkes Auge
  • Tiefenvenenthrombose rechts

Wer prüft die Anträge?

Eingereicht wurden die Anträge beim Kommunalen Sozialverband Sachsen mit Sitz in Chemnitz. Dorthin gingen u.a. meine folgenden Fragen: 

  • Wer prüft die Anträge? Fachärzte?
  • Oder werden ärztliche Unterlagen eingesehen?
  • Wie lange dauert es durchschnittlich bis zu einer Entscheidung?
  • Um welche Entschädigungssummen handelt es sich?
  • Wie viele Anträge pro Jahr wegen Impfschäden hat es vor 2021 in Sachsen gegeben, für welche Impfstoffe?

Als Antwort kam bisher nur die Gegenfrage: Können Sie uns bitte mitteilen, für welches Medium Sie die genannten Fragen recherchieren?

Mögliche Impfschäden der Staatsregierung schon lange bekannt

Die ersten Anträge auf Entschädigungszahlungen wurden bereits im März 2021 gestellt. Damit ist klar: Die sächsische Staatsregierung wusste bereits sehr früh, dass die Corona-Schutzimpfungen nicht unproblematisch sein könnten. Dennoch wurde die Impfung weiter kräftig beworben als der angeblich einzige Ausweg aus der Pandemie. Neun Monate nach Eingang der ersten Entschädigungs-Anträge wurde Sachsens Ministerpräsident Kretschmer in seiner Neujahrsansprache 2022 von der Schülerin Lilly Härtig sekundiert. Sie ist Vorsitzende des Landesschülerrates Sachsen. Die Zwölfklässerin fordert in ihrem Statement (ab 1:52 min):

„Liebe Erwachsene, denkt nicht nur an Euch. Tut es für uns. Lasst Euch impfen. Schützt damit Euch und den Rest der Gesellschaft“.

Angesichts der oben aufgeführten schwerwiegenden Impfnebenwirkungen macht die Aufforderung der Teenagerin nachdenklich. Man fragt sich, ob sie je davon gehört hat, dass die Corona-Schutzimpfung schwere Begleiterscheinungen hervorbringen kann, die auch mit dem Tod enden können.

Die Kausalität von „Impfung von Erwachsenen“ und „Kinder können in die Schule gehen“ wurde nicht näher erläutert.

Zwischen 37 und 740 Todesfälle in Sachsen durch Corona-Impfung?

Per 31. Dezember 2021 wurden laut dem sächsischen Sozialministerium folgenden Daten erfasst:

  • 37 Todesfälle (18 Frauen und 19 Männer), die im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Imfung standen
  • die betroffenen Personen waren zwischen 37 und 91 Jahre alt. Der Altersmedian der Verstorbenen lag bei 78 Jahren
  • 445 gemeldete Verdachtsfälle, davon 179 als schwerwiegend eingestuft, 217 als nicht schwerwiegend,
  • zusätzlich wurden 49 Fälle als eventuell schwerwiegend eingeschätzt, da bei diesen Fällen die Möglichkeit für eine dauerhafte Beeinträchtigung prinzipiell gegeben war, eine genauere Einschätzung anhand der verfügbaren Daten jedoch nicht möglich war. In der Hauptsache handelte es sich hierbei um die Reaktion Herpes zoster.

Die zehn am häufigsten gemeldeten und als schwerwiegend eingestuften unerwünschten Reaktionen der Verdachtsfallmeldungen in Sachsen waren bisher:

Zerebraler Infarkt (22 Fälle), Thrombose (17 Fälle), Lungenembolie (17 Fälle), Peri-/Myokarditis (15 Fälle), Kopfschmerzen (12 Fälle), Schwindel (11 Fälle), Fieber (7 Fälle), Hirnblutung (7 Fälle), Sehstörung (6 Fälle), sowie Fazialisparese und Sensibilitätsstörungen der Haut (je 5 Fälle).

(Quelle: Sozialministerium Sachsen, E-Mail vom 26.1.2022)

Die erfassten Verdachtsmeldungen spiegeln teilweise die in den Anträgen auf Entschädigung aufgrund einer Corona-Schutzimpfung aufgeführten Gesundheitsstörungen wider.

Eine ungeklärte Größe bleibt der Untererfassungsfaktor. Auf achgut.com ist darüber mehrfach berichtet worden. Autor Andreas Zimmermann geht von einem Untererfassungsfaktor von 20 aus. Das deckt sich mit Erkenntnissen aus den USA. Dort kamen Forscher nach Durchsicht der VAERS-Datenbank in dem Artikel „COVID vaccination and age-stratified all-cause mortality risk“ zu dem Schluss, dass der Underreporting factor (URF) – Untererfassungsfaktor – bei 20 liegt. Das würde bedeuten, dass in Sachsen mindestens 740 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Schutzimpfung verstorben sind und 3.580 an schwerwiegenden Nebenwirkungen leiden. Selbst ein Faktor zwischen 5 und 10 wäre noch hoch.

Der amerikanische Informatiker und Unternehmer Steve Kirsch vermutet, dass die Unterschätzung der Impfnebenwirkungen sogar bei Faktor 41 liegt. Darüber hat achgut.com auch berichtet. Was das für Sachsen bedeuten würde, kann sich jeder ausrechnen:

Für Todesfälle 37 x 41 und für schwerwiegende Nebenwirkungen 179 x 41.

Warum werden Impfnebenwirkungen heruntergespielt?

In Gesprächen mit Befürwortern der Corona-Schutzimpfung ist mir vereinzelt aufgefallen, dass einige dazu tendieren, Berichte über Impfschäden auszublenden, zu relativieren oder sogar aus dem Gespräch wegzuhemmen. Das scheint verständlich, wenn man in Betracht ziehen würde, dass es sich um einen Schutzreflex handeln könnte, der ihnen dabei hilft, die Richtigkeit der eigenen getroffenen Entscheidung, sich impfen zu lassen, nicht infrage zu stellen.

Doch was ist mit den Betroffenen von Impfschäden? Auch sie hatten die Corona-Schutzimpfung befürwortet. Verdient ihr Schicksal keine Aufmerksamkeit?

 

Stephan Kloss ist freier Journalist. Er lebt in Leipzig und studiert Psychologie.

Foto: Pixabay

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Georg Dobler / 18.02.2022

Warum die Schäden heruntergespielt werden? Ich denke der Autor ist nicht so naiv um das nicht zu wissen, es ist eine rein rhetorische Frage. Die Antwort wissen wir alle, es ist ein, ohne irgendwie übertreiben zu wollen, ein Vergehen gegen die Menschlichkeit, mit einem riesigen Druck durch Nötigung mit Angst um Ruf und Arbeitsplatz diese Impfstoffe durchzusetzen. Vor den rechtlichen Folgen wenn das mal alles ans Tageslicht kommt müssen sich die Medien und vor allem verantwortlich regierende ungeheure Angst haben.

Elisabeth Böhm / 18.02.2022

@Herr Wiesehomeimer, sie werden durch das neue Lastenausgleichsgesetz finanziert, was ebenfalls 2024 in Kraft tritt. So ein Zufall aber auch. Und 2024 sind es auch vier Jahre Pandemie. Weise Geister, Seher oder Schwab-Jünger haben ja 2020 schon angekündigt, dass die Pandemie vier Jahre dauern wird, soweit ich das erinnere. Ich denke, dass der Lastenausgleich, also die Tatsache, dass der Bürger für den Bürger finanziell einstehen muss, der Grund ist, der uns alle in die Nadel treiben soll. Denn sonst kriegen sie ja die Gleichheit vor dem Gesetz nicht, die sie brauchen. Nach dem 2. Weltkrieg war das einfach, nach dem Biokrieg wirds richtig schwierig… Sprich: Der heutige Ungeimpfte soll die Kosten für die Impfschäden tragen; derselbe Ungeimpfte, der nach Ansicht genau dieser Klientel für seinen Krankenhausaufenthalt zahlen soll oder dessen Kassenbeitrag sich erhöhen soll und der sich schämen sollte, Geimpften den Platz auf der Intensivstation wegzunehmen. 2024 sind wir dann alle gleich und die Solidarität wird darin bestehen, den armen Geschädigten unter die Arme zu greifen. Sie haben das doch nicht gewusst… Der Wahnsinn hat Methode. Und die können sehr wohl langfristig und durchaus überlegt planen, auch wenn man ihnen das beim derzeitigen geplant ausgeführten Dummchaos nicht zutraut. Unterschätze nicht den Feind… das wusste schon Herr von Clausewitz. Ich hoffe sehr, dass der langfristigen Planung das reale Leben dazwischen kommt, denn den Faktor “Empörungsmanagement” kann man leicht unterschätzen. Der ist in den letzten friedlichen Jahren nicht wirklich erprobt. Der Feind hat zwei Probleme: Das böse Internet, ein Graben, den er sich selber grub, und die Tatsache, dass das Gewurschtel und die Angspolitik nach hinten losgegangen ist. Ich vermute, sie arbeiten an der Beseitigung dieser Probleme… aber beim Internet wirds schwierig. Da kann China ein Lied davon singen. Spaziergänge halten gesund!

Sirius Bellt / 18.02.2022

Warum werden Impfnebenwirkungen runtergespielt? Ganz einfach, weil es den sehr viel größeren Teil der Geimpften nicht betrifft. Sie und ihre Familienmitglieder hatten keine oder nur schwache Nebenwirkungen. Bei 120000 (ihnen unbekannten) Menschen, die an oder mit Corona verstorben sind bekommen die Heuchler nasse Augen und kriegen sich vor Gram kaum noch ein. Versterben aber Menschen in hoher Zahl an oder wegen der Impfung lässt das die “solidarisch Wertvollen” vollkommen unberührt. Schwerwiegende Impfnebenwirkungen bleiben exakt solange uninteressant, bis es einen selbst oder enge Angehörige erwischt. Bis dahin gilt das Sankt-Florian Prinzip.

T. Schneegaß / 18.02.2022

@F. Wiesehomeier: “Wie werden diese Entschädigungszahlungen finnanziert?” Indem eine Presse in ein paar zusätzlichen Schichten Papier bunt bedruckt. Oder wollen wir glauben, das die Milliardengeschenke an die Gift-Hersteller oder die “großzügigen PLANdemie-Hilfen” an Geschädigte, die selbst wiederum durch die PLANdemie-Maßnahmen aus der steuerzahlenden Gemeinde ausschieden, durch zusätzliche Steuereinnahmen, wie z. B. durch die künstliche Verteuerung von Energie, abzudecken sind?

Fred Burig / 18.02.2022

@B. Kurz:”....  MP Kretschmer und Staatsministerin Köpping ..Klar ist, die Impfung ist das beste Mittel, um sich vor einem schweren Krankheitsverlauf zu schützen und, dass es normal ist, dass die Impfwirkung nachlässt, weshalb das Boostern so wichtig ist. ”  Hat vielleicht einer von diesen beiden Gurkenhälsen eine Ausbildung zum Arzt oder Apotheker, sodass man bei solchen wichtigen medizinischen Themen auf sie hören sollte? Wahrscheinlich eher nicht!  Also! Dann wäre es doch besser, wenn sie sich lieber zurückhalten würden und niemandem mit ihrer “verlogenen Impfpropaganda” auf den Zeiger gehen - zumal sie ja sowieso keine Verantwortung für ihre bekloppten “Ratschläge” übernehmen würden. MfG

T. Schneegaß / 18.02.2022

@Manfred Sonntag: “Dabei sind, wie oben berichtet, bisher 37 Personen offiziell daran gestorben.” Berücksichtigt man jetzt noch, mit welch ungeheurem Aufwand und Eifer auf allen Ebenen versucht wird, den Zusammenhang von Impfung und Tod zu leugen, zu verschleiern oder zu verheimlichen, kann man erahnen, welches katastrophale Verhältnis tatsächlich besteht.

Harald Unger / 18.02.2022

Lieber @Richard Loewe - von welcher VT sprechen Sie, wo ist eine solche in meinem Kommentar zu finden? Oder greift bei Ihnen diese merkwürdige und krass auffällige Dichotomie oder Dualität, wonach ab dem Augenblick, wo man als Dritter wiederholt, was unsere Zurichter propagieren, es sich sogleich um eine VT handelt? Habe ich doch nur wörtlich und nachprüfbar übersetzt, was Bill Gates sagt. Mehr nicht. - - - Auf den 2. Teil Ihres Kommentars kann ich mir keinen Reim machen. Lesen Sie dazu bitte den Kommentar von Petra Wilhelmi in diesem Thread. Die Motivlage in diesem westlich-globalen Genozid, ist, wie sollte es anders sein, angesichts der Größe des Verbrechens und vielfältigen Gruppen der Kriegsgewinnler, sehr weit gestreut. Konkret, die CCP hat ganze andere Absichten, als Big Pharma. Und unsere Polit-Horror-Clowns am unteren Ende, kochen wiederum ihr eigenes, primitiv-zynisches Süppchen. Alle zusammen sind für dieses Menschheitsverbrechen verantwortlich.

T. Schneegaß / 18.02.2022

@B. Kurz: Wir sind mit diesem unverschämten Pamphlet zweifach verfahren. In einer E-Mail an den Despoten und seine Krankheitsministerin haben wir versichert, dass wir uns niemals von den Unterzeichnern verunsichern lassen und auch niemals deren falsche Informationen in Zweifel ziehen werden. Den zweiten Brief haben wir ungeöffnet mit der Aufschrift “Unfrei zurück an Absender! Unerwünschte Sendung!” in den Briefkasten geworfen. Um eine erneute, “versehentliche” Zustellung durch die Post zu verhindern, haben wir die Adresse überklebt, so dass nur der Absender zu lesen ist. Sehr interessant ist auch anstelle von Antworten die Rückfrage, für welches Medium der Autor recherchiert. Das entspricht genau dem Prinzip: nicht die schlimme Botschaft ist das Problem, sondern deren Überbringer!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Stephan Kloss, Gastautor / 06.05.2024 / 06:00 / 57

Aufruhr wegen Monsterwindrädern in Sachsen

In der Nähe von Leipzig sollen mit einer Höhe von 290 Metern Deutschlands größte Windräder gebaut werden. Der grüne Energiewende-Traum ist für Anwohner und Landschaft…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 26.03.2024 / 10:00 / 38

Brandmauer-Löcher in Dresden

Im Dresdner Stadtrat stimmten CDU, FDP und Freie Wähler in einer demokratischen Abstimmung für einen Antrag der AfD-Fraktion. Es ging um die sofortige Einführung der…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 03.01.2024 / 06:00 / 166

Sachsen: Verfassungsschutz will AfD-Gutachten geheimhalten

Im Dezember platzte eine brisante Meldung in die Vorweihnachtszeit: Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Sachsen stufte den AfD-Landesverband Sachsen als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein. In…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 29.11.2023 / 12:30 / 46

Sachsens CDU: AfD-Plagiate als letzter Ausweg?

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer würde gern im Amt bleiben, doch die meisten Sachsen wollen ihn im nächsten Jahr nicht wählen. Was tun? Vielleicht die…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 28.06.2023 / 10:00 / 26

Sachsen: CDU-Staatskanzlei als bunter Selbstbedienungsladen?

Der zurückgetretene Staatssekretär Patrick Graichen war die grüne Eminenz einer weitverzweigten Klimawandel-Vetternwirtschaft. Mit Grünen und SPD regiert in Sachsen die CDU in einer Koalition. In der…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 05.12.2022 / 16:00 / 56

„Nach vorn leben“ mit Sachsens Ministerpräsident

Jahrelang hat Sachsens Regierung Grundrechte eingeschränkt und Kritiker dieser Corona-Politik diffamiert und kaltgestellt. Nun ist das politische Coronamaßnahmen- und Schutzimpfungs-Narrativ zusammengebrochen und die Verantwortlichen verweigern…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 02.05.2022 / 13:00 / 55

Sachsen zahlt an Geschädigte von Corona-Impfung

Erneut wirft eine Anfrage im Sächsischen Landtag, ein Schlaglicht auf das Thema Impfnebenwirkungen. Interessant ist insbesondere die Auflistung wegen welcher Gesundheitsstörungen bereits Anträge auf Entschädigung…/ mehr

Stephan Kloss, Gastautor / 06.04.2022 / 14:00 / 32

Impfpflicht: Beginnt in Sachsens Regierung das Umdenken?

Noch Ende letzten Jahres hatte Sachsens Ministerpräsident Kretschmer die Apokalypse angekündigt, noch im März wollte er an den Corona-Restriktionen festhalten, doch jetzt deutet er eine…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com