
Mal überlegen: was ist, wenn’s hart auf hart kommt und ich unfreiwillig bei einem Impfenden lande? ——Nützt es mir, wenn ich vom Impfspritzenverteiler verlange, dass er mir vorab auf einem von mir vorbereitetem Schreiben bestätigt, für alle durch die Spritze verursachten Schäden finanziell aufzukommen? Ich möchte mich schließlich absichern.
“Irre ich mich oder wird das „Nie wieder“ nicht sogar ständig gefordert? • Natürlich wird dieses “Nie wieder” ständig gefordert. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass damit inzwischen - spätestens seit Beginn der Merkelei - gemeint ist, dass “nie wieder” die Andersdenkenden Macht bekommen sollen. Und da das “Nie wieder” ursprünglich auf den Nationalsozialismus gemünzt war, muss man eben ALLEN Andersdenkenden den Stempel “Nazi” bzw. “Rechter” aufdrücken. Und schon passt das “Nie wieder” weiterhin ins Konzept. • Dass der “Nazi”-Stempel nicht nur auf Konservative angewandt wird, beweisen nicht zuletzt die Angriffe auf Sahra Wagenknecht u.a. Egal also, aus welcher politischen Richtung der Andersdenkende kommt, er kann eben nur ein “Nazi” oder ein “Rechter” sein, wenn seine Meinung sich nicht im immer enger werdenden Meinungskorridor bewegt. Denk ich an Deutschland in der Nacht ...
——Teil Drei Was die von Ihnen genannte Studie von S. V. Subramanian anbelangt, so zeigt die israelische Empirie (fern aller Psychologie :-) ) in gleiche Richtung. <A> Was die These einer Korrelation von Todesfällen und Impfquote anbelangt, so müssen Sie nicht bis nach Baltimore gehen, Thüringen reicht völlig aus. Aus Daten des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts im Zeitraum vom 6. September 2021 bis 10. Oktober 2021 analysierten die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler eine Korrelation von PLUS 31 zwischen Übersterblichkeit und Impfquote.” <A> Hieraus könnte sich ein Schadensersatz-Eldorado für die Anwaltschaft als deren zivilisatorische Basis (österreichisch: dös is a Witz!) abzeichnen! <A> Nach dem Empfinden wahrscheinlich nicht repräsentativer alter Männer ist Ihr Satz „Gleichgültig, welches politische Thema es ist, pragmatischer Realismus und rationales Denken sind nicht der Weg, auf dem Lösungsversuche unternommen werden.“ mindestens unscharf, wenn nicht gar mißdeutend. <A> Mutmaßlich hätte folgende Umformulierung Ihre Intension besser artikuliert: <A> „Gleichgültig, um welches politische Thema es sich handelt, mit pragmatischem Realismus und rationalem Denken wäre der Weg zur Lösung schneller bewältigt worden.“ <A><A> Hochachtungsvoll<A> XH<A><A> Postskriptum<A> Sehr geehrte Frau Sabine Schönfelder, Ihre Zuschrift ist geeignet, den Glauben an die Ratio der Frauen zurückzugeben.
@giesemann gerhard : porca miseria klingt besser , grand Malheur de caq noch besser ...
——Teil Zwei Zu Ihrem Vorteil breitet der Zeitenstrom das Tuch der Gnade über Sie.<A> Strafverschärfend angeblich gegen Ihre Überzeugung. Ist das eine Art Schizophrenie? <A> Eine wenn nicht gar die maßgebliche Folge des Matriarchats ist die Suspendierung der Logik, ja gar die Außerkraftsetzung des Realitätsprinzips.<A> Weiter schreiben Sie: „Anderen Ratschläge zu erteilen, ist ein schwieriges Unterfangen. Ärzte müssen es, auch in meinem Beruf als Jurist gehört es zum Kerngeschäft. In beiden Fällen ist es ein Handeln in Unsicherheit, wobei Ärzte oft besser zukünftige Krankheitsverläufe abschätzen können…“<A> Wer das Pech hat, Jahrzehnte an Lebenserfahrungen anzusammeln, weiß um die vielen Fehlurteile beider Professionen. Wenn ein Unterschied besteht, dann darin, daß jene Letztgenannter eher unentdeckt bleiben oder verdrängt werden. <A> Ihrem Verdikt, „Professionelle Ratgeber geben ihre Einschätzung nach bestem fachlichen Wissen und Gewissen.“ als auch Ihrer rührenden Gleichsetzung von Staatsexamina und Kompetent folgt aus quantitativen Gründen nur ein Wort: Gelächter! <A> Über Ihre Feststellung, „Juristerei sei … die Empirie der Psychologie“ muß ich nachdenken. Aber warum relativieren Sie die Aussage durch „sozusagen“? Trifft sie zu oder nicht? <A> Ihr Stolz und Glaube an Ihre fachliche Kompetenz sei Ihnen gegönnt. Doch im Zusammenhang mit Verantwortung, Vorsicht und Skepsis sei an das ärztlich Credo vergangener Zeiten erinnert: Primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare. <A> Wobei deren Reihenfolge bedenkenswert ist. <A> Vielen Dank für Ihren Satz, Skepsis, das Antriebsmittel jeden Fortschritts und das ehemalige Markenzeichen der westlichen Zivilisation, werde dem Beifall geopfert. <A> Eine solche dystopische Politik war dem Kaiserreich fremd. <A> ——Ende Teil Zwei
Sehr geehrte Frau Heinisch,<A> neben dem formellen Dank für Ihren aktuellen Artikel bedankte ich mich herzlichst(sic) für Ihre jüngste Trilogie, deren Ausführungen zur Massenpsychologie nachdrücklich zum Verständnis der Welt beitrug. <A> Die Gewissenslast Ihrer „Bekannten“, mit ihrem Drängen auf Impfung indirekt den Tod ihres Vaters verursacht zu haben, ist eine Art göttliche Strafe für die im 21. Jahrhundert verbreitete Anmaßung, wider ebenjene Natur zu handeln. Ihre Bekannte hätte sich informieren können. Vielleicht sogar bei Ihnen. Oder auf der „Achse des Guten“. Allein auf dieser schreiben sich die Dres. Frank und Ziegler neben anderen seit geraumer Zeit die Finger wund, die Gefahren der Impfung darzulegen. Daher gibt es für den Glauben, bei der Corona-„Impfung“ handele es sich ähnlich der bislang bekannten Impfungen um eine Art Masernimpfung-„Forte“ keine irdische Exkulpation.<A> Ihre Mutter war offenkundig eine weise, lebenskundige Frau, die leider - mit Verlaub - zu wenig an Sie weitergeben konnte, was neben persönlichen, zeitgeschichtliche Gründe - vorrangig das Verdammnis jener Hitler-wählden Generation - haben dürfte. Doch die Loslösung von der Vergangenheit öffnet das Tor zum Pfad in die Verdammnis.<A> Übrigens scheint das beschriebene Verhalten Ihrer „Bekannten“ in auffälligem Maße bei Frauen aufzutreten.<A> Apropos Frauen: Sie schreiben: „Um Irrtümer zu vermeiden: Mir geht es nicht um Sinn oder Unsinn der Impfung. Das kann und will ich nicht beurteilen. Schon gar nicht für andere.“ … „Ich maße mir kein Urteil an, ob die Ergebnisse zutreffen oder nicht“ Doch genau das tun Sie: „… wie ich sie [Ihre Mutter] zu überreden versucht hätte, voller Sorge um sie und überzeugt von der Richtigkeit meiner Ansicht. Natürlich hätte ich sie zur Impfung gefahren, …“<A> Sie hätten Ihre Mutter fern der Ratio - um nicht das inflationär geschändete „wissenschaftlich“ zu bemühen - ebenso unter Druck gesetzt.<A> ——Ende Teil Eins
@R.Kühn : “Wer durch eine von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes. Dies ist in § 60 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt.” ( Quelle : Webseite des Bundesgesundheitsministeriums ) .
Liebe Frau Heinisch, endlich ein Artikel, der meine Seele anspricht, um nicht zu sagen „auf meine Seele pinkelt“. Ich finde es zynisch, wenn von den älteren Herrschaften als der „Risikogruppe“ geschwafelt wird, um gleichzeitig die Risikogruppe mit der/den Notzulassungen bei offenem Ende zu beglücken, ohne eventuelle Vorerkrankungen bei dem „kleinen Pieks“ umfassend zu berücksichtigen. Ich selbst gehöre mit 72 Jahren und zwei Herzinfarkten zu dieser auserwählten Gruppe. Familie und Freunde reden auf mich ein, doch die „Impfung“ durchführen zu lassen. Sogar mein Hausarzt wird penetrant lästig. Im Ergebnis habe ich ein Stück Papier verfasst, welches ich bei mir trage, für den Fall der Fälle. Das Papier trägt die Überschrift „Haftungserklärung“. Darin erkläre ich, dass ich nicht bereit bin das alleinige Risiko zu tragen. Hier brauche ich handschriftlich nur noch einzutragen wer mich wann und zu welchem Impfstoff und dessen Risiken beraten hat und derselbe sich verpflichtet die volle Haftung für Impfschäden bei mir zu übernehmen. Die Haftungsübernahme bestätigt der Berater mit Datum und Unterschrift. Da ich davon ausgehe, dass sich kein Arzt oder sonst wer sich bereit erklären wird die Haftungserklärung zu unterschreiben, ist als letzte Zeile auf diesem Papier ausgeführt, dass der Beratende die Durchführung der Impfung bei mir ablehnt und mir dies alternativ mit Datum und Unterschrift bestätigt. So hoffe ich allen Belehrungen die Spitze zu brechen.
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